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Stray

einsame Vierbeiner

2014 03 14 Ralf 8

*ca. Spätsommer 2012 - Athen/Hertha 

12.12.2016 Ralfs Glücksgeschichte gehört wohl zu den ungewöhnlichsten, die wir je geschrieben haben und je schreiben werden. Ralf heißt nun Landon und hat seine traurige Vergangenheit im wahrsten Sinne des Wortes ganz weit hinter sich gelassen (um präziser zu sein, ca. 6.300 km) und ist mit Hilfe seines Frauchens nach Bhutan ausgewandert. Auf Grund seiner schrecklichen Kindheit als Kettenhund, war der Umgang mit Ralf nicht gerade einfach, doch sein Frauchen hat immer an ihn geglaubt, ihn seit Jahren nicht aus den Augen gelassen und uns letztendlich davon überzeugt, dass Ralfs Platz an ihrer Seite und in Bhutan ist.  30.01.2017 Begleiten Sie uns auf eine Reise, in "eine andere Welt" ...

 

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Ein wenig, wie im Märchen, empfindet man die Bilder aus Landons neuem Leben,  voller Abenteuer, Freiheit und vielen neuen Freunden

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Und wir sind froh, dass wir "über unsere Schatten gesprungen sind" und Landon diese Chance gegeben haben, denn unsere Bedenken waren groß, zumal Landon "als Ralf" ein Notfellchen mit vielen Problemen war. Ihn jetzt so glücklich zu sehen, ist wunderschön.

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Sein Frauchen schreibt:

Nun ist Landon schon fast 2 Monate bei uns und ein fester Bestandteil unserer Familie geworden. Er hat sich gut eingelebt und ich bin sicher, er ist wirklich gluecklich hier. Von weichen Hundekoerbchen haellt er nichts, er schlaeft in meinem Buero auf seinem Teppich.

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Er ist auch eine richtige Schmusebacke geworden und laesst sich gerne am Bauch kraulen,  was vor einem halben Jahr noch undenkbar war. Landon ist sehr gerne unter Menschen, hat auch keine Scheu vor ihnen und laesst sich ohne Probleme streicheln. 

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Er liebt Spaziergaenge und Spielen, vor allem mit seinem Kumpel Indra.

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Da wird sich richtig ausgetobt.

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Mit dem Autofahren klappt es auch schon und er lernt staendig wieder was Neues, wie z.B. Haengebruecken zu ueberqueren.

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Er laesst sich gut abrufen und hat wenig Jagdtrieb, das macht es einfacher.

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Landon ist ein sehr intelligenter und wundervoller Hund und ich bin froh, dass er nun endlich bei uns das Leben fuehren kann, dass jedem Lebewesen zusteht.

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Auch die seelischen Wunden seiner Vergangenheit werden bald ausgeloescht sein und nur das Hier und Heute zaehlt.

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Herzliche Gruesse aus Paro senden Beate und Landon. 

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12,12,2016

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Nur mal kurz schon zur Beruhigung.

Wir sind ohne Probleme heute mittag in Bhutan angekommen. Ralf ab sofort nun Landon hat sich vorbildlich, lieb und brav verhalten und in keinster Weise Probleme bereitet.  Er war zu jedem freundlich (ob Mann oder Frau oder Kind) und ich kann mittlerweile sehr gut mit ihm umgehen und ihn ueberall streicheln. Meine Freunde wo ich fuer 4 Tage war, haben ihn sehr ins Herz geschlossen. Er kommt selber bereits zum Schmusen. Das erste Kennenlernen verlief hier auch ganz o.k.  Ist halt nicht einfach fuer alle wenn ein neues Familienmitglied aufgenommen werden soll. Unser Boss Nicky findet Landon in Ordnung. Landan hat ihn sofort als Boss akzeptiert, das hat er prima gemacht.  Seine Signale gegenueber Nicky waren genau richtig. Ich denke auch mit den anderen wird er in den naechsten Tagen Freundschaft schliessen bzw. zumindest mal ein Akzeptieren.

Soweit vorab. Mehr Infos und Fotos in den naechsten Tagen. Ralf kann nun endlich in die Gluecksgeschichten! Ich glaube es gefaellt ihm hier bei uns bereits sehr gut. Er ist noch etwas eifersuechtig, da er mich ja 1 Woche nur fuer sich alleine hatte, aber das wird sich legen, wenn er mal in die Truppe aufgenommen ist. Er muss ja auch noch einiges Lernen wie z.B. Autofahren, aber das werden wir schon hinbekommen.

Liebe Gruesse

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Und nun die ersten Bilder aus seinem neuen Zuhause. Landan ist ein ganz toller Hund und er lernt sehr schnell. Er hat auch schon einige neue Leute kennengelernt und ist immer freundlich zu Jedem. Mit meinem Mann ist er noch etwas zurueckhaltend, aber das wird sich auch geben. Er ist eben auch ein Boss. Er schlaeft brav mit uns zusammen im Haus, wie  alle unsere Hunde, aber tagsueber muss er noch ein paar Tage angebunden bleiben, bis es mit allen Hunden  einwandfrei klappt, denn wir haben leider ein paar Ruepel unter unseren Hunden, die noch etwas Hundebenehmen lernen muessen, daran arbeiten wir bereits.  Ein bisschen Eifersucht ist natuerlich auch mit im Spiel. Aber es kam nicht zu ernsten Zwischenfaellen.
Unser Essen schmeckt ihm ganz toll und ich glaube er ist hier bereits sehr gluecklich. Seine Augen blitzen jedenfalls vor Freude.  Wir werden auch noch an seinem seelischem Gleichgewicht arbeiten, damit er seine schlimme Vergangenheit endlich ablegen kann.

Ich moechte mich nochmal von ganzen Herzen bei Allen bedanken, die mitgeholfen, dass Landon zu uns kommen konnte und die mir das Vertrauen entgegen gebracht haben, dass wir das auch schaffen. Ich weiss, es war eine Herausforderung, aber ich wusste einfach immer im Herzen, er gehoert hierher zu uns.  
Ich bin mir ganz sicher, eines Tages wird er auch seiner Bestimmung nachkommen und zum Koenig der Hunde hier werden, was mein Nicky bereits ist. Die Voraussetzungen dafuer hat er bereits.

Ich werde immer mal wieder ueber uns hier berichten und was wir so alles treiben und natuerlich was Landon alles erlebt.

Herzliche Gruesse aus Bhutan

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Hatte ich noch vergessen. Wir haben heute bereits zwei ganz tolle Spaziergaenge gemacht und das klappt vorzueglich, auch mit den anderen Hunden. Natuerlich noch an der langen Leine, das ist etwas anstrengend, aber es wird nicht lange dauern, dann kann er auch frei laufen.

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Ansprechpartnerin Petra Mohnes 

09.10.2016: Neue Fotos von Ralf-Theodor

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05.08.2016 Ralf hat lieben Besuch und einen neuen Namen bekommen. Er heißt nun "Athos" und lebt zur Zeit bei einem Hundetrainer.  Noch ist er nicht soweit, dass er ausreisen kann, doch er hat schon unglaubliche Fortschritte gemacht. Wir wünschen ihm sehr, dass er - wie geplant - noch vor Weihnachten in sein eigenes Zuhause und zu seiner Familie ziehen kann.

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Athos schaut sein zukünftiges Frauchen an .-)

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Update 21.04.2016: Ralf befindet sich in einer eingefahrenen Situation, einem Teufelskreis, in den er ohne eigene Schuld geraten ist. Die Tierschützerin Hertha hat Ralf besucht und uns Videos von ihm gesendet.

http://www.youtube.com/watch?v=q38npvjJokQ

In einem Alter, in dem andere Welpen unbekümmert mit ihren Geschwistern toben, spielend die Welt kennenlernen und neue Erfahrungen machen, saß der kleine Ralf in einer Kiste. Seine Besitzer hatten bestimmt, dass Ralf, sobald er groß genug wäre, die "Alarmanlage" für ihr Grundstück werden sollte – nicht mehr als ein „Ding“, dem man ab und zu etwas Fressbares zuwerfen muss, damit es gerade so funktioniert und das umso nützlicher ist, je abschreckender es auf Menschen wirkt. Ralf hat bereits als Welpe an einer kurzen Eisenkette gelegen, hungernd, frierend und ohne die Möglichkeit, sich auch nur die Beine zu vertreten, geschweige denn, Kontakt zu anderen Lebewesen aufzunehmen. Sein einziger Kontakt waren Menschen, die ihn als ein „Ding“ betrachteten, ihm vielleicht einmal etwas zu Fressen hinwarfen. Dass Ralf eine Seele hat, dass er ohne menschlichen Kontakt und Zuwendung eingeht, dass ein Hundekind, das im frühen Welpenalter nur Misshandlungen erlebt, für sein Leben geprägt sein wird, solche Gedanken müssen diesen Menschen völlig fern sein.

Und so hat Ralf in seiner Welpenzeit vor allem die eine, die wichtigste Lektion gelernt – die, wie man überlebt: Indem man sich von Menschen fern hält und dass, wenn sie einen nicht gehen lassen, man sie sich eben vom Leib halten muss; dass man ihnen nicht vertrauen kann, denn alles, was sie mit einem vorhaben, hat mit Schmerzen, Einsamkeit und Angst zu tun.

http://www.youtube.com/watch?v=g-bcvGvsZfg

Ralf ahnt nicht einmal, dass Menschen auch Kameraden sein können, die keine bösen Hintergedanken haben, mit denen man sein Leben teilen und etwas erleben kann, die einen sogar liebhaben können … Und so lässt er niemanden an sich heran – auch nicht diejenigen, die es gut mit ihm meinen.

Die Strategie, die Ralf sich angeeignet hat, ist eine gute, um zu überleben, aber sie ist die falsche, um glücklich zu werden. Aber genau das wünschen wir uns für Ralf: Er soll seine Ängste und sein Misstrauen, in dem er gefangen ist, ablegen dürfen, Vertrauen lernen und glücklich werden dürfen! Aber dazu braucht es erfahrene Menschen, die sich von seiner bisherigen Überlebensstrategie nicht abschrecken lassen, die hinter seiner Abwehrhaltung die verängstigte, einsame Seele sehen können und bereit sind, alles zu tun, um Ralf seine Erfahrungen vergessen zu lassen. Menschen, die viel Zeit und noch mehr Geduld haben.

Und Ralf ist auf jeden Fall bereit, sich eines Besseren belehren zu lassen, denn er ist bereits etwas zugänglicher geworden und er hat schon etwas Vertrauen zu seinem Trainer gefasst. Die Tierschützerin Hertha hat ihn mit seinem Trainer beobachtet – und wir sind uns sicher: Eine kompetente „24-Stunden-Familienbetreuung“ in einem eigenen Zuhause, einem geschützten Umfeld würden bei Ralf große Fortschritte bewirken ...

http://www.youtube.com/watch?v=0-ZVEw7aQew

http://www.youtube.com/watch?v=ArYV8tTB1ds

http://www.youtube.com/watch?v=VEBKqoHsjuE

http://www.youtube.com/watch?v=YX7RMMW5gDk


13.03.2014: Ralfs Leben hat so furchtbar begonnen, wie es nur beginnen kann: Als kleiner Welpe kam er zu Menschen, die ihn als Wachhund haben wollten. Bis er groß genug war, lebte er einsam eingesperrt in einer Box, dann kam er an eine Kette, die, als er sich zu befreien versuchte, noch einmal "etwas eingekürzt" wurde. Ralf hatte zu niemandem Kontakt, hungerte und fror. Diese furchtbare Erfahrung in frühester Kindheit hat ihn geprägt

Update 20.02.2016: Die Tierschützerin Hertha hat uns neue Fotos von Ralf gesendet. Ralf macht kleine Fortschritte - aber vor allem ist er einsam und sehnt sich nach Kontakt. Als Hertha ihn besuchte, schmiegte er sich an den Zaun wie eine Katze. Hertha schreibt: "Immer, wenn ich mich von dem Zaun entferne, weint und bellt er sehr laut." Am liebsten würde die Tierschützerin ihn in den Arm nehmen. Mit der Zeit wird dies bestimmt möglich sein ...

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Update 24.08.2015: Ralf Theodor braucht noch Zeit und es muss noch viel mit ihm gearbeitet werden. Hertha konnte die Bilder von ihm leider nur vor dem Zwinger machen, als Fremde kann sie den Zwinger von Ralf Theodor nicht betreten. Auch Männern gegenüber zeigt er sich weiterhin ängstlich-agressiv. Der wunderschöne Rüde hat noch einen langen Weg vor sich ...

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Update 22.02.2015: Ralf Theodor hat einen Spaziergang gemacht - völlig normal für einen Hund? Nein, für einen Hund wie Ralf Theodor, der fast sein ganzes Leben an einer kurzen Kette verbracht hat ist es ein tolles Abenteuer!

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Ralf Theodor hat einen Spaziergang gemacht und es scheint ihm sehr gut gefallen zu haben. Wie auf den Bildern zu sehen ist, war er ganz entspannt und hat seine Umgebung ruhig erkudet. Ralf Theodor ist ein Hund, der viel Liebe und Geduld braucht.

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Als Welpe wurde er misshandelt, durch diese schlimmen Erfahrungen ist er ein vorsichtiger Hund geworden, der den Menschen nicht sofort vertraut. Seine Liebe und sein Vertrauen muss man sich in langsamen Schritten erarbeiten. Wenn man Ralf Theodor Zeit und Ruhe in einem hundeerfahrenen Zuhause schenkt, wird aus ihm ein wunderbares Familienmitglied. Ein Hund wie Ralf Theodor, der grausame Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, muss erst wieder lernen einem Menschen bedingungslos zu vertrauen.

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Streicheleinheiten zum Beispiel findet er schön, aber auch hier möchte er nicht unter Druck gesetzt werden und die Intensität der Zuwendung selbst bestimmen. Er braucht eine hundeerfahrene Familie, die ihm die Möglichkeit gibt in seinem eigenen Tempo wieder Vertrauen zu den Menschen zu fassen.

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Update 19.01.2015: Es gibt neue Bilder vom wunderschönen Ralf Theodor. Leider wartet dieser stolze Hund immer noch auf seine Menschen.

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13.03.2014: Ralf Theodors Schicksal begleitet uns seit einem Jahr … Es war Anfang März 2013, als wir von ihm erfuhren: Ein Hundekind, ca. 7 oder 8 Monate alt, angekettet an einer 1,50 Meter kurzen Kette, weggesperrt in einem Verschlag neben dem Haus seiner Besitzer.

Futter: nur unregelmäßig. Sein Schlafplatz: Der kalte harte Betonfußboden. Menschliche Zuwendung: In den Augen seiner Halter unnötig, denn Ralf sollte als Wachhund dienen.
Ralf Theodors Schicksal schien besiegelt, ein einsames und trostloses Leben an der Kette schien vor ihm zu liegen.

Immer wieder in den folgenden Monaten dachten wir an Ralf Theodor– so gerne hätten wir ihm geholfen, so gerne hätten wir ihm ein besseres, ein lebenswertes Leben ermöglicht. Doch seine Halter gaben ihn nicht frei. Aber so einfach wollten wir nicht aufgeben.
Und nun endlich, ein Jahr später, können wir schreiben: Ralf Theodor durfte seinem Schicksal entkommen.

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Er durfte das Leben an der Kette hinter sich lassen und ist nun in unserer Obhut.

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Er ist in einer Tierpension untergebracht und wird nie mehr an der Kette leben und nie mehr Hunger leiden müssen.
Über sein Wesen wissen wir noch nicht viel.

Aber so viel steht fest: Er ist neugierig auf die Welt und er genießt die Sonne auf seinem Fell ... die Möglichkeit, unbeschwert über das Gelände zu laufen ... er genießt die Zuneigung und Aufmerksamkeit. Und er weiß, dass all dies nicht selbstvertsändlich ist.

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Ralf Theodor ist ein großer, eindrucksvoller Hund, der bisher nichts vom Leben kennen lernen durfte. Erfahrene und einfühlsame Menschen wird er deshalb an seiner Seite brauchen. 

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Und hier ist die Mail, durch die wir im März 2013 von Ralf erfuhren:
Frau Petersen schreibt:

Das ist ein 7oder 8 Monate alter griechischer Schaeferhund, ein Ruede, der gehoert einem alten Paar hier bei mir in der Nachbarschaft.

Ich habe ihn Ralf genannt.

Den hatten sie letzten August als kleinen Welpen in eine Kiste gebracht und hatten ihn lange da gesperrt gehalten.

Der Arme schrie Tag und Nacht, ich hatte mich mit ihnen gestritten aber die (…) Leute verstehen nichts. 

Danach hatten sie ihn an einer langen Kette gebunden, zum Glueck hatte er so ein bisschen Freilauf und daher konnte ich ihm Leckerlies mitbringen und er konnte auch ein bisschen von der Mauer aus mit meine Huendinnen spielen.

Als er eines Tages geschafft hatte, die Kette zu brechen, bindeten die boesen Leute ihn wieder, dieses Mal an einer ganz kurzen Kette, noch nicht einmal ein und halben Meter.

Er hat keine Decke, er muss auf dem kalten Boden schlafen und Futter kriegt er nur ganz wenig. 

Seine Rolle dient nur als Wache!

Mehrmals am Tag aber besonders in der Nacht bellt er lautstark und jammert, als ob er betet, dass ihn jemand endlich befreit !

Niemand achtet auf ihn! Ich gehe da oft sehr spaet in der Nacht, nach ein Uhr, weil frueher die Leute wach sind. Er freut sich wahnnsinig!

Er bekommt von mir Leckerlies und Streichelheiten und moechte auch spielen, das ist doch noch ein Hundekind!

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