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Stray

einsame Vierbeiner

16 10 2016 Cora start

*ca. Herbst 2009 - ca. 18-19 kg - weniger als mittelgroß - Athen/Jenny

15.01.2016: Post von Cora's Familie:

Cora genießt ihr Leben als „Einzelprinzessin“ im Haus. Draußen läuft sie auch gern mal zusammen mit einem souveränen, ruhigen Hund, wenn ihr etwas gruselig erscheint. Sie liebt lange Spaziergänge und geht schon manchmal mutig auf andere Hunde zu, um zu schnüffeln. Schnüffeln ist klasse und Cora gehört nun zu den Spürnasen Wedemark. Hier wird sie bestimmt noch viel Spaß haben, wenn das Training beginnt.

 

Das abendliche Ritual – im Körbchen liegen und sich mit TTouch-Massagen verwöhnen lassen – führt regelmäßig zu einem zufriedenen Schnarchen. Im Land der Träume verarbeitet sie dann das Erlebte und ist sicher stolz, wenn sie wieder einmal eine Situation gemeistert hat.


07.11.2016: Dank viele Geduld und Liebe ihrer Pflegestelle hat Cora das Vertrauen zu Menschen zurückgewinnen können. Und nun ist sie zu ihrer eigenen Familie gezogen in ein tolles glückliches Hundeleben!

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Ansprechpartner Adoption: Birgit Roepke

sensibel - verschmust - genügsam - lieb - lernbegierig

stubenrein - hunde-u. katzenverträglich - sucht geduldige Menschen

seit dem 24.01.2016 auf einer Pflegestelle in 48366 Laer


15.10.2016: Cora's Pflegestelle schreibt:

In zwei Wochen Urlaub auf Texel haben wir eine Cora erlebt, die selbst uns noch überrascht hat.
Sie hat getobt, ist gerannt und hat uns doch immer im Auge behalten. Auch wenn sie mal ihren Aktionsradius vergrößert hat, beim ersten Ruf oder Pfiff ist sie sofort zurück gekommen. Andere Hunde wurden freundlich gegrüßt und selbst mit fremde Menschen wurde Kontakt aufgenommen.

Ach Cora, du bist so ein absoluter Traumhund. Du verkörpert so alles, was man sich von einem Hund nur wünschen kann. Du bist extrem aufmerksam, verschmust, lernbegierig, sozial, begnügsam, verträglich mit allem und jeden, unaufdringlich, lieb und einfach nur total süß mit deinen Fledermausohren.
Wir können es selbst nicht verstehen, wieso wir noch nicht "das" Zuhause für dich gefunden haben. Es waren wohl einfach noch nicht deine Menschen dabei, denn an dir kann es nun wirklich nicht liegen. 

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http://www.youtube.com/watch?v=A6uSe0mZgQw
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http://www.youtube.com/watch?v=_eIy-b7OWk8
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http://www.youtube.com/watch?v=vh0fjFbCGWg
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http://www.youtube.com/watch?v=8pvIUMWePso

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03.10.2016: Cora genießt den Urlaub!

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03.08.2016: Die Pflegestelle berichtet wunderbare Neuigkeiten:

Cora hat gelernt zu vertrauen und wir sind sehr stolz, dass wir das mit der Hilfe unseres Dinghy geschafft haben.
6 Monate ist es her, dass ein traumatisiertes Hundemädchen bei uns einzog. Es gab eigentlich nichts, vor dem sie keine Angst hatte. Sie ertrug alles; still, zitternd und mit angsterfüllten Augen. Sie war nicht panisch und flüchtete. Nein, selbst dazu fehlte ihr der Mut.
Heute, nach nur 6 Monaten erlauben wir uns zu behaupten: Manches ist noch gruselig, ja das ist wahr und vielleicht wird auch einiges davon gruselig bleiben, aber Angst ...nein... Angst hat unsere Mädchen keine mehr!!!!
Die Neugierde und der Spass haben die Oberhand gewonnen und sie fasst täglich mehr Vertrauen.
Und "sitz" klappt auch schon seit einigen Tagen:-) .
Cora genießt das Leben in vollen Zügen und wir wünschen uns so sehr, dass sie das sehr bald auch schon mit ihren eigenen Menschen erleben darf.

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http://www.youtube.com/watch?v=-xYBth-pGy8

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http://www.youtube.com/watch?v=LSOeWgFgMR4

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30.06.2016: Cora's Pflegestelle schreibt:

 

Nach dem Besuch des Sommerfestes am 11.06.2016 haben wir uns mit dem Wohnmobil nach einem Zwischenstopp in Belgien bei Freunden für eine Woche Richtung Mosel aufgemacht.

Entgegen unserer Befürchtungen gefiel Cora die ungewohnte Enge vom ersten Tag an. Das Ruckeln und Wackeln hielten sie ebenfalls nicht davon ab, auch auf den Fahrten in wohlige Schlummerphasen abzutauchen.
Wir haben die kleine Auszeit genutzt und unsere erste richtige Urlaubswoche zu viert in vollen Zügen genossen.
In Sachen Vertrauensaufbau war die Zeit für Cora Gold wert und wir sind sicher: Cora ist jetzt bereit für Ihre Menschen!

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Die kleine Maus ist so wahnsinnig aufmerksam. Auf Spaziergängen achten sie sehr auf das andere Ende der Leine. Dauern ihre Schnüffelattacken an einer Stelle mal wieder gefühlt unendlich, reicht ein kurzes „Komm, schnell!!!“ und die Süße kommt direkt angelaufen.
Eine Schleppleine, die an den Hinterläufen streift, ist weiterhin etwas grusselig, deshalb haben wir beschlossen, es mit einer Flexleine zu probieren. Und das war ein voller Erfolg.
Sie genießt diese neuen Freiheiten sehr und immer öfters vergisst sie, dass sie ja eigentlich ein kleiner Angsthase ist.
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Sie meistert neue Aufgaben immer mit Bravur. Und wenn es die „Vernichtung“ eines Parkscheines hinter der Frontscheibe des Wohnmobiles ist. Sie wird immer unbeschwerter und hat auch schon Blödsinn im Kopf.
Weiterhin möchte sie nicht von Jedem zu jeder Zeit angefasst werden, aber wir Menschen mögen es schließlich auch nicht, wenn Fremde uns „liebevoll “ auf dem Kopf rumtatschen.
Sie liebt Streicheleinheiten, ohne Frage und dafür schmeißt sie sich auch gerne genüsslich in die Kissen. Man muss ihr einfach nur die Zeit geben, ein bisschen Vertrauen aufzubauen und dann kommt sie ganz von allein und fordert diese auch liebevoll an.
Cora ist so ein wunderbarer Schatz. So vorsichtig, sensibel und feinfühlig. Und wenn Sie auf ihre Art ganz unbeschwert lacht, dann geht einem so richtig das Herz auf.

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26.05.2016: Cora's Pflegestelle schreibt...Cora macht riesen Fortschritte...

Wenn wir uns auf ihre Matte setzen, dann kommt sie und setzt oder legt sich dazu um sich genüsslich streicheln zu lassen. Auch vor dem Spaziergang ist kuscheln Pflicht. Heute war Cora das erste Mal alleine, ohne Dinghy, spazieren.
Mit etwas gut Zureden und ein paar Leckerchen zu Beginn wurde die Runde souverän beendet. Auf den Spaziergängen nimmt sie mittlerweile auch von anderen Personen Kekse und lässt sich sogar streicheln. Die Rute bleibt dabei entspannt.
Wir freuen uns schon total auf das Sommerfest um die Maus vorstellen zu können. Wir bemühen uns weiterhin, schöne Bilder von ihr zu bekommen, aber die Angst vor Handy bzw Kamera besteht noch. Aber auch daran arbeiten wir....

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30.03.2016: Die Pflegestelle schreibt: Der zweite Monat neigt sich dem Ende und wir können es selbst kaum fassen wie Cora jeden Tag mehr und mehr aufblüht...

In dieser Woche hat sie von sich aus das erste Mal außerhalb des Körbchens zum Streicheln aufgefordert. Sie ist zu Björn zur Couch gelaufen, hat sich neben ihn gestellt und sich genüsslich durchkraulen lassen.
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Viele unserer Hundefreunde sind erstaunt, wie offen sie mittlerweile ihre Umwelt wahrnimmt. Auf unseren Spaziergängen nimmt sie von "Fremden" mittlerweile Leckerlies an und ausgewählte Menschen dürfen sie dabei sogar schon mal anfassen. Große Unsicherheit empfindet sie jedoch noch, wenn Dinghy sich auf unseren Runden draußen zu weit von ihr entfernt. Sie bleibt zwar nicht mehr stocksteif stehen, aber es ist ihr deutlich anzumerken, dass ihr sein Schutz fehlt.
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Seit 3 Wochen ist Cora als "Zaumgast" bei Dinghy's wöchentlicher Hundestunde dabei und dort genießt sie die Aufmerksamkeiten und die zugesteckten Goodies unserer Mitstreiter.
Auf dem Gelände unserer Hundeschule flaniert sie mit Björn neugierig umher, während das andere gemischte Doppel an der Unterordnung  "arbeiten" muss.
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Sie springt allein in Auto und schaut sich auf der Fahrt alles interessiert an.
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Unser Garten gehört ihr!!! Ok, Dinghy natürlich auch noch. Aber fremde Hunde auf der anderen Seite der Hecke werden darüber schon mal geräuschvoll in Kenntnis gesetzt. Cora ist kein Kläffer. Sie hat kaum territorial Verhalten und dazu für ihre Größe ein tiefes Bellen.
 
Nicht nur ihr Äußeres, auch ihr Verhalten könnte auf eine Mischung aus Schäferhund und Terrier hindeuten. Sobald es dunkel ist, wird sie im Haus wachsam. Bei fremden Geräuschen schlägt sie kurz an und es ertönt ein wunderschönes tiefes Knurren.
 
Wir machen eine Art "Klickertraining" mit den beiden Vierbeinern und Cora ist eindeutig die Aufmerksamere. Dinghy geht dann bei den Leckerlies wegen Nichtbeachtung schon mal leer aus, aber selbst das und Cora als gutes Vorbild halten ihn nicht davon ab, gelegentlich mal in seine eigene kleine Welt abzutauchen.
 
Die beiden sind ein gutes Team. Dinghy ist extrem gutmütig und Cora nutzt das überhaupt nicht aus. Sie ist sehr lieb zu ihm und zickt ihn überhaupt nicht an. Sie kuscheln nicht miteinander (vielleicht kennen sie das nicht) und Dinghy's doch etwas gruselige Spielaufforderungen (er knurrt, als würde er zum Angriff übergehen) irritieren Cora.
Aber ängstigt Cora draußen etwas, stellt sich Dinghy schützend dazwischen.
Bei unseren abendlichen Futterspielen wird auch schon mal gemeinsam die Schnute durch den mit Papierschnipseln gefüllten Karton geschoben. Von Futterneid keine Spur.
Cora braucht nicht viel zum Glücklichsein. Verständnisvolle Menschen, vielleicht mit Zweithund als Starthilfe, die ihr die Zeit geben, in ihrem eigenen Tempo die Welt zu entdecken.
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03.02.2016: Ein neuer Bericht der Pflegestelle:

Cora ist jetzt fünf Wochen bei uns und lernt zu vertrauen, jeden Tag ein bisschen mehr. Wo sie in der ersten Woche selbst jedem kleinsten Annäherungsversuch ausgewichen ist, sucht sie heute selbstständig den Kontakt zu uns. Häufig kommt sie angelaufen und gibt uns ein Nasenstupser an die Hand oder das Gesicht, und so schnell wie sie angelaufen kam, ist sie wieder in „sicherer Distanz“, um all ihren Mut zusammen zu nehmen und erneut einen Anlauf zu wagen.

Bei Berührungen außerhalb des Körbchens, besonders beim Anlegen von Geschirr und Leine, ist sie meist noch sehr angespannt. Sie läuft zwar aufgeregt zur Tür, bleibt dort auch stehen und möchte auch super-gerne spazieren gehen, steht sich aber selbst mit ihrer Angst vor Berührungen noch im Weg.

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Im Körbchen dagegen liebt sie es gestreichelt und massiert zu werden. Sie kann dabei schon gut entspannen, schließt genüsslich die Augen und beginnt sogar zu schnarchen. Wird es ihr zuviel, zeigt sie mit Beschwichtigungssignalen an, wenn es genug ist. Und das wird von uns natürlich auch akzeptiert.

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Sie hat draußen noch große Angst vor fremden Menschen, besonders wenn diese (selbst mit 10 Meter Abstand) hinter ihr gehen. Vieles ist noch fremd und natürlich auch unheimlich, aber mit unserem Dinghy als Schutz und seelische Unterstützung meistert Cora jeden Spaziergang.

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Vor zwei Wochen noch undenkbar, bleibt Sie mittlerweile auch häufig stehen und erschnüffelt ihre Umwelt.

Der Kontakt mit Artgenossen ist an der Leine gut und sie scheint auch interessiert. Sind die anderen Hunde ohne Leine, dabei noch etwas zu aufdringlich und nehmen ihr Raum, sucht sie Schutz bei Dinghy oder uns und zeigt auch schon mal die Zähne.

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Extreme Angst verbindet sie mit dem Fotografieren und Filmen. Sobald wir Handy oder Fotoapparat an unser Gesicht halten, nimmt sie reiß-aus oder versteckt das Köpfchen im Körbchen. Aber bei Durchsicht früherer Foto und Filme hier, kann man ihr das auch nicht verdenken. Wir versuchen es, leider nur mit mäßigem Erfolg, jetzt immer heimlich.

Nachts schläft sie seit 3 Wochen auf einer Hundematratze vor unserer Schlafzimmertür. Wenn wir arbeiten gehen, stibitzt Sie sich vom Sofa eine unserer Wolldecken und schleppt sie in Ihr Körbchen. Sie sucht unsere Nähe, auch wenn sie sich vor zuviel Nähe noch fürchtet.

Wenn es Futter gibt, hüpft sie wie ein Flummi und rennt aufgeregt durch die Wohnung.

Aus der Hand fressen ist für sie kein Problem mehr.

Im Haus und zum Glück mittlerweile auch in unserem Garten fühlt sie sich sicher.

Da wird auch schon mal Dinghy’s Kauknochen geklaut. Langsam nähern sich die Beiden auch körperlich.

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Vorbei sind die Zeiten, in den selbst der Garten sie ängstigte und sie sich nur nachts oder in unserer Abwesenheit im Haus lösen konnte. Mittlerweile ist sie zu 100% stubenrein und zeigt mit einem Gang zur Terrassentür an, wenn sie raus möchte. Selbst nachts macht sie sich bemerkbar.

Wir haben das Leben mit Cora in viele kleine Rituale unterteilt. Wir haben für fast alles unsere festen Zeiten und die Routine hilft ihr sehr. Sehr schnell hat sie sich in unseren Alltag integriert und bleibt mit unserem Dinghy vormittags ohne Probleme auch mal 6 Stunden allein.

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Sie ist ein absoluter Schatz und wir merken ganz deutlich, dass sie trotz ihrer schlechten Erfahrungen so gerne den Kontakt zu Menschen möchte.


03.02.2016: Cora fasst langsam Vertrauen....

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26.01.2016: Cora ist gut in Deutschland angekommen. Nun muss sie erstmal Schlaf nachholen und lernen Vertrauen zu fassen...

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Rückblick auf Griechenland 16.11.2015: Mit Cora wird weiterhin an ihrer Unsicherheit gearbeitet und sie macht kleine, aber kontinuierliche Fortschritte. Ihr Start ins Leben war von Hunger, Leid und Verwahrlosung geprägt. Einiges aus ihrem alten Leben scheint Cora vergessen zu haben, aber sie ist noch immer eine sehr vorsichtige Hündin. Cora braucht Menschen, die ihr mit Geduld und Liebe begegnen. Ihr Zeit und Sicherheit geben um eines Tages ihr altes Leben vollständig hinter sich zu lassen und ein neues, glückliches Leben zu beginnen.

Unsere Tierschützerin Jenny schreibt uns:

"Cora macht weiterhin Fortschritte, sie arbeitet mit einem Trainer an ihrer Unsicherheit und erzielt mit ihm kleine aber kontinuierliche Erfolge. Es ist kein Vergleich mehr zur Anfangszeit, Cora ist viel entspannter als damals. Sie ist eine ganz andere Hündin geworden. Früher hatte sie so viel Angst, sie hat ihr Futter mit allem was sie hatte verteidigt und ist grummelnd vor jedem weggelaufen, damit ihr niemand zu nahe kommt. Jetzt kommt sie schwanzwedelnd angelaufen, wenn sie uns sieht um an uns zu schnuppern und unsere Hände abzuschlecken. Cora liebt es, wenn wir Leckerchen verteilen, dann springt sie fröhlich um uns herum, voller Vorfreude auf das nächste Leckerchen. Anfassen und knuddeln funktioniert weiter nur, wenn Cora an der Leine ist. Sobald die Leine abgenommen wird, geht sie lieber wieder auf Abstand. Wenn sie hier im Garten frei herumläuft, kommt sie auf Zuruf zurück zu ihrem Zwinger, weil sie weiß, dass es Mittagessen gibt.

Cora versteht sich mit allen Hunden gut, was nicht immer so war. In der Anfangszeit hatte sie immer Angst um ihr Futter und hat das den anderen Hunden auch deutlich gezeigt. Nun teilt Cora gerne und wenn Leckerchen verteilt werden, wartet sie brav bis sie an der Reihe ist. Wir können sie jetzt ganz normal mit den anderen Hunden zusammen füttern, Cora scheint endlich die Jahre voller Hunger vergessen zu haben oder sie hat verstanden, dass immer genug Futter für alle da ist.
Cora ist bereit für eine eigene Familie. Wer sie adoptiert, sollte bitte daran denken, dass Cora viel Schlechtes in ihrem Leben erlebt hat. Sie hat schon viel gelernt und ist wesentlich entspannter als in der Anfangszeit, doch es gibt noch Vieles, was Cora noch nicht kennt. Situationen, die für uns alltäglich sind, werden ihr in der ersten Zeit sicher Angst machen, hier ist dann Geduld gefragt. Cora ist ein schlaues Hundemädchen, das mit den richtigen Menschen an ihrer Seite und dem entsprechenden Training zu einer rundum glücklichen Familienhündin werden kann."


02.12.2014: Jenny schreibt uns: Cora hat unglaubliche Fortschritte mit ihrem Hundetrainer gemacht. Er hat viel mit ihr an ihren Ängsten gearbeitet und nun hat sie sich zu einer entspannten Hündin entwickelt.

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Das Anleinen macht ihr noch etwas Probleme, wenn sie frei im Garten herum läuft,  versucht sie auf die andere Seite des Gartens zu flüchten um weiterhin frei laufen zu können, aber daran arbeiten wir. Sie wird auch nicht agressiv, wenn man sie anleinen möchte und sobald man sie erwischt hat, ist sie die liebste Hündin, die man je an der Leine hatte :) 

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Cora ist gehorsam und lieb und wartet bis man ihr ein Kommando gibt, das sie sofort befolgt um ihre Belohnungsleckerchen zu bekommen. Sie wird von Tag zu Tag selbstbewusster und freut sich über das Gefühl von jemandem akzeptiert zu werden und wichtig zu sein. 

Mit anderen Hunden, egal ob Hündin oder Rüde, verträgt sie sich prima und lebt mit ihnen harmonisch zusammen. Sie würde auch gut zu einer Familie mit Kindern passen.

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15.09.2013: Cora ist noch immer sehr scheu und ängstlich. Sie muss in ihrer Vergangenheit Entsetzliches erlebt haben.

Gemeinsam mit anderen Hunden fühlt Cora sich zwar wohl: Der Hundesenior Mr. Goofy ist gemeinsam mit Cora und Constanze untergebracht, und in seiner Gegenwart ist Cora entspannt und glücklich.

Menschen aber misstraut sie sehr. Jenny darf sie nicht berühren. Mit Poly verbindet Cora leider solch unangenehme Situationen wie: Frontline aufgetragen bekommen, ein Parasitenschutzhalsbang umgelegt bekommen etc. … Dies führte dazu, dass auch Poly Cora nicht mehr berühren darf.

In Polys Pension hat Cora keine Möglichkeit, aus ihrer Angst heraus zu finden.

Jenny würde gerne einen Trainer um Rat bitten. Dies scheint Coras einzige Chance zu sein.


28.12.2012: Jenny hat Cora und Constanze eine Woche vor Weihnachen aus der Zwingeranlage geholt und zu Polys Pension gebracht. Sie schreibt: Cora und Constanze waren völlig überrascht, als ich sie in der Pension aus ihren Zwingern holte.

Sie konnten sich bestimmt nicht mehr daran erinnern, wann sie das letzte Mal weichen Erdboden unter ihren Füßen und den frischen Wind an ihren dürren Körpern spüren durften.

Sie waren noch immer überrascht, als wir bei Poly ankamen und ich sie aus dem Auto holte.

Sie standen einfach da, mit riesengroßen Augen, schauten sich um und erschnupperten den Duft der anderen Hunde, die fröhlich ankamen, um sie zu begrüßen.

Sie genossen es so sehr, als wir sie in den Arm nahmen und streichelten und sie fanden die Leckerchen, die wir für sie bereit gelegt hatten, klasse.

Doch es dauerte nicht lange, und die Überraschung wich ihrer natürlichen Neugier: Cora und Constanze begannen ausführlichst, jeden Zentimeter ihres neuen Zuhauses zu untersuchen und zu entdecken.

Sie trafen auf Brenda, die ihre alten Leidensgenossen mit liebevollen Aufforderungen zum Spielen begrüßte (Brenda ist einfach immer nur superfreundlich und liebevoll zu jedem) und sie trafen auf zwei süße Welpen, die ebenfalls mit ihnen spielen wollten.

Bereits nach wenigen Minuten fühlten sich Cora und Constanze wohl und heimisch – so, als ob sie schon seit Jahren bei Poly leben würden! Mehr als zwei Jahre haben die beiden Schwestern gemeinsam in der heruntergekommenen Pension leiden müssen – nun können sie gemeinsam aufatmen.

Sie dürfen ab jetzt ein normales Leben führen und hier sein, bis sie von liebevollen Menschen adoptiert werden.

Auf einigen der Fotos ist zu sehen, dass Coras Ohren aussehen, als ob sie abgeschnitten oder abgebissen worden seien. Ich habe keine Erklärung dafür, wie das passierte, vielleicht waren es Mäuse ... ???


22.07.2012: Fast ihr gesamtes Leben hat sie in der schäbigen Hundepension verbracht. Hier ist sie aufgewachsen, was anderes kennt sie nicht. Aber die Freude am Leben konnte Cora nicht genommen werden. Und die Freude an Besuch ebenfalls nicht - die Fotos zeigen es:

Also .... am liebsten hätte Cora Mrs Eleni gar nicht mehr gehen lassen. 

Am liebsten hätte sie sie mit ihren beiden Vorderpfoten fest umklammert ....

Doch es half alles nichts - Cora musste anschließend zurück in den Zwinger.


28.04.2012: Wir kennen nun Coras und Contanzes Geschichte: Mrs Eleni fand die beiden Geschwister, als diese ca. vier bis fünf Wochen alt waren. Jemand hatte sie in einen Karton gesetzt und diesen Karton auf den Bürgersteig am Rande einer verkehrsreichen Geschäftsstraße abgestellt.

Die Autos brausten unmittelbar neben dem Karton vorbei, in dem die zwei verängstigten Hundemädchen saßen.

Unzählige Passanten gingen an den beiden vorbei, aber niemand hielt an, um den armen unschuldigen kleinen Hundeseelen zu helfen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Hundemädchen aus dem Karton gekrabbelt und von einem Auto auf der Straße erfasst worden wären.

Mrs Eleni ging auch diese Straße entlang … sie war die Einzige, die die beiden Schwestern nicht ignorierte. Mrs Eleni hob sie aus dem Karton, nahm sie auf ihren Arm und trug sie zu sich nach Hause. Als die beiden aufgepäppelt waren, brachte sie sie in der Pension unter.

Mrs Eleni hat das Leben der kleinen Schwestern gerettet, aber sie war nicht in der Lage, ihnen ein schönes Zuhause bieten zu können, in dem sie geliebt und umsorgt wurden …

Zweieinhalb Jahre sind Konstanze und Cora inzwischen alt … und fast genau so lange warten sie in dieser schäbigen Pension darauf, dass sich in ihrem Leben etwas ändert.

Sie warten darauf, dass der Tag kommen wird, an dem sie endlich ein würdiges und glückliches Leben führen dürfen.

Wenn Sie Cora zeigen möchten, was das Leben außer einem schäbigen Zwinger noch zu bieten hat, und wenn Sie außerdem Verständnis und Einfühlungsvermögen haben, um Cora auf dem Weg in ein lebenswertes Leben zu begleiten, dann freuen wir uns über Ihren Anruf.


22.04.2012: Und plötzlich waren es 35 … In Constanzes Zwinger entdeckte Joke gestern eine zweite Hündin, wahrscheinlich Constanzes kleine Schwester.  Ganz lieb und erwartungsvoll saß sie da und blickte Joke aus großen runden Augen an.

Wir wussten bisher nichts von ihrer Existenz, sie hatte keine Nummer und kein Foto. 

Nun heißt sie Cora und alle Welt soll wissen, dass es sie gibt. Dies ist also Coras erster Auftritt in der Öffentlichkeit, ihr bisheriges Leben spielte sich hinter Steinwänden und rostigen Gittern ab, in einer abgelegenen Tierpension.

Ein wenig schüchtern ist sie, aber neugierig wirkt sie.

Den Duft des Grases fand sie überwältigend und sie genoss es, sich darin zu räkeln.

Gestreichelt zu werden fand sie ebenfalls schön, wenn auch ungewohnt.

Wir haben noch keine weiteren Informationen über Cora. 

Um Mrs Elenis Hunde, also auch um Cora, machen wir uns immer größere Sorgen, denn am selben Tag, an dem Joke die kleine Cora entdeckte, erfuhr sie, dass Apollonia nicht mehr lebt: Apollonia wurde von anderen Hunden totgebissen. Bisher war sie mit ihrem Bruder Apollo in einem Zwinger untergebracht, doch anscheinend hatte der Pensionsbesitzer Apollonia zu anderen Hunden umgesetzt.

Hier lesen Sie mehr zu den Hunden von Mrs Eleni.

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