Jotis – ein Leben voller Verluste und Enttäuschungen, voller Leid, Schmerzen und Angst liegt hinter ihm

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*ca. 2015/2016 – Athen/Liana

Jotis' Vergangenheit in Kürze: Vermutlich wurde Jotis auf der Straße geboren. Hin und wieder gab es Menschen, die sich um ihn kümmerten, doch er verlor diese stets wieder, weil sie wegzogen. Schließlich war Jotis ganz auf sich allein gestellt. Wir wissen, dass er von Anwohnern misshandelt wurde. Eine Wunde an seinem Bein, vermutlich durch Bisse anderer Hunde verursacht, blieb über eine lange Zeit unbehandelt. Die Infektion frass sich durch bis auf den Knochen. Dass eine Gruppe von Tierschützern schließlich auf Jotis aufmerksam wurde, das rettete ihm das Leben. In der Pension lebt Jotis mit vielen anderen Hunden zusammen. Er ist ein gutmütiger, geduldiger, sanfter und liebevoller Hundebär. 

Aktuelles am 03.04.2020: Wir haben Post bekommen. Liana schreibt uns über ihren 2. Besuch bei Jotis, schickt uns schöne Fotos und mehrere Videos vom gemeinsamen Spaziergang. Jotis, ein freundlicher und liebenswerter Hund, der so gern bei seinen Menschen einziehen möchte. Er sucht ein schönes Zuhause und wir hoffen, dass sich dieser Wunsch bald erfüllen wird.

- Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

- Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten - jede noch so kleine Patenschaft hilft Jotis: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Wenn Sie Jotis ein Zuhause geben möchten, finden Sie HIER unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie online ausfüllen und absenden können. 

03.04.2020: Liana schreibt uns diese Zeilen:

Ich schaffte es, Jotis am 22.März 2020 zu besuchen. Einen Tag bevor die Regierung eine Ausgangssperre ankündigte. Jotis' Pension ist eine Autostunde von meinem Haus entfernt. Ich muss durch die Landschaft fahren, Hügel rauf und runter fahren und sogar einen See überqueren... Es kommt also nicht oft vor, dass ich ihn besuchen kann. Ich wünschte, ich könnte ihn öfter sehen, denn es ist sehr gut für ihn, spazieren zu gehen. Der Ort, an dem er lebt, ist nicht schlecht. Aber er lebt mit einer großen Anzahl von Hunden zusammen und das ist sehr stressig für einen Hund wie ihn. Er mag seine Privatsphäre und geregelte Umgebung (er ist ein Schäferhund!) In dieser Pension (in jeder Pension) ist dies unmöglich.

2020 04 03 Jotis 1 Der 22. März war ein schöner, ruhiger Tag und wir machten einen kurzen Spaziergang mit Jotis. Er läuft gut an der Leine. Am Anfang war er ein wenig verwirrt, weil er mich nicht sehr gut kennt. Aber nach einiger Zeit war er wirklich glücklich und wir gingen sehr gut zusammen. Es ist sehr schade, dass ich ihn nicht für einen längeren Spaziergang mitnehmen konnte. Das nächste Mal werde ich früh am Morgen gehen, damit ich mehr Zeit mit ihm habe.

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Nach dem zweiten Besuch kann ich sagen, dass Jotis ein geeigneter Hund für ältere Menschen ist, die erfahren im Umgang mit großen Hunden sind. Wie ich bereits sagte, ist er kein Pudel und er mag eine ruhige, geregelte und beständige Umgebung. Natürlich spielt er gerne und macht all die Dinge, die Hunde gerne machen. Er ist ein junger Hund und er hat viel Energie und Ausdauer. Wie Sie auf den Fotos sehen, lebt er mit vielen aktiven, springenden und verspielten Hunden. Er hat eine sehr gute Verbindung zu den Menschen, die die Pension führen und auch in der Pension leben. Er hat sich der Umgebung angepasst...verrückte Umgebung. Aber er mag die Hunde nicht, die ihn unter Druck setzen oder ihn herausfordern oder versuchen, ihn zu beherrschen. Das ist eine Tatsache!

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Wie Sie, hoffe ich wirklich, dass dieser schöne Hund einen besseren Ort zum Leben findet - ein schönes, liebevolles Zuhause... .
Liebe Grüße, Liana
2020 04 03 Jotis 10Beim Spaziergang:
https://www.youtube.com/watch?v=zaBU6jhex6I
https://www.youtube.com/watch?v=WoDhT6k3Ifs
https://www.youtube.com/watch?v=MziAA92Bnm8
https://www.youtube.com/watch?v=bZc-tSgu1Bg
https://www.youtube.com/watch?v=Ys6LrTPrYtU
 

10.02.2020: Wir haben 2 Videos und schöne Fotos von Jotis erhalten. Liana berichtet über ihr erstes Treffen mit Jotis:
Ich habe Jotis vor zwei Wochen zum ersten Mal getroffen. Ich kannte ihn vom Erzählen anderer Leute, nicht persönlich.
Zuallererst ist er ein wirklich schöner Hund. Als er krank war, sah er elend und dünn aus. Jetzt ist er stark und ich kann sehen, dass er ein gemischter griechischer Schäferhund ist, mit offensichtlichen Anzeichen eines Schäferhundes - dem Kopf und dem Schwanz zum Beispiel.
Zweitens ist er nicht die Art von Hund, der glücklich auf dich zurennen wird, wie ein Spaniel. Er ist ein "ernster" Hund, und wenn du ein Fremder bist, ist er vorsichtig in seinem Verhalten. Als ich ihn besuchte, ließ mich die Pensionsbesitzerin mit Jotis an einen separaten Ort, weit weg von den anderen Hunden. Natürlich verstand er, dass ich ein Freund war, weil ich in seinem Haus war. Er war freundlich und wedelte mit dem Schwanz. Aber er war auch ein wenig unsicher über meine Anwesenheit. Ich setzte mich hin und sagte seinen Namen. Das war sehr positiv. Nach ein paar Minuten kam er näher und ich berührte ihn am Hals. Er mochte es und er blieb für mehr Streicheleinheiten. Sie können es im Video sehen.
Drittens braucht er ein ruhiges Zuhause mit ruhigen Menschen. Er ist kein ... Party-Hund. Wenn er in ein neues Zuhause zieht, muss er genug Zeit haben, sich anzupassen. Am besten passt er sich in kleinen Schritten an. Er ist ein großer Hund mit beeindruckender Persönlichkeit, aber er ist auch unsicher, vor allem über Veränderungen, neue Situationen und neue Menschen in seinem Leben. Er zog von der Straße, wo er sein ganzes Leben bis zu seiner Verletzung verbrachte, in eine Klinik, wo er einen Monat lang mit viel Schmerz blieb, in eine Pension mit einer großen Anzahl von Hunden mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und unterschiedlichen Verhaltensweisen. Er hat ein gutes Temperament trotz all der plötzlichen Veränderungen in seinem Leben.
Ich denke, dass es am besten ist, wenn er mit einem Hund wie ihm lebt - am liebsten eine Hündin. Er ist nicht aggressiv gegenüber Rüden - er lebt zusammen mit Rüden und Hündin. Ich glaube, dass eine Hündin besser ist. Er mag keine lauten, nervösen Hunde, die ihn unter Druck setzen. Ich denke auch, dass er nicht mit kleinen Hunden oder Katzen leben darf.
Jotis wird mit erfahrenen Menschen besser sein. Ich denke, dass er nicht ideal für Menschen ist, die wenig Erfahrung mit Hunden haben, vor allem für Menschen, die keine Schäferhunde kennen. Auch sein Haus muss einen sehr sicheren Zaun haben, weil er ein großer Hund ist. Er hat nie versucht, aus der Pension auszubrechen, aber es ist am besten, ihm ein sehr sicheres Umfeld zu geben.
Meine Meinung ist, dass er ein netter Hund ist, der ein ausgezeichneter Begleiter werden kann, unter den richtigen Bedingungen. Dasselbe passiert bei allen Arten von Hunden, sowieso.
Liebe Grüße,
Liana
https://www.youtube.com/watch?v=8w8wk_QkEmg
https://www.youtube.com/watch?v=AlOKEhAprCA
 

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25.01.2020: In der Pension lebt Jotis mit vielen anderen Hunden zusammen. Er ist ein gutmütiger, geduldiger, sanfter und liebevoller Hundebär. 

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Liana schreibt: “Jotis sieht gut aus. Nichts erinnert mehr an den abgemagerten kranken Hund mit der furchtbaren Wunde am Bein.

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Mit den anderen Hunden in der Tierpension lebt er harmonisch zusammen. Jotis hat ein geduldiges und tolerantes Wesen. Im Video ist zu sehen, dass all die anderen Hunde ihm durch den Weg laufen, als er versucht, sich von der Frau streicheln zu lassen, die das Video aufnimmt. Er ist ein wirklich sehr geduldiger und gutmütiger Hund.
https://www.youtube.com/watch?v=vsxT0ZOvAUs

Jotis wartet so sehnsüchtig darauf, eine Pflegefamilie oder sogar eine Familie-für-immer zu bekommen. Bitte vergesst ihn nicht.“

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Rückblick - Jotis im Januar 2019:

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30.10.2019: Liana hat uns neue Bilder und ein Video von Jotis geschickt. Er hat sich prächtig rausgemacht und ist wunderschön geworden.

Liana schreibt: " Wie Sie auf den Bildern sehen, versteht sich Jotis mit den anderen Hunden gut. Er hat sich prächtig gemacht und sieht viel, viel besser aus. Manchmal ist er noch etwas schüchtern, aber mit positivem Verhalten und Geduld ist er ein großartiger Junge."

https://drive.google.com/file/d/1-W18keDOxfSw7gyoMNtkds1o56QmWi5B/view?usp=sharing

 

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21.07.2019: Jotis hat sich in der Pension gut eingelebt. Er versteht sich mit den anderen Hunden gut, dies ist im Video zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=YPwRRsiM5EE&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=3cM32G8bAW8&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=VJ3A0Xm10m0&feature=youtu.be
Liana schreibt: “Es ist wunderbar, Jotis nach seinem traurigen Leben auf der Straße nun in einer guten Unterkunft zu sehen, fröhlich und sicher.“

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Jotis‘ Bluttests fielen übrigens gut aus.

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09.06.2019: Seit einer Woche ist Jotis in einer Pension untergebracht. Er soll nie mehr auf die Straße zurück müssen, nie mehr sich selbst überlassen sein. Wir haben ein Video, das Jotis in seiner neuen Umgebung zeigt. Ein wenig aufgeregt und zugleich hoffnungsvoll wirkt er. Und seine Augen? Ein Spiegel seiner Seele! 

Auf dem Video ist zu sehen, dass Jotis zu der Frau Vertrauen hat, vor dem Mann aber zunächst zweimal zurückschreckt. Schließlich lässt er sich aber auch vom Mann streicheln. Das ist ein sehr großer Entwicklungsschritt. Denn nach seinen schlechten Erfahrungen auf der Straße hatte Jotis große Angst vor Menschen.
https://www.youtube.com/watch?v=Dyp4nfyZ7FY&feature=youtu.be


02.06.2019: Gestern wurde Jotis aus der Tierklinik abgeholt. Eine Tierschützerin hat eine kleine Pension gefunden. Jotis muss dort erst einmal aufgepäppelt werden, denn er ist sehr dünn und hat Probleme mit der Haut. Die Unterbringung in einer Pension ist zur Zeit Jotis einzige Chance. Wir freuen uns über jede Unterstützung und jede Patenschaft, damit Jotis geholfen werden kann.


30.05.2019: Vier Monate verbrachte Jotis in der Tierklinik, seine Verletzung ist behandelt. Doch wo soll er jetzt hin? Jotis darf nicht zum dritten Mal in seinem Leben allein gelassen werden. Auf der Straße wird er nicht lange überleben. 

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Liana schreibt über Jotis bisheriges Leben: „Jotis wurde in einer ländlichen Umgebung außerhalb Athens geboren. Er lebte von Geburt an auf der Straße, aber es gab einen Mann, der sich um ihn kümmerte. 

https://www.youtube.com/watch?v=gV0ikvXhMvg&feature=youtu.be
Leider zog dieser Mann weg. Jotis verlor damit seinen einzigen Freund – und er verlor seine tägliche Futter- und Wasserration.
Es dauerte nicht lange und er bekam schlimme Hautprobleme, wurde dünn, schwach und krank.
Außerdem hatte er Angst vor Menschen, denn die Anwohner misshandelten ihn und warfen mit Steinen nach ihm. Diese Menschen waren nicht seine Freunde.
Eine Tierschützerin wurde aufmerksam auf ihn; der kleine Kerl tat ihr unendlich leid und sie ließ seine Hautprobleme behandeln. Es ging Jotis bald besser, doch leider zog auch diese Tierschützerin weg, der Jotis war erneut allein.
Wir wissen nicht, was anschließend geschah und wie es dazu kam, dass er diese entsetzlichen Wunde hatte.
(Der Tierarzt, der das Bein operierte, sagte, dass sie von Beißattacken anderer Hunde herrühre.)

Tatsache ist, dass Jotis keinerlei medizinische Behandlung erhielt. Die Zeit verging, die Infektion breitete sich über einen großen Bereich am Bein aus; die Haut und das darunter liegende Gewebe wurden zerstört, die Infektion fraß sich bis auf den Knochen durch.

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Die Wunde war schließlich so groß wie ein Essteller. Es ist ein Wunder, dass Jotis überlebte, dass er sich fortbewegen konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=gb3XDcdG2Ls&feature=youtu.be&bpctr=1559225115
Es gab Anwohner, die den Hund einschläfern lassen wollten. Aber eine Gruppe von Tierschützern aus Athen sahen das Video und sie sammelten Geld für die Operation. Jotis wurde nach Athen gebracht und dort operiert.

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Die Operation war sehr kompliziert, aber sie war erfolgreich.

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Der Chirurg bemerkte, dass Jotis nicht urinieren konnte und sich sämtlicher Urin im Körper staute: Die Ursache für die Wunde war zugleich dafür verantwortlich, dass die Harnröhre verletzt wurde. Zum Glück konnte der Tierarzt diese Verletzung erfolgreich behandeln.

https://www.youtube.com/watch?v=3Kbdr9GY1zo&feature=youtu.be&bpctr=1559225253

Vier Monate verbrachte Jotis in der Tierklink. Nun muss er sie verlassen. Die einzige Möglichkeit ist, ihn wieder zurück auf die Straße zu setzen. Das ist grausam und brutal, denn nach all dem Leiden und nach all den Bemühungen und der langen Behandlung kann man einen Hund nicht einfach wieder der Aussichtslosigkeit überlassen. (…)
Der Tierarzt und das Klinikpersonal kennen Jotis gut. Sie sagen, dass er in einem Haus bei einer Familie leben kann. Während der gesamten Zeit in der Tierklinik war er ganz ruhig und gelassen und genoss es, in der Nähe von Menschen zu sein. Auch fremde Menschen sind für ihn ok.
https://www.youtube.com/watch?v=1efqk3lf6uI&feature=youtu.be
Jotis könnte gut in einem ruhigen Zuhause mit einer ruhigen Hündin leben.
Er ist erst ca. drei bis vier Jahre alt, aber er sieht alt aus (und so unglaublich traurig!), wegen seines bisher schlimmen Lebens. Zur Zeit wiegt er ca. 20 kg, sein Normalgewicht sollte 35-40 kg sein…In der Tierklinik bekommt er ganz einfaches Futter, aber wir können uns nicht beschweren, denn er durfte dort die letzten vier Monate bleiben, ohne dass die Klinik Geld verlangte.

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Ich habe diese ganzen Informationen von zwei Freunden bekommen, die Jotis‘ Geschichte von Anfang an kennen. Es ist mir auch gelungen, den Mann ausfindig zu machen, der sich um Jotis kümmerte, als er noch ein Welpe war. Ich habe versprochen, dass ich versuche zu helfen, denn diese Menschen sind wirklich verzweifelt.“

 

Lianas Mail: "This dog (he is called Jotis) was born in a rural area outside Athens. He was a stray (watch the "Jotis puppy" video) but he was looked after by a man who took good care of him. Unfortunately, the man moved from the area and Jotis lost his only friend - and his everyday food and water.
Soon he got a very bad skin problem and he became thin and miserable. He also was frightened of people because other local people abused him and threw stones at him. They were not his friends.

Another volunteer felt sorry for him and managed to help him with his skin problem. Jotis became better but unfortunately the volunteer moved away from the area too, leaving the dog alone again. After that, we have no idea what happened to the dog and why he got these terrible wounds. (The vet who operated on his leg said that it was an attack from other dogs.) The only fact is that the dog didn't receive any treatment at all and as time passed, the infection spread on a very large part of the leg, the skin and the tissues were destroyed and the damage continued until the bone. The size of the wound was as large as a dish. It is a miracle how the dog lived or walked.

Local people wanted to put the dog to sleep. But an animal welfare group from Athens saw the video (attached "Jotis wounds") and collected donations for his operation. The dog moved to Athens and was operated. The operation was very difficult but successful. At that time, the vet saw that the dog could not urinate (make "pipi") and all the urine stayed in his body. The vet understood that the "problem" that caused the wounds, also caused a damage on the Urethra (Harnröhre). Fortunately for the dog, this damage was corrected too.

The dog has stayed for 4 months at the clinic and now he must go. The only solution is to go back to the street. This is a very bad choice because after all this suffering and all the efforts, you just cannot put a dog back to ... nothing. But people were interested in helping the dog with his health problems only, not the rest of his life.

The vet and the clinic people who have lived with him say that he can live in a home. All the months that he stayed at the clinic, he relaxed and enjoys human contact. He also accepts people that he doesn't know (you can see this in the video.) He can live in a quiet home with a calm female dog.

He is about 3-4 years old but he looks old (and so sad!) because of the bad life he had. Also he is about 20 kilos but his normal weight must be about 35- 40 kilos... At the clinic he eats just a very basic meal but we cannot complain because he stays there all that time without extra money for accommodation...

I received all this information from two friends who know the dog's story from the beginning. I also managed to contact the man who knew Jotis as a puppy. I promised that I will try to help because these people were really desperate."