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Stray

einsame Vierbeiner

2016 06 30peggystart

*ca. 2010 - ca. 15 kg - katzenvertr. -  hundevertr. - Athen/Joke

18.11.2018: Peggy war einer der größten Angsthunde die Stray in der Vermittlung hatte. Der Weg war lang, aber die Freude sie nun so unbeschwert zu sehen ist riesig.

 

https://www.youtube.com/watch?v=2_-5dKrRvbs&feature=youtu.be

 

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01.02.2017: Peggy hat ihr Zuhause gefunden.

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Rückblick auf eine lange Suche nach dem Glück:

seit Mitte Juni 2016 auf einer Pflegestelle in 73037 Hohenstaufen (zusammen mit Paula)

hunde-u. katzenverträglich - stubenrein- kann alleine bleiben - lieb

30.09.2016: Neue Fotos von Peggy!

Ansprechpartnerin Adoption: Diana David

Werden Sie Peggys Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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10.09.2016: Inzwischen traut sie sich auch schon ohne Paula auf das Sofa...

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01.08.2016 Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft ..

...stehen bei Peggy und Paula mittlerweile so wundervolle Überlegungen an, wie, wer von Beiden im Körbchen schläft und wer davor

 

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Zusammen oder nicht zusammen, das ist hier gerade die Frage...

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In dieser Nacht ist Paula die Hüterin des Körbchens

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Den "Hund des Hauses" interessieren derweil die Überlegungen der Damen nicht mal peripher.

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Es ist ein kleines Wunder, welche Fortschritte Peggy und Paula gemacht haben.

 

30.06.2016: Der erste Bericht von Peggy in Deutschland!

Peggy ist nun fast drei Wochen hier und nach einigen Panikattacken vor Menschen, Leine Halsband usw geht es jetzt voran.
Über Peggy lässt sich bisher berichten, dass sie stubenrein ist, alleine bleiben kann, nichts kaputt macht und schon an der Leine geht, allerdings hat sie noch sehr viel Angst, wenn Ihr Menschen begegnen und sei es nur 1ner in 100m Entfernung.
Aber daran arbeiten wir und bald wird ein Video kommen, wo man Peggy sehen kann wie wohl sie sich dann an der Leine fühlt.
Auch das Anfassen ist ihr sehr suspekt und kann es noch nicht einordnen. Peggy hat ein sehr sehr liebes Wesen und Aggressionen sind ihr völlig
fremd. Auch ist sie verträglich mit allen Hunden und auch Katzen.
2016 06 30Paula 3
So, nun wird mit Peggy schön gearbeitet um bald Ihre Fortschritte hier berichten zu können.
Sollte es allerdings da draussen Menschen geben die sich Peggy jetzt schon zutrauen, dann sollten es ruhige, geduldige Menschen sein und keine Kinder mehr im Haushalt haben sowie einen kleinen Garten.
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2016 06 30Peggy 2 

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Einfach mal nichts tun

http://www.youtube.com/watch?v=XtV_rPuhdss

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Kontaktaufnahme mit fremden Menschen

http://www.youtube.com/watch?v=vn1bH6YId9U

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Paula und Peggy üben "Sitz"

http://www.youtube.com/watch?v=WMxaDMAML_8

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Rudelfüttern ohne Futterneid

http://www.youtube.com/watch?v=Gj4bXZjgqXo

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Übung Blickkontakt im Freien

http://www.youtube.com/watch?v=4u7qploF42g

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Rückblick auf griechische Zeiten:

25.02.2016: kleines Update von Peggy...

Joke schreibt uns:
"Gestern besuchte ich wieder Peggy. Ihr kleiner Körper war all die Jahre so angespannt in ihrer ständigen Angst, dass ihr jemand etwas antun könnte. Jetzt bekommt sie täglich kleine Massagen an ihrem Nacken, um ihre Ohren herum und an der Brust. Es hilft ihr zu entspannen und die Berührung durch Menschen als etwas sehr positives zu erkennen.

http://www.youtube.com/watch?v=zmYgGMx6fog
Im Haus verhält Peggy sich völlig entspannt, hier fühlt sie sich sicher und geborgen. Im Garten ist Peggy mit einer Leine gesichert, auch wenn das Grundstück eingezäunt ist und sie nicht ausbrechen kann. Beim ersten Mal, versuchte Peggy sich so schnell wie möglich zu entfernen, dann kam sie aber wieder von selbst zurück und lief ins Haus. Wir können uns nicht vorstellen, dass eine so unsichere Hündin wie Peggy je ohne Leine laufen kann, in einer Welt in der ihr doch so viele Dinge Ängste einjagen. Wenn sie Vertrauen zu ihren Menschen gefasst hat, ist es sicher eine gute Möglichkeit für Peggy, wenn sie mit einer Langlaufleine Spazieren gehen kann. Sobald Peggy einmal richtig vertraut, wird sie ihre Menschen lieben und ein sehr starkes Band der Zusammengehörigkeit mit ihnen knüpfen."

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15.02.2016: Der kleinen Peggy läuft die Zeit davon. Seit Dezember ist sie bei einer Trainerin untergebracht um das Leben in einer Familie kennenzulernen. Der Grundstein ist gelegt, Peggy ist bereit für eine Familie und muss den Platz so bald wie möglich für den nächsten Hund räumen, der Training braucht. Unsere Tierschützerin Joke ist verzweifelt, wenn Peggy nicht bald ein Zuhause findet, muss sie zurück in die Pension. Wieder ohne Familienanschluss hinter Gittern leben zu müssen, würde Peggy´s Vertrauen in die Menschen zerstören...

15.02.2016: Joke schreibt uns:

"Ich habe heute Morgen mit Maria-Christina telefoniert und sie sagte mir, dass Peggy nun bereit ist in eine eigene Familie zu ziehen. Für Peggy ist es wichtig, dass sie so bald wie möglich ein eigenes Zuhause findet, damit all ihre Fortschritte nicht umsonst waren. Peggy kann nicht bei Maria-Christina bleiben, da dies keine Pension ist und hier nur Hunde untergebracht werden können, mit denen trainiert werden muss. Lange kann Paggy hier nicht mehr bleiben, aber würde ich sie zurück in eine Pension bringen, wäre das ein gewaltiger Rückschritt für Peggy. Zurück in einen Zwinger zu müssen, mit wenig Kontakt zu Menschen und kein Familienanschluss, wäre für Peggy eine Katastrophe. Ich kann gar nicht verstehen, warum sich niemand für diese kleine Hündin interessiert. Sie wünscht sich so sehr den Kontakt zu Menschen. Gerade jetzt wo sie das Leben mit Familienanschluss kennengelernt hat, würde es ihr Vertrauen in die Menschen zerstören, müsste sie zurück an einen Ort voller Einsamkeit."


16.01.2016: Peggy hat großartige Fortschritte gemacht. Sie ist seit Dezember bei einer Tierschützerin Zuhause untergebracht und kann hier das Leben in einer Familie kennenlernen. Leider kann Peggy hier nicht allzu lange bleiben und deshalb sucht sie nun noch dringender ein Zuhause oder eine Pflegestelle, damit all ihr Mut und ihre Fortschritte nicht vergebens waren.  

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Seit Anfang Dezember lebt Peggy bei einer Tierschützerin im Haus und wird dort auch von einem Trainer betreut. Die alltäglichen Geräusche im Haus machen der kleinen Hündin keine Angst und sie verhält sich im Haus ganz entspannt. Die ganze Zeit über hat Peggy einen gut ausgebildeten Rottweiler an ihrer Seite, an dem sie sich orientieren kann. Sie hat schon so viel von diesem ruhigen und ausgeglichenen vierbeinigen Trainer gelernt. 

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Die Tierschützerin füttert Peggy immer aus der Hand und nutzt diese Gelegenheit auch um sie zu streicheln. Es ist ein riesiger Fortschritt für Peggy, dass sie es mittlerweile genießen kann berührt und gestreichelt zu werden. Jetzt kann sie spüren, dass der Kontakt zu Menschen etwas sehr positives ist. Menschen gegenüber ist sie generell nicht mehr so ängstlich wie zu Anfang.
Mit Katzen versteht Peggy sich gut und auch mit anderen Hunden, egal ob männlich oder weiblich, gibt es keine Probleme.

http://www.youtube.com/watch?v=dubV-aUDTxo

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An der Leine laufen funktioniert schon prima, wie man auf dem Video sieht. Anfangs machte Peggy ihr Geschäft im Haus, durch die Spaziergänge lernt Peggy jetzt ihre Notdurft draußen zu verrichten und sie ist schon fast stubenrein.

http://www.youtube.com/watch?v=aon1rQ-rBFo

In dieser kurzen Zeit hat Peggy so viele Fortschritte gemacht und ist bereit ihre Reise nach Deutschland zu ihrer eigenen Familie oder einer Pflegefamilie anzutreten. Wir hoffen sehr, dass Peggy bald die Chance bekommt, da die Tierschützerin sie nur eine gewisse Zeit bei sich im Haus leben lassen kann. Für Peggy wäre es wichtig, dass sie weiterhin den Kontakt zu Menschen hat und in das alltägliche Leben eingebunden wird, damit all ihr Mut Schritt für Schritt das Leben eines Familienhundes kennenzulernen nicht umsonst war.

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09.08.2015: Peggy macht kleine Fortschritte, aber es sind bisher Tropfen des Vertrauens auf einem heißen Stein. In einer Pension hat Peggy nicht die Möglichkeiten, wie sie sie in einem eigenen Zuhause hätte, das Vertrauen in die Menschen zurückzugewinnen. Peggy weiß nichts über das Leben in einem Haus oder das Gefühl wie es ist eine Familie zu haben. Wir sind uns aber sicher, dass es ihr gefallen würde und sie mit den richtigen Menschen an ihrer Seite aus ihrem Schneckenhaus kommen wird und anfängt das Leben zu genießen.

Unsere Tierschützerin Joke hat Peggy und Paula besucht. Sie schreibt uns:

"Wie alle Streuner haben auch Peggy und Paula eine schmerzhafte, traurige Vergangenheit. Viele Hunde verlieren nie ihren Glauben und ihr Vertrauen in die Menschen. Manche von diesen Hunden sind zurückhaltend und unsicher, aber sie wissen ganz tief in ihrem Inneren, dass Menschen nicht nur Schmerz und Vertreibung bedeuten, sondern auch Liebe und Geborgenheit. Nach einigen Tagen oder Wochen haben diese Hunde ihr Vertrauen in die Menschen zurück gewonnen.

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Für Peggy und Paula ist es schwierig diese Grenze zu überschreiten, die Angst hinter sich zu lassen und wieder zu vertrauen beginnen. Beide hatten aber auch nie die Chance das Leben in einer Familie kennenzulernen. Peggy braucht nicht viel, nur eine Chance.

Am besten geeignet wäre ein Zuhause in ruhiger Lage mit einem gut gesicherten Garten. Eine Hundebox im Haus würde ihr eine sichere Rückzugsmöglichkeit bieten, von wo aus sie sich langsam an all die täglichen Geräusche in ihrem Zuhause gewöhnen könnte. Regelmäßige Berührungen, ein kurzes Streichel wären sehr wichtig, damit die Furcht langsam weichen kann und Peggy lernt, dass Berührung etwas Gutes ist.
Weder Peggy noch Paula zeigt irgendeine Art von Aggressivität, beide sind einfach nur ängstlich.
Ein schon im Haushalt lebender Hund wäre ebenfalls eine große Hilfe für Peggy. Hier könnte sie beobachten, wie ihr vierbeiniger Kollege die menschliche Nähe genießt und dass ihm nichts Schlechtes widerfährt, wenn er den Menschen sein Vertrauen schenkt.

2015 08 09 Peggy 04

http://www.youtube.com/watch?v=v0bJ6I0F5GM
An der Leine zu laufen ist für Peggy noch schwierig, hier sollte unbedingt erst im Garten geübt werden, bevor man den ersten richtigen Spaziergang mit einem gut sitzenden Sicherheitsgeschirr unternimmt.
Vielleicht wird Peggy niemals der perfekte Hund sein, der ohne Leine unbeschwert über eine Wiese rennen kann oder sich nicht verstecken möchte, wenn Besuch vor der Haustür steht. Aber auch wenn einige Ängste vielleicht nie ganz verschwinden werden, bin ich mir sicher, dass Peggy ein glückliches Leben im Kreise ihrer Familie führen kann. Meine Erfahrung mit diesen scheuen Hunden ist, dass das Band der Liebe und des Vertrauens zwischen ihnen und ihren Menschen besonders fest geknüpft sein wird. Von dem Hundetrainer, den beide mittlerweile besser kennen, lassen sie sich problemlos streicheln und haben da auch schon ein gewißes Vertrauen aufgebaut.

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http://www.youtube.com/watch?v=zAielLHvzww
Als ich Peggy und Paula besucht habe, saßen beide zitternd in ihren Käfigen, sie konnten nicht verstehen, warum sie nun hier sind und nicht in ihrer gewohnten Umgebung. Es ist schwer, diese beiden verletzlichen Hündinnen so zu sehen. Was böse Menschen den beiden angetan haben, kann hoffentlich von guten Menschen wieder gut gemacht werden. Das ist eine Bitte an all die Menschen, die das lesen: Bitte öffnet eure Herzen für Peggy und Paula, gebt ihnen eine Chance auf ein Leben in einer Familie. Sie brauchen uns!"

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02.02.2015: Für Peggy und ihre Schwester Paula beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Beide sind nun in einer Pension untergebracht, wo sie lernen können den Menschen zu vertrauen und auch ein wenig vom kleinen Hunde-Eimaleins kennenlernen. Wir hoffen sehr, dass sie dadurch die Möglichkeit bekommen eine eigene Familie zu finden. 

Peggy und Paula sind seit mittlerweile zwei Jahren in einer Pension untergebracht. In diesen zwei Jahren waren die beiden Hündinnen sicher, bekamen regelmäßig zu essen und mussten nicht frieren. Leider hatten Peggy und Paula hier aber nicht die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Zu lernen, wie sie z.B. an der Leine laufen sollen. All die kleinen Dinge, die es für sie leichter machen würde eine Familie zu finden und sich auch in einer Familie besser zurecht zu finden. In der bisherigen Pension hatten Peggy und Paula viel Platz zum Rennen und Spielen, aber der intensive Kontakt zu Menschen hat gefehlt.

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Beide Hündinnen müssen erst noch lernen, wie schön es sein kann mit Menschen zu schmusen und zu spielen. Bisher sind die Schwestern meist für sich und orientieren sich sehr stark aneinander, sie wissen nicht wie es sich anfühlt ein Teil einer Menschefamilie zu sein. Am schönsten wäre es, wenn beide zusammen eine liebe Familie finden würden, was aber keine Bedingung ist.

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Unsere Tierschützerin Joke hat Peggy und Paula nun aus der Pension, wo sie seit zwei Jahren untergebracht sind, abgeholt. Nach einem Zwischenstopp bei ihr Zuhause ging es weiter zum Tierarzt und danach in eine neue Pension. Hier haben Paula und Peggy die Möglichkeit den intensiven Kontakt mit Menschen kennenzulernen. Beide Hündinnen werden lernen an der Leine zu laufen und wie schön es sein kann mit Menschen zusammen Neues zu entdecken und Kommandos zu üben, wofür sie mit Lob überschüttet werden. Wir hoffen sehr, dass dieser Schritt Peggy und Paula die Tür zu einer eigenen Familie öffnen wird, wo beide zeigen können, was für tolle Familienhunde sie sein können.

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30.03.2014: Bei Peggy und Paula ist leider keine Entwicklung zu sehen.

Sie sind in einer Pension untergebracht, in der sie mit Futter und Wasser versorgt werden – sie müssen hier keine Angst mehr haben, nicht mehr frieren und sind in einer sauberen Umgebung.

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Doch sie benötigen individuelles Training, sie benötigen Menschen mit Erfahrung an ihrer Seite, die sich Zeit für sie nehmen – viel Zeit. Eine „normale“ Pension kann dies nicht leisten.
Als Joke zu Besuch war, rannten Peggy und Paula im Gehege hin und her. Angst ist ihr ständiger Begleiter.

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Die beide kennen nichts … Menschen sind ihnen noch immer fremd.

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Mit ihrem Bruder Paul teilen sie dieselbe Vergangenheit. Doch Paul bekam die Chance, in einer Pflegestelle unterzukommen und lernte hier Schritt für Schritt, Menschen zu vertrauen. Vor ihm liegt noch ein langer Weg, doch der Anfang ist gemacht.
Auch Peggy und Paula haben diese Chance verdient – und wir sind sicher, sie würden sie nutzen.
Doch wo sollen sie hin?

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27.03.2013 - Wer hilft Peggy, die schönen Seiten des Hundelebens kennen zu lernen? Dem scheuen kleinen Hundemädchen sind Menschen noch fremd ...Menschen mit Erfahrung im Umgang mit Angsthunden gesucht.

Peggy, Paul und Paula verstehen sich mit den anderen Hunden in der Tierpension gut. Sie sind zu dritt in einem großen Gehege untergebracht. Sie können den ganzen Tag fressen, wann immer sie mögen – und diesen Luxus genießen sie ebenso wie die sauberen Hütten und das stets frische Wasser.

Auf dem Foto ist zu sehen, dass sie Besuch von Katrina haben. Unter sich und mit den anderen Hunden zusammen fühlen sie sich wohl und haben Spaß zu spielen und zu toben.

Menschen jedoch sind ihnen nicht geheuer. Sie sind ihnen fremd und suspekt.

Für alle drei Geschwister sind Menschen mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Erfahrung im Umgang mit Angsthunden notwendig. Ideal wäre natürlich auch ein Hundetrainer, der die drei auf ein Leben mit menschlicher Gesellschaft vorbereitet. Doch wie soll das umzusetzen sein?

Joke schreibt, dass Grace anfänglich ein ähnliches Verhalten zeigte wie Peggy, Paul und Paula. Bei Joke zu Hause hat sie sich inzwischen zu einem anhänglichen und verschmusten Hundemädchen entwickelt. 


03.10.2012:  Peggy und ihre Geschwister Paul und Paula sind seit gestern in Katherines Pension. Die Nacht von gestern auf heute war vermutlich die erste Nacht in ihrem Leben, die sie nicht im Dreck und zwischen Fäkalien verbringen mussten. Ein sauberer Zwinger, Auslauf auf einem großen Gelände und Kontakte mit anderen Hunden – so sieht seit gestern Peggys, Pauls und Paulas neues Leben aus.

Die Organisation des Umzugs war umständlich, da weder Joke noch Mrs Eleni ein eigenes Auto haben.  Mit dem Bus fuhren die beiden Richtung Pension und der Pensionsinhaber holte sie von der Bushaltestelle ab.

Später kam Katherines Ehemann zur Pension und in seinem Auto ging es mit den drei Angstfellchen erst einmal zum Tierarzt. Am Ende eines langen Tages durften Peggy, Paul und Paula ihr neues Zuhause beziehen: Eine Tierpension, die ihren Namen verdient.

Herzlichen Dank an die Menschen, die den drei Geschwistern dies ermöglichen.


13.09.2012: Peggy und ihre Geschwister bereiten uns große Sorgen. Sie sind sehr scheu. Als sie vor dem Tod gerettet wurden, waren sie winzig kleine Hundebabies, weniger als einen Monat alt. Sie wurden aufgepäppelt und nach wenigen Wochen in der Zwingeranlage untergebracht. Seitdem verbringen sie hier ein trostloses, deprimierendes und einschüchterndes Dasein. Niemals wurden sie sozialisiert.

Sie kennen nichts außer ihrem kärglichen Zwinger, in dem sie vor dem Sterben gerettet wurden. Und nun hat der Besitzer der Zwingeranlage die drei Kleinen in einem anderen Bereich untergebracht – an der Rückseite des Gebäudes. Auch hier sind die Zwinger verdreckt, der Boden mit Fäkalien bedeckt.

Wo sollen wir hin mit Paul, Paula und Peggy? Sie brauchen eine andere Umgebung. Ganz dringend … Wir möchten sie nicht trennen, da sie sich gegenseitig Schutz geben. Sie haben einander und dies ist zur Zeit das Einzige, was sie am Leben erhält …

90 € kostet die Unterbringung in einer Pension – pro kleinem P-Hund … doch alle drei Kleinen brauchen zudem die Möglichkeit, dass sie an das Leben gewöhnt werden.


01.07.2012: Peggys Blutergebnisse liegen vor: Sie hat einen Leishmaniose-Titer von 1:200 und sollte, ebenso wie Muffin, ihre Leishmaniosetherapie beginnen. Doch der Pensionsbesitzer ist sehr unzuverlässig und wird Peggy nicht regelmäßig mit ihren Tabletten versorgen, da sind sich Jenny, Joke und Olga sicher …


26.04.2012: Jenny schreibt: Seit heute kenne ich die Vergangenheit der drei schüchternen Geschwister Peggy, Paul und Paula. Sie sind ca. zwei Jahre alt und sie wurden gefunden, als sie ca. 8 Wochen alt waren. Jemand hatte sie in einen Mülleimer geworfen ...

Insgesamt waren es fünf Geschwister, über deren Leben jemand meinte entscheiden zu dürfen, und dieser Mensch entschied, dass die kleinen Hundebabies kein Recht auf Leben hätten.

Die Kleinen wimmerten und weinten vor Hunger, Kälte und vermutlich vor allem vor Angst.

Einige Nachbarn hörten das Weinen und entdeckten die fünf Geschwister in der Mülltonne. Doch dies sollte nicht das glückliche Ende für die Welpen sein. Weil die Nachbarn nicht wussten, was sie mit ihnen tun sollten, entschieden sie, die Hundebabies einschläfern zu lassen. Sie waren zum Tode verurteilt, noch ehe sie überhaupt anfangen durften zu leben …

Und sie wären auch gestorben, wenn nicht einer der Nachbarn doch die Idee gehabt hätte, Mrs Eleni anzurufen und ihr von den fünf Geschwistern zu erzählen.

Mrs Eleni wollte auf jeden Fall verhindern, dass die Kleinen eingeschläfert werden, also kam sie und holte sie ab. Doch sie kannte nur einen einzigen sicheren Ort für die Hundekinder: die Hundepension. Leider sind zwei der kleinen Geschwister kurze Zeit später verstorben.

Peggy, Paul und Paula aber haben überlebt. Sie sind seitdem hinter Gittern untergebracht … seit sie acht Wochen alt sind.

Dies ist der Grund, warum sie die Gegenwart von Menschen überhaupt nicht gewohnt sind. Sie sind scheu und noch nicht sozialisiert, es muss ihnen erst beigebracht werden, dass sie Menschen vertrauen können und wie sie ihre Liebe und Zuneigung zeigen können.

Im Zwinger wich Peggy zwar erst zurück, aber als wir das Gesicht wegdrehten, ließ sie sich problemlos das Halsband anlegen.

Als wir sie aus dem Zwinger holten, zeigte sie sich trotz der für sie schwierigen und ungewohnten Situation verträglich und neugierig und es war bereits zu erahnen, dass sie sich einem Menschen anschließen würde, der ihr ein wenig Aufmerksamkeit und Zuwendung geben würde.

Es ist nicht fair, dass Peggy und ihre Geschwister ihr gesamtes Leben in diesem verdreckten und schäbigen Zwinger verbringen müssen. Sie haben schon so lange warten müssen, sie verdienen die Chance auf ein würdiges Leben.

Peggy kennt kein Spielzeug, sie kennt keine Spaziergänge, kein Körbchen, keine Leckerchen. Sie kennt nicht das Gefühl, sich im Gras wälzen zu dürfen, durch einen Bach zu laufen oder in den Arm genommen zu werden. Peggy kennt nur den dreckigen Zwinger ...

Hier lesen Sie mehr zu der Situation, in der sich Peggy befindet.

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