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Griechenland ... wir sind traurig und sehr betroffen ...

12022016Straßenhund Thessaloniki4a Start

Ein kleiner Einblick in unseren Tierschutz…

Update 14.02.2016 Das Schicksal von Millionen von Tieren auf der ganzen Welt, erfüllt uns oft mit Verzweifelung und dem unendlich traurigen Gefühl, nicht begreifen zu können, was da geschieht, dass so etwas überhaupt geschehen kann und dass die, die es gerne ändern würden, letztendlich in der Minderheit sind und all ihre Anstrengungen, zu helfen, nur winzig kleine Tropfen in einem großen Ozean sind...   20.02.2016 Trauriges Update zu Tao, das Hundekind mit den abgeschnittenen Ohren ... 10.04.2016 Ein trauriges Video von unserer Tierschützerin Zena zum Leben und Sterben der Straßenhunde ...

 

http://www.youtube.com/watch?v=rYFXQfc7Epg

 

Die Siituation der Tiere in Griechenland wird immer aussichtsloser. Es vergeht kaum ein Tag, an dem uns unsere griechischen Tierschützer nicht von neuen, schlimmen Notfällen berichten. Und fast immer ist schnelles Handeln wichtig. Überlegungen, wie und ob man es überhaupt noch schafft, müssen dann hinten angestellt werden.

Aus fast jeder unserer Anzeigen, könnten wir Fotos von verletzten, kranken, misshandelten Hunden vorstellen, um das Tierelend in Griechenland zu verdeutlichen, doch die Aufnahmen eines einzigen Tages unserer Teammitglieder Silke und Kostas Karanatsios in Thessaloniki sagen mehr, als viele Worte.

12022016armer Hund Thessaloniki1

Ein Straßenhund, eingerollt, teilnahmslos, mit vielen kleinen Wunden.... eine Frau, die herumläuft und sagt, dass sie nur die "schönen" Hunde füttert, die meint, Welpen könne man erschlagen, da gäbe es genug von und häßliche, kranke Hunde, denen müsse man nichts geben.

Silke und Kostas sind schockiert.

12022016Straßenhund Thessaloniki3

Ein weiterer Straßenhund, einer von so Vielen. Auch ihm geht es offeneichtlich nicht gut. Vielleicht ist er krank oder verletzt...

Vielleicht wurde er von einem Auto gestreift oder er ist nur noch ein Gerippe unter dem vielen Fell....

12022016Straßenhund Thessaloniki5

Wo wird er etwas zu essen finden, wo ein Plätzchen zum Schlafen, ohne nass zu werden, wenn es regnet, ohne mit Tritten und Schlägen verjagt zu werden?

12022016Straßenhund Thessaloniki4a

Ein Foto, das Emotionen auslöst... und viele Gedanken und Ängste weckt: ein Straßenhund, der sich völlig ausliefert, der sich Fremden gegenüber völlig schutzlos gibt.

Sie könnten ihn treten, ihn schlagen, in diesem Fall aber fotografieren sie ihn nur.

Doch was geht in dieser einsamen Hundeseele vor. Ist das Bedürfnis nach Liebe und Nähe so groß, alle Gefahren in Kauf zu nehmen.

Es ist ein Rüde. Seine Sehnsucht nach Nähe, der Wunsch, zu einem Menschen zu gehören, scheint ihn alle Gefahren vergessen zu lassen.

12022016Straßenhund Thessaloniki1

Auch bei unserem Teammitglied Silke sucht er die Nähe. Wie sehr muss er unter der Einsamkeit leiden...  und wer weiß, wo er in diesem Augenblick versucht, ein wenig Zuwendung zu bekommen und was geschieht, wenn er an "den Falschen" gerät.

12022016Straßenhund Thessaloniki2

Straßenhunde überall ....

12022016Straßenhund Thessaloniki8

 

12022016Straßenhund Thessaloniki6

... noch leben sie, doch das ist nur eine Frage der Zeit. Ständig finden die Tierschützer vergiftete Hunde oder Hunde, die sich angefahren mit Bein- und Beckenbrüchen unter furchtbaren Qualen  irgendwohin schleppen oder am Straßenrand elendig verenden.

12022016Straßenhunde Thessaloniki1

Als unser Verein im Jahr 2008 ins Leben gerufen wurde, hatten wir um die 100 Hunde, um die wir uns kümmerten. Es wurden immer mehr und die wachsende Zahl der leidenden, auf uns hoffenden Tiere erfüllte uns von Jahr zu Jahr mit wachsender Sorge in jeder Hinsicht. Wir sagten, es sollten nicht mehr als 200 werden, doch die Notfälle rissen nicht ab. Oftmals kommen wir mit dem Schreiben der Anzeigen kaum nach, denn mittlerweile sind wir die einzige Hoffnung für um die 450 Hunde, plus ca. 150 Notfellchen im Rafina-Shelter.

12022016Straßenhunde Thessaloniki2

Unsere Kosten für Tierärzte, Medikamente und Unterbringungen steigen ins Unermessliche und oft wissen wir kaum, wie wir das alles noch schaffen sollen... 

Viele Hunde sind verletzt oder misshandelt, benötigen Operationen und fast alle bräuchten eine sichere "Bleibe", doch wohin mit all diesen Hunden... Wollen wir Hunde sichern, sie vor dem Tod bewahren, bleibt meist nur die Unterbringung in einer Pension. Bei akuten Notfällen müssen Zusagen sofort gegeben werden. da bleibt keine Zeit, zu überlegen.

12022016Straßenhunde Thessaloniki Welpen

Diese beiden Zwerge hatten großes Glück. Es sind die letzten beiden Welpen eines Straßenrudels, die jetzt in Sicherheit sind.

12022016Eleni Sammy Xara1

Eleni kann  nicht wissen, dass ihr Leben an einem seidenen Faden hing. Sie genießt es, mit ihrem Bruder Sammy in Sicherheit zu sein.

12022016Eleni Xara4

Eleni und Sammy, zwei Hundekinder, die auf ihre Familie warten und niemals wissen werden, wie nah sie dem Tod waren.

12022016Sammy Xara1

Kein Tag vergeht, ohne "dass etwas passiert"....

12022016Hundekinder Boxentransport2

Selbst mit der Rücksendung unserer Flugboxen kommen "zwei blinde Passagiere" bei unserer Tierschützerin Joke an.

Die Spedition hat die Hundekinder auf einem LKW-Platz gefunden. Ohne Joke und uns, wären sie unter die Räder der LKWs gekommen und hätten keine Chance gehabt, zu überleben.

12022016Hundekinder Boxentransport1

Jokes Katzenfamilie zögert nicht, die Hundewaisen aufzunehmen.

12022016Hundekinder Boxentransport3

Mit all diesen Fotos möchten wir Ihnen die Situation in Griechenland und die unseres Vereins ein wenig näher bringen. Auch nach Jahren, berühren uns Bilder, wie diese sehr. Wir haben zuviel gesehen und wissen mittlerweile zuviel, als das Fotos, wie diese uns nicht traurig stimmen würden. Dieser Hund hat keine Chance... er wird nicht alt werden und er wird mit Sicherheit einen gewantsamen Tod sterben. Ein wunderbarer Hund, der ein wunderbares Familienmitglied sein könnte und es so gern sein würde.

12022016Straßenhund Thessaloniki7

Auch diese Fotos müssen unsere Tierschützer und wir immer wieder ertragen... nur ein paar Schritte vom Haus entfernt, ein paar Meter in einen Wald gegangen, schon begegnet man dem Tod, manchmal auch mitten in der Stadt.

Der qualvolle Tod durch Vergiftung ist ein beliebtes Mittel, die Zahl der armen Straßenhunde zu reduzieren.

120216Vergifteter Hund

 

Eine Hundekinderschar in Rafina. Auch hier versuchen wir, zu helfen, wo immer es uns möglich ist, sei es mit Impfungen, besserer Absicherung der Gehege, medizinischer Versorgung der Notfälle und Futterspenden.

12022016Rafina puppies1

Und auch jetzt, wo wir diesen Bericht "zur Lage in Griechenland" aktualisieren, reißen die Hilferufe nicht ab:

14022016Lazarus1

Lazarus und zwei andere Hunde wurden von Fremden von der Kette gelöst, die sie davor schützen soll, auf die Straße zu laufen.

Da auch ein Fluß in unmittelbarer Nähe fließt, gibt es dort  viele Ratten. Überall haben die Anwohner Rattengift ausgelegt.

14022016Rattengift1

Es wurde befürchtet, dass die Hunde Rattengift gefressen haben, zumal Lazarus sich nicht, wie sonst, beim Anblick der Tierschützer freute, sondern teilnahmslos da lag.

Er wurde in eine Klinik gebracht und natürlich werden wir diese Kosten übernehmen, denn sonst hätte man ihm nicht helfen können. Doch was noch viel "Belastender" ist. Unsere Tierschützerin hat verständlicher Weise Angst, dass sich das wiederholt, dass die Hunde überfahren oder vergiftet werden. Sie hofft, wir können weitere drei Hunde in Pensionen unterbringen... doch ohne Paten nahezu unmöglich.

 

Zeitgleich (alles am Sonntagabend) erreicht uns ein weiterer "Notruf":

 

http://www.youtube.com/watch?v=aft6xNJ46i8

Die beiden Hunde leben auf der Straße, der eine, ein Hundekind von gerade mal fünf Monaten, mit abgeschnittenen Ohren und abgeschnittenem Schwanz, der andere, ein ca. 10 Monate alter Dobemann, beides Rüden.

Vor ca. 10 Tagen wurde der Bruder des Welpen überfahren.

Auch diese Tierschützerin ist verzweifelt, denn sie weiß: wir haben schon viel zu viele Notfälle und sind völlig überlastet. Und auch für sie ist es eine ganz schreckliche Situation, denn diese beiden Hunde sind nur zwei von ganz vielen, die sie täglich trifft. Und die Überlegung, für welche Hunde sie um Hilfe bittet, entscheidet meist über Leben und Tod.

Auch diese beiden Hunde können sterben, bevor sie über uns Hilfe finden, doch sie haben eine Chance ...

20.02.2016 Trauriges Update zu Tao:

15022016Tao1

Das Hundekind mit den abgeschnittenen Ohren, welches auf der Straße um sein Überleben kämpfen muss, wurde von einem Motorrad angefahren. Taos Vorderbeinchen ist gebrochen, ob er innere Verletzungen hat, wissen wir noch nicht, aber er hat große Schmerzen.

 

12022016Perseas1

Wir sind allen Tierfreunden, die uns oft seit Jahren unterstützen, im Namen unserer Schützlinge unendlich dankbar. Nur durch Patenschaften und Spenden ist unsere Arbeit möglich.

Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, wie lebenswichtig Ihre Hilfe ist.

Neben den vielen Sorgen, der vielen Arbeit, ist es auch für uns nicht einfach, immer wieder um Spenden zu bitten.

Doch wir bitten nicht für uns, sondern für all die vielen Notfellchen, die wir auf unseren Seiten vorstellen und für die, die täglich neu hinzukommen. Wir bitten für die, die wir unterbringen müssen, um sie zu schützen und für die, die wir medizinisch versorgen müssen, damit sie nicht sterben... Entscheidungen, die meist keine Zeit lassen, zu überlegen, wie es danach weitergeht ...

Und wir hoffen für all die, die wir hier in diesem Beitrag zeigen, dass auch sie eine Chance bekommen, dass vielleicht die Straßenhunde aus Thessaloniki von Menschen gesehen werden, die ihnen ein Zuhause geben möchten.

 

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210915GR Beitrag Strandwelpen 

 

Update 17.11.2015 Unsere Startseite ist voller Notfälle und verzweifelter Hilferufe. Doch nicht nur auf unserer Startseite, sondern auch in fast allen anderen Beiträgen stellen wir berührende, teils grausame Schicksale vor, deren letzte Hoffnung die Hilfe durch unseren Verein ist.Wir haben das Gefühl, es werden immer mehr, einer dramatischer, als der andere….
Wir fragen uns nahezu täglich, wie wir das überhaupt noch bewältigen sollen / können.

2015 rafina neu 14

Von dem überaus großen Arbeitsanfall soll dabei gar nicht die Rede sein, auch nicht von der seelischen Belastung, die diese ständige Konfrontation mit Leid und Hoffnungslosigkeit oft mit sich bringt, sondern vor Allem von der ungeheuren finanziellen Belastung, die uns natürlich auch psychisch sehr "mitnimmt", denn wir wissen, wenn wir es nicht schaffen, ist es das Aus für Hunderte von Hunden...

20151114 taco 3
Wir sprechen hier auch nicht über einzelne Notfälle, die für uns schon nahezu täglich traurige Normalität geworden sind und von uns umgehende Hilfe erwarten, ohne die sie verloren wären. Dies allein wären schon Sorgen genug, doch werden wir in letzter Zeit immer mehr mit dramatischen "Gruppen-Notfällen" konfrontiert, manchmal hunderte von Kilometern von unseren Tierschützern entfernt.

collageOld Boy2

Doch bisher haben wir nicht einmal Paten für alle unsere sich bereits in Pensionen befindlichen Hunde… und schon warten weitere zig Notfellchen auf die überlebenswichtige Aufnahme und oft auch auf teure Behandlungen oder Operationen.

In den vergangenen drei Wochen bekamen alleine hier in Deutschland drei Hunde Goldimplantate oder Operationen. Unsere Tierarztkosten gehen monatlich in die Tausende, ebenso die Pensionskosten.
Nicht immer bleibt uns Zeit, um Hilfe zu bitten und Entscheidungen müssen schnell getroffen werden.

collageRilos
Jeden Monat zittern wir, ob wir auch weiterhin genügend Unterstützung finden, um all diesen armen, gequälten, verletzten, kranken und hoffnungslosen, wunderbaren Tieren zu helfen.

Und wir möchten uns bei Allen bedanken, die uns hier zur Seite stehen, sei es durch Spenden, Patenschaften oder tatkräftige Hilfe und ehrenamtlichen Einsatz!

 

Update 20.09.2015 Die Lage in Griechenland hat für die dort lebenden Tiere katastrophale Folgen. Es scheint, als ob noch nie zuvor so viele ausgesetzte, hungernde, kranke und verletzte Tiere das Straßenbild prägten.
Sie laufen über die Autobahnen, durch Städte und Dörfer…

210915GR Beitrag Ilektra

Die meisten Menschen wissen selbst nicht mehr, wie sie ihre Mieten bezahlen und ihre Familien versorgen können. Für viele Haustiere bedeutet dies, ausgesetzt zu werden. Die verheerende Situation der Straßenhunde in Griechenland zu lindern, ist schon seit Jahren Schwerpunkt der Arbeit unseres Vereins.

210915GR Beitrag Benjie
Wir hätten nicht gedacht, dass die Situation noch einmal derart eskalieren könnte.

210915GR Beitrag Raven
In den Anfangszeiten unseres Vereins, haben wir ca. 100 Schützlinge in unserer Betreuung gehabt. Die Zahl stieg stetig. Als wir auf die 200 zugingen, sagten wir unter uns: Stopp… wie sollen wir das schaffen. Die Zahl 300 hat sich irgendwie eingeschlichen und auf einmal zeichnete sich eine „4“ vor unseren Augen ab und wir alle waren (und sind) verzweifelt: wie ist das überhaupt noch zu schaffen? Jetzt sind wir bei ca. 430, plus die ca. 200 armen Seelen, die im Rafina Shelter auf uns hoffen.

210915GR Beitrag Cosmo
Wir denken so oft: wir können nicht mehr, finanziell, physisch und psychisch. Doch dann finden wir wieder in den hunderten von Emails, die uns täglich erreichen diese furchtbaren Notfälle, die ohne uns nicht die geringste Chance hätte…

210915GR Beitrag Kouki
Und wer unseren Tierschutz beobachtet, der kann erahnen, wie hoch unsere Kosten sind, denn die meisten Hunde, die wir auf unseren Seiten vorstellen, sind Notfälle.
Hunde, die schwer verletzt wurden, Hunde, die krank sind und Dank einer oft teuren Behandlung wieder ein unbeschwertes Leben führen können.

210915GR Beitrag Kalliope

Unsere Kosten explodieren und nicht nur die in Griechenland.
Wir haben so hohe Tierarztkosten, von denen die meisten auf unserer Homepage gar nicht erscheinen.

210915GR Beitrag Asha
Die Schutzgebühr deckt die Kosten eines vermittelten Hundes nicht, auch wenn man dies als „Laie“ annehmen könnte. Alleine die Flugkosten ab Athen betragen oft fast oder sogar mehr als die Hälfte der Schutzgebühr, jedenfalls bei den mittelgroßen bis großen Hunden, um die wir uns kümmern. Hinzu kommen das Chippen, Impfungen, Blutuntersuchungen, Behandlungen, Kastrationen, Pensionskosten, Rücktransport der Boxen.

210915GR Beitrag Meri
Vom Arbeitsaufwand wollen wir gar nicht sprechen, da gehen wir alle schon lange über unsere Grenzen.

210915GR Beitrag Jakob
Hinzu kommt der ständige, an den Nerven zehrende, völlig überflüssige Ärger mit Behörden, die immer wieder versuchen, unseren Tierschutz zu unterbinden.
Unser Verein hält alle Vorschriften zum Verbringen der Hunde ein, dennoch  droht man uns immer wieder mit Beschlagnahmung.

210915GR Beitrag Casper

Gerade in Griechenland hat man es als Tierschutzverein ungleich schwerer, da Vereinen dort unterstellt wird, Hunde in Versuchslabore, Tierbordelle etc. auszuführen.

210915GR Beitrag Nuaro
Dass wir „reinen“ Tierschutz betreiben, sieht man, wenn man sich die von uns vermittelten Hunde in den Glücksgeschichten anschaut, die wir meist in furchtbarem Zustand aufgenommen und versorgt haben, teilweise auch sehr alte Hunde… des Weiteren füttern und versorgen wir viele Straßenhunde, zahlen Leishmaniose-Medikamente, ermöglichen Kastrationen etc.

210915GR Beitrag Sven

Wir kämpfen nicht nur gegen das Leid der Tiere und versuchen es, so gut es in unseren Möglichkeiten steht, zu lindern, sondern auch teilweise gegen Behördenwillkür in Griechenland und Deutschland.
Abgesehen davon, dass wir nicht die tierseuchenrechtlichen Vorgaben für ein Verbringen zu Handelszwecken einhalten müssen, wären wir grundsätzlich bereit, auf freiwilliger Basis mit so genannten TRACES-Meldungen zu reisen.

210915GR Beitrag Celestine
Es kann doch aber nicht sein, dass wir - als Tierschutzverein - uns darum kümmern müssen, dass von den griechischen Behörden die tierseuchenrechtlichen Vorgaben der EU eingehalten und umgesetzt werden.
Dass wir immer wieder von Seiten unserer Behörden mit Beschlagnahmung bedroht werden und ständig unseren Anwalt bemühen müssen, hier zu verdeutlichen, dass unser Verein alle für ihn zu treffenden Vorschriften einhält, zermürbt ungeheuer.

210915GR Beitrag1
Schwerwiegend kommen natürlich auch ständige Geldsorgen hinzu, denn wenn man fast nur noch Notfälle zu versorgen hat, weiß man oft nicht, wie man vor Sorgen noch Schlaf finden kann…. Abgesehen von der Belastung durch kaum zu bewältigenden Arbeitsanfall…

210915GR Beitrag Crony
Unsere Schützlinge und wir sind unendlich dankbar für jede Unterstützung, jede Spende und Patenschaft, deren Höhe sie selbst bestimmen können.
Unsere größte Sorge ist, was mit all unseren Schützlingen passieren würde, wenn wir nicht mehr zur Hilfe in der Lage wären….

 

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29062015Griechenland1

29.06.2015

Wie gewiss alle Freunde, Adoptanten, Pflegefamilien und Paten unserer Schützlinge wissen, liegt der Schwerpunkt unserer Tierschutzarbeit in Griechenland.
Zu wiederholen, was zur Zeit in jeder Zeitung und in jedem TV-Sender nahezu rund um die Uhr publiziert wird, liegt nicht in unserer Absicht, denn wir gehen davon aus, dass die finanzielle Notsituation Griechenlands hinlänglich bekannt ist.


Die Auswirkungen der jetzigen Krise sind für die Menschen Griechenlands, für unsere Tierschützer und auch für alle Tiere eine Katastrophe.
 
Wer selbst nicht weiß, ob er noch sein Gehalt bekommt, ob er seinen Kindern etwas zu essen kaufen oder seine Miete bezahlen kann, ist kaum in der Lage, noch anderen zu helfen.
Und denen, denen es vorher schon so schlecht ging, geht es noch schlechter… davon betroffen sind natürlich auch und besonders die Tiere Griechenlands.

29062015Griechenland2
 
Wir haben über 400 Hunde auf unserer Homepage, deren einzige Hoffnung wir sind, andere, die darauf hoffen, dass wir helfen und sie nicht abweisen und neue Notfälle, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Wir können gar nicht so schnell helfen, wie die Notfälle es erfordern würden.
 
Manchmal haben wir Mühe - so unwahrscheinlich es auch klingt -, den Überblick über eingehende Notfälle zu behalten, so viele sind es oft.
29062015Griechenland3 
Und oft hören wir, dass wir ja ein großer Verein wären, doch Fakt ist, dass die Anzahl unserer „Sorgenhunde“ groß ist (und stetig wächst) und mit nahezu jedem Hund Behandlungs- oder OP-, häufig auch Pensionskosten verbunden sind und wir oft gar nicht wissen, wie und ob wir das finanziell schaffen können.
 
Und die derzeitige Entwicklung lässt absehen, dass es den griechischen Tieren zukünftig noch schlechter gehen wird.
29062015Griechenland4 
Wir machen uns große Sorgen, um die Menschen, die wir schätzen und mit denen wir seit Jahren gemeinsam Leben retten und um unsere Schützlinge und die, die uns auch in Zukunft noch brauchen werden, vermutlich noch mehr denn je…
 
Ganz sicher aber werden wir auch weiterhin alles in unseren Möglichkeiten stehende tun, um weiterhin für sie da zu sein.
29062015Griechenland5 
 
Wir danken allen Menschen, die uns mit Ihrer Hilfe und Ihren Spenden zur Seite stehen!

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