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Stray

einsame Vierbeiner

Nein... so etwas geschieht auf dieser Welt....

 

20.03.2009: Bitte, lesen Sie den offenen Brief von John Kraft von www.tierrefugium.de  , ein armes Kälbchen in Spanien betreffend, welches nicht kämpfen wollte. Was man diesem Tier angetan hat, ist so unglaublich, .........

daß wir hoffen, daß viele Menschen sich ebenfalls an den spanischen Botschafter -  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  - wenden und ihre maßlose Empörung und ihren Protest bei ihm, oder den Konsulaten oder der Regierung zum Ausdruck bringen.

ACHTUNG: Wir erhielten gerade ( 23.3.09  12:30) folgende Mail:

Liebe Leute,
es geht mir um die spanische Greueltat an einem Kalb.
Ich wollte dem Botschafter schreiben - die angegebene email-Adresse funktioniert nicht mehr.
Folgende Adresse ist möglich. Man landet in der Presseabteilung:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielleicht können Sie die auf die Homepage setzen, damit die Protestbriefe weiter zumindest in der spanischen Botschaft landen.

Herzliche Grüße

 

Einen Bericht finden Sie auch hier:

http://www.sos-galgos.net/2009-03-17/kuschel-kaelbchen.html

 

 

Von: John Kraft <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Gesendet: 19.03.09 00:50:52
An: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Betreff: Dringende Anfrage
Sehr geehrte Damen und Herren der spanischen Botschaft,

Ihr Land ist nicht nur Europameister im Fussball sondern auch
Europameister im Tierquälen. Gedenkt Ihre Regierung eigentlich
dagegen etwas zu unternehmen oder wollen Sie auch weiterhin den
moralischen Verfall Ihrer Nation tolerieren?
Ihr Volk hat sich lange genug am Leid der Tiere ergötzt. Schluss mit
aufgehängten Galgos, Schluss mit aufgespießten Stieren. Schützen Sie
Ihre Tiere und unterbinden Sie solche abscheulichen Spektakel.

"Ternera de peluche" von Rosa Montero
Es geschah während des Stadtfestes von Fuente del Saz del Jarama (
Madrid-Spanien) im September. Man setzte eine junge Kuh, ein Kälbchen
noch, so jung, dass es, statt anzugreifen, übermütig herumtollte. Zu
sanft, zu zutraulich, so erschien dem Mob des Städtchens diese noch
milchsäugende Bestie. So entschieden sie sich, das Tier zu verprügeln
und mit Steinen zu bewerfen, um ihm zu zeigen, was Wildheit bedeutet.
Danach wurde das Kälbchen in ein Gatter gesperrt, was wiederum die
"peña" (der Stammtisch) von Jarama dazu nutzte, ein altes Auto zu
starten, um damit das arme Tier drei, viermal zu überfahren. Das war
vielleicht ein Vergnügen!
Die junge Kuh war von schlechter Qualität, da sie sofort ziemlich
ramponiert aussah und sie nicht mehr in der Lage war, sich vom Boden
zu erheben. Sie konnte nur noch den Kopf und den Hals bewegen, sie
blutete aus dem Maul und wimmerte, als ob es sich nicht um eine
Kampfkuh handeln würde.
Enttäuscht über ihren Mangel an Zusammenarbeit in einem solch
ethnischen und prächtigen Ritual, versuchten einige Burschen, sie
aufzustellen, um mit der Gaudi weitermachen zu können.
Aber dieses Viech hatte wohl die Wirbelsäule gebrochen, da sein
Körper vollkommen gelähmt war und es nicht aufhörte, wie im
Todeskampf verzweifelt zu muhen.
So ließen sie das Tier zu Boden fallen und sie hielten sich noch eine
Weile damit auf, ihm Fußtritte zu versetzen.
Danach kam ein Mann und schnitt ihm noch lebend ein Ohr ab, welches
er dann mit eleganter Geste einer Dame überreichte. Da die Burschen
nun schon ihren Spaß gehabt hatten, entschlossen sie sich, dem
Kälbchen die Kehle durchzuschneiden. Doch der Schlächter traf nicht
richtig die Vene und das Tier begann während einer ganzen Weile noch
heftig zu schnaufen.
Ein Herr von Welt ermutigte seinen achtjährigen Sohn, auf den um sein
Leben kämpfenden, von Krämpfen geschüttelten Körper des Kalbes zu
springen.
Ein sehr lehrreiches Spiel, denn so erzieht man Kinder zu Henkern.
Es werden noch viele September kommen und mit ihnen andere Grauen und
Entsetzlichkeiten und andere Schmerzen, die man hier "fiestas" nennt.
Welche Verzweiflung überkommt mich, mit diesem wilden und schrecklichen
 "Spanischtum" das Land teilen zu müssen.

Mit verständnislosen Grüssen
John D. Kraft

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