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Stray

einsame Vierbeiner

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* ca. 2014 – kastriert – Peloponnes/Liana

16.02.2019 Aus Andreas ist ein glücklicher Oscar geworden. Seine Familie hat uns Fotos aus dem letzten Urlaub in Dänemark geschickt ....

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Sein Frauchen schreibt:

Andreas geht es hervorragend, er ist so ein freundlicher und aufgeschlossener Hund, er mag alle Menschen und Vierbeiner.

Gott sei Dank hat er trotz seiner Schrotkugeln überhaupt keine gesundheitlichen Probleme. Wir lassen ihn regelmässig untersuchen, bis jetzt alles super.

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Wir freuen uns sehr, dass Andreas nun ein glückliches Leben führen und die schreckliche Vergangenheit vergssen darf.

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01.03.2016: Ein Platz im Flugzeug wurde frei ... Andreas reiste gestern zu seiner Familie. 

Rückblick auf griechische Zeiten - 20.02.2016: Neuigkeiten von Andreas: Er durfte in eine Pension ziehen!

09.01.2016: Andreas wurde gefunden, kurz bevor er verhungert wäre. Weil es keine andere Möglichkeit gab, wurde er in einem abgelegenen Shelter untergebracht, in dem seine Versorgung mit Futter nun nicht mehr gesichert ist.

Ansprechpartnerin: Tina Glawion

Update 20.02.2016: Wir sind sehr erleichert! Dank Ihrer Hilfe durfte Andreas das Shelter verlassen und in einem Hundetaxi nach Athen reisen. Endlich müssen wir uns keine Sorgen mehr um seine Sicherheit machen und er ist gut versorgt.

Unsere Tierschützerin Liana hat Andreas in seiner neuen Unterkunft in Empfang genommen und sie berichtet von zwei kleinen Überraschungen: Andreas scheint sich gut erholt zu haben und in seinem guten Zustand kann man erkennen, dass er offenbar doch jünger ist als zuvor geschätzt. Der Pensionsbesitzer schätzt Andreas auf ein Jahr. Außerdem hat Andreas ordentlich gut zugelegt: Nachdem er dem Hungertod entronnen ist, scheint er nun alles zu fressen, was er bekommen kann – und man sieht es ihm bereits an. Vielleicht wird es für Andreas bald Zeit für eine kleine Diät ...

Bei seiner Ankunft in der Pension war Andreas in all der Aufregung absolut gelassen. Er schaute sich alles und jeden einfach ganz genau und sehr interessiert an ...

http://www.youtube.com/watch?v=-L8feeuhBUA


Update 01.02.2016: Leider liegt es in der Natur der Dinge, dass uns unsere Schützlinge nicht von ihrem bisherigen Leben und so auch nicht von ihren Leiden berichten können. So bleibt es in den meisten Fällen ihr Geheimnis, was sie oftmals in nur wenigen Lebensjahren bereits Schlimmes erfahren mussten – fast immer durch Menschenhand. Oft ist es dann ein Zufall, der uns einen kleinen Einblick in das ganze Elend gewährt, das diese Kreaturen erleben mussten und immer noch müssen … So auch bei Andreas:

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Mitte Januar hatte Andreas einen Tierarzttermin. Es wurde ein Bluttest gemacht, der glücklicherweise gut ausfiel und so wurde ein Termin für eine Kastration angesetzt. An dem Tag seiner Kastration fiel dem Tierarzt auf, dass etwas an seinem Gangbild nicht stimmt. Er vermutete eine Dysplasie und machte Röntgenaufnahmen von Andreas.

Das Ergebnis der Röntgenuntersuchung raubt uns den Atem ...

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Andreas' ganzer Körper steckt voller Schrotkugeln! Auf einer einzelnen Aufnahme (die lediglich sein Hinterteil zeigt) lassen sich über 200 Kugeln zählen. Man kann erkennen, dass Andreas die Kugeln wahrscheinlich schon im Welpenalter abbekommen haben muss – und es müssen definitiv mehr als zwei Schüsse gewesen sein, die direkt auf ihn abgegeben wurden. Der Schütze hat eine der Waffen benutzt, mit denen man auf Enten- oder Vogeljagd geht. Die Schrotkugeln stecken überall in Andreas' Körper: in der Seite, in seinem Kopf, im Hals, in den Gelenken, in den Hoden (wie sich bei der Kastration herausstellte, konnten sie sich dadurch niemals richtig ausbilden), vor allem aber in den Hinterläufen und sogar im Schwanz – noch als er geflüchtet ist, muss weiter auf ihn geschossen worden sein. Wir können uns nicht ausmalen, was Andreas in den Wochen und Monaten nach diesem „Vorfall“ durchgemacht haben muss: die Schmerzen, die Angst – das alles zusätzlich zu seinem Überlebenskampf (als Welpe!) auf der Straße …

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Und noch heute hat er vermutlich Schmerzen, auch wenn er auf den Videos unbeschwert wirkt. Er scheint einfach nur glücklich und dankbar darüber zu sein, dass er nun mit Fressen versorgt und gut behandelt wird …

Bei aller Fassungslosigkeit darüber, was die Hunde durch Menschenhand ertragen müssen, kommen bei uns aber auch sofort wieder die Gedanken daran hoch, wie gefährdet Andreas und seine Mitbewohner gerade in diesem Moment noch immer sind. Denn auch auf die ehemaligen Bewohner des Shelters, in dem die Hunde notdürftig untergebracht sind, wurde bereits geschossen. Ein Hund hat diesen Angriff damals nicht überlebt, ein anderer wurde schwer verletzt. Die Hunde sind den ganzen Tag allein dort draußen, es ist niemand da, der sie vor Tierquälern schützen könnte, sie selbst sind der Willkür dieser Menschen völlig schutzlos ausgeliefert – sie könnten nicht einmal fliehen ... Deshalb müssen Andreas und seine Freunde so schnell wie möglich in Sicherheit gebacht werden. Keinem von ihnen soll so etwas wiederfahren, wie Andreas – aber vor allem Andreas soll nie wieder unter den Grausamkeiten der Menschen leiden müssen!

Wir bitten noch einmal dringend um Hilfe, damit wir Andreas und seine Mitbewohner in Sicherheit bringen können!

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Andreas mit Artemis:

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31.01.2016: Wir haben zwei neue Videos aus dem Shelter erhalten, auf denen auch Andreas mit seinen Mitbewohnerinnen zu sehen ist. Mit spielerischen Rangeleien versucht man, etwas Abwechslung in den eintönigen Alltag in dem kleinen Shelter zu bringen - viel Spielraum bleibt den Hunden, die Tag und Nacht sich selbst überlassen sind, dabei nicht ...

Auf dem ersten Video ist Andreas mit Natasha zu sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=r02ZqVgN0AA

http://www.youtube.com/watch?v=RV4ci3lLQwU


09.01.2016: Andreas wurde sprichwörtlich im allerletzten Moment gefunden.

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Als eine Frau ihn in einer Novembernacht an einer Landstraße mitten im Nirgendwo fand, war er dabei, zu sterben. Er konnte schon nicht mehr auf seinen dünnen Beinchen stehen, vor Hunger war er bereits völlig entkräftet.

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Die Tierschützerin Liana vermutet, dass sein geschwächter Körper nur noch wenige Minuten davon entfernt war, einfach zu kollabieren und dann wäre er langsam und einsam im Straßengraben gestorben. Die Frau nahm das Gerippe, das Andreas war, mit in ein kleines provisorisches Shelter, der einzige Ort weit und breit, an dem er Futter bekommen und sich langsam wieder zurück ins Leben kämpfen konnte.

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Inzwischen geht es Andreas besser – aber wirklich „gerettet“ ist er nicht: Eigentlich sollten schon längst alle Bewohner des Geheges ausgezogen sein, denn die einzige Person, die sich dort um die Tiere kümmern konnte, musste wegziehen und die Hunde zurücklassen.

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Mit viel Mühe (und vor allem der Hilfe unserer Unterstützer) ist es uns gelungen, die Hunde des Shelters vor ihrer Abreise in Pensionen unterzubringen – um zu überleben, kam Andreas gerade noch rechtzeitig dort an, um wirklich in Sicherheit zu sein, kam er zu spät.

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Und so ist er zwar dem Tod noch einmal von der Schüppe gesprungen, seine Versorgung ist aber alles andere als gesichert: Zur Zeit versorgt ein junges Mädchen die verbliebenen Hunde, aber das Shelter liegt sehr weit draußen, es ist gefährlich dort, es gibt keinen Strom und bei Angriffen von Tierquälern wurden bereits Bewohner des Shelters getötet und verletzt. Bei schlechtem Wetter hat die junge Frau keine Möglichkeit mehr, das Shelter zu erreichen – die Tiere bleiben dann sich selbst überlassen und unversorgt.

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Deshalb muss auch Andreas so schnell wie möglich von dort weggeholt werden. Dazu bitten wir ganz dringend um Unterstützung, Spenden oder Patenschaften, damit wir Andreas in einer Pension unterbringen können, in der er sicher ist und umsorgt wird.

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Aber natürlich suchen wir auch eine Familie für den schönen Teddybären, denn Andreas soll endlich auch einmal Geborgenheit, Wärme und Sicherheit spüren dürfen!

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