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Wolle - Die brutale Wahrheit hinter Wolle...

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26.11.2018 Die Tierschutzorganisation PeTA enthüllt: Verängstigte Lämmer und Schafe: geschlagen, getreten, gequält, verstümmelt, getötet für: WOLLE! Ganz egal, woher Wolle stammt oder was ein Unternehmen verspricht: Wolle ist das Produkt von Tierquälerei. Bitte fordert Forever 21 gemeinsam mit uns auf, keine Wolle mehr zu verkaufen. Protest: PETITION

Arbeiter, die verängstigten Schafen ins Gesicht schlagen, ihnen Körperteile abschneiden und ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzen: Diese Aufnahmen hat ein Augenzeuge in zwei australischen Wollbetrieben gemacht. Sie zeigen, wie brutal dort mit den Schafen umgegangen wird. Der Betriebsleiter und seine Mitarbeiter verstümmelten wie am Fließband völlig verängstige Lämmer – und das alles nur für WOLLE! Schon mehrfach haben PETA und seine internationalen Partnerorganisationen aufgedeckt, wie die internationale Wollindustrie systematisch Schafe quält und verstümmelt. Der Druck auf die Betriebe und die Firmen, die sich von ihnen beliefern lassen, wächst immer weiter. Australien, woher die aktuellen Aufnahmen stammen, ist der weltweit größte Wollexporteur. Auch Firmen wie Forever 21 lassen sich dorther beliefern. Damit das aufhört, braucht es Proteste der Öffentlichkeit. Unterschreiben Sie deshalb jetzt unsere Petition an Forever 21, Wolle sofort aus dem Sortiment zu nehmen.  www.PETA.de/Mulesing-Australien-Petition-2018

Was braucht es noch, damit Sie keine Wolle mehr tragen?

In der Wollindustrie werden Tiere wie gefühllose Maschinen behandelt. Ein Arbeiter in Victoria legte Lämmern – ohne Betäubung – einen engen Ring um den Hodensack. So soll die Blutzufuhr abgetrennt werden, damit die Hoden der Tiere innerhalb einiger Wochen abfallen. Die Schmerzen sind unvorstellbar. Fallen die Hoden nicht früh genug ab, schneiden die Arbeiter sie mit einer Schere ab.

Verstümmelungen sind in der Wollindustrie Standardprozeduren. Ebenfalls ohne Betäubung stanzten die Arbeiter Lämmern Löcher in die Ohren und schnitten ihnen den Schwanz mit einem heißen Messer ab bzw. brannten ihn ab. Während Flammen um ihr Fleisch zischten, wanden sich die Tiere vor Schmerzen. Ein ehemaliger Amtsveterinär des Bundesstaats Victoria sagte dazu:

"Die Abtrennung des Schwanzes ist … ein extrem schmerzhafter Vorgang: Der Schmerz, den diese Schafe empfinden, ist der Schmerz, wenn einem Rückenmark, Haut und Weichteilgewebe auf einmal durchtrennt werden.“

Hinzu kommt, dass viele Lämmer verhungern oder an Unterkühlung sterben, noch bevor sie 8 Wochen alt sind.

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Mulesing: Lämmer schreien und winden sich vor Schmerzen

Arbeiter schnitten den Lämmern außerdem mit Scheren ganz Fleischstücke vom Hinterteil. Das sogenannte „Mulesing“ ist der grausame Versuch, gegen Probleme vorzugehen, die überhaupt erst durch die exzessive Qualzucht in der Wollindustrieentstehen. Für noch mehr Wolle, wurde Merinoschafen eine besonders faltige Haut gezüchtet. Mit dem Mulesing soll am Hinterteil der Tiere auf barbarische Weise eine glattere Haut geschaffen werden, in der sich keine Feuchtigkeit sammelt und so auch keine eierlegenden Fliegen mehr anzieht. Denn das kann einen Fliegenmadenbefall nach sich ziehen. Allerdings nisten sich auch in die offenen Wunden häufig Maden ein, was für die betroffenen Schafe einen langsamen, qualvollen Tod bedeutet. Die Scherer werden pro Stück bezahlt. Deshalb arbeiten sie so schnell wie möglich und fügen den Schafen schwere Schnittwunden zu. Diese nähen sie dann direkt in der dreckigen Schurstätte selbst grob zu. Die Schafe bekommen keine Schmerzmittel. Einige Arbeiter schneiden den Schafen dabei große Hautlappen vom Körper.

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Was Sie tun können:Werfen Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank. Tragen Sie noch Wolle? Wenn ja, bitte kaufen Sie keine weiteren Produkte aus dem Fell von Tieren. Sie haben es in der Hand, das Leid dieser sanftmütigen Tiere zu stoppen: ausschließlich vegane Mode und fordern Sie Forever 21 gemeinsam mit uns auf, keine Wolle mehr zu verkaufen.

Mulesing dank PETA in Neuseeland mittlerweile verboten

Als PETA diese grausame Prozedur erstmals an die Öffentlichkeit brachte, wurde ein internationaler Aufschrei laut. Mulesing wurde in Neuseeland 2018 verboten. Auch die australische Wollindustrie versprach, das Mulesing bis 2010 auslaufen zu lassen. Doch auch heute noch – acht Jahre später – werden die meisten Lämmer in Australien dieser Tortur ausgesetzt, anstatt die Qualzucht von Schafen mit faltiger Haut und viel zu dichter Wolle endlich zu beenden.

Unprofitable” Schafe gewaltsam getötet

Der Betriebsleiter schnitt Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehle mit einem Messer durch und brach ihnen dann das Genick. Ein Schaf bewegte sich noch fast eine Minute, nachdem der Mann zum Kehlschnitt angesetzt hatte. Ein Tierarzt sah sich die Aufnahmen an. Seiner Meinung nach zeigt das Schaf fast eine Minute lang deutliche Anzeichen auf extreme Qualen und Schmerz, während der Betriebsleiter dem Tier fortwährend Kopf und Hals umdrehte und ihm die Kehle durchschnitt.
Ins Gesicht geschlagen und geschnitten.
In
New South Wales stellte ein Augenzeuge fest, dass die Scherer den von Natur aus scheuen Schafen mit scharfen Schurgeräten ins Gesicht schlugen. Außerdem rammten sie den Tieren ihr Knie in den Magen.

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Quelle: Fotos + Bilder : https://www.petazwei.de/

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