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Start 05 2018

*April 2016 – ca. 25 kg – Rafina   

10.06.2018 / Schüchtern läuft die bildschönbe Hündin durch ihr Gehege - unscheinbar und unsicher. Doch wenn Poppy sich einfach in ihre Nähe setzt und ihr nur ein kleines bisschen Aufmerksamkeit schenkt ändert sich Fines Verhalten - Sie möchte nur geliebt werden und keine Angst vor Menschen haben müssen. Seit dem sie ein kleines Hundekind ist, ist sie hinter Gittern, ohne je jemals etwas verbrochen zu haben...

Ansprechpartnerin: Viviane Kreft

Wenn Sie eine Patenschaft für Fine übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Poppy schreibt uns: "Wenn ich Fine und ihre Geschwister Maya, Paulino und Teddy Filou beobachte, frage ich mich, wie sich so ein kleines Geschöpf fühl, wenn es schon beim ersten Augenaufschlag die Welt aus dem Inneren einen Käfigs sieht. Tagaus und tagein nichts als Gitterstäbe."

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Fine und ihre Geschwister wurden nie von einem Menschen berührt, fühlten nie, wie es ist auf Gras zu laufen, hatten nie ein Spielzeug in ihrem Leben. Sie existieren nur... Sie wissen nicht einmal was Hoffnung ist, weil sie nichts darüber wissen, wie es ist ein richtiges Leben zu leben, eine Familie zu haben oder geliebt zu werden. Sie fühlen nur eine Leere in ihrem Herzen.

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Poppy schreibt uns weiter: "Viele der Hunde im Rafina-Gehege scheinen "unantastbar" - sie sind in den Augen vieler Menschen ungeliebt und nicht gewollt. Sie sind nur ein Schatten ihrer selbst und keiner scheint zu erkennen, wie wunderbar diese Hunde sein könnten, wenn sie doch nur geliebt werden würden. Das sind die Momente die mich unendlich traurig machen. Ich kann die Hoffnungslosigkeit in ihren Augen sehen - Ich hoffe so sehr, dass jeder einzelne von ihnen die Chance bekommt ein Leben zu leben, wie sie es verdienen, so dass ihre Augen wieder strahlen können und sie die Menschen wieder verzaubern können. Wenn ich zwischen den Käfigen hindurch gehe und die Hunde mich sehen kehrt dieses Strahlen und die Hoffnung wieder zurück - sie freuen sich, dass sich jemand für sie interessiert, dass es vielleicht sogar ein paar Streicheleinheiten geben könnte und, dass sie gesehen werden.

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Langsam, ganz langsam baut Fine Vertrauen zu mir auf und ich sehe, dass sie nun wieder Hoffen kann und sich über den menschlichen Kontakt freut."

Fine ist jetzt zwei Jahre alt, eine wunderschöne Hündin, die mit ihrer Schwester Maya, Mama Filoumena und einigen anderen Hunden im selben Gehege lebt. Die Familie, die mit Fine eine Freundin für´s Leben nach Hause holt muss sich jedoch bewusst sein, dass die schüchterne Hündin viel Zeit zur Eingewöhnung benötigt - denn so etwas wie Sicherheit und ein Zuhause mit Menschen die sie Lieben kennt sie nicht...

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10.09.2017/ kleiner Rückblick: Filoumena bekam ihre 8 Babys vor 17 Monaten. Das erste was ihre Welpen sahen waren die Gitterstäbe hinter denen sie leben. Im Mai 2016 wurden alle Babys ernsthaft krank und wurden in die Klinik gebracht. Nur fünf von ihnen kamen zurück zu ihrer Mutter, die sehnsüchtig auf Ihre kleinen wartete. Einer von ihnen war . . . Tinkerbell, Fine, Maya, Paulino und Teddy Filou. Tinkerbell fand schnell eine neue Familie, die Geschwister warten bis heute.

 

Als sie noch kleine süße Welpen waren, waren ihre Chancen eine eigene Familie zu finden groß. Doch diese Zeiten sind vorbei - sie sind keine Welpen mehr und somit schrumpft von Tag zu Tag die Chance auf eine eigene Familie. Poppy schreibt uns "Jedes Mal, wenn ich ihnen zu ihnen gehe, jedes Mal, wenn ich an sie denke, blutet mein Herz, weil sie in ihrem Leben noch nichts kennen lernen durften - sie haben so große Angst vor der unbekannten, großen Welt.

Es tut mir so leid, dass sie nur in ihrem Schneckenhaus leben dürfen - sie brauchen so sehr eine eigene Familie! Diese Einsamkeit ist darf kein Dauerzustand." Es zerreißt einem das Herz wenn man bedenkt, dass diese vier schönen Hunde nicht wissen was es heißt, geliebt zu werden - von einem Menschen geliebt zu werden!

Aber wir hoffen weiter. Hoffen, dass sie irgendwann - und mag die Chancen noch so gering sein - sie eines Tages ein Leben als geliebter Familienhund leben dürfen.

 

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04.02.2017/ Als Fine und ihre Geschwisterchen ins Shelter kamen, waren ihre Äuglein noch geschlossen. So winzig und zart - leider kann ein Shelter diesen kleinen Wesen nicht die Zuwendung und Aufmerksamkeit schenken, nach denen sie sich so sehr sehnen.

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Und so kam, was kommen musste - Fine hat eine Schutzmauer um sich gebaut. Sie ist scheu und zieht sich zurück, wenn Menschen in ihr Gehege kommen. 

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Dabei ist die liebe Maus keinesfalls aggressiv - sie hat einfach nur Angst vor Menschen, weil sie noch nie erfahren durfte, wie sich Vertrauen, Liebe und Aufmerksamkeit anfühlt. 

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Sie weiß leider nicht, was es bedeutet, umsorgt und geliebt zu werden. Und trotz ihrer Angst erzählen ihre Augen, wie groß ihr Verlangen nach Liebe und Zuwendung ist.

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Gefangen in ihrem kleinen Herzen sucht Fine Menschen, die ihr behutsam und mit viel Geduld die schönen Seiten eines Hundelebens zeigen. 

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24.07.2016: Gemeinsam mit ihrer Mama Filoumena und ihren vier überlebenden Geschwistern hat Fine Zuflucht im Rafina-Gehege gefunden.

Fine ist eine von Filoumenas Töchtern. Als Streunerhündin hatte Filoumena kein Zuhause, aber sie hatte das große Glück in einer Gegend zu leben, in der es tierliebe Anwohner gab. Diese Anwohner und die Schüler eines Gymnasiums kümmerten sich um sie.

So sehr lag diesen Menschen die sanfte Hündin am Herzen, dass sie in großer Sorge waren, als Filoumena mehrere Tage hintereinander nicht am gewohnten Platz vor der Schule auftauchte. Als sie Filoumena fanden, entdeckten sie auch acht winzig kleine Hundebabies – Filoumenas Kinder!

Auf der Straße hatte die Hundefamilie denkbar schlechte Aussichten zu überleben. Bei sich zu Hause konnte auch niemand acht frisch geborene Welpen und die Hundemama aufnehmen.

Was tun?

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Vasilis und das Rafina-Gehege waren die Lösung!

Die ersten Wochen im Gehege verliefen prima, Fine und ihre Geschwister entwickelten sich prächtig.

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Doch Ende Mai erkrankten sie und ihre Geschwister plötzlich so sehr, dass sie mit blutigem Durchfall in die Tierklinik gebracht werden mussten. Tagelang kämpften sie dort um ihr Leben – doch drei von ihnen starben. Fine hat überlebt, ebenso wie ihre Geschwister Paulino, Tinkerbell, Maya und Teddy Filou.

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Fine geht es gesundheitlich inzwischen wieder sehr gut. Im Rafina-Gehege spielt sie mit ihren Geschwistern und den anderen Welpen, und die Fürsorge seiner Mutter genießt sie noch.

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Doch bald wird Fine „flügge“ werden. Dann braucht sie ein eigenes Zuhause. Noch blickt sie zaghaft in diese ungewisse Zukunft.

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Wie gerne würde Vasilis ihr ins Öhrchen flüstern, dass wunderbare Menschen auf sie warten, die sie in Liebe einhüllen und ihr ein glückliches Leben an ihrer Seite geben werden …

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