Alvaro – darf er noch erfahren, wie es sich anfühlt, eine Familie, Liebe, genügend Essen und ein eigenes Bettchen zu haben?

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Unterstützung bei den Kosten für die anstehende Operation benötigt

* 2008 - 2010 -  55 cm - ca. 25 kg (n.k.) Athen/Ano Liosia/P

13.07.2018: Wir haben neue Bilder von dem rüstigen Senior bekommen...

13.05.2018: Alvaro, unser liebenswerter Hundesenior, muss operiert werden. Er hat eine Hernie und er muss kastriert werden, da er Probleme mit der Prostata hat. Ein Herzultraschall ergab, dass Alvaros Herzfunktion einem Hund seines Alters entspricht. Nun bekommt er Herztabletten. Wenn sein Herz gestärkt ist, wird er operiert. Die Operation eilt nicht, muss aber gemacht werden. 

Ansprechpartnerin: Diana David

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


*13.07.2018: Alvaro ist dankbar für jede kleine Zuwendung. 

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Ob Alvaro noch einmal erfahren darf, wie es ist ein eigenes Körbchen zu haben, und Menschen, die einen lieb haben?

Wir wissen, dass ein älterer Hund es schwer hat nochmal ein Zuhause zu finden, doch wir geben die Hoffnung nicht auf.

Auch eine Pflegestelle wäre für Alvaro schon etwas ganz tolles. Gibt es da draußen jemand, der sein Herz und seine Tür für ihn aufmacht?

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18.03.2018 In der Hundepension genießt er die Zuneigung, die Leckerchen und natürlich auch die Sicherheit.

Doch Alvaro erträgt es nicht weggesperrt sein. Im Zwinger leidet er.  

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Katja schreibt: „Wir lassen ihn jetzt meistens im großen Auslauf. Da ist er viel glücklicher. Im Zwinger bellt er nur und ist ganz traurig. Er ist ein total lieber Kerl und kommt immer sofort, in der Hoffnung, dass man ein Leckerli hat oder etwas Zeit für ihn. 

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Für solche Hunde wäre es natürlich besonders schön, wenn sie einmal in ihrem Leben noch ein Zuhause bekommen würden. Er ist echt ein Schatz und ich wünsche ihm, dass er eine Familie findet!“

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26.02.2018: Alvaro ist ein alter Rüde, einer, der bestimmt viel gesehen und erfahren hat in seinem Leben in Ano Liosia (s. u.) – aber bestimmt nur sehr, sehr wenig Gutes. Trotzdem ist er eine Seele von einem Hund

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Die Tierschützer, die die Hunde in Ano Liosia betreuen, haben ihn mit Futter versorgt und ihn zum Tierarzt gebracht. Denn Alvaro hat eine riesengroße Zyste am Bauch. Aber zwei Tierärzte rieten ab, ihn operieren zu lassen, weil er die Operation vielleicht nicht übersteht. Deshalb konnte er auch nicht kastriert werden (er könnte stattdessen, wenn erforderlich oder gewünscht, in Deutschland Hormon-Chip bekommen, der die Wirkung einer Kastration für circa zwölf Monate imitiert).

Alvaro ist ein freundlicher Hundesenior, der immer nur in Streitigkeiten mit anderen Hunden geriet, wenn er versuchte, seine Freunde (Peppi, Peppis Mama Sandy-Marie und Kanello) zu verteidigen. Da er seine vorderen Zähne nicht mehr hat, kein sehr erfolgreiches Unterfangen, und eher wurde er gebissen, als dass er einen anderen Hund verletzen konnte. Jetzt haben wir ihn sicher in einer Pension untergebracht, wo er auf SEINE Menschen wartet.

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Irgendjemand sagte einmal sinngemäß: „Wenn jedes gequälte Tier einmal noch spüren darf, dass es willkommen ist, und wenn es nur für einen Tag ist, hat es sich gelohnt – für das Tier und für uns Tierschützer.“ Wer möchte Alvaro spüren lassen, dass er willkommen ist? 

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Ano Liosia

Alvaro stammt aus Ano Liosia, einem Vorort im Norden Athens. Viele der „Menschen“, die in Ano Liosia wohnen, verdienen es nicht, Mensch genannt zu werden, so brutal ist ihre Tierquälerei. Bereits kleine Kinder lieben es hier, Tiere langsam zu Tode zu quälen – sie sehen und lernen es nicht anders. Hunde werden mit Draht, Seilen oder Ketten am Hals oder Bein angebunden, oft viel zu eng; sie werden mit Messern attackiert, an Bäumen aufgehängt, sie werden – wohl auch auf Anweisung der Behörden – vergiftet und erschossen. Manche Hunde können vor ihren Besitzern fliehen, drei (!) Tierschützer vor Ort haben an einem Busparkplatz Holzhütten für die Hunde errichtet und versorgen sie mit Futter und Wasser, lassen sie tiermedizinisch behandeln, impfen und kastrieren.

Als sich eine der drei Tierschützer mit einem verzweifelten Hilferuf an uns wandte, haben wir uns entschlossen, diesen Hilferuf auf unserer Website zu veröffentlichen und den geschundenen Seelen zu helfen – auch wenn unser Verein damit an seine Grenzen kommt. Das Leben dieser Hunde kann nur gerettet werden, wenn wir alle von ihrem Schicksal erfahren und sie ein Zuhause finden. Den ausführlichen Bericht über Ano Liosia können Sie HIER nachlesen.