Orpheas – er kann kaum glauben, dass Menschenhände auch streicheln können

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Unterstützung bei den Pensionskosten und immer noch Unterstützung bei der medizinischen Behandlung benötigt

*ca. Anfang 2016 – Athen/Ano Liosia

24.02.2019: Orpheas trägt viel Sonne im Herzen und möchte dies so gern zeigen. Doch dazu fehlen ihm die Menschen, die ihm, mit viel Liebe und Geduld zeigen wie schön das Leben sein kann und mit diesem Schlüssel sein Herz öffnen...

07.09.2018: Wenn Orpheas ankommen darf, wird er bestimmt über beide Ohren lächeln.

Orpheas weiß nicht, ob er darf, aber er MÖCHTE den Menschen vertrauen. "Bitte, helft mir!" sagt sein Blick. - Dies war Anfang März. 

Neues am 12.05.2018: Seit etwas mehr als zwei Monaten ist Orpheas in einer Hundepension untergebracht. Er wurde behandelt und muss sich seit Mitte letzter Woche erneut einer Medikamententherapie unterziehen. Wir sind für jede Unterstützung bei den Kosten dankbar. 

Ansprechpartnerin: Diana David

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Sie Orpheas ein Zuhause geben möchten, finden Sie hier unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie gleich online am PC ausfüllen und absenden können.

24.02.2019/ Orpheas lebt mit Bianca zusammen. Es ist schwer sie zu trennen, denn sie mögen sich wirklich sehr.

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Sobald die Tierschützer versuchen die beiden zu trennen sind sowohl Orpheas als auch Bianca sehr traurig.

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Mit anderen Hunden haben beide ihre Probleme. Als Orpheas ein Welpe war wurde er von den erwachsenen Hunden gebissen und manchmal sogar verjagt. Wahrscheinlich ist dies der Hauptgrund für sein Verhalten.

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Aber mit etwas Geduld und behutsamen Vorgehens seiner Menschen wird er bestimmt mit anderen Hunden leben können, sogar mit Rüden.

Da Orpheas nun gesund genug für eine Kastration ist wird diese bald vorgenommen werden.

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07.09.2018:

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Bis dahin wartet er geduldig.

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06.03.2018 - Orpheas ist in der Sicherheit einer Hundepension, und dies ist mehr als wichtig, wie sich nach den ersten Tagen zeigte: 

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Rania schreibt: „Er schlief viel, fraß kaum etwas und war lethargisch.“ Der Bluttest zeigt, dass Orpheas‘ Blutwerte schlecht sind. „Also zog er von der anderen Hundepension zu mir. Er braucht besondere Betreuung während seiner medizinischen Behandlung.“

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Orpheas schätzt die Sicherheit, die er in der Pension hat. Für ihn ist die Pension wahrscheinlich eine Rettung in letzter Sekunde gewesen.

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01.03.2018: 

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Orpheas ist ein sehr zurückhaltender, ein etwas ängstlicher Hund. Kein Wunder, er lebte bislang in ständiger Gefahr, und zwar sowohl durch Menschen als auch durch seine Artgenossen. Er lebte in Ano Liosia, wo besonders viele Menschen besonders grausam zu Tieren sind (s. u.). Warum er auch von den anderen Hunden oft gebissen wurde, können wir nicht sagen, er ist wohl einfach einer der Schwächsten.

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Und wenn es darum geht, von den wenigen Futterresten etwas abzubekommen, um nicht zu verhungern, ist jeder, auch ein sonst bestens sozialisierter Hund, sich selbst der nächste. Orpheas lebte deshalb nicht nur in ständiger Angst, sondern war auch immer hungrig, noch hungriger als die anderen, denn wie sollte er an Futter kommen, wenn er ständig weggejagt wurde?

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Aber das ist nun Vergangenheit – Orpheas durfte in eine Pension umziehen, hat nun seinen eigenen Futternapf und darf sich in Ruhe und ohne Angst endlich satt essen. Hier darf er auch täglich die Erfahrung machen, dass es Menschen gibt, denen er vertrauen kann. Und dass er Kontakt zu Menschen haben und ihnen vertrauen möchte, merkt man ihm deutlich an.

http://www.youtube.com/watch?v=Y_0ycGmvEbI

Orpheas braucht jetzt „nur“ noch einfühlsame geduldige Menschen, die diesen Weg weiter mit ihm gemeinsam gehen, die ihm Zeit lassen, Vertrauen aufzubauen, um aus Orpheas einen glücklichen, selbstbewussten Hund zu machen, wissend, dass er geliebt wird. Sind Sie diese Menschen?

 

Ano Liosia

Orpheas stammt aus Ano Liosia, einem Vorort im Norden Athens. Viele der „Menschen“, die in Ano Liosia wohnen, verdienen es nicht, Mensch genannt zu werden, so brutal ist ihre Tierquälerei. Bereits kleine Kinder lieben es hier, Tiere langsam zu Tode zu quälen – sie sehen und lernen es nicht anders. Hunde werden mit Draht, Seilen oder Ketten am Hals oder Bein angebunden, oft viel zu eng; sie werden mit Messern attackiert, an Bäumen aufgehängt, sie werden – wohl auch auf Anweisung der Behörden – vergiftet und erschossen. Manche Hunde können vor ihren Besitzern fliehen, drei (!) Tierschützer vor Ort haben an einem Busparkplatz Holzhütten für die Hunde errichtet und versorgen sie mit Futter und Wasser, lassen sie tiermedizinisch behandeln, impfen und kastrieren.

Als sich eine der drei Tierschützer mit einem verzweifelten Hilferuf an uns wandte, haben wir uns entschlossen, diesen Hilferuf auf unserer Website zu veröffentlichen und den geschundenen Seelen zu helfen – auch wenn unser Verein damit an seine Grenzen kommt. Das Leben dieser Hunde kann nur gerettet werden, wenn wir alle von ihrem Schicksal erfahren und sie ein Zuhause finden. Den ausführlichen Bericht über Ano Liosia können Sie HIER nachlesen.