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Stray

einsame Vierbeiner

2014 04 14 Buddy Athen 7start

*ca. 2008 – ca. 25 kg – ca. 55 cm - kastr. – Athen/Liana

02.05.2016: Buddy lebt nicht mehr. Er hatte ein schwaches Herz. Er schlief einfach so ein. Und ein geliebter Mensch war an seiner Seite. Ioanna war der beste Freund und beste ganze Familie für Buddy, weil sie ihn geliebt und verstanden hat. Buddy hat es geschafft 8 Jahre lang zu leben. Die letzten 3 Jahre durfte er mit Ioanna verbringen und wir sind sicher, er war glücklich mit ihr. Ohne sie wäre er schon 2012 elendig gestorben. In dieser furchtabern Klinik. In diesem schrecklichen Käfig. 

Ansprechpartnerin Adoption: Barbara Schubert

01.06.2015: Buddy wartet immer noch, die Zeit arbeitet gegen ihn. Er ist kein Anfängerhund, er ist nicht mehr der jüngste....aber irgendwo muss es doch Menschen geben die diesem Rohdiamant ihr Herz schenken möchten. Buddy schickt uns ein kleines Lächeln...er hat immer noch Hoffnung endlich gesehen zu werden.

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14.04.2014: Buddy … ein so wunderbarer Hund, der verzweifelt auf der Suche nach seinen Menschen ist. Nach Menschen, die ihm in die Seele schauen, die ihm Sicherheit geben und mit ihm arbeiten. Aus Buddy kann ein wunderbarer Weggefährte werden – mit erfahrenen Menschen an seiner Seite.

***13.11.2014: Buddy - ein berührendes Video:


http://www.youtube.com/watch?v=1wr8VkMYQ9o

 


 

03.11.2014 neue Bilder von Buddy

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14.04.2014

2014 04 14 Buddy Athen 6

Buddys Trainerin schreibt:
Buddy ist ein geselliger Hund. Er mag es in der Gesellscchaft von Menschen zu sein und er genießt es gestreichelt zu werden.
Er ist gehorsam und kann sehr anhänglich sein.
He is a sociable dog, he likes being around with people and he enjoys being petted. He is obedient and he can be very affectionate.

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Buddy ist ein sehr kluger Hund, zärtlich und verspielt, und er verhält sich ruhig wenn er alleine bleiben muss.
He is a very clever dog, tender, playful, and calm when left alone. OK, he is a nervous dog but he can be very calm also.

2014 04 14 Buddy Athen 1

Ok, er ist ein Hund, der zuschnappen kann. Aber ist kein Hund, der ständig und grundlos zuschnappt. Wenn er dies macht, dann hat er einen Grund. Seit über einem Jahr ist Buddy nun bei mir, und es ist nur einmal passiert, dass er gebissen hat (dies war, weil er Schmerzen hatte). In all der Zeit ist er allen Menschen gegenüber, denen er begegnet ist, ein echter Gentleman gewesen. (...)

And ok he is a dog who can bite but not a dog who bites all the time without a reason. He doesn't snap people just like that. I have him more than a year and he did it only once to me and he was a real gentleman with all the people he has met (...).

2014 04 14 Buddy Athen 7

Wenn sich die richtigen Menschen für ihn melden, dann werden wir sie beraten und mit ihnen ausführlich über Buddys Wesen sprechen.
When the proper family appears we will provide them with all the details about his behavior and advice them how they should behave to him.

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Buddy ist ein Hund, der ganz besonders dringend seine Menschen braucht, die ihm Liebe schenken. Er benötigt eine ruhige und ausgeglichene Umgebung (keine kleinen Kinder), jede Menge Liebe, gutes Training, lange Spaziergänge bei denen er neue Dinge und Orte kennen lernen darf.

 

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Er braucht einen erfahrenen menschlichen Rudelführer, der mit ihm spielt, damit sich Buddy austoben kann, der sich die Zeit nimmt, ihm Dinge beizubringen.
He is a dog who needs desperately to be loved. He needs a stable and calm environment (no small kids), lots of love, proper exercise, big walks to explore new places and things, an experienced dominant boss who will  play games with him in order to remove the energy from his body, spend time with him to teach him things, to challenge his mind.

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Buddy ist ein wunderbarer Hund. Er ist kein Hund, vor dem man Angst hat wenn man mit ihm zusammen ist. Alles was er braucht, ist der richtige Mensch an seiner Seite.
Buddy is a great dog. It's not a dog that makes you afraid being with him. He just needs the right guidance. 

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09.06.2013: Buddy – Hovawart Mix. So sieht ein Hund aus, der Hoffnung schöpft!Buddys Trainerin schreibt: Buddy war fast zwei Jahres seines Lebens in einem kleinen dunklen Zwinger weggesperrt. Er kam niemals raus. Er bellte und bellte, damit ihm jemand ein wenig Aufmerksamkeit schenkt. Er hatte nichts, er war allein und es gab für ihn keinen Grund, dieses erbärmliche Leben zu führen.

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Aber – da erschien plötzlich jemand in seinem Leben, der sich um ihn sorgte und der ihm die Chance auf ein neues Leben geben wollte.

Also kam der Tag, an dem Buddy auf ein neues Grundstück umziehen durfte. Ein großes, eingezäuntes Grundstück, auf dem er viel Platz zum Rennen, Toben und Spielen hatte und auf dem er sich mit anderen Hunden anfreunden konnte.

 

Die ersten Tage benahm er sich wie verrückt, denn er wusste nicht, wie er auf die plötzliche Weite und den vielen Raum reagieren sollte. Er sprang und bellte pausenlos und er drehte sich im Kreis, seine eigene Rute jagend … Er tat all die Dinge, die er sich im Laufe der Zeit in seinem engen Käfig angeeignet hatte. Er war sehr nervös und konnte sich nicht eine einzige Sekunde auf eine Sache konzentrieren oder zur Ruhe kommen.

Aber er tat eine Sache, die uns mitten ins Herz traf: Er brachte uns einen Ball, den er auf dem Grundstück gefunden hatte, legte ihn vor unsere Füße und wartete darauf, dass wir diesen Ball für ihn warfen!

Das war Buddys erste Kommunikation mit Menschen. Nach einigen Tagen beruhigte er sich und er lernte wunderschöne Dinge: Mit anderen Hunden zu spielen, an der Leine spazieren zu gehen, Menschen zuzuhören. Sein Leben begann endlich Sinn zu bekommen.

 

 

 

Aber Buddy kann nicht für immer an diesem Platz bleiben, denn er braucht eine richtige Familie. Er braucht eine ruhige Umgebung und Menschen, die Zeit mit ihm verbringen und mit ihm arbeiten. Lange Spaziergänge, jede Menge Liebe und Geborgenheit – all das hat Buddy verdient erleben zu dürfen.

Er ist ein intelligenter Hund, freundlich zu Menschen, zärtlich, verspielt, gehorsam und er kann alleine bleiben. Noch immer ist er nervös, aber mit den richtigen Menschen an seiner Seite wird er sich zu einem wunderbaren Schatz entwickeln dürfen.

http://www.youtube.com/watch?v=iMJKHEu9TAQ&feature=youtu.be


http://www.youtube.com/watch?v=DJa1S7RpUsQ&feature=youtu.be

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26.04.2013: Da Buddy hinkt, wurde ein Termin beim Tierarzt ausgemacht. Unter Narkose wurde Buddy geröntgt.

 

Die Diagnose des Tierarztes: Das Schultergelenk bereitet Buddy Probleme. Er hat Arthritis und Osteophyten. Dadurch leidet er permanent unter Schmerzen. Entzündungshemmende Medikamente, spezielles Futter und Nahrungsergänzungsmittel werden  nun eingesetzt.

Es muss ein Orthopäde hinzugezogen werden um zu überlegen, ob eine Operation sinnvoll wäre.

Doch das ist nicht das Einzige, worunter der arme Buddy zu leiden hat: Als er bei Ionna ankam, bemerkte sie, dass Buddys Rute an einer Stelle ohne Fell und verletzt war. Ionna vermutet, dass Buddy während seines Aufenthalts in der Tierklinik aus Stress in die Rute gebissen hatte.

Vor einigen Tagen fing die Rute an zu bluten. Der Tierarzt empfahl, das verletzte Stück zu amputieren, weil die Verletzung immer wieder aufbrechen würde. So wurde Buddy nun ein Stück Rute operativ entfernt.

Buddys Rute nach dem Eingriff:

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Vermutlich ist Buddy ein Hovawart-Mischling. Wir sind glücklich, dass wir ihn aus "seiner Todeszone" retten konnten. 16.03.2013: Buddys Augen fangen an zu glänzen.

 

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Buddys Trainerin Ionna schreibt:

Als er zu mir kam, war er ein sehr nervöser Hund. Er hatte eine Art Zwingerkoller entwickelt, drehte sich im Kreis und biss in seine Rute.

Doch nun geht es ihm schon viel besser. Buddy hat begonnen, das Leben zu genießen! Er spielt, rennt und tobt mit anderen Hunden, er mag lange Spaziergänge, er spielt gerne mit seinem Ball (und mit mir). „Sitz“ kann er bereits, und er kommt zu mir, wenn ich ihn rufe. Er mag es, wenn er gestreichelt wird und beim Autofahren liebt er es, seine Nase in den Fahrtwind zu stecken, wenn das Fenster ein wenig geöffnet ist.

Natürlich ist Buddy noch immer ein nervöser Hund und ständig auf der Suche nach menschlicher Aufmerksamkeit. Aber er hat sich innerhalb eines Monats enorm entwickelt und ich bin sicher, dass es so weitergeht.

Ich muss noch mit ihm daran arbeiten, dass er andere Hunde manchmal aggressiv anbellt. Ich bin aber sicher, dass dies mit ein wenig Training in den Griff zu bekommen ist. Es  ist traurig, wenn man sich vorstellt, welche schlimme Vergangenheit dieser Hund gehabt haben muss … seine Seele ist schwer verwundet.

Buddy braucht unbedingt ein Zuhause, in dem er sich sicher und geliebt fühlt. Es sollte eine ruhige (kinderlose) Umgebung sein bei Menschen, die bereit sind, weiter mit ihm zu arbeiten.

Er wird einmal ein wunderbarer Begleiter und Freund für seine Menschen sein, da bin ich sicher.

Anbei ein Video mit Buddy und seinen Hundekumpels Amigo, Timmy, Scarlet und Co:

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17.02.2013: Liana schreibt: Letzten Samstag wurde Buddy in die Pension gebracht! Er ist bei einer Hundetrainerin untergebracht, die mit ihm arbeitet.

Wir sind sehr froh, dass Buddy die Tierklinik verlassen durfte. Das erste Foto zeigt ihn vor Verlassen der Tierklinik.

Das zweite Video zeigt ihn am ersten Tag in der Pension - er spielt sogar schon mit dem Ball und sieht ... glücklich aus!

 

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http://www.youtube.com/watch?v=AnO7v74zNSE

http://www.youtube.com/watch?v=rTWP8wqnvFs

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31.01.2013 - unsere Ulrike Brock schreibt:

Hallo, ich habe heute die gute Nachricht von Liana bekommen, dass Buddy am 10. Febr. in die Pension umzieht. Dann ist dort ein Platz frei und der Tiertrainer kann ihn aufnehmen. Sie wird ihn vorher besuchen und zu einem anderen Tierarzt bringen, damit sein Blut untersucht wird. Laut ihrer Aussage hat sie mehrfach in der Klinik angerufen und gesagt bekommen, dass es Buddy gut geht.

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21.01.2013 – Buddy – Er darf leben! Wunderbare Nachrichten: Buddy darf die schreckliche Klinik verlassen! Da der Klinikarzt Buddy nicht mag, gibt er ihn frei.

 

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Liana wird Buddy abholen, sobald sie es zeitlich irgendwie einrichten kann.

Buddy wird in eine private Tierpension umziehen. Der Besitzer hat sich auf Rottweiler spezialisiert und trainiert sie auch. In dieser Pension wird Buddy zur Ruhe kommen können …

 

 

150 € wird die Pension kosten – monatliche Kosten, die wir nun irgendwie zu finanzieren haben. Doch Buddy hat eine Zukunft, und das ist das Wichtigste.

Vor einer Woche besuchte Liana Buddy und nahm dabi auch die neuen Fotos auf.

 

 

Sie schreibt, dass es Buddy einigermaßen gut geht und dass sein Fell wieder nachwächst.

Buddy war völlig aus dem Häuschen, als er dank Liana seinen verdreckten Zwinger für wenige Minuten verlassen durfte. Liana schreibt auch, dass er unbedingt Fellpflege, gutes Futter und ganz viel Liebe benötigt, damit es ihm bald wieder besser geht.

 

 

Buddy sollte vom Tierarzt eingeschläfert werden, doch nun hat er eine Zukunft. Buddy wird leben!

 

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04.01.2013: Buddy – Hovawart - Rottweiler -Mix: Seine SItuation scheint aussichtlos

Buddy ist ein lieber, menschenbezogener Kerl, der in der Tierklinik unglücklich ist. Er ist ein Alphatier und kommt mit dem Rudel nicht zurecht.  Von den Angestellten wird er vernachlässigt, medizinische Hilfe wird ihm verwehrt, im November sollte er sogar eingeschläfert werden. Buddy leidet ... und wir haben Angst um sein Leben.

 

 

Ulrike Brock hat Buddy persönlich kennen gelernt. Sie schreibt:

Im November sollte Buddy von dem Klinikarzt getötet werden, da er angeblich seine Tochter gebissen hatte. Buddy ist ein Alpha-Hund und schließt sich seinem Herrchen an, um es zu beschützen.

 

 

Er leidet sehr in der Klinik, da er das Rudel, in dem er lebt nicht akzeptiert. In dem Rudel lebt auch der dreibeinige Seven, ebenfalls ein Alpha-Hund. Diese beiden reagieren sehr eifersüchtig aufeinander.

 

 

Er lebt seit zwei Jahren in der Klinik. In der letzten Zeit hat er sehr abgenommen. Liana hat den Tierarzt gebeten, ihm Blut abzunehmen und auch einen Mittelmeertest zu  machen. Auch Buddy wird jegliche medizinische Hilfe verweigert.

 

 

Buddy muß dringend die Klinik verlassen, sonst wird er nicht mehr lange leben.

Es muss doch irgendwo den Menschen geben, der Buddy, unser Hovawart - Rottweiler - Sorgenfellchen, ins Herz schließt.

 

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17.09.2012: Aktuelles lesen Sie HIER. Die Situation ist ernst.

11.07.2012: Hallo, ich bin Buddy. Wer auch immer mir meinen Namen gab, der hat mir direkt ins Herz geschaut: Einen Menschen zu finden, der mich an seiner Seite haben möchte, und für den ich der beste Kumpel sein darf, das ist alles, was ich möchte. Mehr brauche ich nicht.

 

 Vier Jahre bin ich jetzt alt, und noch niemals in meinem Leben hatte ich eine eigene Familie. Ich lebte auf der Straße … elendig genug war es da, und wir müssen da auch nicht weiter drüber sprechen. Seit einiger Zeit bin ich hier in der Tierklinik auf einem Grundstück untergebracht, denn die Tierärzte wollten mich, nachdem sie mich medizinisch versorgt hatten, nicht einfach wieder zurück auf die Straße setzen.

Das ist natürlich erst einmal prima gewesen. Aber so richtig schön ist es hier nicht wirklich, denn seit einiger Zeit merken die anderen Hunde und ich, dass wir nur noch geduldet werden. Das Futter wird immer weniger und ich habe sogar gehört, dass wir vielleicht bald doch wieder auf die Straße zurück sollen.

Ich mache mir Sorgen um meine Freunde und mich.   

Es ist selten, dass wir hier Besuch bekommen und das Klinikpersonal kümmert sich auch nicht viel um uns. Vor kurzem aber kam uns Lianna besuchen. Als sie mich sah, hat sie erst einmal ihre Hundebürste ausgepackt und mir das Winterfell ausgebürstet – das war herrlich!!! Ich hätte das stundenlang genießen können und wollte gar nicht mehr, dass sie damit aufhört.

 

 

Aber irgendwann war auch das letzte lose Härchen aus meinem Fell entfernt … leider. Ich habe Lianna danach auf Schritt und Tritt begleitet und habe ihr bei jeder Gelegenheit ein Küsschen gegeben, um mich zu bedanken.

 

 

Ich bin sogar an ihr hochgesprungen, um Küsschen zu geben. Wenn ich einmal jemanden in mein Herz geschlossen habe, dann bin ich nämlich treu.

Ich finde es dann auch nicht so toll, wenn sich andere Hunde vordrängen. Wobei ich sagen muss, dass ich mich mit Bailey, Cosy, Mary und Tim sehr verstehe – auch wenn es um die Aufmerksamkeit von Menschen geht. Sie gehören zu meinen Hundefreunden, denn sie sind eher ruhig und zurückhaltend und akzeptieren mich als ihren Rudelführer.

 

 

Aber noch einen zweiten Chef brauche ich nicht in meiner Nähe, ich mach das schon gut genug als Alpha-Hund und brauche keinen Konkurrenten an meiner Seite. 

 

Oh, ehe ich es vergesse: Schaut euch mal genau die Fotos an – Lianna hat an meinen Ohren gezaubert: Auf einigen Fotos habe ich ganz langes Fell an den Ohren und auf den anderen Fotos sehen meine Ohren aus wie gekürzt. Gekürzt ist besser, denn die langen Fransen waren total verfilzt und obwohl ich erst ein bisschen Angst hatte, als Lianna die Schere rauszog, war es eine gute Entscheidung, meine Ohrenfransen radikal zu kürzen.

Also: Wo ist der Mensch, der mich als Kumpel an seiner Seite haben möchte und mit dem ich durch Dick und Dünn gehen darf?

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