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Stray

einsame Vierbeiner

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* ca. 11/2015 – evtl. Herdenschutzhund-Mix – Furever-Land/Marina

20.06.2016: Petzi hat eine eigene Familie, einen neuen Namen und einen eigenen Garten:

Liebe Frau Meschkat! Die Zeit ist sooo schnell vergangen. Wir haben zusammen schon viel entdeckt und erlebt, Rasko  (Petzi )lernt  sein neues zu Hause erst einmal richtig kennen und jeden Tag ein bisschen mehr dazu. Wir machen zusammen Fortschritte auch mit unserer sehr netten Trainerin. Viele liebe Grüße Familie W.

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Petzi ist am 20.05.2016 bei seiner Familie eingezogen.

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11.03.2016: Petzi lebt mit seiner Mama bei Wind und Wetter in den Feldern neben einer vielbefahrenen, gefährlichen Landstraße. Seine Unterkunft ist ein mit Müll und Unrat vollgestellter Hof ... * 26.03.2016: Petzi ist mit seiner Mama ins Furever-Land umgezogen ... ** Petzi war beim Tierarzt

Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

Werden Sie Petzis Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15.04.2016: Petzi hat sich tapfer beim Tierarztbesuch geschlagen. Es geht ihm sehr gut, also kann er jetzt endlich mit den anderen Welpen unbeschwert spielen und toben und muss nicht mehr alleine in seinem Gehege sitzen. So hat er wenigstens ein bisschen Freude in seinem trostlosen und einsamen Alltag während er auf seine eigene Familie wartet.

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26.03.2016: Der kleine Petzi ist am vergangenen Wochenende gemeinsam mit seiner Mama Marinella und mit Marika in das Furever-Land-Gehege bei Athen umgezogen.

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Er kann dort nun endlich in Sicherheit leben, bekommt regelmäßig etwas zu Fressen und muss sich nicht mehr sorgen, wenn seine Mama auf Futtersuche gehen muss. Außerdem ist er vor Wind und Wetter geschützt und auch das vermüllte und verdreckte Grundstück, auf dem er geboren wurde und aufwuchs, ist Vergangenheit.

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Petzi teil sich ein gemeinsames Gehege mit seiner Mama.

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Dennoch kann das Gehege nur eine Übergangslösung sein, denn es ist kein geeigneter Ort, um eine unbeschwerte, glückliche Kindheit zu verleben. Deshalb suchen wir eine liebevolle Familie für den kleinen, putzigen Knirps, bei der er für immer bleiben darf!

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http://www.youtube.com/watch?v=tJRVfA5oiu8


 

Update 16.03.2016: Petzi geht es besser. Er frisst und trinkt wieder und auch, wenn er abgenommen hat, scheint er alles gut überstanden zu haben. Er wird nun auch gegen eine Hautkrankheit behandelt.

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Als Petzi gestern beim Tierarzt war, hat er auf der Rückfahrt kurz seine Mama und seine Oma besucht und die Wiedersehensfreude war sehr groß.

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Doch als es wieder begann zu regnen, war er auch sichtlich froh, wieder in seine Box steigen und in seine warme Unterkunft zurück zu dürfen – wo er dann auch sehr schnell fest eingeschlafen ist.


 

Update 14.03.2016: Marina schreibt: "Petzi geht es etwas besser, er hat Pipi gemacht (an einer Ecke ganz vorsichtig, der Kleine wird sehr schnell stubenrein :) und selbst viel Wasser getrunken. Ein wenig gefressen hat er auch. Er hat angefangen, sich im Raum zu bewegen, ansonsten liegt er zugedeckt im Warmen.

Wäre er bei dem schlechten Wetter draußen geblieben, es gibt nur starken Regen und Stürme, dazwischen Hagel, wäre er tot."
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Update 13.03.2016: Manchmal kommt alles ganz anders, als gedacht - und so musste plötzlich alles sehr schnell gehen: Die Tierschützerin Marina musste den kleinen Petzi spontan mit zu sich nach Hause nehmen.

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Petzi hat sich eine Magen-Darmkrankheit zugezogen, wahrscheinlich durch das lang anhaltende kalte und nasse Wetter. Als die Tierschützer abends zu den Hunden kamen, um sie an ihrer "Futterstelle" zu füttern, war Petzi nicht dabei. Er war in seinem Unterschlupf bei dem Jagdhundzwinger geblieben. Danach stellten Marina und Vassilis fest, dass er Durchfall hatte, später hat er auch erbrochen. Als sie ihn mitnahmen, war bereits leicht unterkühlt. Auf den Fotos kann man ihm ansehen, wie elend er sich fühlt.

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Er ist nun in das warme Badezimmer der Tierschützerin gezogen, wo er isoliert und bei strengen Desinfinzierungsmaßnahmen nach tierärztlicher Anweisung eine Therapie erhält. Dazu bekommt er Hühnersuppe zur Stärkung und alle zwei Stunden püriertes Huhn mit Reis mit der Spritze. Wenn Marina zu ihm geht, wedelt er mit dem Schwanz, aber er ist sehr mitgenommen, liegt nur da und versucht, seine Kräfte beisammenzuhalten. Er ist froh, dass er nicht mehr draußen ist.

Es ist wohl nicht übertrieben, anzunehmen, dass eine solche Krankheit seinen Tod bedeutet hätte, hätte seine Mama die Tierschützerin nicht vor einigen Wochen zu ihm geführt ... Es fehlt so unglaublich wenig, dass ein auf der Straße geborener Welpe, der eben noch unbeschwert gespielt hat, erkrankt und binnen kürzester Zeit stirbt - und wer weiß, was aus Petzis Geschwistern wurde ...?


12.03.2016: Petzi mit seiner Mama, Marinella:

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11.03.2016: Dieser wuschelige Teddybär ist Petzi:

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Er wurde der Tierschützerin Marina praktisch von seiner Mama, um die diese sich bereits seit einem Jahr kümmert, „vorgestellt“. Petzis Mama, Marinella, ist eine sehr scheue Hündin. Doch nachdem Marina viel Geduld und Zeit aufgewendet hat, hat Marinella schließlich so viel Vertrauen gefasst, dass sie sie zu ihrem „Zuhause“ führte. Dort, neben einer Landstraße, inmitten von Feldern, hinter einer Lampenfabrik, wurden Marinella und Marina bereits sehnlichst erwartet – von dem kleinen Teddybären Petzi.

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Er harrte bei einem heruntergekommenen Zwinger aus, auf einem Platz, vollgestellt mit Müll und Unrat und in Gesellschaft zweier angeketteter Jagdhunde, die sich in einem erbärmlichen Zustand befinden und in einem Gewirr aus Ketten und Kot neben einer verdreckten Futterstelle dahin vegetieren.

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Doch während Marina über diese unwürdige Behausung entsetzt ist, scheint der kleine Knirps nicht zu wissen, in was für schlimme Verhältnisse er geboren wurde und wo er aufwächst – für ihn ist es die Normalität.

Wenig später tauchte noch eine Hündin auf, die vermutlich mit Marinella und Petzi verwandt ist, denn die drei Hunde haben eine sehr enge Bindung.

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Vielleicht ist Marika, so nannten die Tierschützer die Hündin, Marinellas Mutter.

Im Gegensatz zu seiner Mama fasst der kleine Petzi direkt Vertrauen zu den Tierschützern – so wie Marika. Die beiden sind begeistert von den Leckereien, die Marina und ihr Kollege Vassilis von nun an jeden Tag vorbei bringen. Noch nie in ihrem Leben haben sie von etwas wie gekochtem Hühnchen mit Reis auch nur geträumt. Noch nie hatten sie so viel zu Fressen, wie sie wollten.

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Jeden Abend erwarten sie die Tierschützer freudig, mit wedelndem Schwanz und springen um ihr Auto herum. Petzi genießt die ersten Streicheleinheiten seines Lebens.

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Doch für die Tierschützer sind die Umstände nicht einfach: Einerseits ist der Besitzer der beiden armen Jagdhunde nicht mehr gut auf sie zu sprechen, seit sie ihn diplomatisch auf den furchtbaren Zustand seiner eigenen Tiere aufmerksam gemacht haben; Marina ist sich sicher, er würde es fertig bringen und den Hunden etwas antun. Andererseits müssen sie ständig darauf bedacht sein, dass alle Beschäftigten der Fabrik das Gelände verlassen haben, bevor sie zu den Hunden gehen – denn niemand hat dort Verständis dafür, dass sie den streunenden Hunden helfen.

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Marina schreibt: „Es ist ein Wunder, dass sie im Nichts und an einer Schnellstraße überleben konnten. Natürlich hilft die Tatsache, dass sie bei den Jagdhunden hausen, allerdings kommen sie immer spät am Abend, wenn die Lampenfabrik zu ist und der Jäger nach Hause geht."

Petzi und seine Familie müssen dringend in eine sichere Unterkunft gebracht werden.

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Vor allem aber suchen wir eine Familie für Petzi, die ihm ein Zuhause, Geborgenheit, ein warmes Bettchen und ein glückliches Hundeleben schenkt.

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Er soll niemals die Erfahrungen seiner Mama machen müssen, die das Vertrauen in die Menschen verloren hat, und er soll niemals seine ganze Lebensenergie darauf verwenden müssen, auf der Straße zu überleben. Der süße Petzi soll ein unbeschwertes und glückliches Hundeleben führen dürfen!

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