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Stray

einsame Vierbeiner

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* ca. Januar/Februar 2015 –  Schäferhundmix-Peloponnes/Liana 

Edison ist am 13.12.2016 bei seiner Familie eingezogen.

 

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Rückblick auf Griechenland: 03.07.2016 - Die ersten Monate in Edisons Leben waren trostlos. Er lebte am Rand einer Müllkippe, wurde von den anderen Straßenhunden verjagt, und die einzigen Menschen die sich um ihn kümmerten, mussten wegziehen. Mit Ihrer Unterstützung konnten wir Edison in einer Athener Pension unterbringen. Der Anfang hier war für Edison schwer. Doch er spürt immer mehr, dass ihm hier Gutes widerfährt. Und er hat sich wunderbar entwickelt. Die neuen Fotos  sind der Beweis dafür:

Ansprechpartnerin: Marina Mantopoulos

Werden Sie Edisons Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Edison hat sich mittlerweile gut in der Pension eingelebt. Doch die Tage in der Pension sind endlos lang für ihn. Eine Sache gibt es allerdings, die Edison endlos lang genießen könnte: Schmusen …
Wir hoffen sehr, dass endlich jemand sein Herz an Edison verliert und ihm ein Zuhause schenkt.

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26.05.2016:

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Liana berichtet über Edison: "Edison ist ein verspielter und aktiver Hund. Er einen wirklich guten Charakter. Aber er wurde nicht sozialisiert und hat deshalb Nachholbedarf bei der Erziehung.

Edison ist nicht als Familienhund aufgewachsen. Er wurde vermutlich auf der Straße geboren, wuchs am Rand einer Müllkippe auf und kam nur mit ganz wenigen Menschen in Kontakt. Es gab keine Häuser in der näheren Umgebung, keinen Verkehr, nichts … Sein Kontakt zu anderen Straßenhunden war nicht immer positiv: In der Gegend lebten zahlreiche große Herdenschutzhunde, die ihn oft bissen und verjagten.
Eine trostlose Vergangenheit, doch Edsion kann nun in die Zukunft schauen. Als er im November 2015 in die Athener Pension gebracht wurde, lebte er das erste Mal in einer Umgebung, in der es Regeln gab. Es war eine schwierige Situation für Edison, in die er sich anfänglich nur schwer einfinden konnte. Er bellte pausenlos, wenn er in seinem Zwinger war. Er kam mit den anderen Hunden nicht gut zurecht, da ihm die Enge zusetzte. Er sah unglücklich aus und machte mit seinem Verhalten auch die anderen unglücklich.
Der Pensionsbesitzer versuchte auf eine sanfte Art, Edison zu helfen.

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Und es gelang ihm! Mehrere Monate sind inzwischen vergangen, und Edison hat sich sehr geändert: Er ist sehr viel entspannter und ruhiger geworden und an die Bedingungen in der Pension hat er sich nicht nur gewöhnt, sondern er hat sie akzeptiert.

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http://www.youtube.com/watch?v=_PCy_qyHFJY

Zu dem Pensionsbesitzer hat er eine sehr gute Bindung aufgebaut.

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Mit den anderen Hunden versteht er sich inzwischen gut.

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Edison ist kein schwieriger Hund. Er ist lediglich ein wenig wie ein Kasper Hauser. Er muss weiterhin eine Menge lernen, aber dies wird ihm gelingen. Geduldige, liebevolle und konsequente Menschen braucht er an seiner Seite, die mit ihm gemeinsam den Weg in ein besseres Leben gehen möchten.

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Ich bin wirklich beeindruckt, wie sehr sich Edison seit November geändert hat.

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Er hat dies diem Pensionsbesitzer zu verdanken, der dies ohne Zeitdruck und mit ganz viel Zuwendung erreicht hat."

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 http://www.youtube.com/watch?v=_uhOKjnv_ng

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01.05.2016 Edsion wartet noch immer auf seine eigene liebevolle und geduldige Familie......

http://www.youtube.com/watch?v=GafP4DJIFKQ


29.01.2016 Die Tierschützerin hat Edison in der Pension besucht und konnte mit Freude feststellen, dass es ihm gut geht. Sein Verhalten hat sich verbessert. Die Tierschützerin hat erfahren, dass  er  viel "cooler" geworden ist.  

Er ist ein menschenbezogener,  hübscher und verschmuster Hund, der auf der Suche nach einer liebevollen und geduldigen Familie ist.

29.12.15 Die griechischen Tierschützer berichten über Edison ....

Bevor er nach Athen kam, war er der Hund "der zu jedem  Hund nett war". Als er nach hier kam, zeigte er ein schwieriges, widerspenstiges, besitzergreifendes und ungehorsames Verhalten. Ich sprach mit dem Pensionsbesitzer, welcher auch als Hundetrainer tätig ist, und wies darauf hin, dass Edison möglicherweise durch die große Veränderung in seinem Leben erschüttert ist. Der Mann erzählte mir, dass andere Hunde aus Peloponnes mit der selben Erfahrungen hatten. Mit Hündinnen verträgt er sich gut. 

Er ist ein menschenbezogener und verschmuster Hund und sucht nun geduldige Menschen, die ihm Zeit geben anzukommen.

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http://www.youtube.com/watch?v=OS_38sjOr7I

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19.11.2015: Edison wurde von einer Familie versorgt, die Griechenland bald verlassen wird. Und auch die Tierschützerin, neben deren Shelter er lebt, wird wegziehen. Dann ist Edison völlig schutzlos. Er wird schon jetzt von den großen Herdenschutzhunden der Gegend angegriffen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihn töten.

 

 Die Zeit rennt immer weiter davon. Edison scheint das zu merken: in den Videos die wir von ihm bekommen haben, kostet er jede Sekunde menschlicher Nähe aus. Er sehnt sich so sehr nach jemandem, der ihm ein Zuhause für immer geben kann und ihn nicht mehr alleine zurücklässt.

http://www.youtube.com/watch?v=rMM86KcaCfU

http://www.youtube.com/watch?v=EK7HdV_oC8s

14.10.2015/ Edison (die Tierschützerin nennt ihn „Edi“) lebt neben einem kleinen Shelter, das eine Tierschützerin provisorisch für besonders schutzbedürftige Hunde der Gegend eingerichtet hat. In der Vergangenheit hat sich eine Familie aus Bulgarien um Edison gekümmert und ihn mit etwas Futter versorgt. Doch als die Tierschützerin zuletzt nach Edison sehen wollte, erfuhr sie, dass die Familie ihn seit fünf Tagen nicht mehr füttern konnte, weil das Geld nicht mehr ausreichte, um ihre Tiere zu versorgen.

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Es gibt in Griechenland keine Arbeit mehr für die Familie und so sind sie gezwungen, am Ende des Jahres nach Bulgarien zurück zu kehren. Und natürlich wird Edison nach ihrer Abreise allein zurückbleiben. Doch der große Hunger ist nicht das einzige – lebensbedrohliche – Problem, das der Hundejunge hat. In dem Shelter der Tierschützerin war kein Platz mehr, um noch einen Bewohner aufzunehmen. Und so muss Edison draußen leben. Er streift durch die Gegend um das Shelter herum – ebenso wie viele große Herdenschutzhunde, die den Hirten der Region gehören. Es sind sehr große Hunde, die gewohnt sind, sich für das Leben ihrer Schafe einzusetzen und sie sind nicht zimperlich. Der Leitrüde dieser Herdenschutzhunde hat Edison bereits einige Male angegriffen. Dass Edison entkommen konnte, hat er nur seinem Alter zu verdanken. Die erwachsenen Hunde sehen in ihm noch mehr einen Welpen als einen ernstzunehmenden Konkurrenten. Außerdem nahm ihn die Familie, die sich früher um ihn kümmerte, in Schutz, so gut es ging.

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Doch in ein paar Wochen wird Edison ganz auf sich allein gestellt sein: Zuerst wird die Tierschützerin die Gegend verlassen und das kleine Shelter aufgeben müssen, denn auch sie hat den Job, für den sie in die Region gezogen war, verloren. Und wenig später wird dann auch Edisons „Familie“ abreisen. Die Tierschützerin ist sich sicher, dass Edison danach nicht mehr lange leben wird. Sie hat bereits selbst miterlebt, wie einzelne Rüden von den Herdenschutzhunden der Nachbarschaft totgebissen wurden: Auch Edison wird ein stattlicher Rüde werden. Die großen Herdenschutzhunde werden in ihm früher oder später einen Konkurrenten sehen, eine Bedrohung, die es auszuschalten gilt. Wenn der Hundejunge überleben soll, muss er von diesem Ort weggebracht werden, bevor seine Beschützer die Gegend verlassen müssen. Er muss möglichst schnell in eine sichere Unterkunft gebracht werden. Aber das können wir nur möglich machen, wenn Sie uns mit Spenden für einen Pensionsplatz unterstützen.

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Doch auch die Unterbringung in einem sicheren Shelter kann für Edison nur eine vorübergehende Lösung sein, denn der wunderschöne Hundejunge ist ein absolut gutmütiger, lieber und freundlicher Kerl – er soll sich nicht länger ganz allein durchschlagen müssen. Für Edison suchen wir eine liebevolle Familie, die immer für ihn da sein, ihn beschützen und sich um ihn sorgen wird.

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