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*ca. Mitte 2014 -  kastr. - Athen/Ano Liosia/P

03.03.2018: Jeden Abend versuchte Maska, in der Wärme und im Schutz eines Supermarkteinganges die Nacht zu verbringen. Die Mitarbeiter des Supermarktes liebten diese sanfte Hündin mit den warmen Augen, genauso wie ihre beste Freundin, Skiourina, aber sie durften sie nicht dort dulden. Jeden Abend weigerte sich Maska zu gehen, jeden Abend musste erst ihre Bezugsperson, Sevi, eine der Tierschützer in Ano Liosia (s. u.), kommen, der Maska dann nach draußen folgte. Jeden Abend mit der schwer zu ertragenden Frage in den Augen „Warum muss ich hier weg? Wo soll ich hin?“ 18.03.2018 Seit sie in der Pension ist, hat sich das Leben für Maska komplett verändert – und Maska genießt jeden einzelnen Moment. 

Ansprechpartnerin: Diana David

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchen:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Sie hat endlich einen sicheren Platz und sie hat Menschen, die sich um sie kümmern.

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Katja schreibt: „Sie ist so lustig. Sie ist ja etwas pummelig, aber wenn sie aus dem Zwinger darf, rennt sie eine wilde Runde durch den Hof und freut sich wie verrückt.

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Dann geht sie dahin, wo das Futter ist und wartet, als würde sie sagen: ‚So genug bewegt, jetzt Futter.‘“ 

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Maska ist so verschmust wie Sevi sie beschrieben hat und nutzt jede Gelegenheit zu schmusen. Katja berichtet: „Maska ist zwar verträglich, ich denke aber auch, dass sie nix dagegen hätte, Einzelhund zu sein und verwöhnt zu werden.“

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Dieses Leben durfte Maska hinter sich lassen: 03.03.2018:

Die Tierschützer in Ano Liosia kennen die Hündin seit Welpenalter. Sie wuchs mit den anderen Straßenhunden auf und lebte mit ihnen. Dann war sie plötzlich verschwunden – so, wie viele Hunde in Ano Liosia verschwinden und nicht wieder auftauchen, weil sie an Krankheit oder Hunger gestorben sind oder getötet wurden. Mehrere Monate blieb Maska verschwunden, bis Sevi sie wiederfand: Drei Kinder zerrten die wehrlose Maska an einer Kette hinter sich her und traten auf sie ein. Sevi gelang es, die Kinder dazu zu bringen, Maska loszulassen – Maska erkannte Sevi sofort und flüchtete in ihre Arme. Sie war in einem erbärmlichen Zustand, ihr Körperchen voller Wunden, und sie hatte Psoriasis (Schuppenflechte). Maska wurde in die Tierklinik gebracht, behandelt und kastriert.

Als sie gesund war, brachte die Tierschützerin sie dorthin, wo sie auch andere Hunde versorgte. Und wo Maska schließlich den Supermarkt für sich entdeckte, ihr persönliches „Paradies“, weil es dort wenigstens ein paar Fußmatten statt des blanken kalten Bodens gab.

Sevi versprach ihr jeden Abend, ein Zuhause für sie zu finden, wo sie warm und sicher schlafen kann und sehr geliebt wird ....

Und jetzt ist Maska in einer Pension, sicher und warm! Den ersten Teil des Versprechens konnte Sevi also mit Hilfe einer über uns gefundene Pensionspatin einlösen. Wer hilft, dass auch der zweite Teil des Versprechens eingelöst wird? Sie werden belohnt mit einem ganz zauberhaften, lieben und für jede Zuwendung unendlich empfänglichen Familienmitglied.

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Ano Liosia

Maska stammt aus Ano Liosia, einem Vorort im Norden Athens. Viele der „Menschen“, die in Ano Liosia wohnen, verdienen es nicht, Mensch genannt zu werden, so brutal ist ihre Tierquälerei. Bereits kleine Kinder lieben es hier, Tiere langsam zu Tode zu quälen – sie sehen und lernen es nicht anders. Hunde werden mit Draht, Seilen oder Ketten am Hals oder Bein angebunden, oft viel zu eng; sie werden mit Messern attackiert, an Bäumen aufgehängt, sie werden – wohl auch auf Anweisung der Behörden – vergiftet und erschossen. Manche Hunde können vor ihren Besitzern fliehen, drei (!) Tierschützer vor Ort haben an einem Busparkplatz Holzhütten für die Hunde errichtet und versorgen sie mit Futter und Wasser, lassen sie tiermedizinisch behandeln, impfen und kastrieren.

Als sich eine der drei Tierschützer mit einem verzweifelten Hilferuf an uns wandte, haben wir uns entschlossen, diesen Hilferuf auf unserer Website zu veröffentlichen und den geschundenen Seelen zu helfen – auch wenn unser Verein damit an seine Grenzen kommt. Das Leben dieser Hunde kann nur gerettet werden, wenn wir alle von ihrem Schicksal erfahren und sie ein Zuhause finden. Den ausführlichen Bericht über Ano Liosia können Sie HIER nachlesen.

 

 

 

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