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Stray

einsame Vierbeiner

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*ca. 2016 –  16 kg - ca. 47-50 cm - kastriert - Athen/ Zena u. Eirini 

Dezember 2017, Griechenland: Teresa war nur Haut und Knochen, ein Häufchen Elend mit einer vermutlich alten Verletzung am Vorderbein, eigentlich viel zu schwach und ausgemeregelt, um Mutter zu werden. Doch jeder Versuch unserer Tierschützerinnen, sie einzufangen und zu kastrieren, scheiterte. Teresa war viel zu scheu und sie roch das Sedalin im Futter .....und so passierte, was passieren musste, sie wurde gedeckt und unsere Tierschützerin Zena fand ihre tote Welpen. Nur der kleine Timon überlebte.

Februar 2020, Deutschland: Teresa bleibt. Sie und ihre Pflegemama haben so viel miteinander durchgestanden, sie gehören zusammen. Wie haben zwei wunderschöne Briefe und viele Fotos erhalten:

 "Der Pflegestellenversager

Nachdem mein treuer Begleiter seinen letzten Gang getan hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, je wieder einen anderen Hund aufzunehmen……
Das Ganze hielt dann ein halbes Jahr und dann bekam ich eine Anfrage von stray-einsame Vierbeiner e.V. bezüglich eines Notfalls aus Griechenland: eine Hündin muss dringend operiert werden….die vordere Pfote hatte einen alten Bruch, man benötigte eine geeignete Pflegestelle.
Als ich mir den Bericht über besagte Hündin auf der Homepage von „stray-einsame Vierbeiner e.V.“ anschaute wurde ich ganz traurig……und selbstverständlich habe ich mich als Pflegestelle angeboten.
Da ich grundsätzlich erst einmal ein skeptischer Mensch bin, habe ich darum gebeten, dass ich die Hündin selbst abholen möchte…dann konnte ich sie in ihrem gewohnten Gefilde (ein Schelter) mal sehen wie sie so drauf ist. Ich wusste ja schließlich nur, dass sie sehr scheu ist. Ich hatte ein wenig Bedenken, dass ich die Hündin mit meinem Leben für die Zeit als Pflegeplatz überfordern würde…….hatte mir also ein Türchen offen gehalten…..
Ende 2018
Man organisierte mir also einen Flug nach Griechenland mit ein paar Tagen Aufenthalt im Hunde Schelter……man war nicht begeistert, aber das war meine Voraussetzung….und im Nachhinein weiß ich dies alles sehr zu schätzen und bin mir natürlich auch über den damit verbundenen Aufwand bewusst (an alle Beteiligten nochmal: vielen lieben Dank, dass ihr mir dies ermöglicht habt!!) – ich würde eine Organisation nie wieder darum bitten….erst im Nachhinein wurde mir klar, was dies auch
für die Leute vor Ort bedeutete…..Stress unter den Hunden (da ja eine Fremde Person vor Ort war, Gott sei Dank haben die Hunde recht neutral auf mich reagiert)…..die vollausgelastete Tierschützerin (die sich nun auch noch um mich kümmern musste)….usw.
In Griechenland angekommen (ich wusste ja, mich holt jemand ab) stellte ich mir die Frage, wie die Person wohl aussieht, die mich abholen soll…..mein Gesicht muss dies wohl in vollen Zügen gezeigt haben……man hat mich entdeckt und eingesammelt. Auf dem Weg zum Schelter, dem eigentlichenZiel, haben wir auch erst einmal an einer kleinen, griechischen Tierklinik angehalten und noch einen Hund abgeholt…..hat sich scheinbar angeboten. Ich wurde also direkt integriert….. Jetzt war ich natürlich auch noch gespannt auf das eigentliche Ziel…..sehr spannend.

Aber: ich muss mich kürzer fassen, andernfalls sprenge ich wahrscheinlich den Rahmen (und ich könnte so viel über den Aufenthalt und die tollen Leute vor Ort erzählen). Ich fasse also zusammen: ich konnte Teresa vor Ort als zwar sehr scheue, aber dennoch fröhliche und lustige Hündin beobachten (im Rudel). Weiter zusammengefasst: ich habe Teresa natürlich mitgenommen und weil ich einmal dort war…gleich noch zwei andere Hunde, die ebenfalls nach Deutschland sollten (diese beiden hatten bereits in
Deutschland Adoptanten gefunden)."

 

"Teresas Welt: 

1In dieser Stellung hat Teresa mehr oder weniger die ersten 3 Tage verbracht.

(Ende 2018)

2ein sorgenvolles Gesichtchen……

3…nie ganz entspannen….

4Aber irgendwann ist man ja sooooo müde…….

5…und nach dem Schlafen kann man dann auch mal auf der Couch stehen und aus dem Fenster schauen….kann man vielleicht doch fliehen??

6..das erste Sicherheitsgeschirr….

7a …der Rückzugsort, in dem Teresa voll und ganz entspannt. Eine Gitterbox ist sicherlich nicht schön anzusehen, aber Teresa kannte eine solche Box aus Griechenland. Auch hier habe ich ihr eine solche Box zur Verfügung gestellt und sie hat sofort entspannt.

8a …kleine Teresa….liebt es kuschelig warm….

10a..der erste Tagesausflug. Die Stellung der Rute lässt vermuten, wie es Teresa ging….ABER: sie ist brav gelaufen.

ie ersten Berührungen mit dem Büro….(Anfang 2019)

Auch hier benötigte Teresa ihre sichere Höhle.
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Zuhause war alles schon viel entspannter.
15aSchmuseeinheiten sind wirklich wichtig.
aber auch bei der Arbeit taut Teresa immer mehr auf.
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18a 10Teresa fühlt sich in ihrem Wust wohl…..

9a Teresa hat so gefroren, dass wir uns im Winter was einfallen lassen mussten….hier also Teresa mit ihrem Pulli……

19a Auf diesem Bild sieht man die gebrochene Pfote und die damit einhergehende Fehlstellung sehr deutlich…..aber Teresa hatte einen phantastischen Tag im Wald. Sie ist so voller Lebensfreude.

20Und danach muss man auch erstmal schlafen….kleiner Klappspaten

21aBüroalltag eines ehemaligen Strassenhundes….

22aTeresa ist Jäger und Sammler…und alles bringt sie in ihr Höhle….
23 Teresa kann gut entspannen
 24aTeresa ist nun stolze Besitzerin eines perfekt passenden Geschirres…natürlich mit farblich abgestimmter Schleppleine ……
25aWir haben angefangen, für die Zeit nach der OP zu trainieren……

Aber vor der OP soll Teresa noch die Zeit genießen……

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27 ….ein Tag am Meer…
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29…mit Svenja und ihrem so tiefen entspannten Sohn, den Teresa lieb hat.
An dieser Stelle: vielen lieben Dank Svenja, vielen lieben Dank Deshawn und vielen lieben Dank Casey für einen wundervollen Tag am Meer!!

30…ein Tag am Rhein…
31….ein Tag mit einer Freundin…..

32….ein Tag im Matsch mit dem besten Kumpel….
33…toben mit dem besten Kumpel….
34….Bekanntschaft mit der Wippe machen

Wieder toben ….
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37…durch einen Tunnel fitschen….


Am Tag vor der OP bekam Teresa von ihren neuen Freunden ein Geschenk um die Kosten nach der OP abzudecken. Es wurde eine zusätzlich Spendenaktion gestartet (September 2019)
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Nun war es also so weit. Gut nur, dass Teresa nicht ahnte was auf sie zukam…….
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Das kleine Gesichtchen….wieder voller Sorge….ich habe regelrecht mit gelitten.

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 Teresa hatte jedoch Vertrauen und hat sich von mir (trotz Schmerzen) helfen lassen. Sie war soooo tapfer. Der nächste Verband war dann mit kleinen Pfotenabdrücken…..
43……nach dem tollen Pfotenverband folgte ein toller Dino Verband…..

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Und nach den Dinos folgten noch kleine Traktoren. 

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Und natürlich hat sich unsere Übung vor der OP gelohnt…..Teresa konnte in ihrem Auto die Welt da draußen trotz schwerer Schiene genießen….auch wenn ihr Gesicht da gerade was anderes sagt…sie hat es wirklich genossen.
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Stolze Buggy-Besitzerin! Nach nur 14 Tagen musste die Schiene/der Verband bereits ab…..ich hatte das Gefühl, ich bekomme ein rohes Ei zurück…..

48a….leider gehören auch solche Bilder dazu! Teresa hat sich jedoch auch hier vorbildlich von mir behandeln lassen!
49Die Haut, die über dem Metall liegt ist sehr dünn und sehr gespannt. Daher muss das Metall auch nach ca. 6 Monaten wieder entfernt werden……schade….die Hoffnung war groß, dass es drin bleiben kann.
Da das Metall im Beinchen im Winter ja doch sehr kalt wird……man lässt sich halt was einfallen
Teresa mit einer selbst gestrickten Stulpe (eine liebe Nachbarin hat diese für Teresa gestrickt).

51…und natürlich hat Teresa auch eine Stulpen Kollektion….Abwechslung muss sein.
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52aDanke liebe Britta!

Teresa hat sich toll entwickelt und mittlerweile ist ein Jahr um. Frohe Weihnachten (Dezember 2019)
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Teresa hat nach wie vor ihre SUPER KUMPEL (Januar 2020)
54Im oberen Bild (von links nach rechts) Casey, Teresa und Shea
Im unteren Bild (von links nach rechst) Shae, Sunny, Teresa und Casey
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(Januar 2020)
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Hier geht es mir gut, hier fühle ich mich wohl, hier bleibe ich.
Viele liebe Grüße von Teresa und Ilona (der Pflegestellen-Versagerin)." 


Rückblick: auf einer Pflegestelle in 45355 Essen

lieb - neugierig - clever - intelligent - sanft - schüchtern - sensibel - zurückhaltend - stubenrein - sucht einfühlsame und geduldige Menschen mit Hundeerfahrung

Teresas Geschichte in Kürze: Teresa war nur Haut und Knochen, mit einer vermutlich alten Verletzung am Vorderbein, viel zu schwach und ausgemeregelt um Mutter zu werden. Nur einer ihrer Welpen überlebte: Timon. Dies war Ende 2017. Seit Ende 2018 ist Teresa in Deutschland bei einer Pflegefamilie, denn ihr verletztes Vorderbein musste und muss medizinisch versorgt werden. 

Gute Neuigkeiten am 13.11.2019: 

- Ansprechpartnerin: Birgit Roepke

- Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Wenn Sie Teresa ein Zuhause geben möchten, finden Sie hier unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie  online am PC ausfüllen und absenden können. 

Ihre Pflegegemama schreibt: "Gestern hatte Teresa ihren Röntgen Termin in Asterlagen.
Teresa hat in den letzten 4 Wochen tolle Fortschritte gemacht. Sie nutzt das operierte Beinchen immer mehr. Die Standfestigkeit auf auf dem Beinchen ist zuverlässig gegeben.
Teresa darf (nach nur 2 Monaten) die Pfote nun wieder voll belasten (ohne Einschränkungen).......somit darf ich sie wieder an der Schleppleine führen :-)....das wird großartig!! Ich gehe davon aus, dass ich mehr Probleme damit haben werde als Teresa.......

Die erste Aussage des Arztes vor der OP war, dass er eigentlich das Metall gerne drin lassen würde (zusätzliche OP, zusätzliche Belastung, mehr Stabilität, etc.). Nach dem gestrigen Termin ließ er mich jedoch wissen, dass er die Platte aufgrund der doch hohen Präsenz entfernen würde. Teresas Haut ist sehr zart ;-) und dünn.

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Die Knochen sind leider nicht mehr weiter abgesackt......O-Ton vom Arzt: "das kann man jetzt erstmal so hinnehmen, aber es kann auch noch kommen.....noch kann es sacken." Ein wenig Hoffnung besteht also noch, dass es nun absackt, wenn Teresa wieder flitzen darf :-). Allerdings hatte mich Herr Dr. R. auch bereits beim letzten Termin wissen lassen: selbst wenn jetzt nichts mehr sackt, kann Teresa bei Ihrer Größe und ihrem Gewicht damit gut leben, es ist für sie ein gutes Ergebnis (ein wenig ist es ja gesackt).
In 4 Monaten würden wir somit erneut einen Röntgen Termin wahrnehmen um dann zu entscheiden, ob die Platte raus kann."

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22.09.2019: Neuigkeiten von Teresa – sie wurde vor vier Tagen operiert.

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 Am Tag nach der OP schrieb uns ihre Pflegemama und schickte Fotos:

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Teresa hat die OP einigermaßen gut überstanden. Sie kommt mit dem Verband noch nicht so ganz klar, aber das gibt sich sicher noch.

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Teresa war heute schon mal ganz kurz im Garten. Gefressen hat sie auch bereits eine Kleinigkeit und getrunken auch. Die kleine Maus ist ganz tapfer. (…) Teresa macht alles brav mit, lässt sich schön helfen und ist sehr anlehnungsbedürftig.

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Die Nacht haben wir den Umständen entsprechend verbracht und sind nun beide sehr müde. 

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Das zuvor vorgenommene CT hatte gezeigt, dass kein weiterer Eingriff am Ellbogengelenk notwendig war. Die sichtbaren Schatten waren sämtlich Zeichen der Arthrose. 
Bei der Operation wurde daher die Korrekturosteotomie sowie die Versteifung vorgenommen. Der Chirurg ist mit dem Ergebnis der Operation sehr zufrieden. Am Tag der OP hatte Teresa bereits ihren ersten Kontrolltermin beim Tierarzt. Nach 14 Tagen wird ein Kontrollröntgen vorgenommen. Je nach Ergebnis könnte dann evtl. bereits auf den Verband verzichtet werden. 

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10.06.2019: Teresa fühlt sich bei ihrer Pflegefamilie sehr wohl. Sie genießt es, immer mehr am Alltag teilnehmen zu dürfen und umsorgt zu werden. Damit sie auch in Zukunft ein unbeschwertes und ein schmerzfreies Leben führen kann, muss sie operiert werden, das steht fest. 

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Zur bisherigen Diagnose (Wir versuchen, die Fachsprache so gut es geht in Klammern zu übersetzen):

Die Röntgenaufnahmen haben eine alte distale Radiusluxation (die Speiche ist von der Körpermitte entfernt verrenkt) mit Dislokation des Radius nach lateral (Speiche ist seitlich verschoben) sowie eine distale Ulnafraktur ergeben (Ellbogen ist von der Körpermitte entfernt gebrochen).
Zudem hat Teresa eine Ellbogeninkongruenz (das Gelenk passt nicht mehr zusammen) durch die verkürzte Speiche. Dies ist Folge der Luxation.
Außerdem eine vermehrte Sklerosierung im Bereich der Inzisura trochelaris (dies ist eine Vertiefung an der Elle). Die ist ein Hinweis auf eine Ellbogendysplasie.
Was muss gemacht werden? Zunächst muss ein CT des Ellbogens gemacht werden. Die CT-Diagnostik wird zeigen, was in den Knochen/Gelenken vorgeht und wird Informationen geben, die für die chirurgische Versorgung wichtig sind.

Aus Teresas Alltag, ihre Pflegemama schreibt: "Teresa kommt immer noch an….
Ich könnte jeden Tag etwas über Teresa erzählen oder schreiben……man erlebt mit ihr so viel.

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Das größte für Teresa sind Hunde-Kumpels…egal ob männlich oder weiblich.

https://www.youtube.com/watch?v=9hyeL8ZYS2g&feature=youtu.be&bpctr=1560172535

Allerdings muss man Teresa manchmal auch um etwas Anstand bitten…….da kommt scheinbar der Straßenhund zum Vorschein…..sie steigert sich doch ziemlich in das Spiel hinein. Sie lässt sich jagen, sie wird gejagt, sie schmeisst sich auf den Rücken, sie schmeisst andere auf den Rücken!! Sie schüttelt ihren Rauf-Kumpel….schüttelen?? JA…sie schüttelt…..aber sie lässt sich ansprechen und hört dann auf und spielt normal weiter.

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Heute Mittag sind wir eine ihr bekannte Runde gelaufen. Da haben die Verkehrsbetriebe doch tatsächlich eine Ersatz-Haltestelle dort aufgebaut, wo sonst keine ist…….das geht gar nicht! Teresa war nicht dazu zu überreden, an dieser Not-Haltestelle vorbeizugehen. Frei nach dem Motto: Ist sonst nicht da, kann nur gefährlich sein.

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Teresa hat immer wieder Situationen, in denen sie eine vermeidliche Gefahr sieht. Manchmal hat sie auch einen Anflug von Verfolgungswahn….sie schaut sich dann immer um und ihre Pfötchen werden immer schneller. ABER: Sie ist dabei nicht mehr kopflos. Sie lässt sich ansprechen und man kann sie wieder zu sich holen (geistig).

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Teresa ist ein recht neugieriger Hund und grundsätzlich mag sie Menschen, aber sie vertraut ihnen nicht immer (sie wird ihre Gründe haben). Man kann Teresa nicht einfach an der Leine hinterher ziehen, oder einfach sagen: Da muss sie jetzt durch. Teresa muss verstehen, beobachten, riechen, langsam annähern…..und dann geht der Knoten auf.
Bsp.: Not-Haltestelle – wir haben uns die Bushaltestelle also ca. 5 Minuten angeschaut, ein Signal an der Leine (Aufforderung weiter zu laufen): negativ. Ich habe sie, und nun werden viele Leute sagen: NEIIIIIIIIIN, auf den Arm genommen, bis zur Haltestelle, dann abgesetzt und bin in die Knie gegangen….wir haben uns die Bushaltestelle weiter angeschaut…….und dann sind wir einfach weiter gegangen. Am Abend konnten wir, ganz ohne die Haltestelle zu beachten, daran vorbei gehen.

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Teresa benötigt Zeit für den Alltag. Verkehr, Jogger, Fahrradfahrer, plötzlich platzierte Werbeplakate, klappernde LKWs, plötzlich platzierte Haltestellen, ein Mensch mit einem Karton auf dem Arm, ein Mensch mit einem Besen in der Hand, Rollstuhlfahrer, rennende Kinder, Straßen ohne Gebüsch an der Seite (sie hat dann keinen Fluchtmöglichkeit….so rein optisch)……dies ist eine kleiner Einblick in Teresas……ich möchte es nicht Ängste nennen, finde aber nicht den richtigen Ausdruck…unbekannte Variablen? Oder böse Erinnerungen? Oder doch Ängste?

Teresa macht Fortschritte! Jeden Tag! Es sind kleine aber sehr mutige Fortschritte! Ich bin ganz stolz auf die kleine, ach so lustige Hündin."

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13.01.2019:Teresas Pflegestelle schreibt uns:

Teresa macht jeden Tag Fortschritte.

In der 2.Woche nach Ankunft in Deutschland wollte sie den Garten auf eigenen Wunsch verlassen und sich mal die kleine Wohnsiedlung anschauen…..aus dem: „ich schau mal vorsichtig um die Ecke“, ist eine ausgewachsene Gassirunde in der gesamten Umgebung geworden (nachts).

Ich habe sie die ersten Tage an der Leine grundsätzlich vorlaufen lassen um so ihr Selbstbewusstsein zu stärken…mit Erfolg.
Die ersten Runden außerhalb des eigenen Gartens fanden lediglich spät abends, nachts oder früh morgens statt.
Eines morgens wollte sie so dann auch am helligten Tag die Umgebung sehen….mit Menschen die einem entgegen kommen….oh Gott oh Gott….so hatten wir nicht gewettet.
Teresa ist gerade mal drei Wochen in einer für sie komplett neuen Welt und alles was sie macht ist phantastisch! Mittlerweile können wir auch einfach stehen bleiben (natürlich gaaaanz nah beieinander), wenn uns Passanten begegnen (ja ok…..manchmal haben wir auch noch recht viel Angst….aber wir werden immer besser).
Wir stehen viel in der Gegend rum, damit Teresa sich einen Überblick verschaffen kann, das ist sehr wichtig für sie, Teresa ist eine Beobachterin. Eine Strasse einfach überqueren geht vielleicht bei einer gaaanz kleinen Strasse….größere Strassen oder Kreuzungen begutachten wir erst, beobachten und gehen dann im passenden Moment los. Ich gebe ihr die Zeit, die sie braucht und sie macht das toll. Teresa ist ein sehr feinfühliger, sensibler Hund, der schnell auf Signale reagiert (wenn es ihr Zustand zulässt).

Mich, als Pflegestelle, hat nun auch der Alltag ereilt und ich musste wieder zur Arbeit (natürlich MIT Teresa). Die ersten drei Tage im Büro hat sie ihre sichere Box nicht verlassen. Bereits am 4 Tag konnte ich mittags mit ihr durch das Gewerbegebiet in einen nahe liegenden Park gehen. Alles erfolgt noch sehr vorsichtig und auch ängstlich und unsicher, aber sie sucht bereits jetzt die Sicherheit des Menschen und orientiert sich auch an diesem (in diesem Fall an mir).
Teresa beobachtet meine Arbeitskollegen gaaaaanz genau, aber sie hat auch bereits den ersten vorsichtigen Spaziergang durchs Büro gemacht. Selbstverständlich habe ich zwischen den Feiertagen Teresa über mehrere Tage hinweg immer wieder das Büro gezeigt, so dass der Alltag nicht ein allzu großer Schock war.
Vorbereitung ist alles.
Teresa ist logischer Weise noch schnell mit Situationen überfordert. Sie zieht sich dann auf ihren Sicherheitsplatz zurück (im Büro ihre Box, zu Hause ist es ihr Hundebett). Draußen sind wir bemüht, vorausschauend zu reagieren und zu agieren, so dass sie Situationen beobachten und einschätzen kann….ich laufe dann einfach nach gewisser Zeit Schritt für Schritt weiter, so lange sie hinter her kommt…..und wenn nicht: dann beobachten wir halt weiter. Sie versteht irgendwann, dass keine Gefahr droht (sie braucht einfach nur Zeit). Es ist mir jedoch schon möglich, ihr Sicherheit zu bieten und das freut mich ungemein!!
Teresa ist eine unglaubliche Hündin: sie ist witzig, sie ist verspielt, sie ist aktiv, sie ist ganz schlimm verschmust, sie hat Spass daran draußen zu sein, sie ist irre gelehrig, sie lässt sich bereits nach so kurzer Zeit super an der Leine führen (man darf lediglich ihre noch vorhandene Angst nicht vergessen). Ich war sogar bereits mit ihr in Verbindung einer Schleppleine im Wald…..gaaaaaaaaaaaanz großes Kino. Ich habe selten einen so glücklichen, lustigen und ausgeglichenen Hund gesehen. Sie rannte immer wieder vor, kam zurück gerast, hat mich zum Spielen aufgefordert und rannte wieder los. Ich habe sehr gelacht!! Wir sind sogar zusammen eine Strecke gerannt (ja, auch das kann Teresa mittlerweile….Übung ist alles).
Ich hoffe, dass der Bericht in Ansätzen das widerspiegelt, was ich mit Teresa erlebe. Wir haben wirklich viel Spass miteinander.

Zur deformierten Pfote: ich denke schon, dass ihr die Pfote ab und an Probleme bereitet. Wenn es draußen sehr feucht ist, scheint sie mehr Probleme zu haben (aber das kennt man ja selbst auch), so dass sie auch mal den ein oder anderen Meter auf drei Pfoten läuft. Ich beobachte sie bei unseren Unternehmungen sehr genau, da ich sie auf keinen Fall überlasten möchte. Sobald Teresa draußen noch sicherer geworden ist, würde ich mich auch bei Ihnen für einen Vorstellungstermin in der Tierklinik melden. Momentan gehe ich davon aus, dass dies durchaus in ca. 4 – 6 Wochen der Fall sein könnte.

Zusammenfassung/Eindrück der ersten 3 Wochen:
Ja, Teresa ist gegenüber Menschen (bei Männern noch schlimmer als bei Frauen) ein sehr ängstlicher Hund (noch) ABER: Teresa lernt sehr schnell!! Sie wird sich sicher niemals von jedem sofort anfassen lassen, aber ganz ehrlich? Das würde ich ja auch nicht wollen, dass mich jeder anpackt.
Teresa ist komplett stubenrein, sie fährt gut im Auto mit und kann schon ganz toll an der Leine laufen und folgen. Ob sie alleine sein kann, möchte ich jetzt noch nicht testen (mir ist momentan wichtiger, dass sie weiter an Selbstsicherheit gewinnt, aber auch das Alleine-sein wird noch getestet und ggf. geübt!)
Teresa wird mal ein unglaublich guter und toller Begleiter, der ihrem Zweibeiner mit viel Treue eine Menge Freude bereiten wird…..wenn man Teresa die nötige Zeit gibt! Sie ist eine ganz tolle, mutige, kleine Hündin, die die Welt von ihrer guten Seite entdecken und kennenlernen möchte, sie benötigt lediglich eine vertrauensvolle, souveräne, sanfte aber sichere Führung mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen , Teresa will verstehen und nachvollziehen (das braucht manchmal halt etwas Zeit).

Ich freue mich gerade, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein darf!!

 

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http://www.youtube.com/watch?v=f3bYfpQeeG4

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16.12.2018: Ein neuer Bericht der Pflegestelle:

 

Teresa kennt die Leine,  jedoch vermute ich, dass an der Leinenführigkeit aufgrund der Angst noch gearbeitet werden muss (ich bin quasi dran).
Da wir uns momentan lediglich im Garten bewegen, kann ich diesbezüglich noch keine genauere Aussage treffen.
Wenn Teresa irgendwann mal auftaut, vermute ich, dass sie eine lustige, aktive Hündin ist J, die aber auch mal gut entspannen kann……da würde ich sogar Wetten drauf abschließen :-)
Teresa ist stubenrein. Man muss nur klar auf ihre Signale achten (und darf sich von ihrer Angst nicht verwirren lassen).
Bis dato ist sie ein sehr ruhiger Hund der gerne Intelligenz-Spiele bewältigt. Sie mag bereits nach nur 7 Tagen die Herausforderung.
Teresa ist seeehr neugierig, wird jedoch durch ihre Angst ausgebremst.


Rückblick: Nur Haut und Knochen, ein Häufchen Elend mit einer alten Verletzung am Vorderbein, nur einer ihrer Welpen hat überlebt ... Teresa ist am Ende ihrer Kräfte, als die Tierschützer sie im Dezember 2017 von der Straße holen. Inzwischen geht es Teresa wieder gut. Die sanfte und sensible Hündin fasst Vertrauen zu den Menschen und sie fühlt sich zwischen anderen Hunden sehr wohl. Sorgen bereitet uns noch die alte Verletzung am linken Vorderbein.

 


 

21.10.2018: Wir haben ein neues Video sowie zwei neue Fotos von unserer zarten scheuen Teresa:

https://www.youtube.com/watch?v=b37zfbwqS_I 

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30.07.2018: Wir möchten Teresa die Chance geben, operiert zu werden. Ihre Ulna (Elle) ist am distalen Ende verschoben. 

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Nach Ansicht der Röntgenaufnahmen würde Dr. Schweda in einer Operation versuchen, die Elle an der richtigen Stelle zu fixieren. Teresa ist noch sehr jung und hat – hoffentlich – noch ein langes Leben vor sich. Eine erfolgreiche OP könnte sie davor bewahren, dass es durch die ständige Fehlbelastung irgendwann zu schmerzhaften Gelenkerkrankungen kommt.

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Was braucht Teresa?
-Finanzielle Unterstützung für das Flugticket, die Operation und die medizinische Nachsorge.

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-Eine Pflegefamilie mit Zeit, Geduld sowie Einfühlungsvermögen für eine scheue Hündin.

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Bis zur vollständigen Belastbarkeit nach der Operation vergehen ca. fünf bis sechs Monate, in denen Teresa nicht toben, springen und rennen darf. Spaziergänge müssen dosiert sein. Und Teresa wird Physiotherapie benötigen.

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17.07.2018: Es hat lange gedauert, bis Teresa vom Tierarzt untersucht werden konnte.

Sie ist schüchtern und ängstlich und wollte sich nicht anfassen lassen – daher wurde der Tierarztbesuch immer wieder verschoben. Teresas Tierarzt kann auf Grund der Röntgenaufnahmen nicht eindeutig sagen, ob Teresas Fehlstellung des Vorderbeins eine Fraktur als Ursache hat oder ob sie vielleicht so geboren wurde. Wir warten nun darauf, dass wir die Röntgenaufnahmen zugesendet bekommen, um sie hier in Deutschland einem weiteren Tierarzt zu zeigen.

Teresas Söhnchen Timon hat inzwischen seine eigene Familie gefunden.


22.04.2018/ Zena schreibt uns: "In ihren Augen sehen wir immer noch den Schmerz, den Rest ihrer Familie, ihre Welpen, zu verlieren. Obwohl Timon jetzt 5 Monate alt ist, ist sie immer an seiner Seite. Ende April werden wir eine Röntgenaufnahme machen, um zu sehen, wie wir ihrem Bein helfen können."

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Wo ist nur die Familie die ihr zeigt, dass Menschen nicht nur Schmerz verursachen können...

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...sondern dass die richtigen Menschen eine tröstende Hand zum Streicheln spenden und grenzenlose Liebe schenken können.

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21.02.2018 - Zena berichtet: Teresa beginnt Vertrauen zu den Menschen aufzubauen, die sich um sie kümmern. Fremden gegenüber ist sie noch sehr scheu.

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Wenn sie Hunde um sich herum hat, dann fühlt Teresa sich so richtig wohl. Sie mag alle Hunde und sie liebt es mit ihnen zu spielen. Teresa muss noch ein wenig zunehmen, sie ist noch immer zu dünn.

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Ihr linkes Vorderbein bereitet ihr Schmerzen – es muss bald etwas unternommen werden.

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Teresa u.a. mit Söhnchen Timon:

http://www.youtube.com/watch?v=EIrVylHL4YM

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Und Teresa mit Janosch:

http://www.youtube.com/watch?v=F63ILBNQ8Wg

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Update 28.01.2018/ Ihr Söhnchen wächst und wächst und auch Mama Teresa geht es jeden Tag besser. Doch sie sehnt sich nach der Liebe einer Familie,... ihrer Familie...

In den ersten Tagen nach ihrer Rettung war Teresa sehr vorsichtig und schüchtern. Sie versuchte ihren Sohn so gut es geht zu schützen - wusste sie doch nicht, dass sie hier in Sicherheit ist.

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Wer kann sich den Schmerz einer Mutter vorstellen, die ihre Babys verliert? Teresa ist eine gute Mutter. Sie spielt mit ihrem Sohn und wenn sie nicht in seiner Nähe ist, beobachtet sie ihn ganz genau, nur um sicherzugehen,  dass ihm auch ja nichts passiert. Sie lernt langsam Menschen zu vertrauen, und sie geht gut an der Leine. Teresa ist auch vorbildlich im Umgang mit den anderen Hunden.

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Teresa braucht eine Familie, die bereit ist, Zeit mit ihr zu verbringen, mit viel Liebe, um ihr Leben als (von den Menschen)verhasster Streuner zu vergessen.

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04.12.2017: Teresa ist selbst nur Haut und Knochen, ein Häufchen Elend mit einer vermutlich alten Verletzung am Vorderbein, eigentlich viel zu schwach und ausgemeregelt, um Mutter zu werden. Doch jeder Versuch unserer Tierschützerinnen, sie einzufangen und zu kastrieren, scheiterte. Teresa war viel zu scheu und sie roch das Sedalin im Futter .....und so passierte, was passieren musste, sie wurde gedeckt und unsere Tierschützerin Zena fand tote Welpen, deren Fotos wir hier nicht einstellen möchten.

http://www.youtube.com/watch?v=lGdQkQo5d5M

 

http://www.youtube.com/watch?v=alkItXOnXq0

 

http://www.youtube.com/watch?v=w9cemI1Npn0

 

Weder Teresa noch die Welpen hätten gemeinsam überleben können, doch ein kleiner Junge blieb Teresa erhalten. So darf sie noch - trotz allem Elend - Muttergefühle erleben.

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Der Kleine ist ein ganz entzückender Kerl, scheint eher auf den (unbekannten) Papa zu kommen, denn mit dem schlanken, schmalen Kopf seiner Mama  hat er zumindest zum jetzigen Zeitpunkt keine Ähnlichkeit.

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Unsere Tierschützerin Zena gab nicht auf, bis sie Teresa und Sohn Timon endlich in ihrem Auto hatte. Vielleicht ahnte Teresa auch, dass es ihre einzige Chance war, mit ihrem kleinen Sohn zu überleben.

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Ein weiches Bett in Sicherheit, ein Segen für die behinderte Hündin.

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Sorgsam behütet sie ihren kleinen Sohn.

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Vermutlich ist Teresa zum ersten Mal in ihrem Leben nicht auf der Flucht, sondern darf sich entspannen und Timons Nähe genießen.

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Die kleine dicke Knuffelnase ahnt nichts von dem Stress der Mama. Für Timon ist die Welt noch in Ordnung und die Menschen keine Bedrohung, vor der man fliehen müsste.

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Timon genießt die Wärme und Zuwendung.

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Timon wird hoffentlich eine liebevolle Familie finden, bei der er als vierbeiniges Familienmitglied einziehen und das gemeinsame Leben bereichern darf.

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Und er kann nicht ahnen, was für ein Glück er hatte, als Straßenbaby überlebt zu haben.

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Seine kleine Welt ist in Ordnung, so lange er seine Mama hat und Menschen, die gut zu ihm sind und kein Hunger ihn plagt.

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Teresa und Timon sind jetzt in einer Hundepension. Doch sie brauchen dringend Paten, damit dies auch so bleiben kann.

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Teresa scheint Vertrauen gefasst zu haben, ihr Blick und der Ausdruck ihres Gesichtes haben sich positiv verändert. Sie scheint zu spüren, dass sie in Sicherheit ist und man es gut mit ihr meint.

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Sicher ist sie noch sehr jung. Sie ist eine wunderschöne Hündin, die nun dringend zu Kräften kommen muss und die Paten braucht, damit ihre Beine untersucht werden können und auch sonst alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt werden können und ihr Pensionsplatz erhalten bleibt, bis sie hoffentlich einmal das Glück hat, ein Zuhause zu finden.

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Bisher bestand Teresas kurzes Leben vermutlich aus einer Odyssee von Ablehnung, Gewalt und Verzweiflung.

Völlig unterernährt, hätte sie sicher nicht mehr lange überlebt.

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