Foxy - Sein Leben verdankt er glücklichen Umständen

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*Mai 2017 - Drama

Im März 2017 wurde eine tragende Hündin von den griechischen Tierschützern vor einer drohenden Vergiftung in Sicherheit gebracht. Doch vor lauter Angst sprang die Hündin über den Zaun, kehrte zu ihrem alten Platz zurück und brachte dort ihre Welpen zur Welt. Zwei Monate später kehrte sie mit ihren beiden Welpen zu den Tierschützern zurück - offenbar vertraute sie darauf, dass sie mit ihren Welpen bei den Tierschützern in Sicherheit sein würde. Dieses Vertrauen konnten die Tierschützer nicht enttäuschen: Seit Mai 2017 lebt Foxy daher in der Obhut der Tierschützer.

*19.07.2019: Wir haben neue Fotos von Foxy erhalten:

- Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

- Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Wenn Sie Foxy ein Zuhause geben möchten, finden Sie hier unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie online am PC ausfüllen und absenden können. 

Ein hübscher Rüde.

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Foxy genießt die Aufmerksamkeit.

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Sein Leben ist glücklichen Umständen zu verdanken...

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Aber soll das schon alles sein?

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Hier ist er....

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...bereit für sein eigenes Zuhause.

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Wer schenkt ihm dieses Glück?


31.05.2019: Wir haben neue Fotos und ein Video.

https://www.youtube.com/watch?v=eepcZOeai8s&feature=youtu.be

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04.03.2019: Neue Fotos von Foxy.

Ein Spaziergang - Abwechslung von der alltäglichen Tristesse:

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Die Sonne genießen ... gemeinsam mit Brüderchen Back und Schicksalsgenossin Moca:

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Und zurück im "Zuhause":

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23.12.2018: 

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Diesen Text bekamen wir aus Griechenland: "Im März 2017 wurde auf dem Gelände des Mülldeponie in Sipsa in Drama Gift verstreut. Einige der Streuner dort haben diesen Giftanschlag mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Die Freiwilligen haben damals eine zu der Zeit tragende Hündin zu ihrer Sicherheit zu einem provisorischen Zufluchtsort verbracht. Vor lauter Angst ist sie dort allerdings über den Zaun gesprungen und zum Gelände der Mülldeponie zurückgekehrt, wo sie letztlich auch ihre Welpen zur Welt gebracht hat. Zwei Monate später hat die Hundemama ihre Welpen selbst zu diesem provisorischen Zufluchtsort, der etwa 5 km entfernt liegt, hingeführt. Offenbar hat sie darauf vertraut, dass sie dort und bei den Freiwilligen mit ihren Welpen in Sicherheit sein würde.

Diese zwei Welpen sind die beiden Brüder Back und Foxy.

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Seit dem Tag leben sie an diesem provisorischen Zufluchtsort,

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der aber nicht wirklich und nicht auf Dauer ein sicherer Ort für sie ist.

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Sie kommen ohne größere Probleme über die inzwischen arg ramponierte Umzäunung und schaffen es so auf die Privatgrundstücke in der Nähe. Bei ihren Ausbrüchen könnten sie durch die Hütehunde in der Umgebung schwer, sogar tödlich verletzt werden. Sie könnten natürlich auch von den Menschen dort getötet werden, für die Streuner so gar kein Herz haben.

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Ihre Lage ist ernst und die Freiwilligen sind am Verzweifeln. Sie sind dringend angewiesen auf eine sichere Pflegestelle, damit sie vermittelt werden können.

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Und das gestaltet sich schwierig.

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Back und sein Bruder Foxy sind jetzt beide 19 Monate alt. Sie sind beide sterilisiert und geimpft. Sie sind gegenüber anderen Hunden verträglich und auch gegenüber den Menschen fassen sie schnell Zutrauen. Sie benötigen dringend eine eigene Familie, in der sie sicher und behütet leben können.
LG
Maria"  

Und Maria schreibt weiter: "Moca, Back und Foxy werden als Notfälle gesehen, weil die drei wahre Ausbruchskünstler sind. Schon im ersten provisorischen Shelter im Wald, haben sie es immer wieder raus geschafft. Wegen der Wölfe draußen, waren sie dort in großer Gefahr. Die Mädels haben in der Vergangenheit schon Hunde im Wald an die Wölfe verloren.

Dazu kommt, dass Ausbrüche immer wieder auch Aufmerksamkeit auf das inoffizielle Shelter ziehen können. Nette Mitmenschen kommen dann gerne, um die Tiere zu töten und/ oder den Freiwilligen Ärger zu machen. Das galt es unbedingt zu vermeiden. Die Freiwilligen mussten sie immer wieder möglichst schnell einfangen, was mit extra Zeit verbunden war, die ja eigentlich gar nicht zur Verfügung stand..

Leider haben sie diese Tradition auch im zweiten provisorischen Shelter beibehalten und sind dort auch schon ausgebüchst. Einmal haben sie Hühner eines Nachbarn erwischt und getötet. Nun droht ihnen akute Gefahr von den Menschen der Umgebung.

Die drei sind zudem von ihrer Geburt an bei den Freiwilligen. Ob sie auf sich allein gestellt auf der Straße durch den Winter kommen, ist daher sehr fraglich. Die Finanzierung ihrer Unterbringung ist den Mädels schlicht nicht möglich.

Ich hoffe, das macht klar, warum die Mädels sie als Notfälle betrachten.

 Back, Foxy und Moca_ 

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https://www.youtube.com/watch?v=xVeZG2JmMXk&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=RDHNxNspYfs&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=BRShmcNYWyM&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=FnvASM6Gz_4&feature=youtu.be