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Asterias ...unser kleiner Seestern soll sein Leben weiterhin genießen dürfen. Das wünschen wir ihm so sehr

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*ca. 2014 - 50 cm - 18 Kilo - Athen / Rania  Notfall  PS Nähe München 

Unterstützung bei den Kosten für die zweite Behandlung benötigt  - Spenden - Betreff: Für Asterias PatenschaftenDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

16.10.2018: Zweieinhalb Wochen sind seit der ersten dendritischen Zellbehandlung vergangen, und es gibt ausschließlich Positives zu berichten: Die Tumore rund um die Wunde sind nicht mehr kugelförmig, sondern flacher und kleiner geworden. Die Gesamtfläche der Wunde hat sich ebenfalls verkleinert. Die Wunde nässt und blutet seit ca. sieben Tagen nicht mehr. Asterias ist weiterhin voller Lebensfreude, quirlig und aktiv wie immer. Wir möchten Asterias daher die Chance geben, mit der Zelltherapie weiterzumachen - dafür braucht Asterias unsere Unterstützung. 

Ansprechpartnerin: Petra Mohnes

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trotz seiner „stämmigen“ Figur liebt Asterias lange Spaziergänge und hat eine super Kondition. Er ist aber auch ein Genießer – den Weg zum Eiscafé kennt er ganz genau. Seine Pflegemama schreibt uns heute: Ich möchte „ihn unbedingt weiterhin so fröhlich und voller Lebensfreude bei uns haben. Er liebt die Eissaison....er liebt die Waffel mit etwas Eis drin.....auch heute war er wieder beim Italiener und hat sich seine Belohnung abgeholt und danach hat er einen riesigen Spaziergang gemacht...Mimikos und ich haben lange davor schon schlapp gemacht. Er kann kilometerweit laufen, er ist echt in Topform, aber das war er ja schon immer.....am liebsten immer unterwegs und hin und wieder mal eine kleine Rast beim Lieblingsitaliener einlegen und eine Waffel mit seinen Lieblingssorten naschen, und die Lieblingssorten wären so ziemlich alle. (…) er liebt es so sehr, dass er schon den Weg dorthin kennt.“

Asterias soll dieses von ihm so sehr geliebte Leben noch lange genießen dürfen. Bitte helfen Sie dabei, ihm dies zu ermöglichen. 

 


 

14.10.2018: Etwas mehr als zwei Wochen ist es her, dass Asterias die dentritischen Zellen bekam. Nach wenigen Tagen konnte die Familie beobachten, dass die offene Stelle etwas kleiner wird auch etwas mehr zugeht. Nach neun Tagen nässte und blutete die Wunde nicht mehr. Nach Einschätzung der Tierärztin ist es sinnvoll und vertretbar, eine zweite Anwendung durchzuführen, um eine weitere Verkleinerung der Wundstelle und evtl. sogar ein Verschließen der Wunde zu erzielen. 

Wenn die Therapie weiter so gut anschlägt, kann Asterias‘ Leben dadurch um zwei Jahre oder sogar mehr verlängert werden – um ein lebenswertes Leben verlängert!

Wir haben ein Video vom vergnügten und jodelnden Asterias und ein Foto von einem träumenden Asterias.
https://www.youtube.com/watch?v=luwsn-aBvJM

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30.09.2018 Ein uns am Herzen liegendes Update - in eigener Sache -, eingefügt  im Anschluß an unser Update vom 23.9., wo der weitere, mögliche Behandlungsweg beschrieben wurde....


23.09.2018: Es gibt Hoffnung für unseren kleinen Seestern. Asterias hat diese offene Tumor-Wunde …Eine OP schien zunächst die einzige Chance, diese Wunde zu schließen. 

Doch die Diagnose lautet, dass Asterias nach einer OP in 6-8 Monaten erneut operiert werden müsste, denn der Tumor wird immer wieder kommen. Dies wollen und können wir Asterias nicht zumuten. 
Wir müssen uns damit abfinden, dass Asterias nicht geheilt werden kann. Doch Asterias liebt das Leben, er ist fröhlich, unbeschwert und er weiß nicht, dass der Krebs nicht aus seinem Körper verbannt werden kann. 
Es gibt dennoch Hoffnung für Asterias, und zwar durch eine alternative Tumorbehandlung, durch die dendritische Zelltherapie. 
Dies ist eine Therapie, die das Immunsystem des Hundes stärkt. Hier können Sie mehr dazu nachlesen:
https://www.petbiocell.de/
Drei Injektionen umfasst die Therapie, aber nach der ersten Injektion kann man bereits sehen, ob sie greift. Die Kosten pro Injektion betragen 939 €.
Asterias hat diese Chance verdient: 

„Asterias ist noch total fit und lebensfreudig“, schreibt seine Pflegemama. Und kreativ ist Asterias ebenfalls: Hier hat er sich als Modedesigner ausprobiert und seiner Pflegemama ein von ihm selbst entworfenes alternatives Strickmuster präsentiert:

30.09.2018  Asterias – in eigener Sache:
Hin und wieder erreichen uns Mails, worin zum Ausdruck gebracht wird, dass man unser Handeln in Bezug auf Asterias' medizinische Versorgung nicht versteht. Es wird davon ausgegangen, dass wir unserem kleinen Seestern einen Leidensweg zumuten, den wir schnellstens beenden sollten, bzw. auf „natürliche Weise“ dem Schicksal (Tod) seinen Lauf lassen.
Nicht bedacht wird hierbei, dass Asterias sein Leben noch in vollen Zügen genießt, gerne auf den Hunderunden allen voran mit dabei ist, sich mit großem Appetit das Bäuchlein vollschlägt und dabei auch noch Lust an Streichen hat.
Nicht berücksichtigt werden hierbei auch die Gefühle der Pflegeeltern, die sich aufopfernd um den kleinen Kerl kümmern, keine Fahrten (auf eigene Kosten) zu weit entfernten Kliniken scheuen und Asterias noch gerne ein glückliches Leben ermöglichen. Asterias wird nämlich geliebt! Und er liebt selber auch, seine Familie, sein Rudel, sein Leben. Und dazu hat er auch allen Grund, denn bis zu dem Zeitpunkt, als Touristen auf ihn aufmerksam wurden, kannte er nichts anderes, als die tägliche Angst vor Gewalt, Hunger und Tod.
Leider hat die Strahlentherapie Asterias nicht geholfen, was jedoch vorher niemand wissen konnte.
Eine palliativmedizinische Versorgung ist bei Asterias nicht möglich. Palliativ bedeutet, Symptome lindern und nachteilige Folgen reduzieren. Das geht leider in seinem Fall nicht, da die bestrahlte Haut dies nicht zulässt. Nichts zu machen, würde bedeuten, dass Asterias jetzt schon eingeschläfert werden müsste, obwohl er noch so lebensfroh ist und jeden Tag genießt.
Denn würde man gar nichts machen, würde die offene Stelle immer größer werden, Asterias würde sich kratzen und lecken, es würden sich vermutlich Bakerien und  Keime bilden und alles würde sich entzünden.
Vermutlich müsste die offene Stelle täglich medizinisch versorgt werden, was Kosten in gleicher Höhe verursachen könnte.
So bliebe also nur die sofortige Einschläferung.
Es wird immer so leicht gesagt, einem Hund noch schöne Wochen oder Monate zu bereiten, ist jedoch nicht bei jeder Erkrankung möglich.
Bei der jetzigen Behandlungsmethode werden Asterias keine Schmerzen und Klinikaufenthalte (Trennung von seinen Menschen) zugemutet. Es muss nur einmal Blut abgenommen und nach Aufbereitung wieder zugeführt werden.
Und bereits nach der ersten Behandlung kann man absehen, ob es hilft.

Es ist für uns immer sehr belastend und auch sehr traurig, Entscheidungen über Leben und Tod treffen zu müssen.
Noch belastender ist es, wenn wir uns rechtfertigen müssen, weshalb wir einen unserer Schützlinge nicht aufgeben, obwohl wir große Geldsorgen haben.
Menschen, die für Asterias spenden, möchten ihm ganz persönlich helfen. Das sind meist Spenden, die wir sonst gar nicht erhalten würden. Und sollten wir für seine Behandlung einen Teil aus neutralen Spenden verwenden müssen, so trifft dies nicht nur für Asterias zu, sondern ebenso für andere Notfellchen, die übersehen werden und dennoch furchtbar leiden.
Auch die Kranken zu sehen, selbst wenn es keine Hoffnung mehr gibt, gehört zum Tierschutz, sie nicht einfach aufzugeben, sondern für sie da zu sein, so lange sie noch gerne leben möchten und können .

Der eine oder andere mag uns vorwerfen, dass wir aus seiner Sicht nicht ausreichend wirtschaftlich denken…
Wir denken nicht in Zahlen, wir denken mit dem Herzen, deshalb haben wir uns hier zusammen gefunden, um gemeinsam Tierschutz zu praktizieren und deshalb helfen wir schon seit über zehn Jahren den wirklich Armen und Kranken, denen die kaum noch Hoffnung haben! Und auch wenn unsere Geldsorgen uns schon viele schlaflose Nächte gekostet haben, so haben sie dafür anderen Geschöpfen geholfen, zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Angst und behütet schlafen zu können, ohne Schmerzen einen Tag erleben zu dürfen und zu erfahren, wie es sich anfühlt, nicht hungern zu müssen.

Zurück zum Update, denn es fehlen noch die Fotos: „Asterias ist noch total fit und lebensfreudig“, schreibt seine Pflegemama. Und kreativ ist Asterias ebenfalls: Hier hat er sich als Modedesigner ausprobiert und seiner Pflegemama ein von ihm selbst entworfenes alternatives Strickmuster präsentiert:

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Leider wurde seine Kreation nicht gewürdigt und Asterias zog sich daraufhin leicht beleidigt auf das Bett zurück…

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Doch seine Pflegeeltern können ihm nicht böse sein. Sie lieben ihn über alles. So wie wir...

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21.08.2018: Unser kleiner Seestern braucht Hilfe… er hatte eine offene Stelle am Bauch, die einfach nicht heilen wollte und anfing zu eitern. Anfang August war seine Pflegemama mit ihm in der Tierklinik. Leider handelt es sich um ein Rezidiv.***Wichtige Ergänzung am 23.08.2018:

Wäre die Stelle am Bauch nicht offen, dann könnte Asterias rein palliativ behandelt werden. Doch da diese Stelle seit Wochen nicht heilen will, eitert und größer wird, kommen wir um einen operativen Eingriff nicht rum.

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21.08.2018: Asterias ist bei seiner Pflegefamilie sehr umsorgt, behütet, geliebt; es wird alles getan, damit es ihm gesundheitlich gut geht und regelmäßig hat er in der Tierklink seine Nachkontrolltermine.
Wir sind sehr dankbar, dass Asterias das Glück hatte, mit solch bedingungsloser Fürsorge, Verantwortung und Zuneigung aufgenommen worden zu sein.

Doch wir brauchen Unterstützung bei den nun wieder anstehenden Kosten:
Zunächst mussten zwei Gewebeproben entnommen und eingesendet werden. Und da Asterias dafür eine Narkose brauchte, war es sinnvoll, zugleich eine Kontroll-Schichtaufnahme der Lunge und des Bauchs zu machen. Ein Blutbild wurde ebenfalls angefertigt. Kosten bis dahin insgesamt: ca. 600 €

Bei der ihm nun bevorstehenden OP wird ein Teil Haut entfernt und die Wunde mit überschüssiger Haut verschlossen. Da es sich bei dieser Stelle um bereits bestrahlte Haut handelt, muss besonders mit Bedacht vorgegangen werden, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden. Zusätzlich wird Asterias mit Medikamenten versorgt werden, um das Wachstum des Tumors zu verlangsamen. Kosten für die OP: Ca. 800 €.
Sein Blutbild fiel gut aus.
Sein Herz ist ein wenig vergrößert, hier sollte ein EKG und ein Ultraschall gemacht werden, um zu schauen, ob er evtl. auf Herzmedikamente eingestellt werden muss. Kosten hierfür: ca. 200-250 €.
Asterias ahnt von all dem nichts – nichts von den Kosten, nichts von den Sorgen, nichts von der dringenden Notwendigkeit, dass er behandelt werden muss.

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Asterias ist lebensfroh, vergnügt und ein absoluter Wirbelwind … er möchte so gerne noch das Leben genießen… das Leben und die Liebe seiner Pflegefamilie.
Seine Pflegemama schreibt: „trotz allem ist er total fit ….lebensfroh…hungrig wie eh und je und unser lustiger Clown…“
Und sie beschreibt ihn weiter: „Er sprüht vor Lebensfreude und genießt die Spaziergänge mit Mimikos sehr. Essen ist nach wie vor sein Hobby....jedoch muss ich ganz ehrlich sagen, dass, wenn man mit ihm schmust und kuschelt, er auch sein Essen stehen lässt und lieber die Streicheleinheiten bevorzugt.“
Und auch bei den gemeinsamen Spaziergängen mit Mimikos und seiner Pflegemama ist Asterias voller Elan dabei: „er hat ein strenges Tempo, als wäre er auf der Flucht oder er meint, er könnte was verpassen, da bleiben Mimikos und ich des Öfteren auf der Strecke.“
Bitte helfen Sie uns dabei, unserem kleinen Seestern zu helfen…

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26.11.2017: Wenn Liebe gewinnt …dann sieht es so aus wie auf den Fotos, und wir wünschen so sehr, dass es auch so bleibt!

Monatelang haben Asterias und seine Pflegefamilie gemeinsam gekämpft, haben Höhen und Tiefen durchstanden. Unzählige Kilometer ist Asterias‘ Pflegefamilie zwischen der Tierklinik und ihrem Zuhause gefahren: Um ihn in der ca. 200 km weit entfernten Tierklinik zu besuchen oder um ihn als Notfall spät am Abend oder auch mitten in der Nacht dorthin zu bringen…. Ungezählte Wochen und viel zu viele Momente zwischen Hoffnung und Verzweiflung.

Doch nun ist die Behandlung abgeschlossen und Asterias ist endlich Daheim bei seiner Pflegefamilie. Er fühlt sich dort unendlich wohl.

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Seine Pflegemama schreibt:
„Kurzinfo...Asterias geht es bestens...alles top...frisst nun wieder sein Steinfutter..heute letzter Tag mit Antibiotika...Asterias ist beim Schmücken voll interessiert...liebt den Weihnachtsschmuck....nun träumt er vom Wichtelland...einen Adventskalender hat er auch.

 

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Gerade eben nach dem Spaziergang und mit neuer Decke...Asterias liebt es nämlich wenn immer alles frisch ist...ist nun sein neues Lieblingseck seit ich dekoriert habe und ist dauerbesetzt von ihm...er liebt die kleinen Wichtels vom Tisch und verschleppt hin und wieder mal einen, den finde ich dann oben im Bett...er liebt wohl die Weihnachtszeit.

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Ein echter Kasper unser Seesternchen...die Klinikzeiten merkt man ihm nun wirklich kaum noch an, er ist nun immer frohgelaunt, dachte er hätte einen Schaden bekommen von der Zeit, er war oft sehr down und lustlos...aber nun voll integriert..sucht nun auch des öfteren Kontakt mit den anderen Fellnasen. ..so herrlich..ich freu mich sooo."

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Asterias wird weiterhin medizinisch engmaschig betreut werden müssen - er braucht uns also auch in Zukunft. 

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29.10.2017 Asterias hat eine schlimme Zeit hinter sich. Sah es noch am 5.10. so aus, als ob es nun "Berg auf" gehen würde, begann doch eine "Talfahrt". Unser kleiner Seestern konnte nicht mehr selbständig Urin absetzen, wohl eine Folge der Bestrahlung. Immer wieder mussten Katheder gesetzt werden und in der vergangenen Woche stand dann fest: es musste operativ ein zweiter Blasenausgang (Fistel) angelegt werden. Die Operation wurde am 24.10. durchgeführt und nun hoffen wir, gemeinsam mit seiner wunderbaren Pflegefamilie, dass die Wunde heilt und alles gut wird .... 

Seit Freitag ist Asterias "zuhause". Seine Pflegefamilie umsorgt und behütet ihn und noch braucht der kleine Kerl ganz viel Glück, um gesund zu werden. Die Wundheilung auf bestrahltem Gewebe verläuft nicht immer so gut. Auf Grund der Probleme mit der Harnröhre konnten bisher nur 13 Bestrahlungen gegeben werden, obwohl 15 vorgesehen waren.

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Wir hoffen nun inständig, dass seine Tumore nicht wiederkehren und er bald mit dem zweiten Blasenausgang normal Urin absetzen kann. Asterias ist so ein Sonnenschein und die letzten Wochen, wo er immer wieder seine Pflegefamilie verlassen und alleine in der Klinik bleiben musste, waren ganz sicher fuchtbar für ihn.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz besonders bei seiner absolut wunderbaren Pflegefamilie bedanken, die keine weiten Fahrten scheuen und keine Mühe, keine Probleme damit haben, dass er ständig Urin verliert und einfach immer so liebevoll und rührend für ihn da sind.

http://www.youtube.com/watch?v=cPG4aokwsfk

Sehr glücklich wären wir, wenn wir Hilfe für die Klinik- und noch folgende Behandlungskosten erhalten würden.

 

05.10.2017: Asterias geht es weiterhin immer besser. Er ist wieder in der Tierklinik. Die Harnsteine haben sich verringert bzw. sind kleiner geworden und er hat keine Bakterien mehr im Urin.  Sein Appetit ist nach wie vor sehr gut.

Er trank zu wenig, doch seitdem sein Wasser Thunfischgeschmack hat, schlabbert er es wieder genüsslich weg.

Asterias hat verständlicherweise langsam genug von der Tierklinik und signalisiert dies auch, indem er seinen Sturkopf zeigt. Zuhause ist es am schönsten und Asterias hat doch nun endlich ein solch wunderschönes und liebevolles Zuhause.

Asterias und seine Pflegemama sehnen den Tag herbei, an dem er nicht mehr in die Tierklinik muss und an dem feststeht, dass sich all das gelohnt hat ….und wir ebenfalls...

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30.09.2017: Unser kleiner Seestern ist wieder in der Klinik, damit die Therapie weitergeführt wird. Dort wird er liebevoll betreut und von der Ärztin sogar mit seinen Lieblingsleckerlies verwöhnt.

Er ist munter und hat guten Appetit. Sein Pflegefrauchen steht täglich in Kontakt mit der Klinik und sie ist mit ihrem Engagement sowieso weit mehr als ein Glücksgriff für Asterias…

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27.09.2017: Letzten Freitag kam Asterias nach Hause und bleibt bis morgen dort. Er kann leider noch nicht alleine Urin absetzen und hat deshalb einen Katheter. Aber er ist munter und genießt es, wieder bei seiner Familie zu sein.

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04.09.2017 Eigentlich sollte Asterias am kommenden Wochenende zurück in sein "Pflege-Zuhause" dürfen, doch leider brauchte er zwischenzeitlich einen Blasenkatheder, weil er keinen Urin mehr absetzen konnte. Da er damit aber gar nicht zurecht kam, musste dieser heute wieder entfernt werden. Nun wird die Strahlentherapie für einige Tage unterbrochen, die er aber unter Beobachtung in der Klinik bleiben muss. Er bekommt Antibiotika und Schmerzmittel, damit sich die Infektion der Blase schnell bessert, auch wird er ständig mit Ultraschall überwacht....

Bisher durfte der kleine Seestern ein Wochenende zuhause verbringen und er hatte sich so sehr gefreut, sein zwei- und vierbeiniges Rudel wiederzusehen. Vermutlich hatte er schon alle Hoffnungen aufgegeben und geglaubt, er hätte seine Familie wieder verloren.

Jetzt wünschen wir ihm sehr, dass die restlichen Bestrahlungstage bald fortgesetzt werden können und er für immer bei seiner Pflegefamilie bleiben darf. Natürlich steigen auch durch zusätzliche Kliniktage unsere Kosten und ganz, ganz dringend hoffen wir auf Hilfe durch liebe Spender und Paten.


17.08.2017: Gute Nachrichten von Asterias: Das CT hat ergeben, dass einer Strahlentherapie nichts im Wege steht. Die Therapie beginnt am 21.08. und wird drei Wochen dauern. Die Kosten für die Strahlentherapie betragen ca. 2800 €. Wir sind für jede Spende dankbar.

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08.08.2017:

Heute fand das CT statt: Seine Pflegemama schreibt uns: „Asterias ist fertig mit dem CT...ist auch schon am Aufwachen...sie sagt er ist sehr verschmust und brav...Blutwerte sind auch gut...keine Auffälligkeiten....das CT werten die Radiologen aus ...dauert ca. 2-3Tage ....(…). so nun wünschen wir ihm alles Glück der Welt....wenn er richtig wach ist, bekommt er dort sogar noch ein Frühstück....lg“
Und weil Asterias so ein süßer Schatz ist, gibt es auch ein Gruppenfoto mit dem Team der Tierklinik.

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Die Fahrt gestern hat Asterias übrigens sehr genossen. Sein Pflegefrauchen war gewissenhaft viel zu früh unterwegs, so dass sie der Anruf der Tierklinik auf dem Weg erreichte.

Asterias fand es toll. Er liebt Autofahren nämlich sehr.


07.08.2017: Asterias war heute unterwegs zum CT...leider umsonst, denn das Gerät war kaputt.

Morgen nimmt seine Pflegemama also nochmal den weiten Weg auf sich...

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30.07.2017 Asterias möchte leben, aber nur eine teure Strahlentherapie kann ihm Hoffnung geben ...

Asterias ist so gücklich, ein Pflege-Zuhause zu haben und nicht mehr in der Bauruine in Loutrakis vegetieren zu müssen. Er liebt seine Menschen, buddelt gerne im Garten und das Essen schmeckt ihm vorzüglich. Alles könnte so wunderbar sein, doch die in immer kürzeren Abständen wiederkehrenden bösartigen Tumore wollen seinem Leben ein Ende bereiten. Am 7. August soll ein CT Aufschluß darüber geben, ob eine Strahlentherapie ihm Hoffnung geben kann. Diese würde zwei Wochen später beginnen und über einen Zeitraum von 3 Wochen (Wochenende ausgenommen), eine tägliche Bestrahlung erforderlich machen. Die Kosten für das CT plus Narkose belaufen sich auf ca. 800 Euro. Die Kosten einer Strahlentherapie liegen bei ca. 2800 Euro.

Wr hoffen und wünschen es dem kleinen Kerl so sehr, dass das CT ein gutes Ergebnis bringt, aber wir wissen nicht, wie wir die Kosten für eine Strahlentherapie aufbringen sollten. Nur mit lieben Paten und Spendern, hat Asterias eine Überlebenschance...

 

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Update 02.07.2017 Asterias musste erneut operiert werden .....

Erneut hatten sich drei Knoten unter Asterias Bauch gebildet, die operativ entfernt werden mussten. Asteras ist gkücklich, wieder zuhause zu sein. Die lästige Halskrause trübt ein wenig die Freude darüber, alles gut überstanden zu haben.

Doch leider geht es nicht ohne, das Knabbern an der Naht ist zu verlockend.

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Seine (Pflege-) familie kümmert sich liebevoll um ihn und auch sein Lieblingsgericht wird serviert :-)

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Wir hoffen sehr, dass die weiteren Untersuchungsergebnisse gut ausfallen. leider steht zu erwarten, dass sich immer wieder Knoten bilden werden.

Über Paten, die uns bei den weiteren Behandlungen unterstützen würden, wären wir sehr erleichtert.

Asterias ist ein so liebenswerter, glücklicher kleiner Kerl, dass wir hoffen, ihm alle Hilfe, die benötigt wird, ermöglichen zu können.

 

09.06.2017 Asterias genießt es, eine Familie zu haben und zeigt sich unglaublich lieb und anhänglich. Leider hat er wieder zwei neue Knoten, die entfernt werden müssen ....

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18.05.2017 Berührende Nachrichten, Fotos und Ultraschall-Ergebnisse ...

Asterias' Familie hat bereits eine erste Ultraschalluntersuchung seiner inneren Organe machen lassen, glücklicherweise ohne Befund.

Asterias' Pflegefrauchen schreibt: Wir sind so glücklich, ich kann es gar nicht in Worten ausdrücken :-)

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Bei Asterias wurde vor einigen Monaten ein Plattenepithelkarzinom diagnostiziert. Zwei Operationen hat er bereits hinter sich. Unglücklicher Weise hatte er auch schon eine Mestase in den Lymphknoten, die in Athen entfernt wurde.

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Asterias (Pflege-) Frauchen schreibt:

Für die Ärztin macht er einen guten Eindruck und er wurde sehr gelobt. Er sei so brav und lieb und hat alles ganz brav über sich ergehen lassen, so geduldig und gerade erst mal 2 Tage hier, einfach ein kleiner Engel. Wenn alles so bleibt müssen wir erst wieder im August hin....und wenn dann wieder alles gut ist , dann alle 6 Monate....wobei ich gerne den 3 Monatsrythmus beibehalten würde um einfach sicherer zu sein.

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Aber wie gesagt jetzt sind wir erst mal froh und freuen uns. Asterias ist ein toller Copilot....er liebt das Autofahren.....während der ganzen Fahrt hat er nur gelacht, er war so süß.....und wie schnell er im Auto drin war....als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er ist schon ein kleiner liebenswerter Kasper, der einen schon des Öfteren zu Tränen rührt, so auch heute. 

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Der kleine Mann hat sich mir heute mehrmals vor die Füße gelegt, er wollte einfach nicht, dass ich weitergehe, ohne ihm seine Streicheleinheiten zu geben. Das hat er heute ganz oft gemacht, ich fand das so rührend. Es ist so nett, wie er mit einem kommuniziert .Er wird immer zutraulicher und das auf eine ganz besondere Art und Weise. 

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Asterias liebt weiterhin seinen Platz in der Küche, wo er sein Frauchen beim Kochen beobachtet, doch nachts hat er auch schon den Weg ins Schlafzimmer gefunden :-)

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Mimikos ist auch ein "Strayler". Vor vielen Jahren war er so krank, dass er nur Dank der intensiven Fürsorge und unendlichen Bemühungen seiner Familie überlebt hat.

Heute kann er Asterias Mut zusprechen. 

 


 

15.05.2017:  Asterias hat ein wunderbares Pflege-Zuhause gefunden, wo er hoffentlich noch viele schöne Jahre erleben darf.  Auch weiterhin wären wir über Paten und Spenden sehr glücklich, denn Asterias benötigt viele kostenintensive Kontrolluntersuchungen und ggf. Operationen, da sich kleine Tumore am Bauch immer wieder bilden können und er insgesamt streng überwacht werden muss. Umso glücklicher sind wir, dass er nun trotzdem eine eingene (Pflege-) Familie gefunden hat, wo er sich ganz als Hundekind fühlen darf. Gemeinsam mit Mimikos darf er jetzt sein neues Leben erkunden.

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Asterias hat sich ein Plätzchen in der Küche ausgesucht.

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Er ist sehr liebebedürftig und besonders vor dem "Schlafen gehen" genießt er das "Bauchkraulen", was auch gleichzeitig eine tägliche Tumorkontrolle bedeutet.

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Von Rania wissen wir, wie sehr er seine Streicheleinheiten genießt. Deshalb freuen wir uns besonders, dass er nun seine (Pflege-) Familie gefunden hat.

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11.03.2017: Als Asterias letztes Jahr im September gefunden wurde, war er dem Tod näher als dem Leben. Ohne menschliche Hilfe hätte er nicht überlebt, das steht fest. Auch jetzt sowie in Zukunft benötigt Asterias ganz besondere Hilfe, Zuwendung und Liebe. Aber er genießt das Leben bereits wieder, wie die neuen Fotos zeigen:

Rania schreibt: "Das Wetter war wunderbar und Asterias und Pepita haben so schön mit den Welpen Freya, Eric und Kleiner gespielt, dass ich einfach Fotos machen musste."

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17.02.2017:

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Asterias hatte einen Termin in der Tierklinik, bei einem Tierarzt, der auf Tumore und Krebs spezialisiert ist.
Während der Autofahrt auf dem Weg zur Klinik war Asterias völlig konzentriert darauf, die anderen Autos und die Passanten zu beobachten. Ganz ruhig saß er im Auto und nahm alle neuen Eindrücke neugierig auf.

Als die Tierschützer in der Tierklinik in den Behandlungsraum gebeten wurden, nahmen sie Asterias auf den Arm und trugen ihn hinein. Als sie ihn auf den Behandlungstisch setzten, drehte er sich sofort auf den Rücken, die Beine entspannt an der Seite und rührte sich kein bisschen – so, dass der Tierarzt ihn in Ruhe untersuchen konnte.
Auch  als der Tierarzt nach der Untersuchung Asterias’ mit unseren Furever Land Leuten sprach, blieb Asterias so liegen…bis sie ihn vom Untersuchungstisch runterhoben.
Das Ergebnis der Untersuchung: Es handelt sich um eine Krebsart, die nicht streut. Falls neue Tumore entstehen sollten, dann in der unmittelbaren Umgebung der alten Tumore.

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Es kann sein, dass Asterias nie mehr einen Rückfall haben wird, es kann aber auch sein, dass sich neue Tumore bilden, die operativ entfernt werden könnten.

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Eine präventive Behandlungsmöglichkeit gibt es nicht. Rania tastet Asterias täglich ab, was nicht schwierig ist, da der süße Kerl zu diesem Ritual inzwischen selber auffordert, indem er sich auf den Rücken legt – denn Asterias kennt dies aus der Zeit nach seiner Operation, und es gehört für ihn zu seinem Tagesablauf.

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Asterias geht es gut. Er ist fröhlich, sehr verspielt, sprüht vor Lebensfreude und ist unbeschreiblich anhänglich.

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Auf den neuen Fotos sieht Asterias so aus, als ob er auf etwas wartet – und dem ist tatsächlich so. Rania schreibt: „Ihr fragt euch wahrscheinlich, warum er da sitzt und auf die Tür blickt.  Es war Schlafenszeit und er hat darauf gewartet, dass ich ihm die Tür öffne und er ins Haus gehen kann, um sich auf sein Kissen zu legen.“

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05.01.2017 - Der Sylvestertag war Asterias’ erster Tag nach der Operation, den er ohne den Schutzkragen verbringen durfte.

Es geht Asterias gut, er ist fröhlich, lebendig und hat nun jede Menge nachzuholen - wie in den Videos zu sehen ist:

http://www.youtube.com/watch?v=Mj_YVR4Ci-Q

http://www.youtube.com/watch?v=1u2NvsOdq34

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12.12.2106: Asterias durfte die Klinik verlassen und genießt die Sonnenstrahlen:

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27.11.2016/ Es sind keine gute Nachrichten, die wir von Asterias erhalten. Es wurde ein Tumor entfernt. Aber wir hoffen, dass Asterias sich vollständig erholt.

 Insgesamt fünf Röntgenaufnahmen wurde angefertigt, um den Tumor zu lokalisieren. Zunächst wurden Veränderungen im Baumraum festgestellt. Aber erst während der Operation wurde der Tumorherd entdeckt. Rania schreibt: „Zwei Tierärzte haben ihn eineinhalb Stunden untersucht. Am Freitag wurde Asterias dann schließlich operiert.“

Während der dreistündigen Operation wurde ein Tumor entfernt, der sich von der Oberschenkelaterie des rechten Hinterbeines ausgebreitet hat. Glücklicherweise ist die Operation gut verlaufen und die Tierärztin geht davon aus, dass der Tumor komplett entfernt werden konnte. "The tumor was extremely big. the vet was operating on him for 3 hrs. one part of the tumor was attached and "growing" on the femoral artery of his back right leg. fortunately everything went fine and she strongly believes that she "cleaned/removed" everything.

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Asterias ist erst geschätzte zwei Jahre alt. Und sein Schicksal ist unendlich traurig. Er wurde ausgesetzt und misshandelt und nur durch das Eingreifen von Urlaubern konnte er gerettet werden. Doch nun hängt sein Leben erneut vom Schicksal ab... Und auch davon, ob er Menschen findet, die ihm ein Zuhause schenken.... egal, welcher Weg ihm noch bevorsteht...

Der Tumor wurde zur weiteren Untersuchung eingeschickt. Asterias muss vorübergehend in einem Käfig bleiben, um die Operationswunde weiter zu behandeln. Er braucht Wärme und einen sauberen Ort, wo er sich vollständig erholen kann.
The tumor was sent to the laboratory. The professor of the university asked for it because it is a very rare case, as I already wrote you and wants to perform further examination. Asterias must stay in a crate for a while (because the surgical incision is big), wears an elisabetian collar and must be in a warm and clean place. he will take antibiotics and antiflammatory for some days.

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12.11.2016/ Asterias wurde kastriert. Dabei wurde eine Fistel am Hoden festgestellt, die bis in den Bauchraum reicht. Vor einer operativen Entfernung rät der Tierarzt zu einer Computertomografie, um das Ausmaß und die Ursache festzustellen.
Als die Tierschützer Asterias fanden, war sein einer Hoden halb abgeschnitten und eine einzige klaffende Wunde. Erst nach der Versorgung mit Antibiotika konnte Asterias nun von einem Tierarzt kastriert werden. Rania schreibt: Während des Eingriffs hat der Tierarzt eine Fistel gesehen, von den Hoden beginnend bis in den Bauchraum. "During the surgery, the vet saw a fistula beginning from his testicles and ending inside his belly. " Der einzige Weg, um die Ursache und das Ausmaß festzustellen ist eine Computertomografie. Die anschließende Operation kann jedoch nur von einem Facharzt aus Athen durchgeführt werden, der dazu in die Klinik kommt. Computertomografie und der operative Eingriff werden voraussichtlich je 300 Euro kosten. Aber eine Alternative besteht nicht, um die genaue Ursache abzuklären und Asterias weitere Schmerzen zu ersparen. Wir würden uns über Unterstützung freuen, um Asterias diese notwendige Behandlung zu ermöglichen.

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12.10.2016: Neue Fotos:

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26.09.2016: Bis gestern hatte Asterias nicht mal einen Namen, obwohl er schon zwei Jahre jeden traurigen Tag um sein Überleben kämpfen musste. Asterias ist ein typischer "Stray - einsame Vierbeiner"- Hund, ein Notfall, bei dem wir nicht wegsehen konnten und wie wir ihn so oft beschreiben...

Vermutlich ist er jetzt das erste Mal in seinem Leben in Sicherheit und muss sein Futter nicht aus den Mülltonnen der Hotels suchen und um sein Leben fürchten, wenn auch andere Hunde vor Hunger nicht wissen, wie sie überleben sollen, oder wenn Menschen ihn als Freiwild betrachten und ihn mit Tritten oder Schlägen vertreiben wollen, ihn mit ihren Autos jagen und sich ärgern, wenn sie ihn nicht "erwischt" haben. Tag für Tag hat er sich immer wieder durch dieses einsame Leben gequält und sich ganz sicher auch nach einer Hand gesehnt, die ihn streichelt oder nach einer Stimme, die sanft zu ihm spricht.

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Und ganz sicher hätte Asterias Leben schon sehr bald genauso einsam geendet, wenn nicht gestern ein kleines Wunder geschehen wäre, dem ein sehr schmerzhaftes Ereignis vorausgegangen sein muss.

Es ist einige Tage her, da erhielten wir von einem Paar, welches in Loutraki Ferien machte, eine sehr traurige Nachricht. Sie waren erschüttert von dem grenzenlosen Tierleid, welches sich ihnen in diesem Urlaubsort offenbarte und eigentlich mochten sie ihr Hotel schon gar nicht mehr verlassen. Dennoch gingen sie immer wieder hinaus, um die Tiere zu füttern und nahmen es in Kauf, dass man sie sogar sehr beschimpfte.

Zwischen all den hungrigen Hunden und Katzen fiel ihnen ein Hund besonders auf, den man angefahren hatte und der ganz offensichtlich auch misshandelt worden war. So baten sie uns um Hilfe. Wir sagten zu, ein Pet Taxi von Athen aus zu schicken, um dem verletzten Tier zu helfen... doch es war verschwunden und nicht mehr zu finden.

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Am Samstagmorgen, einen Tag vor ihrem Rückflug, erreichte uns eine weitere Nachricht:

Es gibt einen schwarz weissen, sehr freundlichen Hund, der immer an der gleichen Stelle ist und der
anscheinend halb kastriert wurde. Keinesfalls von einem Arzt, der halbe Hoden hängt abgeschnitten runter und blutet...
Der Hund liegt entweder an den Mülleimern oder kommt von einem sehr kaputten Haus hoch wenn er Menschen hört.

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Wir wußten, dass dieser Hund keine Überlebenschance haben würde, würde er keine Hilfe bekommen.

Und Asterias ist ein ganz typischer Notfallhund, von dem wir immer berichten: ein Hund,  der Hilfe braucht und das sofort. Bekommt er sie nicht, wird er sich verkriechen und unter großen Schmerzen elendig sterben.

Da bleibt keine Zeit, zu fragen, ob man seine Operation durch Spenden finanziert bekommt, wie seine Unterbringung bezahlt werden kann.

Er braucht Hilfe, in diesem Augenblick! Es ist eine Entscheidung über Leben und Tod.

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Wir sind sehr glücklich, dass wir Dank Rania sofort ein Pet Taxi nach Loutraki schicken konnten, welches den kleinen Kerl mit nach Athen genommen hat, wo er jetzt in einer Pension gepflegt wird.

Heute, am Montag, wird er einem Tierarzt vorgestellt. Sehr betroffen denken wir an den angefahrenen, misshandelten Hund, der nicht mehr auffindbar war.

Doch Dank der tierlieben, aufmerksamen Touristen, darf Asterias nun auf ein glückliches Leben hoffen, ein Leben, dass er ohne diese Menschen niemals kennenlernen würde.

Wieder zurück in Deutschland haben sie uns geschrieben: Eine Sache die uns besonders aufgefallen war an Ihm: Asterias hat im ausgehungerten Zustand frisches Fleisch stehen lassen für etwas Liebe von uns! Ich bin mir sehr sicher er ist ein Familienhund und ewig treu und dankbar!

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Rania schreibt:

Der kleine Kerl ist sehr gut erzogen. Er fühlt sich jetzt sicher, und er schläft den ganzen Tag. Ich habe ihn nur für den letzten Gang geholt und dann wieder zurückgebracht. Er ist sehr ruhig und still. Obwohl er Schmerzen hat, wedelt er die ganze Zeit mit dem Schwanz und will gestreichelt werden. Von meinem Gefühl her ist er ein freundlicher Hund ohne Verhaltensprobleme :)
Es hat auch kleine Wunden an seinen Hinterbeinen. Wenn die Dame ihn nicht gefunden hätte, wäre er wahrscheinlich nach einigen Tagen oder Wochen durch eine schwere Infektion gestorben.
Wenn die Wunde so tief wie diese ist, muss sie 2-3 mal pro Tag  gereinigt werden.
Ich habe ihm auch Antibiotika gegeben und morgen (Montag) fahre ich mit  ihn zum Tierarzt.

 

Bitte, helfen Sie uns, seine Unterbringung und Behandlung bezahlen zu können und ihm ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen.

 

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