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10 05 2018 Start Molly

*ca. 2009 – 35 kg - kastriert –  Athen

auf einer Pflegestelle in 63667 Nidda

lieb - anhänglich - sportlich - aktiv - verschmust- lernwillig - sensibel - in manchen Situationen ängstlich - stubenrein - fährt im Auto mit - leinenführig - hundeverträglich - sucht ein Zuhause, wo sie nicht alleine bleiben muss

03.12.2017: Molly im Schnee!

Ansprechpartnerin: Birgit Roepke

 

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04.11.2017: Es hat sich eine Pflegefamilie für Molly gefunden - Anbei ein erster Bericht:

Molly hat die lange Autofahrt gut überstanden und ist (...)  auf der Pflegestelle eingetroffen. Die neue Situation hat ihr doch etwas zu schaffen gemacht und so ging auch mal ein Geschäft in die Wohnung. Kein Problem, die zurückhaltende Hundedame musste ja erstmal ankommen. Molly taute allerdings wahnsinnig schnell auf. Feld und Garten wurden im Nu erobert, die Nachbarshunde abgecheckt und alle neuen Bezugspersonen eingeordnet und beschmust.
Mittlerweile fordert sie durch Nasenstubsen schon selbst sanft zum Schmusen auf.

An der Leine geht sie sehr gut und lässt sich an der Schleppleine sogar schon oft abrufen, auch ohne Leckerlies.

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Grundkommandos klappen schon richtig gut. Molly ist ein sehr cleveres Mädchen. Mit dem Opa geht sie ganz vorsichtig um und begleitet ihn unaufdringlich. Mit den jüngeren Familienmitgliedern spielt sie schon ausgelassen wie ein junger Hund, flitzt an der Schleppleine auch mal im Kreis und begrüsst mit Freudesprüngen. Ihr Verhalten zu Kindern konnten wir noch nicht testen.

Alles in allem ist sie super gut angekommen und fühlt sich als Einzelhund sichtlich sehr wohl. Sie frisst sehr viel langsamer und entspannter als am ersten Tag und lässt auch schon mal einen Anstandsmuff im Napf.

Wir werden in den nächsten Tage die Schleppleine von 5m auf 10m erweitern, schauen ob Jagdtrieb auftaucht und mal minutenweise Alleinsein testen. Denn Alleinsein geht gar nicht, allerdings lässt sich Molly schon für 1 -2 Stunden bei der Nachbarin problemlos zwischenparken, wenn alle zum Einkaufen weg sind.

Nächster Bericht und weitere Bilder folgen dann in Kürze.

 

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13.08.2017: Es gibt neue Fotos von Molly! Sie ist eine sehr liebe und verschmuste Hundedame, die mit jedem verträglich ist.

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04.2.02.2017: Molly unterwegs:

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30.01.2017: Ein neuer Bericht über Molly: 

Auch auf ihrer Pflegestelle hat Ausbrecherqueen Molly ihrem Namen alle Ehre gemacht...und es hat ihren Menschen so manchen Nerv gekostet.
Sie ist generell zunächst zurückhaltend, aber sehr nett zu anderen Hunden und vorsichtig ausweichend bei fremden Menschen.
Sehr vorsichtig ist sie an Strassen - wenn Autos kommen, möchte sie immer gut ausweichen.

Den von den Vorbesitzern beschriebenen "extremen Jagdtrieb" hat sich auf der Pflegestelle bisher nicht gezeigt, aber sie ist noch nicht lange da und natürlich auch an der Leine gesichert. Vögel interessieren sie dort nicht als Jagdobjekte und auch Katzen findet sie uninteressant.
 
Sie geht toll an der Leine, ihre Pflegestelle arbeitet mit ihr am Rückruf und im Ganzen ist sie ein toller, sanfter Hund.
Sie taut langsam immer mehr auf und vesucht Mensch und Hund anzuspielen.

Der Knackpunkt ist wirklich nur das Alleinebleiben und das Eingewöhnen in das neue Zuhause. Dort muss sie doppelt und dreifach gesichert werden und sollte anfangs immer (auch im Haus!) eine Schleppleine tragen, damit man sie im Falle des Falles leichter einfangen kann.
Sie ist ein unsicherer Hund und weicht aus, wenn man nach ihr greift   -  mit Schleppleine kann man einfach im Fall des Falls "einsammeln".

Wir wünschen uns für Molly eine hundeerfahrene Familie, wo möglichst  (zumindest anfangs) immer jemand zu Hause ist, denn Molly hat große Verlustängste.

Das Clickertraining macht ihr großen Spaß und wenn sie Vertrauen gefasst hat, sie sie sehr verschmust
Ein neues Zuhause in ländlicher Umgebung wäre ideal, damit sie nicht durch noch mehr Umweltreize gestresst wird.

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04.11.2016: Nach 4 glücklichen Jahren in ihrer Familie droht das Glück zu zerspringen. Black Pepi verliert ihr Zuhause, da sie unter extremen Verlustängsten und Trennungsschmerz leidet. Sie versucht alles um bei ihren Menschen zu sein. Dabei bringt sie sich selbst  und ihre Umwelt in große Gefahr und scheut sich auch nicht, das Haus über den Balkon zu verlassen.
Vor 2 Wochen verstarb ihr bester Kumpel, ihr Ruhepol. Nun versteht sie gar nicht, dass sie während der Arbeitszeit ihrer Familie allein daheim bleiben muss.

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Also versucht sie alles Mögliche, um ihren Menschen nahe zu sein. Sie öffnet Türen, kratzt zuweilen auch an diesen, und hinterlässt dabei einiges Chaos.
Sind ihre Menschen bei ihr, ist Black Pepi nur lieb, ruhig, schläft friedlich und  genießt das Beisammensein sehr.

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Leider hat die schöne schwarze Hündin einen ausgeprägten Jagdtrieb, sodass sie auf Spaziergängen an der Leine geführt werden muss. Deshalb sollten keine Katzen oder Kleintiere in ihrem neuen Zuhause sein.
Fremden Menschen nähert sie sich vorsichtig und braucht etwas Zeit um sich auf die neue Situation einzustellen.

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Stadtlärm und laute Geräusche behagen ihr gar nicht, deshalb wünschen wir uns für sie ein Zuhause eher ländlich gelegen, wo ein Familienmitglied immer bei ihr ist, und sie selten alleine bleiben muss. Dann kann natürlich auch besser an ihren Verlustängsten gearbeitet werden.

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Ihrer jetzigen Familie ist es nicht möglich, sie zur Arbeit mitzunehmen, bzw. das alleine Bleiben zu vermeiden.
Sicher würde ihr auch ein souveräner Hundepartner wieder helfen. 

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Wir hoffen sehr, dass sich für Black Pepi ein liebevolles Zuhause findet, denn abgesehen von großen Verlustängsten ist sie eine ausgesprochen liebe Mitbewohnerin.

In ihrer Angst, verlassen zu werden, gerät sie aber manchmal in große Panik und läßt dabei kaum etwas unversucht, ihren Menschen zu folgen.

Lange Zeit waren diese Ängste nicht mehr sehr ausgepägt, doch seitdem ihr bester Freund und vierbeiniger Mitbewohner für immer gegangen ist, hat sie "den Boden unter den Pfoten verloren".

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Update: 11.02.2013

Heute haben uns Neuigkeiten von Black Pepi (jetzt Molly) erreicht:

Hallo Frau Mattausch,

hier ein paar News von Molly (früher Black Pepi).

Molly hat sich in den letzten Wochen gut eingelebt. Sie ist ein absoluter Schatz. Im Haus ruhig, schmusig, entspannt (auch mit der Katze) und liebt alles was man fressen kann.

Sie ist außergewöhnlich klug und lernt schnell. Sitz, Platz, ins Körbchen und Pfötchen geben, das hat sie innerhalb von einer Woche gelernt. Verstecktes Futter findet sie sofort.

Wir gehen viel spazieren und da zeigt sie dann ihr Temperament. Sie hat einen absoluten Jagdtrieb. Jeder Wildspur wird nachgegangen. Egal ob Reh, Hase oder sonstiges Getier. Mit anderen Hunden kommt sie gut zurecht. Sie zeigt ihrem Gegenüber, ob ein Näherkommen okay ist oder nicht. Ein absolut souveräner Hund. Ängstlich ist sie nicht, aber anderen Menschen gegenüber sehr distanziert. Das ist aber auch okay für uns, denn ihre Familie liebt sie, dass kann man spüren und sehen wenn sich der ganze Körper/Hund freut, sobald wir aufstehen oder nach Hause kommen.

Hier ein paar Bilder vom heutigen Spaziergang.

Lieben Gruß

P.

 

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13.12.2012: Gemeinsam mit Anastasia ist Black Pepi heute am Frankfurter Flughafen gelandet.

Unser Teammitglied Karl-Heinz war dabei, als Black Pepi in Deutschland am Flughafen ankam. Er schreibt:

„Hallo ihr Lieben,

also mein Tag war mal wieder toll, was er eigentlich immer ist, wenn ich am Flughafen mit den Familien auf die tollen Hunde warte und sie begrüßen darf, bei ihrem Start ins neue Leben.

Unsere schwarze Schönheit Black Pepi hatte nur noch den Wunsch, die Box zu verlassen, ist ihr doch ein kleines "großes" Missgeschick passiert; leicht verständlich bei der ganzen Aufregung schon am frühen Morgen.

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Endlich draußen, ist sie dann mit Frauchen an der Leine - schon noch etwas aufgeregt, aber interessiert und entspannt - durch die Halle gelaufen.

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Ein liebes Dankeschön an Flugpatin Marion P., die diese vier Schätzchen auf ihrem Flug ins neue Leben begleitet hat .

Ganz lieben Gruß“

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Rückblick auf Athen:

Obwohl Black Pepi bereits erwachsen ist, ist sie so verspielt, unbekümmert und fröhlich wie ein Welpe.

26.10.2012: Nach wie vor wollen andere Hunde mit Black Pepi spielen und jeder möchte mit ihr befreundet sein.

Woran das wohl liegen mag?

Ansprechpartnerin Jessica Mattausch

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Sicherlich daran, dass Black Pepi ganz sanft und zärtlich ist. Aber vielleicht auch an Black Pepis eigenwilliger Spieltechnik … Genießen Sie die Fotos.

 

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Ach, was Black Pepi außer Spielen sonst noch liebt? Fressen (ein ganz klein wenig kann man dies auch erahnen).

 

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20.09.2012: Black Pepis neue Blutergebnisse sind rundherum ok.

09.06.2012: Es gibt neue Bilder, die einfach zeigen wie unbekümmert und verspielt die liebe Black Pepi ist:

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17.05.2012: Black Pepi – die Fotos sprechen Bände. Black Pepi hat ein Strahlen im Gesicht, ihre Augen leuchten.

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Das schwarze Hundemädchen hat ein grundfreundliches und gutmütiges Wesen, ist zärtlich und voller Lebensfreude. Wenn ein neuer Hundegast in ihrer Pflegefamilie aufgenommen wird, dann kann Black Pepis Pflegefrauchen sicher sein, dass Black Pepi diesen Gast sehr lieb und freundlich begrüßen wird.

 

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Spazierengehen liebt Black Pepi über alles, und wenn sie weiß, dass es eigentlich an der Zeit für einen dieser heißgeliebten Spaziergänge ist, dann weint und junxt sie vor lauter Freude. Leider hat Fotini, ihr Pflegefrauchen nicht die Zeit, so oft und so lange mit Black Pepi spazieren zu gehen, wie es für einen aktiven Hund wie Black Pepi eigentlich sein sollte: Es sind so viele Pflegehunde bei ihr zu Hause, außerdem Katzen, um die sie sich kümmern muss …

 

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Und so vertreibt sich Black Pepi die Zeit, indem sie mit den anderen Hunden spielt oder mit den Katzen.

Eine dieser Katzen ist der Schrecken aller Pflegehunde (Fotini schreibt, dass diese Katze die Hunde terrorisiert): Sie haut die Hunde beim Spielen mit ihrer Pfote, so dass diese weinen … doch Black Pepi weiß sich zu wehren und setzt sich während des Spielens zur Rache einfach AUF die Katze ….

Black Pepi mal nachdenklich:

 

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24.03.2012: Es gibt zwei Videos von Black Pepi, die mehr sagen als tausend Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=O6c4GdB_42I

http://www.youtube.com/watch?v=7gD3J_eA5xs&feature=BFa&list=UU5czgDUfNAaDdwXA0bLyNQA&lf=plcp

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07.01.2012: Wozu braucht Black Pepi eine “echte” Hundeschule mit allem Pipapo und Drumherum? Black Pepi liebt Salami und Salami bewirkt bei Black Pepis Erziehung Wunder!

Eine natürliche Schüchternheit gehört zu Pepis Wesen: Wenn sie Menschen nicht kennt, ist sie zunächst zurückhaltend schüchtern, doch sobald sie sich in der Gegenwart dieser Menschen wohlfühlt, bricht ein anderer Wesenszug durch – Black Pepi kann nämlich sehr spontan sein und aus der schüchternen schwarzen Hundedame wird plötzlich eine fröhliche Hündin, die ihrer Sympathie mit Küsschen und Pfötchen geben Ausdruck gibt.

(Fotos vom 20.01.2012)

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Wenn Black Pepi merkt, dass ihre Pflegefamilie sich für einen Spaziergang fertig macht, gerät Black Pepi vor Freude aus dem Häuschen, denn Spaziergänge liebt sie über alles. Sie geht brav an der Leine, dies hat sie mit Hilfe von Salami-Leckerchen gelernt … für Salami tut Black Pepi alles …

 

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Black Pepis Pflegefamilie wohnt in einer ruhigen Gegend, und so ist die Hundedame den Lärm einer Großstadt und verkehrsreiche Straßen nicht gewöhnt.

 

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Im September 2011 wurde Black Pepis Blut getestet: Keine Herzwürmer und keine Erlichiose, nur ein sehr niedriger Leishmaniosetiter wurde festgestellt, Black Pepi wurde behandelt und demnächst steht ein neuer Test an. 

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11.10.2011: Black Pepi oder: Eine Hundeschule namens “Salami”

Fotini ist begeistert von der schwarzen Hundedame, denn diese lernt schnell und gern, wenn als Belohnung der unwiderstehliche Duft eines Stückchens Salami in ihre süße Hundenase steigt. Man mag es  Bestechlichkeit nennen; doch eigentlich ist es eine Sache der positiven Lebenseinstellung, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Zudem mag es Black Pepi, wenn sie spürt, dass ihr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Vor kurzem unternahm Fotini mit Black Pepi den ersten Spaziergang außerhalb des großen Gartens: Zuerst war Black Pepi fasziniert von all den neuen Eindrücken und sah sich mit großen neugierigen Augen um. Dann ging sie an der Seite von Fotini ganz lieb an der Leine. Ihre gesamte Konzentration galt Fotini, all die Autos um sie herum interessierten sie überhaupt nicht.

Zur Zeit (Mitte Oktober) wird Black Pepi noch gegen Leishmaniose behandelt; sie weist einen sehr niedrigen Titer auf (1/100).

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07.08.2011: Black Pepi - die Tierschützer konnten ihrem Blick nicht widerstehen

Eigentlich sollte sie nach der Kastration wieder zurück auf die Straße ... doch das hätte den Tierschützern das Herz gebrochen.

Sie heißt … Black Pepi und sie lebt seit Anfang Juli bei unserem griechischen Teammitglied Fotini. Eigentlich sollte die Straßenhündin nur kastriert und wenige Tage nach der Kastration wieder an ihrem alten Platz auf der Straße ausgesetzt werden. Aber sie brach die Herzen von Fotini und deren Vater … die beiden brachten es nicht über sich, das Hundemädchen wieder seinem Schicksal auf der Straße zu überlassen.

 

 

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Also nahmen sie Black Pepi von der Klinik aus mit nach Hause. Black Pepi zeigte sich sofort sehr unkompliziert: Sie blieb mehrere Stunden lang allein in einem Zimmer, ganz ruhig und brav, ohne etwas anzustellen.

 

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Black Pepi ist eine fröhliche Hündin mit einem sehr lieben Wesen. Ihren Artgenossen begegnet sie grundsätzlich freundlich: Jeder Hund ist für sie erst mal ein neuer Freund. Auch anderen Lebewesen zeigt sie ihren gutmütigen Charakter, so hat sie auch nichts gegen die Katzen einzuwenden, die bei Fotini wohnen.

 

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Black Pepi ist ein Wirbelwind mit Temperament. Dabei ist sie tollpatschig, wahrscheinlich glaubt sie, dass sie noch ein Welpe ist.

Menschen gegenüber ist sie ein wenig schüchtern. Schnelle Bewegungen, laute Geräusche und Stimmen sind ihr suspekt und unangenehm. Black Pepi ist eher eine Hündin der leisen Töne ...


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