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Stray

einsame Vierbeiner

Unser griech. Partner Stray.gr kann aus Geldmangel kein einziges Tier mehr aufnehmen

Info 11.7.2010

Unser griechisches Stray Team versucht auch weiterhin, so gut es geht, zu helfen. Es gibt so viele Notfellchen, dass es einfach nicht möglich ist, die Augen zu verschließen. Vor Ort wird ebenfalls versucht, Spenden durch öffentliche Aktivitäten zu erhalten.

 LESEN sIElUnsere Kollegen in Griechenland  müssen nun an den Notfällen vorbeigehen und sie sich selbst überlassen …  

 

 24.04.2010:

Unsere Kollegen in Griechenland  müssen nun an den Notfällen vorbeigehen und sie sich selbst überlassen …  

Lesen Sie, was sie Trauriges schreiben ....

Nach dem wir  acht Jahre lang ununterbrochen im Tierschutzeinsatz waren,

nachdem wir für mehr als 1500 Streuner Familien gefunden haben,

nachdem wir ungefähr 500 Tiere aus Notfallsituationen gerettet und ca. 110 schwerstverletzte Tiere behandelt haben,

kann stray.gr ab sofort und bis auf Weiteres kein einziges herrenloses Tier mehr ärztlich behandeln oder aufnehmen. Es gibt keinerlei finanziellen Mittel, um diese Tiere zu versorgen oder ihre Unterbringung und ihr Futter zu finanzieren. 

Stray.gr ist an diesem Punkt vor allem aus einem Grund angekommen: Die Aufdeckung der beiden illegalen Zuchtstationen (puppy mills)  zog nach sich, dass insgesamt 88 Hunde anschließend und bis heute von Stray.gr versorgt wurden (30 Tiere aus Dervenohoria und 58 aus Alehopori). 

 

 

 

Dies geschieht bis heute ohne irgendeine finanzielle oder anders geartete Unterstützung außer  der durch Mitglieder und Freunde. Da der Verein vor der Aufnahme dieser Tiere bereits zahlreiche Tiere in seiner Obhut hatte, konnten die Tiere aus den Zuchtstationen fast alle nur in zusätzlichen privaten Tierpensionen untergebracht werden.

 

Alle diese Tiere aus den Beschlagnahmungen wurden medizinisch untersucht und mussten behandelt werden, denn die meisten befanden sich aufgrund der kastastrophalen Zustände in den illegalen Zuchtstationen in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung. Die 58 Tiere aus Alehopori wurden vom Gericht in die Obhut von Stray.gr gegeben. Doch sie dürfen nicht vermittelt werden, bis das Gericht endgültig entschieden hat. Für diese Hunde entstehen monatliche Unterbringungskosten in Höhe von 5000 €, die Ausgaben für die medizinischen Behandlungen sind hierbei nicht berücksichtigt. 

 

Obwohl wir als Ehrenamtler niemals bereut haben, dass wir uns an der Aufdeckung der beiden illegalen Zuchtstationen beteiligt haben, wurde doch offensichtlich, dass solche Aktionen nicht nur von einem Tierschutzverein allein durchgeführt werden können, der vor allem aus Ehrenamtlern besteht. Es funktioniert nicht, wenn die griechische Gesellschaft nicht hilft und wenn der Staat seine Unterstützung verweigert.

Daher bitten wir alle, die unsere bisher geleistete Arbeit für unterstützungswürdig halten, uns zu helfen: 

Wir benötigen finanzielle Unterstützung: National bank of Greece IBAN: GR9001100590000005929600954 (oder das deutsche Konto von Stray - einsame Vierbeiner e.V.; wir leiten gerne weiter)

Wir benötigen dringend vorübergehende Pflegestellen in Griechenland.

 

Herzlichen Dank im Voraus

Aristea Ioannidou
Vorsitzende stray.gr

 

 

 

 

 

 

 


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