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Stray

einsame Vierbeiner

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*ca. September 2012 - ca. 50 cm - ca. 23 kg - kastriert - Athen/Rania/ Furever Land

Pola lebt nicht mehr. Am 29.Januar 2017 hat ihr kleines Herz für immer aufgehört zu schlagen. Pola ist friedlich eingeschlafen, sie hatte keine Schmerzen.

Die vorgangegangenen zwei Wochen hatte sie plötzlich an Gewicht verloren und es fiel ihr bisweilen schwer, sich auf ihren Hinterbeinen zu halten.  Wenige Tage vor ihrem Tod hatte sie noch Besuch von Gary und den anderen Tierschützern aus dem Furever Land bekommen und es war ihr anzusehen wie sehr sie sich darüber freute. Am Morgen des 29.01. fand Rania Pola in ihrem Häuschen, sie reagierte nicht auf Ranias Ansprache. Wenige Minuten später starb sie in Ranias Armen.  
Der Tierarzt, der Pola wenige Tage zuvor untersucht hatte, sieht als Ursache ihres Todes eine Unterbrechung des Rückenmarkkanals, eine Spätfolge ihrer Rückenmarksverletzung.

Eine ihrer treuen Patinnen hat einen Abschiedsbrief für sie geschrieben:

Abschied von Pola  - tapfere Kämpferin voller Lebenswillen und Hoffnung
Liebe Pola,
schweren Herzens schreibe ich diese Zeilen.
Zum ersten Mal sah ich dich im Sommer 2015 auf der Vermittlungsseite von Stray. Seit deiner Welpenzeit lebst du in einer desolaten Zwingeranlage. Die unendliche Trauer und Verlorenheit in deinem Blick haben mich ins Herz getroffen. Dieser Blick war für mich das Symbol für die vielen Streunerhunde, die ein Leben in Hoffnungslosigkeit verbringen. Nun der brennende Wunsch dabei zu helfen, deine Augen zum Strahlen zu bringen.
Wir denken über die Möglichkeit nach, dich zu uns zu holen. Doch unser Zuhause in einer Wohnung ohne Garten scheint uns nicht geeignet. Selbst in dem verwahrlosten Zwinger sieht man deine Kraft, deinen Lebenswillen und die unbändige Freude, wenn du Zuwendung erhältst. So der Entschluss durch eine Patenschaft zu helfen. Mit der Zuversicht und Hoffnung, dass du ein passendes Zuhause findest.
Insgesamt verbringst du drei Jahre an diesem trostlosen Ort. Durch die Zusammenarbeit von Stray mit den griechischen Tierschützern gelingt es  im Januar 2016 dich aus dieser Anlage zu befreien. Sie bringen dich in die Pension zu Rania. Du bist in einem desolaten, erschütternden Gesundheitszustand (offene Wunden an den Beinen und Pfoten, Schwierigkeiten die Blase zu entleeren, starke Bewegungseinschränkung) Trotzdem stellt der Arzt eine hoffnungsvolle Diagnose: Deine Gehbehinderung entstand durch einen Rückenmarksinfarkt, der nicht behandelt wurde, du hast aber keinen Tumor, keine Fettgeschwulst oder verschobene Wirbel.
Deine Kämpfernatur erwachte, dein Lebenswillen siegte über die Schmerzen.
Ich denke nun beginnt die beste, hoffnungsvollste Zeit in deinem Leben. Du wirst ärztlich behandelt,  von Rania liebevoll und kompetent gepflegt und umsorgt, von Gary aus dem Fureverteam engagiert betreut. Neugierig erkundest du dein neues Zuhause, liebst es draußen zu sein. Du versuchst zu springen, zu laufen, zu spielen, Hindernisse zu überwinden. Immer wieder geben deine Beine nach, doch du gibst nicht auf. Endlich leben! Auf den kurzen Videoclips sieht man dich mit Victor - eine Hundefreundschaft.
Eine Hütte mit Holzboden wird für dich in deinem Zwinger gebaut. Die Hütte spendet Schatten in den heißen Sommermonaten, schützt vor Kälte und Nässe im Winter. Wie froh stimmen mich die Bilder von dir und deinem neuen Gefährten Muffin in der Hütte!
Doch auch diese Zeit ist nie unbeschwert. Du überwindest eine Ehrlichiose- erkrankung. Eine Halskrause schützt dich davor, die ständig wunden Pfoten zu lecken. Trotz Ranias Fürsorge wird klar, dass du unbedingt ein eigenes Zuhause brauchst.
Wir sprechen über eine Griechenlandreise im Herbst.  Ich nehme mir vor, mich bis dahin aktiv an der Suche nach einem passenden Zuhause zu beteiligen, träume davon, dich als Flugpatin in den ersehnten, neuen Lebensabschnitt zu begleiten.
Doch das Schicksal will es anders. Bevor dieser Traum wahr wird, verlässt dich deine Kraft und Lebensenergie. Rania findet dich am 29. Januar leblos in deiner Hütte. Wir alle hoffen, dass du auf deinem letzten Weg nicht leiden musstest.
Einen Glücksgeschichten- Beitrag sollte es für dich geben! Nun verfasse ich voller Trauer diesen Rückblick auf dein Leben. Du hast in meinem Herzen einen festen Platz. In Gedanken streiche ich über dein Fell. Du warst ein geliebter Hund.
Pola , wir waren gemeinsam für dich da – und ich denke, jeder von uns wird – wo auch immer er ist - nicht nachlassen und weiterhin seinen Beitrag leisten, um das Leid deiner zahllosen Gefährten zu verringern.


Deine Patin Margit

*****************

13.11.2016: Pola, die ihr Leben lang hinter Gittern weggesperrt war und nun in einer Pension lebt, wo man sich gut um sie kümmert, schickt uns neue Bilder. Ihre Hundehütte ist fertig, nur ein bisschen Farbe fehlt noch. Einen neuen Schutzkragen hat die liebenswerte Pola auch bekommen. Was ihr jetzt noch fehlt ist eine eigene Familie, die sie liebt und sie in ihr Leben einbindet. Pola hat es so sehr verdient ein Mitglied einer Familie zu sein. Wer verliebt sich in die tolle Hündin mit den großen Augen und den wunderschönen Schlappohren?

Ansprechpartnerin Adoption: Petra Mohnes

Wenn Sie eine Patenschaft für Pola übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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Hier sehen wir Pola mit ihrem neuen Schutzkragen, der sie daran hindern soll an ihrem Beinchen zu lecken.

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Die stabile Hundehütte, die Pola vor Wind und Wetter schützen soll, ist nun auch fertig. Ein schöner Anstrich fehlt noch, damit die Hütte noch gemütlicher aussieht.

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Und ein neues Video von Pola haben wir auch erhalten:

http://www.youtube.com/watch?v=knD9N_vuv9c 


29.07.2016: Neues von Pola:

Pola liebt es, draußen zu sein und wendet alle Tricks an, um so lange wie möglich draußen bleiben zu dürfen. Daher wurde nun extra für sie ein Häuschen gebaut:

Es misst 2,40 m x 1,20 m, hat zwei Eingänge und die Wände sowie das Dach sind isoliert. Im Inneren des Hauses wird ein herausnehmbarer Holzboden verlegt, damit Pola auch bei kaltem Wetter im Haus liegen kann. Das Haus wird noch verputzt und gestrichen, dann ist es fertig. Pola und Muffin lieben das Häuschen aber bereits jetzt. Da es zur Zeit sehr heiß ist, verbringen sie fast den ganzen Tag im Inneren des Hauses, denn dort ist es angenehm kühl.

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31.03.2016: Gemeinsam mit ihrer Schwester Kiara war Pola fast ihr ganzes Leben in einer Zwingeranlage weggesperrt. Ein Rückenmarkinfarkt, den sie erlitt, wurde nicht behandelt, und verursachte eine Lähmung. Eine fast aussichtslose Lebenssituation für die junge Hündin … Doch seit Ende Januar wendet sich Polas Leben immer mehr zum Guten: Sie durfte die Zwingeranlage verlassen - sie ist in einer guten Pension untergebracht, in der mit ihr gearbeitet wird – und es geht ihr immer besser. Pola ist auf dem Weg zurück ins Leben.

 

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Gary schreibt: „Es scheint, dass Rania ein Wunder bewirkt hat – Pola geht es immer besser. Sie geht, sie steht und sie ist bestens gelaunt.

http://www.youtube.com/watch?v=cIyuMr-ldyE

http://www.youtube.com/watch?v=am0xL2_4tlI

http://www.youtube.com/watch?v=xq1Ddn_LUB8

http://www.youtube.com/watch?v=da1dS5g3rxo

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Wenn sie jetzt noch aufhört, an ihrem Bein zu lecken, dann sind wir sehr zufrieden.
Sobald das Wetter besser wird, werden wir draußen einen neuen Zwinger einrichten, denn sie liebt es so sehr, draußen zu sein."

Auch dieser Zwinger wird Dank Ihrer Hilfe so eingerichtet werden können, dass Pola dort problemlos laufen und aufstehen kann: Der Boden wird mit speziellen Fliesen bedeckt.

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Informationen vom 26.02.2016: Die Diagnose fiel so aus, wie der Tierarzt es erwartet hatte: Weder ein Tumor, noch eine Fettgeschwulst oder ein verschobener Wirbel drücken auf Polas Wirbelsäule.

Polas Gehbehinderung ist die Folge eines Rückenmarksinfarkts (ischämische Myelopathie). Das ist eine gute Nachricht.
Pola ist ein charakterstarker Hund mit einem unbändigen Lebenswillen. Sie ist in Ranias Pension sehr gut aufgehoben – dort wird sie liebevoll und kompetent betreut und gepflegt.

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Pola belastet ihre Beine immer mehr. Mit den anderen Hunden draußen sein zu können, das findet sie wunderschön und so manches Mal weigert sie sich, wieder zurück ins Haus zu kommen.

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Pola ist auf einem guten Weg, Dank lieber Paten konnte ein Bodenbelag in ihrem Zwinger verlegt werden. Er hilft ihr, nicht auszurutschen und ist daher ein wichtiges Puzzlestück für Polas Genesung. Physiotherapeutische Behandlung ist ein weiteres Puzzlestück auf Polas Weg  ….

http://www.youtube.com/watch?v=MTq-uO5jzjQ
http://www.youtube.com/watch?v=xVEwkQFPk-U
http://www.youtube.com/watch?v=HlPJ_lMMd-Q  

http://www.youtube.com/watch?v=DxbVkVlLQm0 


Update 26.01.2016/ Es geht Pola nicht gut, da die Situation vor Ort sehr schwierig ist und unsere griechischen Kollegen nicht so handeln konnten, wie sie es gerne getan hätten. Doch Dank Ihrer Hilfe gibt es eine Zukunft für Pola. 

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26.01.2016:

Es war schwierig, Pola zu helfen, da unsere griechischen Kollegen lange geduldig sein mussten, um Pola in ihre Obhut zu bekommen. Doch nun klappt es. Das ist eine gute Nachricht ... denn für Pola war dies dringend nötig.

Sie wird in der neuen Pension sehr gut versorgt werden und jede Hilfe bekommen, die notwendig ist. Ganz besonderen Dank an die Menschen, die Pola dabei zur Seite stehen - sei es aus der Entfernung oder vor Ort.


Rückblick- 25.01.2016: Ein Jahr ist es her, da haben wir für Pola einen Beitrag veröffentlicht. In der Hoffnung, dass sie eine Chance bekommt aus dieser schlimmen Pension herauszukommen. Aber für Pola gab es in all der Zeit keine einzige Anfrage. Jetzt ein Jahr später schreibt uns Gary, dass sie Pola zum Tierarzt gebracht haben, weil sie in einem furchtbaren Zustand ist.

„Das arme Mädchen war vollkommen verdreckt, da die Zustände unter denen sie dort untergebracht ist, nicht gut sind und sie säubern sie nicht. Wie ihr sehen könnt, trägt sie einen Trichter, weil sie sich jedes Mal verletzt, wenn sie ihre Pfoten über den Boden schleift und die Wunden immer wieder aufleckt. Die Verletzungen sind dadurch immer größer geworden und haben sich entzündet.“

“The poor girl was very smelly and dirty as she doesn't live in good conditions and they don't  clean her as they should. As you can see she wears a collar , because when she drugs her feet ,she gets injured ( as she is on the concrete floor all the time) and then she leaks the wounds and makes the injury even bigger and infected.”

Pola hat Probleme, aufzustehen. Aber der Tierarzt sagt, dass Pola vollständiges Gefühl in den Beinen hat.. Doch sie kann ihre Blase nicht gänzlich entleeren. Keiner hilft ihr dabei und so leidet Pola unter Infektionen verursacht durch den gestauten Urin.

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Pola soll nun einem Spezialisten vorgestellt werden. Das Ergebnis wird entscheiden, wie es weitergeht. „Whatever the conclusion is ,the fact is that she can't stay in this place. She is condemned to die inside her kennel with dirt and urine from infections. Either we try to give her a better life and improve her conditions and probably her walking or we go to euthanize her, which we really (as a team) can't do until we eliminate every possible effort."

"Was immer das Ergebnis ist, sie kann nicht in dieser Pension bleiben. Sie wird dort in ihrem Zwinger sterben… Entweder wir versuchen alles, um ihren Zustand zu verbessern und ihr ein  besseres Leben zu ermöglichen oder wir werden sie erlösen müssen, was wir als Team nicht in Betracht ziehen werden, wenn wir nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben."

Das Furever-Team hat bereits mit Rania gesprochen, die eine gute und liebevolle Pension führt und bereit ist, Pola aufzunehmen. "Sie würde drinnen leben, in einer sauberen Umgebung. Rania würde regelmäßig ihre Blase entleeren und wir würden auch entsprechende Therapien für Pola organisieren. Pola ist so anhänglich, sie versucht aufzustehen und zu spielen..“

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I have talked with Rania and she had said that she can offer Pola a place  and see how it goes. She will live inside , and Rania will empty her bowel so she will not stay constantly with her urine. Furthermore we will arrange any hydrotherapies or massage she needs, whatever the vet suggests. Pola is very affectionate , very happy and she wants to play and stand up.

Wir hoffe so sehr, dass die Diagnose eine Therapie für Pola ermöglicht und wir werden alles tun, damit Pola die Chance darauf bekommt. Für viele Hunde in dieser Zwingeranlage wird es diese Chance auf ein lebenswertes Leben nicht geben. Für Pola können wir nur hoffen wir, dass diese Chance nicht zu spät kommt.


30.01.2015/ Pola sitzt in einem Zwinger. In einer Pension, die nicht mehr ist als ein Auffanglager für die, die nirgends mehr einen Platz finden. Das Wort gerettet bekommt an diesem Ort einen bitteren Beigeschmack. Die Augen, in die man schaut, erschüttern die Seele.

Pola und ihre Schwester Kiara sahen wir das erste Mal im Sommer letzten Jahres. Wir besuchten das Elefsina-Team und sprachen über die Zukunft des Geheges. An einem dieser Tage nahm uns Gary mit zu einer Tierpension in der Nähe.

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Man mag das Wort Tierpension nicht aussprechen, weil es in Wahrheit Auffanglager sind. Hunde, die niemals ihren Zwinger verlassen. Viele von ihnen seitdem sie als Welpe von der Straße gerettet wurden. Hunde, die sich in eine Ecke des Zwingers verziehen, ganz ruhig, ganz still, den Kampf aufgegeben, die Hoffnung erloschen. Und jene, die in ihrer Verzweiflung an den Gitterstäben hochspringen. Und immer wieder Augen, die einem das Herz abschnüren…

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Pola und ihre Schwester Kiara. Zwei, die die Chance bekommen sollen, diesen Ort zu verlassen. Die Chance zu leben.

http://www.youtube.com/watch?v=2tGwhYtwdJI

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Pola kennt nichts außerhalb des Zwingers. Ein Tierschützer findet sie und ihre Schwester auf einem Feld, ausgesetzt im Nirgendwo. Da ist Pola gerade mal acht Wochen alt. Sie dazulassen, hätte bedeutet, sie sterben zu lassen. Pola kommt in einen Zwinger. Aus Wochen, werden Monate, Jahre. Ein paar Quadratmeter Leben – gefüllt mit Hoffnungslosigkeit.

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Pola kennt nichts außerhalb dieses Zwingers, aber sie kann an der Leine gehen – und sie liebt Menschen. Sie sucht menschliche Geborgenheit, Nähe, Berührung, die Wärme und Sicherheit von Worten und Gesten. Mit Rüden kommt Pola gut aus. Bei Hündinnen ist sie etwas wählerischer.

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Pola hat es verdient zu leben. Sie wurde gerettet in der Hoffnung auf dieses Leben. Ein Leben, das ihr so lange verwehrt wurde.

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