* Sommer 2012 † November 2025

Man sieht die Sonne langsam untergehen
und erschrickt doch, wenn es dunkel wird.
Poppy wurde auf der Straße geboren, ihre Mutter eine scheue Streunerhündin. Als Poppy acht Monate alt war, konnten Tierschützer sie und ihre Schwester Tina sichern und in einer Pension unterbringen. Anfangs sehr schüchtern, lernte Poppy allmählich, Menschen zu vertrauen und menschliche Nähe zu genießen. Jeder, der Poppy begegnete, verliebte sich in sie, in ihr sanftes Wesen und ihre ganz besonderen Augen. Nur eine Familie, die Poppy ein Zuhause schenken wollte, meldete sich nicht. Erst nach drei Jahren durfte Poppy nach Deutschland ausreisen, zunächst in eine Pflegefamilie, die Poppy zum Zeichen des Neuanfangs den Namen Lexi gab.
Binnen Tagen hatte Lexi das Herz des Pflegefrauchens erobert, aber dann meldete sich eine Familie, die Lexi adoptieren wollte. Lexi sollte es sein und keine andere! Das erste Kennenlernen verlief äußerst positiv, die Chemie stimmte, und so durfte Lexi im Dezember 2015 zu ihrer eigenen Familie ziehen.
Lexi wurde Frauchens „kleiner schwarzer Sonnenschein“ und Herrchens „Schnuckelchen“, und alle hätten glücklicher nicht sein können.
Im Sommer 2025 wurde bei Lexi Blasenkrebs festgestellt, im November konnte die Familie nichts mehr für sie tun, als sie zuhause in ihren Armen gehen lassen.
Die Trauer ist immer noch immens. Wir wünschen der Familie, dass die Tränen nachlassen und Sie sich mit einem Lächeln an die gemeinsamen Jahre erinnern können. Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie diesem lieben Mädel ein so schönes Zuhause und ein so erfülltes Hundeleben geschenkt haben.
Hier ein paar Fotos aus Lexis glücklichem Leben:



Lexis ganze Geschichte kann in diesem PDF-Auszug von unserer alten Homepage nachgelesen werden: