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Stray

einsame Vierbeiner

Bob - erstes Weihnachten mit seiner Traumfrau Alma und mit seiner Familie

Bob erzählt: Hallo Ihr Lieben,

 hier bin ich nun in Deutschland, ich Bobby, ehemals griechischer Kettenhund.

 

 

Damals ging es mir richtig schlecht, ich ernährte mich von dem, was weggeworfen wurde, konnte nicht laufen, weil ich den ganzen Tag an der Kette war, das tat ganz schön weh, die Kette war mir nämlich in den Hals eingewachsen. Deshalb habe ich mich auch irgendwann losgerissen. Nun war ich wenigstens frei, bis mich Gott sei dank eine liebe Frau bei sich aufnahm und mich versorgte mich, so gut es ihr möglich war.

Von dort wurde ich aber auf einmal abgeholt und dachte, nun muss ich wieder zurück, an die Kette. Sie steckten mich aber in eine komische Box, in der ich ganz schön lange ausharren musste. Mit vielen anderen Dingen wurde diese Box mit mir in einem langen schmalen Raum verstaut, ich bekam ein mulmiges Gefühl im Bauch, als würde ich plötzlich schwerer, das ließ aber schnell nach.

 

Als sie mich wieder aus dem Raum rausholten, war es plötzlich nicht mehr so warm. Viele Menschen waren um mich herum und sahen zu mir in die Box, ein Mann öffnete sie behutsam und wollte, dass ich raus kam. Na ja, warum nicht, immerhin war keine Kette in Sicht und er sah ganz freundlich aus.

War da viel los.

Ein anderer Mann ging mit mirein paar Meter, toll, endlich Bewegung. Schließlich nahm er mich in seinem Auto mit. Irgendwann hielt er mit mir an und wir gingen über einen Acker.

Plötzlich war sie da, meine Traumfrau „Alma“.

Mit ihrer Halterin kam sie auf uns zu. Wir sahen uns schon aus der Ferne und waren gespannt, ob wir uns riechen können... Na gut, sie war und ist ziemlich ungestüm, einige Meter mussten wir schon zusammen gehen, damit wir uns kennen lernen konnten. Aber sie als temperamentvolle Ungarin konnte meine Lage verstehen, war sie doch auch erst vor kurzer Zeit bei ihrer Halterin eingezogen. Nun wurde mir auch klar, dass das kein Zufall war, er, der mich in seinem Auto mitnahm,gehörte zu dieser Frau und zu meiner offensichtlich neuen Lebensgefährtin. TollerTrick, der Einzige, der nichts davon wusste, war mal wieder ich.

 

 

Aber mal ehrlich, mir geht es hier richtig gut, für kleines Geld (immerhin darf ich nicht aufs Sofaund, die wollen nicht ihre Schuhe suchen müssen) lebe ich hier, wie Hund in Frankreich.

 

 

Brauche kein Futter mehr suchen, habe ein Hundebett, fahre in Urlaub (da seht ihr übrigens meine Traumfrau und den Rest der Sippe in Österreich, toll ne). Also „All in“.

 

 

Meine Traumfrau hat wohl gehört, dass unsere jetzigen Besitzer uns nie mehr hergeben wollen, für kein Geld der Welt. Will ich denen aber auch geraten haben, sonst kriegen die mit uns Ärger. War ohnehin Zufall, dass ich das Glück hatte, dieses Zuhause zu finden.

 

 

Das geschah nur, weil die Frau, die nachsehen sollte, ob das ein richtig schönes Zuhause für einen Hund ist, auf mich hingewiesen hat. Offensichtlich war es ihr sehr wichtig, dass auch ich mal Glück habe, vielen Dank.     

 

   

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