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Stray

einsame Vierbeiner

Hundegeschichten zur Weihnacht 2012

Wie in den Jahren zuvor ist es uns auch diesmal ein Bedürfnis, uns bei all denen zu bedanken, die unseren Schützlingen ein liebevolles Zuhause gegeben haben oder uns als Pflegefamilie unterstützen, die unseren Notfellchen mit Patenschaften und Spenden helfen und unseren Verein so tatkräftig unterstützen. Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Team, welches unermüdlich seine Freizeit einbringt und unseren "starken Helfern", die da sind, wenn wir Hilfe brauchen.
 

All diesen lieben Freunden unseres Vereins wünschen wir von ganzem Herzen ein zauberhaftes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr.

Traditionell geben wir auch hier wieder einen weihnachtlichen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate und auf Schicksale, stellvertetend für so viele andere, die Sie in unseren Glücksgeschichten nachlesen können.

In unseren Glücksgeschichten begegnen Ihnen unsere Schützlinge, die Not und Elend hinter sich lassen durften. Immer wieder aktualisiert, ermutigen diese Geschichten, nicht aufzugeben.

Haris:

 

Haris - war für uns ein ganz besonderes Notfellchen. Seit 2008 suchten wir für ihn die richtige Familie. Die Suche wurde für uns immer schwieriger, da Haris sich zwischenzeitlich entschlossen hatte, nur noch zwei Menschen zu mögen, einer davon war "unser" Pensionsbesitzer. Wir beide durften mit ihm "alles machen", andere Personen hielten einen gesunden Abstand.

Dank der Hilfe von Frau Wandycz und Dank einer / seiner wunderbaren Familie, führt Haris nun ein glückliches Hundeleben.

Der Stein, der uns vom Herzen fiel, wog Tonnen. Wir freuen uns sehr für ihn, denn er ist ein ganz toller, wunderbarer Hund, der es verdient hat, endlich glücklich und "angekommen" sein zu dürfen.

 

Haris hat nicht nur eine Familie gefunden, sondern auch einen Partner mit der kalten Schnauze.

 

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Karlo:

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Wir holten Karlo nach Deutschland, damit er sich in einer Pflegefamilie langsam von den Folgen vorausgegangener, in Athen durchgeführter, Operationen erholen sollte. Doch schon bald stand fest, dass Karlo noch weitere Operationen benötigte. Ein langer Weg lag vor Karlo, seiner Pflegefamilie und uns...

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Nach Operationen im Rückenbereich, erfolgten Goldakupunkturen, die Anfertigung von Orthesen und als wir schon glaubten, alles wäre überstanden, bereiteten die Knie Probleme und mussten ebenfalls operiert werden.

Karlo und seine (damals noch) Pflegefamilie, brauchten viel Geduld, aber es hat sich gelohnt.
 

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Heute ist Karlo sehr glücklich in seinem zwei- und vierbeinigem Rudel, bei unserem Teammitglied Kirsten Hieber.

 

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Morpheus:

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Morpheus

... auch dieses bildhübsche Hundekind hat ein liebevolles Zuhause gefunden. Seine Flugpatin erzählt eine zauberhafte

Geschichte, die Mut macht, Notfellchen in ein neues Leben zu begleiten.

 

 


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Logo:

Logo - hat seit 2009 auf ein Zuhause gewartet. In 2012 wurden sein Wunsch und unsere Hoffnung erfüllt.

Endlich darf auch Logo spüren, wie schön es ist, dazu zu gehören und geliebt zu werden. Er genießt es sehr.

 

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Hermes:

 

Hermes ein süßes Kerlchen mit Heerscharen von "Hummeln im Popo" hat nach einem Aufenthalt in der Pension und bei einer Trainerin ein "maßgeschneidertes" Zuhause gefunden.

 

 

 

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Pluto:  


Seine früheste Kindheit verbrachten Pluto  und seine Geschwister in einem kargen Zwinger. Es war die einzige Möglichkeit, zu überleben.

Lange Zeit war Pluto ein sehr ängstliches Hundekind, doch Dank seiner erfahrenen Pflegemama  entwickelte er sich zu einem fröhlichen Hund, der seine Familie gefunden hat. Sein Bruder Mozart sucht leider noch immer.....


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Schwester Klea hatte das Glück von ihrer Pflegemama adoptiert zu werden.

Auch Klea hatte keine Gelegenheit, als Hundekind die Welt zu erkunden. Viele  Erfahrungen, die andere Welpen schon in frühester Kindheit machen dürfen, blieben ihr und ihren Geschwistern versagt.

Klea und Tempi:                                                                               

Tempi muss einen besonderen Schutzengel gehabt haben....

Tempi und ihre....

... Mama Larisha ...

... hatten unglaubliches Glück. Man könnte es auch "ein Wunder" nennen, dass diese beiden Notfellchen  noch leben.

Jenny, Tierschützerin aus Athen, fuhr mit einem Freund nach Thessaloniki (500 km entfernt), um Hunde zu einem Flug nach Deutschland zu bringen (so weit fahren die Tierschützer, weil es kaum Flugpaten ab Athen gibt). Auf der Rückfahrt hielten sie auf einem schmalen Parkplatz am Seitenstreifen der Autobahn an,

als sie Tempi und Larisha sahen.

Wie viele Geschwister Tempi an der Autobahn verloren hat, werden wir nie erfahren. Wir sind glücklich, dass zwei wunderbaren Hunden dadurch geholfen wurde, dass "unsere" Tierschützer unsere Schützlinge zu einem Flug nach Thessaloniki brachten.

 

 

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Vlatis:

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Auch Vlatis verdankt sein Leben einem kleinen Wunder. Er kommt aus Halkidiki, einer Region, in die unsere Tierschützerin Stella nie wieder hinfahren wollte, weil das Tierelend dort besonders groß sein soll.

Aber eine Urlauberin hatte Streuner, die ihr ans Herz gewachsen waren, zurücklassen müssen und so bat sie uns um Hilfe. Das war Vlatis' großes Glück. Auf den Straßen von Halkidiki und mit Filarien im Blut, hätte er keine Chance gehabt.

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Lange Zeit lebte Vlatis hier in einer Pflegefamilie, die sich liebevoll um ihn kümmerte und die Filarienbehandlung mit ihm

durchstand. Nach über zwei Jahren hat nun auch unsere zauberhafte "Knutschkugel" ein Zuhause gefunden.

 

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Ivi:      

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Ivi wurde von unseren griechischen Tierschützern abgemagert, trächtig und mit einer alten Fraktur gefunden.

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Dieses Foto sagt mehr als jedes Wort, wie glücklich und dankbar Ivi über ihre Rettung und in ihrem neuen Zuhause ist.

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Mortimer:   

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Mortimer  war eines unserer Sorgenkinder im Jahr 2012. Einige Operationen hat der kleine, große Kerl durchstehen müssen.

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Mortimer hat sich ins Herz seiner Pflegemama geschlichen und dort ein wunderbares Zuhause gefunden.

 

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Harvey:

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Harvey wurde von einer griechischen Tierschützerin als kleiner Welpe in einer zugeknoteten Tüte auf dem Boden eines Müllcontainers gefunden. Nur sein leises Weinen war zu hören.

Die Tierschützerin nahm Harvey mit nach Hause, wo schon einige andere Notfellchen eine "Zuflucht auf Zeit" gefunden hatten. Als diese Möglichkeit jedoch nicht länger bestand, war die Not groß und wir halfen, ein Zuhause für die Hunde zu finden.

Nun braucht Harvey keine Angst mehr zu haben, wieder auf der Straße um sein Leben bangen zu müssen.

 

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Baer:

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Baer

... nicht nur, dass man dem armen Hundekind die Ohren abgeschnitten hatte, dem nicht genug, setzte man es auch noch aus.

Unsere griechischen Tierschützer waren sicher, dass ein Hund mit abgeschnittenen Ohren niemals ein Zuhause in Griechenland finden würde....

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Doch da seine "Teddyohren" Baer nicht beim "Tiefbau" stören und ihm die Mäusewelt zweifelsfrei "zu Pfoten liegt",

ist Baers Hundewelt in allerbester Ordnung.

 

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Frappé:

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Frappé

... auch Frappé verdankt sein Glück (und vermutlich sein Leben) einer Reise (ebenso wie Tempi und Larisha).

Unser Teammitglied Nicole war nach Athen geflogen, um vermittelte Schützlinge abzuholen, als ihr bei einem Frappé

Frappé auffiel..... (die Namensgebung folgte nach dem Trinkgenuss).

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Der liebebedürftige Hundejunge ließ Nicole keine Ruhe mehr finden und die Sorge um den kleinen Autojäger war groß.

Nach einem aufgeregten Anruf von Nicole entschlossen wir uns, Frappé vorübergehend in eine Pension zu geben. Charly (hier im Hintergrund) konnte nicht fassen, was er da sah... er beneidete Frappé und beobachtete die Beiden fassungslos...

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Charly

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"Oh, Mann, was hat der Kerl, was ich nicht habe....?", schien Charly sich hier zu fragen.

Dank Jokes Hilfe wurden beide Notfellchen in eine Pension gebracht und erst einmal "gesichert".

Frappé und Charly haben mittlerweile (getrennt voneinander) ein liebevolles Zuhause gefunden und erinnern sich sicher nur noch in Albträumen an ihr Leben als Auto jagende, ungeliebte Streuner.

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Svejk:

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 Auf den Straßen Athens hätte das Hundekind Svejk keine Chance gehabt.

Mit "Adoptiv-Schwester" Lilli wächst er nun "hoch hinaus" und läßt sich, wie hier, bei der "Morgentoilette" verwöhnen.

 

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Kaiser:

Kaiser    war ein ungeliebter Streuner, der traurig durch die Straßen Athens schlich. Die meisten Leute mochten ihn nicht, weil sie Angst vor dem großen Hundekind hatten.

Der Anblick dieses traurigen Riesen berührte uns tief und ließ uns keine Ruhe finden. Und das war gut...

Heute lebt Kaiser glücklich, gemeinsam mit unserem Schützling   Lina , in der Nähe von Hannover.

 

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Chucha:

Chucha kommt aus Spanien. Ihr Herrchen war gestorben und seine Frau war ausgezogen und wollte das Haus, auf dessen Grundstück Chucha noch alleine lebte, verkaufen. Nachbarn unseres Teammitglieds Simone waren auf die arme Hündin aufmerksam geworden und baten um Hilfe.

Kurzentschlossen sagten wir zu, Chucha aufzunehmen.

Sie ist eine wunderbare, liebe Seele und wir sind glücklich, dass wir ihr zu einem schönen Zuhause verhelfen durften.

 

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Maia:

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Maia hat einen Teil ihres Lebens bei einem illegalen Hundezüchter verbracht, eingefercht und weggesperrt, es gab nur wenig zu essen und die Zustände waren schrecklich.

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Ihr neues Leben muss ihr wie ein Wunder vorkommen, denn nun hat sie alles, was ein Hundeherz sich wünscht.

 

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Alan:

Alan wartete lange in Griechenland und noch viel länger hier bei seiner Pflegefamilie auf ein Zuhause.

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In diesem Jahr ist auch für Alan ein kleines Wunder wahr geworden, denn er hat seine eigene Familie gefunden.

 

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Pauline:

Pauline   und ihre Schwester wurden von ihrem Besitzer ausgesetzt und an einem Baum festgebunden. Als man sie

befreite, liefen die beiden Hündinnen los und verloren sich aus den Augen. Pauline hatte Glück und wurde von Tierschützern gefunden. Ihre Schwester blieb leider verschwunden.

Pauline bekam hier die Chance auf einen Neuanfang und fand eine liebevolle Familie und eine wunderbare "Ersatzschwester".

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Charis:

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Charis   hat viele Tiefen in Griechenland durchlebt und lange Zeit in dem traurigen Gehege in Elefsina auf ein wenig Glück gehofft.

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Doch es muss auch irgendwo ein "offenes Ohr" für Hundewünsche geben, denn Charis' Träume sind in Erfüllung gegangen und seine Wünsche wurden erhört.

 

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Dalia:

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Dalia  als unsere Tierschützer sie fanden, war sie angekettet in einem Käfig. Man hatte sie - ebenso wie Maia - als Gebärmaschine missbraucht und  sie war in einem erbärmlichen Zustand. Auch danach wartete sie noch zwei Jahre in einem Zwinger auf ein Zuhause und ertrug es kaum, immer weggesperrt zu sein ...

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... um so glücklicher machen uns solche Fotos. Endlich spürt Dalia Liebe und Zuneigung, die sie so schmerzlich vermisst hatte.

 

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Amber:

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Amber  wartete mit vielen Notfellchen in einer schrecklichen Zwingeranlage, die sich Pension nannte. Sie alle hofften auf ein wenig Zuwendung, ein wenig Auslauf und ausreichend Futter, um nicht hungern zu müssen.

All das war dort nicht möglich. Abgemagert und verängstigt fristeten viele Notfellchen dort ein düsteres, freudloses, hungriges und einsames Leben.

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Amber durfte ein neues Leben beginnen und Hunger, Ängste und Trostlosigkeit hinter sich lassen.


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Pirat:

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Pirat ist einem furchtbaren Schicksal nur knapp entkommen. Da, wo er lebte, herrscht pures Grauen für die Hunde.

Seine Geschichte und die seiner Freunde ist sehr traurig. Um so glücklicher sind wir, dass dieser liebenswerte Bursche ein so schönes Zuhause gefunden hat.

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Hier wurde und wird er rührend umsorgt und vom Pflegehund wurde er zum Familienmitglied.

Auch wir haben hierdurch liebe Unterstützung im Team gefunden

 

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Fynn:

Fynn ... auch er musste das Gefühl haben, dass er sein trauriges Leben hier beenden würde. Wie Amber, lebte er

in diesen schrecklichen Zwingern, ohne Bewegung, ohne ausreichendes Futter und Zuwendung....

Dass er nun Liebe erfährt, einen weichen Schlafplatz und gutes Futter hat, ist für Fynn ein Wunder.

 

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Alba:

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Alba teilte ihr Schicksal mit Amber und Fynn und 32 anderen Notfellchen. Sie alle brachen im wahrsten Sinne des Wortes über uns herein und ließen uns manches Mal fast verzweifeln .....

 

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... um so glücklicher sind wir, dass wir so viel bewegen konnten. Viele dieser Sorgenhunde haben ein schönes Zuhause gefunden,

andere konnten wir Dank lieber Patenschaften in eine hundewürdige Pension umziehen lassen. Hier warten allerdings noch einige Notfellchen auf so ein wundervolles Zuhause, wie Alba es gefunden hat.

 

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Frits:

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Frits  ... zwei Fotos, die mehr sagen, als tausend Worte....

 

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Casablanca:

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Casablanca  verbrachte ihre Kindheit in Griechenland. Als sich herausstellte, dass Casablanca unter Hüftgelenkdysplasie litt, dachte niemand daran, sie zu adoptieren. In Deutschland angekommen, lernten wir sie als  ein sehr scheues, sehr ängstliches Wesen kennen.

Wir hatten beschlossen, ihr mit Goldakupunktur zu helfen und vorsorglich nach einer Pflegefamilie gesucht.

Das war Casablancas großes Glück, denn ihre Pflegeeltern schlossen sie so sehr ins Herz, dass sie für immer bleiben durfte.

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Auch unser Streifenhörnchen Scott

... eine "Handvoll Not" aus Elefsina

und Kyveli,

 

die man in einem Karton hinter einem Supermarkt ausgesetzt hatte, fanden in diesem Jahr - gemeinsam mit Casablanca - hier Ihr Traumzuhause... und wir zwei zuverlässige, liebe Teammitglieder!

 

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Maritsa und Afroxylanthi:

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Maritsa und Afroxylanthi .... ihre Blicke lassen Eisschollen schmelzen.... das rettete ihnen das Leben.

Ursprünglich sollten sie "nur" für die Dauer einer Kastration und einigen Tagen Nachsorge aufgenommen werden.

Doch die Beiden waren so glücklich, in Sicherheit zu sein, dass niemand es fertig brachte, sie wieder auf die Straße

zu schicken.

Maritsa

Wir übernahmen die Pensionskosten für die zauberhaften Mädchen und sind heute sehr glücklich, dass sie ein gemeinsames  und wunderbares Zuhause gefunden haben.

 

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Afroxylanthi 

 

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Zauberhafter geht doch gar nicht....

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Daisy:                                                               

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Daisy

unser großes Mädchen, ist ebenfalls ein Notfellchen aus einer dramatischen Entwicklung, welche uns viele sorgenvolle Stunden bescherte....

Für Daisy ist ein Traum wahr geworden. Viele ihrer Freunde hoffen noch auf Hilfe.

 

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Mike:


Mike als wir ihn so sahen, ließ uns sein trauriger Anblick nicht mehr los. Wie freuten wir uns, als wir für ihn ein Zuhause fanden.

Doch kurze Zeit nach seinem Umzug - der Schock: Mike hatte sich auf einem Spaziergang erschrocken und war rückwärts aus seinem Halsband entwichen. Dank vieler unermüdlicher Helfer endete Mikes Odyssee nach fast fünf Monaten schließlich in einer Lebendfalle.

Nun hoffen wir, dass sein glückliches Leben endlich beginnen kann.

 

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Ondine: Dieses kleine "Klößchen" steckte so tief in einem Müllcontainer, dass die Tierschützerin hineinsteigen musste, um das wimmernde Hundekind zu finden.

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Ondine .... hatte schon früh das Gefühl, dass jenseits der Zäune große Aufgaben auf sie warten würden...

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.... und sie sollte Recht behalten. In einem wunderbaren Zuhause hat sie die Aufgabe des "Aktenvernichters" übernommen und wird somit täglich in dem guten Gefühl bestätigt, gute Arbeit "abzuliefern".

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Faust:

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Faust ... er bleibt ein Pensionsgast und ist glücklich darüber, denn bei Frau Wandycz im Hunde- und Katzenhotel fühlt er sich zuhause.

Hier geht es ihm so gut wie nie zuvor in seinem Leben. Auf Grund seiner Krankengeschichte und seiner tief verwurzelten Abneigung gegen das männliche Geschlecht möchten wir ihm weitere Odysseen ersparen.

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Jerry:

                                                                                

Jerry war unser letzter "Einwanderer" in diesem Jahr. Mit seinen drei Beinchen hatte er es besonders schwer, ein Zuhause zu finden.

Umso größer ist unsere Freude, dass dieser liebenswerte, kleine Kerl nun eine Zukunft haben darf.

.... und so sieht Glück aus

 

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Speedy und ihre Kinder Cacao, Buddha, Lilli, Linus, Milka und Balu:

Die Hundefamilie aus Gythion.

Es war am 31.07. am Abend, als wir eine dringende Bitte um Hilfe über unser Kontaktformular erhielten: 6 kleine Hundebabies und ihre Mama hatten  sich ihr Zuhause unter einem Campingwagen auf den Peloponnes gesucht. Doch die deutsche Familie, der der Campingwagen gehörte, musste wieder zurück nach Deutschland. Wo sollte die Hundefamilie dann bleiben?

 

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Keine 12 Stunden nach der Bitte um Hilfe hatten wir eine Lösung und konnten den 6 Hundezwergen und ihrer Mama eine Zukunft bieten: Es war ein großes Glück, dass unsere griechische Kollegin Jenny einen Platz für die Hundefamilie wusste - eine Hundepension würde die gesamte Familie in einem separaten Bereich aufnehmen.

Inzwischen sind Mama Lilly und ihre Kinder Buddha, Balu, Linus, Cacao und Milka glücklich vermittelt. Lilli wartet noch ...

 

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Mrs Elenis Hunde:

 

Sie waren zuerst - im Januar - nur Nummern, und bei einigen wussten wir zunächst noch nicht einmal. ob sie männlich oder weiblich waren.

Für 35 Hundeseelen, von denen wir einige hier vorgestellt haben, waren wir die einzige Hoffnung.

16 von ihnen haben in diesem Jahr ein Zuhause gefunden. Apollonia und Henry haben leider nicht überlebt.  Die verbliebenen 17 Hunde durften- größtenteils Dank der Unterstützung lieber Paten - in bessere Pensionen umziehen. Constanze und Cora warten von dort aus auf ihre Ausreise. Wir hoffen sehr, dass auch die anderen 15 Hunde ihre eigenen Familien in 2013 finden.

 

Dies ist nur ein kleiner Einblick in unsere tägliche Arbeit. Diese Notfellchen stehen stellvertretend für ganz viele andere Fellnasen, denen wir 2012 helfen konnten.

In unseren Glücksgeschichten finden Sie unsere Schützlinge, für die sich der Traum vom eigenen Zuhause erfüllt hat.

Und wir freuen uns immer sehr, wenn wir Fotos und aktuelle Nachrichten über "unsere Hundekinder" erhalten.


Herzlichen Dank all den lieben Menschen, die uns hierbei unterstützen!

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