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Stray

einsame Vierbeiner

Pablo – sucht Menschen, die ihm Sicherheit geben!

2021 05 27Pablostart

*ca. 2018 – 30 kg – 60 cm - kastriert - heißt auf seiner Pflegestelle "Odin" - bei Kavala/Foteini

Pablo wurde von seiner Pflegefamilie  adoptiert.


- Ansprechpartnerin: Kerstin Lobitz

auf einer Pflegestelle in Witten

lieb - neugierig - sanft - entspannt - ruhig - schüchtern - sensibel - unsicher - zurückhaltend - ängstlich

stubenrein - katzenverträglich - sucht sensible, einfühlsame, konsequente Menschen mit Hundeerfahrung und Geduld

27.05.2021:Wir haben einen Bericht, Fotos und Videos von Pablos Pflegestelle bekommen:

Pablo ist ein super lieber und durch und durch freundlicher Hund. Egal, ob Katzen oder andere Tiere, er ist nett und tendenziell eher zurückhaltend.

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Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie. Von Freude bis grummeln ist alles drin, aber er ist absolut händelbar und kein Draufgänger.
Fremde Menschen - besonders Männer - sind ihm erstmal eher unheimlich und er braucht etwas Zeit zum kennenlernen.
Hat er einmal Vertrauen gefasst, ist er super schmusig und sucht die Nähe.

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Zuhause ist er ein angenehmer und ruhiger Hund, der sich gerne auch mal alleine mit seinem Spielzeug beschäftigt und einen Hang zum sammeln hat... sein Nest füllt sich schon mal mit allem, was er so findet.
Autofahren muss noch geübt werden. Es stresst ihn total.

Für alles Neue braucht Pablo einfach Zeit und Geduld. Gibt man ihm diese und begegnet ihm mit Geduld und Empathie, wird er ein ganz toller Begleiter, mit dem man viel Freude haben wird.
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Pablo hatte eine Op am Ohr, die er gut überstanden hat und die nun abheilt.
Den Kragen konnte er zum Glück schon wieder ablegen.
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Pablos Geschichte in Kürze (20.02.2021): Zwei Jahre lebte Pablo friedlich in einem Park und wurde von einer Anwohnerin versorgt. Dann plötzlich wollten ihn die anderen Anwohner nicht mehr dort haben, sie bedrohten nicht nur sein Leben, sondern auch die tierliebe Frau. Foteini blieb nichts anderes übrig, als Pablo in ihr überfülltes Shelter zu holen. Seine Freiheit hat Pablo nun gegen Sicherheit eingetauscht, aber ihm fehlt eine Familie, zu der er gehören darf.

20.02.2021: Mitte Oktober 2020 wurde Foteini von der Stadtverwaltung gebeten, einen Hund bei sich aufzunehmen, da ihn die Anwohner in dem Park, wo er sich aufhielt, nicht wollten. Eine Frau hatte sich bislang um den Hund, Pablo, gekümmert, aber die Nachbarn feindeten diese Frau nun vehement an und attackierten Pablo. Sie schlugen ihn mit Stöcken, einer versuchte, ihn mit dem Auto zu überfahren, als Pablo am Straßenrand lag, und sicher hätten sie ihn, wenn er noch länger dort geblieben wäre, vergiftet.

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Warum Pablo auf einmal zur Zielscheibe der Aggression geworden war, ist nicht zu erklären, er war nie aufdringlich gewesen oder hatte jemanden bedroht – es gibt einfach Leute, die Straßenhunde hassen, vor allem, wenn diese größer sind. Foteini blieb nichts anderes übrig, als zuzusagen, dass sie Pablo aufnimmt, obwohl ihr Shelter, wie immer, überbelegt war.

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Den Transport übernahm die Stadt – in einem alten Käfig, in dem Pablo nicht einmal sehen konnte, was passiert, wurde er wie ein Verbrecher überführt.

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Foteini schreibt über seine Ankunft (übersetzt): „Ich kann den Blick, seine Augen nicht beschreiben. Er sah so verloren aus, verstand nicht, was mit ihm geschah. Verzweifelt sah er aus, und wir haben uns gefragt, wie oft er schon verjagt und verschleppt worden war - enttäuscht worden war.“ Denn er hatte der Frau, die sich um ihn gekümmert hatte, vertraut, zwei Jahre lang, und wie sollte er verstehen, dass diese Frau ihn hatte abtransportieren lassen, um ihn zu retten?

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Nach ein paar Tagen in Foteinis Shelter kam das Leben zurück in seine Augen. Pablo ist ein äußerst lieber und freundlicher Hund, er versteht sich mit Rüden und Hündinnen und liebt Menschen. Aber wie glücklich kann ein Hund sein, der seine Freiheit gewöhnt ist und nun in einem Gehege eingesperrt ist? Auch wenn er hier sicher ist, regelmäßig Futter und Wasser bekommt und ein Dach über dem Kopf hat.

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Das Shelter darf für Pablo nur eine Übergangslösung sein, er braucht dringend eine Familie, ein „richtiges“ Zuhause, wo er nicht nur in Sicherheit leben darf, sondern dazu gehört und ganz viel Liebe und Zuwendung bekommt – und nie mehr enttäuscht wird.

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