Offizielle deutsche Webseite

Stray

einsame Vierbeiner

Stray Besucher

Heute2451
Gestern2932
Woche13577
Monat44266

Stray fürs Handy

QR-Code

Peppi – „Menschen kann man generell nicht trauen. Oder … könnte es vielleicht ja doch eventuell möglich sein, dass es auch Ausnahmen gibt?“

02022018Peppi6 2 

*ca. 2014 - Athen/Ano Liosia 

09.07.2018: Peppi möchte lernen zu vertrauen, doch Sie braucht auf dem Weg dahin Menschen, die Ihr helfen.

03.03.2018: Peppi ist ein Hund aus Ano Liosia, und sie hatte bislang kein schönes Leben. Das ist nichts „Besonderes“ für einen Straßenhund, schon gar nicht für einen Hund, der in Ano Liosia lebt (s. u.). Aber es gibt Hunde, die ihre schlimmen Erfahrungen recht gut „wegstecken“, und es gibt andere, die ihre Erfahrungen sehr vorsichtig und ängstlich gemacht haben. Die große, sensible Peppi gehört zu den letzteren.

Ansprechpartnerin: Diana David

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

*09.07.2018: Liebevolle und geduldige Zuwendung ist es, was Peppi braucht um vertrauen zu lernen.

20180709 Peppi 01

20180709 Peppi 02

20180709 Peppi 03

Auch Peppi wünscht sich natürlich ein Leben außerhalb des Shelters, denn hier bleibt nur sehr wenig Zeit für jeden Einzelnen.

20180709 Peppi 05

Wer zeigt der scheuen Hündin, wie schön das Leben sein kann?

*03.03.2018

Peppi wurde als Welpin mit ihrer Mama Sandy-Marie und ihren Geschwisterchen an einem Abgrund entsorgt. Von da an trieb sich die kleine Hundefamilie in der Gegend um Ano Liosia herum – Peppis Geschwister wurden alle vergiftet, nur sie und Sandy-Marie haben überlebt.

Erwünscht waren auch sie nirgends, wurden weggejagt, getreten, mit Steinen beworfen. Zu dem Zeitpunkt, als Tierschützer begannen, sich um die Hunde in Ano Liosia zu kümmern, sie zu füttern und ihnen Schutzhütten zur Verfügung zu stellen, stand Peppis Meinung über die Menschen im Allgemeinen bereits fest: Vor Menschen muss man sich in Acht nehmen, ihnen kann man nicht trauen, am besten hält man ganz weit Abstand. Bei aller Vorsicht und Angst ist Peppi jedoch kein aggressiver Hund, sondern sehr ruhig und lieb.

02022018Peppi1

Aber auch Peppi wurde, wie die anderen Hunde von Ano Liosia, in den letzten Jahren von Tierschützern versorgt, mit Futter, Schutzhütten – und Streicheleinheiten und Liebe. Und Peppi schaute ganz genau hin, wenn die anderen Hunde gestreichelt und liebkost wurden.

02022018Peppi3

Das muss sich gut anfühlen, Peppi möchte zu gerne auch zu den Menschen, aber bislang traut sie sich noch nicht. Wie gesagt, NOCH nicht.

02022018Peppi6

Peppi hat inzwischen Paten gefunden, durfte das Horror-Viertel verlassen und in eine Pension ziehen. Hier wird sie nun weitere gute Erfahrungen mit Menschen machen, vielleicht wird sie hier bereits ihr Menschenbild revidieren.

Um sich den Menschen aber richtig zu öffnen, braucht Peppi eine Familie, eine ruhige Familie, feste Bezugspersonen, geduldige Menschen, die ihr Zeit lassen anzukommen, die neue Situation zu sondieren und Vertrauen zu fassen. Menschen, die bereits Erfahrung mit scheuen, ängstlichen Hunden haben, wären ideal, aber es ist kein Muss. Wir werden, wie bei allen Hunden, auch bei einer Vermittlung Peppis mit Rat und Tat auch über die Vermittlung hinaus zur Verfügung stehen. 

Ano Liosia

Peppi stammt aus Ano Liosia, einem Vorort im Norden Athens. Viele der „Menschen“, die in Ano Liosia wohnen, verdienen es nicht, Mensch genannt zu werden, so brutal ist ihre Tierquälerei. Bereits kleine Kinder lieben es hier, Tiere langsam zu Tode zu quälen – sie sehen und lernen es nicht anders. Hunde werden mit Draht, Seilen oder Ketten am Hals oder Bein angebunden, oft viel zu eng; sie werden mit Messern attackiert, an Bäumen aufgehängt, sie werden – wohl auch auf Anweisung der Behörden – vergiftet und erschossen. Manche Hunde können vor ihren Besitzern fliehen, drei (!) Tierschützer vor Ort haben an einem Busparkplatz Holzhütten für die Hunde errichtet und versorgen sie mit Futter und Wasser, lassen sie tiermedizinisch behandeln, impfen und kastrieren.

Als sich eine der drei Tierschützer mit einem verzweifelten Hilferuf an uns wandte, haben wir uns entschlossen, diesen Hilferuf auf unserer Website zu veröffentlichen und den geschundenen Seelen zu helfen – auch wenn unser Verein damit an seine Grenzen kommt. Das Leben dieser Hunde kann nur gerettet werden, wenn wir alle von ihrem Schicksal erfahren und sie ein Zuhause finden. Den ausführlichen Bericht über Ano Liosia können Sie HIER nachlesen.

 

 

 

Google Translate

German Dutch English French Greek

Suchen

 

 

Tierschutz-Shop Spenden-Marathon fuer Tiere 2018

Spenden

Spenden Sie unseren Notfellchen 1 Euro, gerne auch mehr!

 

 PayPal Logo

 

 

 

 

 

 Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen der Verwaltung Bescheinigungen für Spenden erst bei einer Überweisung ab 200€ ausstellen können.

 

Wir sind ab jetzt auf FACEBOOK vertreten

Liebe Freunde und Förderer unseres Vereins,

wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und hier von uns aktuell über unsere Schützlinge, unsere Projekte und unsere Arbeit informiert werden. Auch unse...

weiterlesen...

Wo ihr Hund willkommen ist und kompetent behandelt wird ...

2016 04 29 Pete Arztbeitrag Start

Hier geht es zum Verzeichnis ...

Liebe Besucher unserer Homepage, Adoptanten unserer Hunde, Freunde unseres Vereins,

seit längerer Zeit schon tragen wir uns mit dem Gedanken, ein Verzeichnis zu erstellen...

weiterlesen...

 

smoost