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*04/2017 - 14,8 kg - ca. 40 cm -  noch nicht kastriert - Athen Hertha

05.06.2018: Mowgli geht es gut:

Ich platze bald vor Stolz auf unseren Hund, wenn es so weitergeht... WELTMEISTER im Fußgehen! Habe das Gefühl, es macht ihm richtig Spaß und dass er manchmal sogar dankbar ist, wenn er nicht vorangehen muss. Das erste Mal ohne Geziehe in den Bus ein- und ausgestiegen.

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19.02.2018: Ich bin schon wieder ziemlich sprachlos und weiß bald nicht mehr, was ich sagen soll...Samstag haben wir angefangen Leinenführigkeit zu trainieren, und eben der Spaziergang war bis auf Ablenkung durch andere Hunde oder haltende Busse, in die man nicht einsteigen darf fast durchgängig mit lockerer Leine. Kann das alles fast gar nicht mehr glauben... Ab 01.03. haben wir einen Platz in der Hundeschule.


17.02.2018: War das gestern herrlich in der Spielgruppe, so ein glücklicher Hund, wir sahen beide aus wie Sau. Abends dann noch der erste Restaurantbesuch, auch ganz gut gemeistert.

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09.02.2018: Mowgli hat gestern seine erste S-Bahnfahrt inkl. neuer Eindrücke/Geräusche am Bahnhof gut gemeistert. Wir waren heute zur Spielgruppe. War super, schön, ihn rennen und spielen zu sehen.


06.02.2018: Super, super, Superhund! Nach der Blutentnahme wurde natürlich gehumpelt.


05.02.2018: Die Freude an Mowgli überwiegt, es ist so ein schönes und beglückendes Gefühl zu spüren, wie er immer mehr Vertrauen fasst, nicht nur hier in der Wohnung sondern auch draußen immer sicherer wird und unbedingt alles richtig machen möchte. Fressen und trinken im Flur: Kein Problem mehr, und bevor gefressen wird, wird superbrav (aber natürlich ganz aufgeregt) vor dem Napf gesessen und auf Freigabe gewartet. Geschlungen wird auch nicht mehr so arg und die Fluchthaltung ist vergessen. "Sitz" klappt zuverlässig, manchmal sogar auch schon draußen, an "Platz" arbeiten wir seit gestern, klappt aber auch schon öfter mal. Nie hätten wir erwartet, nach nur einer Woche schon so weit zu sein. Für uns ist Mowgli unser Traumhund und einfach nur ein Goldstück! Ein kleines Malheur gab es zwar auch, aber das war unsere eigene Schuld: gestern Morgen hockte Mowgli sich auf eine Fußmatte und fing an zu pieschern (wenn man am Wochenende später aufsteht, muss man halt auch schneller mit ihm raus - eigentlich doch logisch), aber mit einem "Nein" konnten wir den Fluss unterbrechen (was für eine Leistung), schnell das Geschirr anlegen und vor die Tür. Und: wir haben die erste Nacht hinter uns, in der Mowgli nicht durchgängig die Hälfte meines Kopfkissens beansprucht hat, sondern sich zwischendurch auch schon mal in "seine Ecke" verzogen hat. Alles in allem: Wir sind einfach nur froh und glücklich, dass wir ihn haben und dass auch er nun ein sicheres und schönes Plätzchen gefunden hat! Einfach eine glückliche Familie… Hinzuzufügen wäre ja auch noch, dass er auch ein kleiner Clown mit Blödsinn im Kopf ist, der sich aber auch im Spiel gut lenken lässt und es auch akzeptiert, wenn das Spiel beendet ist, und natürlich, dass er auch schon allein geblieben ist, und dass er auch das Einsteigen in Bus und Auto schon gelernt hat.... Wirklich super viel, wenn man das mal Alles so Revue passieren lässt. Und morgen folgt die Vorstellung beim Tierarzt.20180607 2


01.02.2018: Wir haben jetzt einen todesmutigen Hund, der sich angstfrei in der Wohnung bewegt, bis auf Bad (darf er nicht) und Küche (der Raum mit den unheimlichen Geräuschen), und begriffen hat, dass der Weg durch den Flur nicht aufs Schafott, sondern raus zum Zeitunglesen führt. Herrchen wird auch schon mit Schwanzwedeln begrüßt und rufen innerhalb der Wohnung klappt zuverlässig. Durch die gewonnene Sicherheit wird er aber auch schon aufmüpfiger und muss öfter schon mal in die Schranken gewiesen werden, klappt aber. Darum üben wir jetzt doch schon mal wenigstens "Sitz", und das klappt sogar schon ca. jedes achte Mal ... Jetzt muss ich nur unbedingt eine Möglichkeit zum Freilauf und toben finden (nicht so leicht wie gedacht), mit Schleppleine ist das alles Murks. Wird schon, auch wenn es heute Morgen schon ein Kissen zerrissen hat  Es wird gerade ohne Fluchthaltung im Flur gefressen.

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30.01.2018: Die dritte Nacht war nun völlig entspannt und so, wie man sich das wünscht. Abgesehen davon, dass ich mein Kissen teilen muss, weil der kleine Mann die Nähe sucht. Aber wir arrangieren uns ganz gut. Und seit sein Trinknapf nun (vorübergehend) im Wohnzimmer steht, trinkt er auch selbstständig. Bisher habe ich ihm den Napf immer hinterher getragen, weil er so eine Angst vor seinem Fressplatz (eigentlich vor Fressen überhaupt, auch "größere" Leckerli werden nur sehr zögerlich gesichert) hat, dass ich ihn wirklich nur zum Fressen dahin locken kann. Ansonsten wird ein großer Bogen um diese Region gemacht. Aber das bekommen wir auch noch hin. In der Stube wird problemlos gefressen, also liegt es wohl nicht am Fressplatz, sondern an der allgemeinen Unsicherheit, dass er seine "Burg" (Wohnzimmer) nicht bzw. nur höchst ungern verlassen mag. Gott sei Dank, denn das wird sich mit der Zeit schon von allein regeln...
Na ja, er möchte schon ganz gern mal hier oder da knabbern, deswegen habe ich ja auch alles weggeräumt (und gerade wieder reingeholt, ist mir zu ungemütlich sonst), aber das "Nein" beherrscht Mowgli wirklich schon ganz toll.


29.01.2018: Guten Morgen, wir sind sehr positiv überrascht. Mowgli ist sehr anhänglich, auf der einen Seite neuen Dingen gegenüber (Fernsehen etc.) sehr ängstlich, aber auf der anderen Seite akzeptiert er sie dafür unheimlich schnell. "Nein" geht auch schon und so langsam scheint er auch zu verstehen, wie er heißt. Die zweite Nacht war super entspannt, hat sich sogar (wenn auch "nur" durch unruhiges Schnüffeln in den hintersten Ecken) bemerkbar gemacht, dass es Zeit für Pipi war. Das alles ist viel, viel mehr, als in zwei Tagen zu erwarten war, er ist einfach nur ein Goldstück.

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Nun beginnt für den kleinen Kerl das neue Leben!

Am 28.01.2018 durften wir unseren Mowgli auf der Pflegestelle abholen, nun wird es langsam Zeit für seine UND AUCH UNSERE Glücksgeschichte: es ist ziemlich schwer, kurz und bündig in Worte zu fassen, wie Mowgli unser Leben bereichert, wieviel Freude er uns bereitet, wieviel Lebensfreude er entwickelt hat, wie er immer mehr Vertrauen entwickelt und Stück für Stück seine Ängste überwindet (trotz Rückschlag durch um- und auf ihn stürzender Mülltonnen), wie lieb, verschmust und gehorsam er ist - er ist einfach ein "Glücksgriff" und ein Traumhund!


Ansprechpartnerin Adoption: Birgit Roepke

Möchten Sie Mowglis Pate werden:Pate:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

auf einer Pflegestelle in 24601 Ruhwinkel


15.01.2018: Mowgli ist ein unkomplizierter kleiner Kerl.
Am Anfang ist er etwas zurückhaltend, aber in der Geborgenheit einer Familie wird sich das sicher schnell von selbst legen.
Mowgli ist verschmust, anhänglich und bewegungsfreudig.


13.01.2018: Auf dem Weg zur Pflegestelle:

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31.10.2107: Neue Fotos vom kleinen Mowgli, in der Sicherheit der Pension:

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Mowgli liebt es zu kuscheln.

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Und einmal auf den Arm genommen, hört er nicht mehr auf zu zeigen, wie sehr er Menschen mag.

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09.07.2017: Manche Hunde werden auf der Sonnenseite des Lebens geboren, voller Vorfreude erwartet und liebevoll umsorgt und andere werden einfach "weggeworfen", in einem alten Karton irgendwo abgestellt, viellecht nimmt die Müllabfuhr die Kiste ja mit.

Einfach abgeladen...Mowgli ist so ein "kleiner Sondermüll" und die Traurigkeit in seinem Gesicht ist nicht zu übersehen. Auch ein Hundekind spürt, wenn niemand es haben will, wenn es am besten keinen "Mucks" von sich geben soll und es jede Stunde seines jungen Lebens Angst haben muss.

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Mowgli hat Angst und scheint sich bekümmert zu fragen, wie es nun mit ihnen weitergeht und wo nur seine Mama ist.

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Ohne Mama ist alles noch viel furchtbarer und Angst einflößender und wer weiß, was sie mitansehen mussten, was mit ihrer Mama geschehen ist.

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Wenn diese kleinen Hundewaisen - unsere Balkon-Welpen - uns ihre ganze Geschichte erzählen könnten, käme vermutlich noch sehr viel Traurigeres ans Licht, denn vermutlich geht es jetzt nicht nur ihnen so schlecht, sondern auch ihrer Mutter, die verzweifelt über die sicherlich gewaltsame Trennung sein wird.

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Da sitzt er nun, wie ein ganz armer Tropf und weiß gar nicht, was ihn erwartet.

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Im, Arm fühlt er sich wohl. So gehalten zu werden, bedeutet, sich beschützt zu fühlen und Liebe zu spüren.

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Leider sind solche Momente nur kurz.  Sie erinnern an die Nähe der Hundemutter, an die sie sich kuscheln konnten, als sie noch da war.

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Mowgli guckt besorgt, was um ihn herum passiert. Man sieht ihm deutlich an, dass er nichts Gutes erwartet, zu negativ waren die Erfahrungen in seinem so jungen Leben bisher.

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Auch die junge Frau, die sie im Karton gefunden und auf ihrem Balkon untergebracht hat, ist wieder aus ihrem Leben verschwunden.

Vielleicht hatten sie gerade angefangen, Vertrauen zu fassen und eine zarte Bindung aufgebaut, da mussten sie sich wieder trennen.

Aber die junge Frau durfte keine Hunde halten, die Nachbarn hatten kein Verständnis und der Balkon war viel zu heiß ...

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Ein Hundekind derart traurig zu sehen, wo es doch gerade in dieser Zeit so viel unbeschwerte Freude haben sollte, berührt sehr.

Und trauriger könnte Mowgli kaum aussehen.

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Ganz lieb läßt er alles "mit sich machen" und hofft, dass nicht noch mehr "Böses" dabei heraus kommt.

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Es muss jeden Hundefreund, der auf der Suche nach einem vierbeinigen Familienmitglied ist, glücklich machen, diese glanzlosen Hundeaugen zum Strahlen zu bringen.

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Mowgli sieht seinem Bruder Micky ähnlich. Er hat ein dunkleres Fell. Auffällig und sehr schön ist bei allen Welpen die gestreifte Fellzeichnung.
Alle 7 Welpen wünschen sich nichts mehr, als schnellstmöglich ein Zuhause zu bekommen, in dem sie Liebe und Zuneigung bekommen und zurück
geben können. 

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