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Stray

einsame Vierbeiner

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*ca. 2016 –  16 kg - ca. 47-50 cm - kastriert - Athen/ Zena u. Eirini 

auf einer Pflegestelle in 45355 Essen

lieb - neugierig - clever - intelligent - sanft - schüchtern - sensibel - zurückhaltend - stubenrein - sucht einfühlsame und geduldige Menschen mit Hundeerfahrung

Teresas Geschichte in Kürze: Teresa war nur Haut und Knochen, mit einer vermutlich alten Verletzung am Vorderbein, viel zu schwach und ausgemeregelt um Mutter zu werden. Nur einer ihrer Welpen überlebte: Timon. Dies war Ende 2017. Seit Ende 2018 ist Teresa in Deutschland bei einer Pflegefamilie, denn ihr verletztes Vorderbein musste und muss medizinisch versorgt werden. 
22.09.2019: Neuigkeiten von Teresa – sie wurde vor vier Tagen operiert.

- Ansprechpartnerin: Birgit Roepke

- Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Wenn Sie Teresa ein Zuhause geben möchten, finden Sie hier unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie  online am PC ausfüllen und absenden können. 

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 Am Tag nach der OP schrieb uns ihre Pflegemama und schickte Fotos:

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Teresa hat die OP einigermaßen gut überstanden. Sie kommt mit dem Verband noch nicht so ganz klar, aber das gibt sich sicher noch.

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Teresa war heute schon mal ganz kurz im Garten. Gefressen hat sie auch bereits eine Kleinigkeit und getrunken auch. Die kleine Maus ist ganz tapfer. (…) Teresa macht alles brav mit, lässt sich schön helfen und ist sehr anlehnungsbedürftig.

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Die Nacht haben wir den Umständen entsprechend verbracht und sind nun beide sehr müde. 

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Das zuvor vorgenommene CT hatte gezeigt, dass kein weiterer Eingriff am Ellbogengelenk notwendig war. Die sichtbaren Schatten waren sämtlich Zeichen der Arthrose. 
Bei der Operation wurde daher die Korrekturosteotomie sowie die Versteifung vorgenommen. Der Chirurg ist mit dem Ergebnis der Operation sehr zufrieden. Am Tag der OP hatte Teresa bereits ihren ersten Kontrolltermin beim Tierarzt. Nach 14 Tagen wird ein Kontrollröntgen vorgenommen. Je nach Ergebnis könnte dann evtl. bereits auf den Verband verzichtet werden. 

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10.06.2019: Teresa fühlt sich bei ihrer Pflegefamilie sehr wohl. Sie genießt es, immer mehr am Alltag teilnehmen zu dürfen und umsorgt zu werden. Damit sie auch in Zukunft ein unbeschwertes und ein schmerzfreies Leben führen kann, muss sie operiert werden, das steht fest. 

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Zur bisherigen Diagnose (Wir versuchen, die Fachsprache so gut es geht in Klammern zu übersetzen):

Die Röntgenaufnahmen haben eine alte distale Radiusluxation (die Speiche ist von der Körpermitte entfernt verrenkt) mit Dislokation des Radius nach lateral (Speiche ist seitlich verschoben) sowie eine distale Ulnafraktur ergeben (Ellbogen ist von der Körpermitte entfernt gebrochen).
Zudem hat Teresa eine Ellbogeninkongruenz (das Gelenk passt nicht mehr zusammen) durch die verkürzte Speiche. Dies ist Folge der Luxation.
Außerdem eine vermehrte Sklerosierung im Bereich der Inzisura trochelaris (dies ist eine Vertiefung an der Elle). Die ist ein Hinweis auf eine Ellbogendysplasie.
Was muss gemacht werden? Zunächst muss ein CT des Ellbogens gemacht werden. Die CT-Diagnostik wird zeigen, was in den Knochen/Gelenken vorgeht und wird Informationen geben, die für die chirurgische Versorgung wichtig sind.

Aus Teresas Alltag, ihre Pflegemama schreibt: "Teresa kommt immer noch an….
Ich könnte jeden Tag etwas über Teresa erzählen oder schreiben……man erlebt mit ihr so viel.

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Das größte für Teresa sind Hunde-Kumpels…egal ob männlich oder weiblich.

https://www.youtube.com/watch?v=9hyeL8ZYS2g&feature=youtu.be&bpctr=1560172535

Allerdings muss man Teresa manchmal auch um etwas Anstand bitten…….da kommt scheinbar der Straßenhund zum Vorschein…..sie steigert sich doch ziemlich in das Spiel hinein. Sie lässt sich jagen, sie wird gejagt, sie schmeisst sich auf den Rücken, sie schmeisst andere auf den Rücken!! Sie schüttelt ihren Rauf-Kumpel….schüttelen?? JA…sie schüttelt…..aber sie lässt sich ansprechen und hört dann auf und spielt normal weiter.

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Heute Mittag sind wir eine ihr bekannte Runde gelaufen. Da haben die Verkehrsbetriebe doch tatsächlich eine Ersatz-Haltestelle dort aufgebaut, wo sonst keine ist…….das geht gar nicht! Teresa war nicht dazu zu überreden, an dieser Not-Haltestelle vorbeizugehen. Frei nach dem Motto: Ist sonst nicht da, kann nur gefährlich sein.

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Teresa hat immer wieder Situationen, in denen sie eine vermeidliche Gefahr sieht. Manchmal hat sie auch einen Anflug von Verfolgungswahn….sie schaut sich dann immer um und ihre Pfötchen werden immer schneller. ABER: Sie ist dabei nicht mehr kopflos. Sie lässt sich ansprechen und man kann sie wieder zu sich holen (geistig).

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Teresa ist ein recht neugieriger Hund und grundsätzlich mag sie Menschen, aber sie vertraut ihnen nicht immer (sie wird ihre Gründe haben). Man kann Teresa nicht einfach an der Leine hinterher ziehen, oder einfach sagen: Da muss sie jetzt durch. Teresa muss verstehen, beobachten, riechen, langsam annähern…..und dann geht der Knoten auf.
Bsp.: Not-Haltestelle – wir haben uns die Bushaltestelle also ca. 5 Minuten angeschaut, ein Signal an der Leine (Aufforderung weiter zu laufen): negativ. Ich habe sie, und nun werden viele Leute sagen: NEIIIIIIIIIN, auf den Arm genommen, bis zur Haltestelle, dann abgesetzt und bin in die Knie gegangen….wir haben uns die Bushaltestelle weiter angeschaut…….und dann sind wir einfach weiter gegangen. Am Abend konnten wir, ganz ohne die Haltestelle zu beachten, daran vorbei gehen.

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Teresa benötigt Zeit für den Alltag. Verkehr, Jogger, Fahrradfahrer, plötzlich platzierte Werbeplakate, klappernde LKWs, plötzlich platzierte Haltestellen, ein Mensch mit einem Karton auf dem Arm, ein Mensch mit einem Besen in der Hand, Rollstuhlfahrer, rennende Kinder, Straßen ohne Gebüsch an der Seite (sie hat dann keinen Fluchtmöglichkeit….so rein optisch)……dies ist eine kleiner Einblick in Teresas……ich möchte es nicht Ängste nennen, finde aber nicht den richtigen Ausdruck…unbekannte Variablen? Oder böse Erinnerungen? Oder doch Ängste?

Teresa macht Fortschritte! Jeden Tag! Es sind kleine aber sehr mutige Fortschritte! Ich bin ganz stolz auf die kleine, ach so lustige Hündin."

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13.01.2019:Teresas Pflegestelle schreibt uns:

Teresa macht jeden Tag Fortschritte.

In der 2.Woche nach Ankunft in Deutschland wollte sie den Garten auf eigenen Wunsch verlassen und sich mal die kleine Wohnsiedlung anschauen…..aus dem: „ich schau mal vorsichtig um die Ecke“, ist eine ausgewachsene Gassirunde in der gesamten Umgebung geworden (nachts).

Ich habe sie die ersten Tage an der Leine grundsätzlich vorlaufen lassen um so ihr Selbstbewusstsein zu stärken…mit Erfolg.
Die ersten Runden außerhalb des eigenen Gartens fanden lediglich spät abends, nachts oder früh morgens statt.
Eines morgens wollte sie so dann auch am helligten Tag die Umgebung sehen….mit Menschen die einem entgegen kommen….oh Gott oh Gott….so hatten wir nicht gewettet.
Teresa ist gerade mal drei Wochen in einer für sie komplett neuen Welt und alles was sie macht ist phantastisch! Mittlerweile können wir auch einfach stehen bleiben (natürlich gaaaanz nah beieinander), wenn uns Passanten begegnen (ja ok…..manchmal haben wir auch noch recht viel Angst….aber wir werden immer besser).
Wir stehen viel in der Gegend rum, damit Teresa sich einen Überblick verschaffen kann, das ist sehr wichtig für sie, Teresa ist eine Beobachterin. Eine Strasse einfach überqueren geht vielleicht bei einer gaaanz kleinen Strasse….größere Strassen oder Kreuzungen begutachten wir erst, beobachten und gehen dann im passenden Moment los. Ich gebe ihr die Zeit, die sie braucht und sie macht das toll. Teresa ist ein sehr feinfühliger, sensibler Hund, der schnell auf Signale reagiert (wenn es ihr Zustand zulässt).

Mich, als Pflegestelle, hat nun auch der Alltag ereilt und ich musste wieder zur Arbeit (natürlich MIT Teresa). Die ersten drei Tage im Büro hat sie ihre sichere Box nicht verlassen. Bereits am 4 Tag konnte ich mittags mit ihr durch das Gewerbegebiet in einen nahe liegenden Park gehen. Alles erfolgt noch sehr vorsichtig und auch ängstlich und unsicher, aber sie sucht bereits jetzt die Sicherheit des Menschen und orientiert sich auch an diesem (in diesem Fall an mir).
Teresa beobachtet meine Arbeitskollegen gaaaaanz genau, aber sie hat auch bereits den ersten vorsichtigen Spaziergang durchs Büro gemacht. Selbstverständlich habe ich zwischen den Feiertagen Teresa über mehrere Tage hinweg immer wieder das Büro gezeigt, so dass der Alltag nicht ein allzu großer Schock war.
Vorbereitung ist alles.
Teresa ist logischer Weise noch schnell mit Situationen überfordert. Sie zieht sich dann auf ihren Sicherheitsplatz zurück (im Büro ihre Box, zu Hause ist es ihr Hundebett). Draußen sind wir bemüht, vorausschauend zu reagieren und zu agieren, so dass sie Situationen beobachten und einschätzen kann….ich laufe dann einfach nach gewisser Zeit Schritt für Schritt weiter, so lange sie hinter her kommt…..und wenn nicht: dann beobachten wir halt weiter. Sie versteht irgendwann, dass keine Gefahr droht (sie braucht einfach nur Zeit). Es ist mir jedoch schon möglich, ihr Sicherheit zu bieten und das freut mich ungemein!!
Teresa ist eine unglaubliche Hündin: sie ist witzig, sie ist verspielt, sie ist aktiv, sie ist ganz schlimm verschmust, sie hat Spass daran draußen zu sein, sie ist irre gelehrig, sie lässt sich bereits nach so kurzer Zeit super an der Leine führen (man darf lediglich ihre noch vorhandene Angst nicht vergessen). Ich war sogar bereits mit ihr in Verbindung einer Schleppleine im Wald…..gaaaaaaaaaaaanz großes Kino. Ich habe selten einen so glücklichen, lustigen und ausgeglichenen Hund gesehen. Sie rannte immer wieder vor, kam zurück gerast, hat mich zum Spielen aufgefordert und rannte wieder los. Ich habe sehr gelacht!! Wir sind sogar zusammen eine Strecke gerannt (ja, auch das kann Teresa mittlerweile….Übung ist alles).
Ich hoffe, dass der Bericht in Ansätzen das widerspiegelt, was ich mit Teresa erlebe. Wir haben wirklich viel Spass miteinander.

Zur deformierten Pfote: ich denke schon, dass ihr die Pfote ab und an Probleme bereitet. Wenn es draußen sehr feucht ist, scheint sie mehr Probleme zu haben (aber das kennt man ja selbst auch), so dass sie auch mal den ein oder anderen Meter auf drei Pfoten läuft. Ich beobachte sie bei unseren Unternehmungen sehr genau, da ich sie auf keinen Fall überlasten möchte. Sobald Teresa draußen noch sicherer geworden ist, würde ich mich auch bei Ihnen für einen Vorstellungstermin in der Tierklinik melden. Momentan gehe ich davon aus, dass dies durchaus in ca. 4 – 6 Wochen der Fall sein könnte.

Zusammenfassung/Eindrück der ersten 3 Wochen:
Ja, Teresa ist gegenüber Menschen (bei Männern noch schlimmer als bei Frauen) ein sehr ängstlicher Hund (noch) ABER: Teresa lernt sehr schnell!! Sie wird sich sicher niemals von jedem sofort anfassen lassen, aber ganz ehrlich? Das würde ich ja auch nicht wollen, dass mich jeder anpackt.
Teresa ist komplett stubenrein, sie fährt gut im Auto mit und kann schon ganz toll an der Leine laufen und folgen. Ob sie alleine sein kann, möchte ich jetzt noch nicht testen (mir ist momentan wichtiger, dass sie weiter an Selbstsicherheit gewinnt, aber auch das Alleine-sein wird noch getestet und ggf. geübt!)
Teresa wird mal ein unglaublich guter und toller Begleiter, der ihrem Zweibeiner mit viel Treue eine Menge Freude bereiten wird…..wenn man Teresa die nötige Zeit gibt! Sie ist eine ganz tolle, mutige, kleine Hündin, die die Welt von ihrer guten Seite entdecken und kennenlernen möchte, sie benötigt lediglich eine vertrauensvolle, souveräne, sanfte aber sichere Führung mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen , Teresa will verstehen und nachvollziehen (das braucht manchmal halt etwas Zeit).

Ich freue mich gerade, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein darf!!

 

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http://www.youtube.com/watch?v=f3bYfpQeeG4

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16.12.2018: Ein neuer Bericht der Pflegestelle:

 

Teresa kennt die Leine,  jedoch vermute ich, dass an der Leinenführigkeit aufgrund der Angst noch gearbeitet werden muss (ich bin quasi dran).
Da wir uns momentan lediglich im Garten bewegen, kann ich diesbezüglich noch keine genauere Aussage treffen.
Wenn Teresa irgendwann mal auftaut, vermute ich, dass sie eine lustige, aktive Hündin ist J, die aber auch mal gut entspannen kann……da würde ich sogar Wetten drauf abschließen :-)
Teresa ist stubenrein. Man muss nur klar auf ihre Signale achten (und darf sich von ihrer Angst nicht verwirren lassen).
Bis dato ist sie ein sehr ruhiger Hund der gerne Intelligenz-Spiele bewältigt. Sie mag bereits nach nur 7 Tagen die Herausforderung.
Teresa ist seeehr neugierig, wird jedoch durch ihre Angst ausgebremst.


Rückblick: Nur Haut und Knochen, ein Häufchen Elend mit einer alten Verletzung am Vorderbein, nur einer ihrer Welpen hat überlebt ... Teresa ist am Ende ihrer Kräfte, als die Tierschützer sie im Dezember 2017 von der Straße holen. Inzwischen geht es Teresa wieder gut. Die sanfte und sensible Hündin fasst Vertrauen zu den Menschen und sie fühlt sich zwischen anderen Hunden sehr wohl. Sorgen bereitet uns noch die alte Verletzung am linken Vorderbein.

 


 

21.10.2018: Wir haben ein neues Video sowie zwei neue Fotos von unserer zarten scheuen Teresa:

https://www.youtube.com/watch?v=b37zfbwqS_I 

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30.07.2018: Wir möchten Teresa die Chance geben, operiert zu werden. Ihre Ulna (Elle) ist am distalen Ende verschoben. 

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Nach Ansicht der Röntgenaufnahmen würde Dr. Schweda in einer Operation versuchen, die Elle an der richtigen Stelle zu fixieren. Teresa ist noch sehr jung und hat – hoffentlich – noch ein langes Leben vor sich. Eine erfolgreiche OP könnte sie davor bewahren, dass es durch die ständige Fehlbelastung irgendwann zu schmerzhaften Gelenkerkrankungen kommt.

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Was braucht Teresa?
-Finanzielle Unterstützung für das Flugticket, die Operation und die medizinische Nachsorge.

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-Eine Pflegefamilie mit Zeit, Geduld sowie Einfühlungsvermögen für eine scheue Hündin.

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Bis zur vollständigen Belastbarkeit nach der Operation vergehen ca. fünf bis sechs Monate, in denen Teresa nicht toben, springen und rennen darf. Spaziergänge müssen dosiert sein. Und Teresa wird Physiotherapie benötigen.

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17.07.2018: Es hat lange gedauert, bis Teresa vom Tierarzt untersucht werden konnte.

Sie ist schüchtern und ängstlich und wollte sich nicht anfassen lassen – daher wurde der Tierarztbesuch immer wieder verschoben. Teresas Tierarzt kann auf Grund der Röntgenaufnahmen nicht eindeutig sagen, ob Teresas Fehlstellung des Vorderbeins eine Fraktur als Ursache hat oder ob sie vielleicht so geboren wurde. Wir warten nun darauf, dass wir die Röntgenaufnahmen zugesendet bekommen, um sie hier in Deutschland einem weiteren Tierarzt zu zeigen.

Teresas Söhnchen Timon hat inzwischen seine eigene Familie gefunden.


22.04.2018/ Zena schreibt uns: "In ihren Augen sehen wir immer noch den Schmerz, den Rest ihrer Familie, ihre Welpen, zu verlieren. Obwohl Timon jetzt 5 Monate alt ist, ist sie immer an seiner Seite. Ende April werden wir eine Röntgenaufnahme machen, um zu sehen, wie wir ihrem Bein helfen können."

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Wo ist nur die Familie die ihr zeigt, dass Menschen nicht nur Schmerz verursachen können...

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...sondern dass die richtigen Menschen eine tröstende Hand zum Streicheln spenden und grenzenlose Liebe schenken können.

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21.02.2018 - Zena berichtet: Teresa beginnt Vertrauen zu den Menschen aufzubauen, die sich um sie kümmern. Fremden gegenüber ist sie noch sehr scheu.

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Wenn sie Hunde um sich herum hat, dann fühlt Teresa sich so richtig wohl. Sie mag alle Hunde und sie liebt es mit ihnen zu spielen. Teresa muss noch ein wenig zunehmen, sie ist noch immer zu dünn.

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Ihr linkes Vorderbein bereitet ihr Schmerzen – es muss bald etwas unternommen werden.

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Teresa u.a. mit Söhnchen Timon:

http://www.youtube.com/watch?v=EIrVylHL4YM

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Und Teresa mit Janosch:

http://www.youtube.com/watch?v=F63ILBNQ8Wg

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Update 28.01.2018/ Ihr Söhnchen wächst und wächst und auch Mama Teresa geht es jeden Tag besser. Doch sie sehnt sich nach der Liebe einer Familie,... ihrer Familie...

In den ersten Tagen nach ihrer Rettung war Teresa sehr vorsichtig und schüchtern. Sie versuchte ihren Sohn so gut es geht zu schützen - wusste sie doch nicht, dass sie hier in Sicherheit ist.

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Wer kann sich den Schmerz einer Mutter vorstellen, die ihre Babys verliert? Teresa ist eine gute Mutter. Sie spielt mit ihrem Sohn und wenn sie nicht in seiner Nähe ist, beobachtet sie ihn ganz genau, nur um sicherzugehen,  dass ihm auch ja nichts passiert. Sie lernt langsam Menschen zu vertrauen, und sie geht gut an der Leine. Teresa ist auch vorbildlich im Umgang mit den anderen Hunden.

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Teresa braucht eine Familie, die bereit ist, Zeit mit ihr zu verbringen, mit viel Liebe, um ihr Leben als (von den Menschen)verhasster Streuner zu vergessen.

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04.12.2017: Teresa ist selbst nur Haut und Knochen, ein Häufchen Elend mit einer vermutlich alten Verletzung am Vorderbein, eigentlich viel zu schwach und ausgemeregelt, um Mutter zu werden. Doch jeder Versuch unserer Tierschützerinnen, sie einzufangen und zu kastrieren, scheiterte. Teresa war viel zu scheu und sie roch das Sedalin im Futter .....und so passierte, was passieren musste, sie wurde gedeckt und unsere Tierschützerin Zena fand tote Welpen, deren Fotos wir hier nicht einstellen möchten.

http://www.youtube.com/watch?v=lGdQkQo5d5M

 

http://www.youtube.com/watch?v=alkItXOnXq0

 

http://www.youtube.com/watch?v=w9cemI1Npn0

 

Weder Teresa noch die Welpen hätten gemeinsam überleben können, doch ein kleiner Junge blieb Teresa erhalten. So darf sie noch - trotz allem Elend - Muttergefühle erleben.

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Der Kleine ist ein ganz entzückender Kerl, scheint eher auf den (unbekannten) Papa zu kommen, denn mit dem schlanken, schmalen Kopf seiner Mama  hat er zumindest zum jetzigen Zeitpunkt keine Ähnlichkeit.

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Unsere Tierschützerin Zena gab nicht auf, bis sie Teresa und Sohn Timon endlich in ihrem Auto hatte. Vielleicht ahnte Teresa auch, dass es ihre einzige Chance war, mit ihrem kleinen Sohn zu überleben.

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Ein weiches Bett in Sicherheit, ein Segen für die behinderte Hündin.

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Sorgsam behütet sie ihren kleinen Sohn.

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Vermutlich ist Teresa zum ersten Mal in ihrem Leben nicht auf der Flucht, sondern darf sich entspannen und Timons Nähe genießen.

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Die kleine dicke Knuffelnase ahnt nichts von dem Stress der Mama. Für Timon ist die Welt noch in Ordnung und die Menschen keine Bedrohung, vor der man fliehen müsste.

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Timon genießt die Wärme und Zuwendung.

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Timon wird hoffentlich eine liebevolle Familie finden, bei der er als vierbeiniges Familienmitglied einziehen und das gemeinsame Leben bereichern darf.

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Und er kann nicht ahnen, was für ein Glück er hatte, als Straßenbaby überlebt zu haben.

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Seine kleine Welt ist in Ordnung, so lange er seine Mama hat und Menschen, die gut zu ihm sind und kein Hunger ihn plagt.

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Teresa und Timon sind jetzt in einer Hundepension. Doch sie brauchen dringend Paten, damit dies auch so bleiben kann.

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Teresa scheint Vertrauen gefasst zu haben, ihr Blick und der Ausdruck ihres Gesichtes haben sich positiv verändert. Sie scheint zu spüren, dass sie in Sicherheit ist und man es gut mit ihr meint.

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Sicher ist sie noch sehr jung. Sie ist eine wunderschöne Hündin, die nun dringend zu Kräften kommen muss und die Paten braucht, damit ihre Beine untersucht werden können und auch sonst alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden können und ihr Pensionsplatz erhalten bleibt, bis sie hoffentlich einmal das Glück hat, ein Zuhause zu finden.

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Bisher bestand Teresas kurzes Leben vermutlich aus einer Odyssee von Ablehnung, Gewalt und Verzweiflung.

Völlig unterernährt, hätte sie sicher nicht mehr lange überlebt.

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