Tanja Scheuer ... willkommene Unterstützung im Homepage-Team

16102018Tanja Scheuer Start

15.10.2018: Unsere Schützlinge Simona und Marlo verdanken Tanja ihre Glücksgeschichte. Umso schöner, dass wir darüber nun weitere Hilfe in unserem Team finden und Tanja die Glücksgeschichten unserer "weiblichen Hundekinder" ( A -L ) betreut und aktualisiert. Über ihren "Weg zum Tierschutz" schreibt Tanja ....

Schon als Kind hatte ich eine ganz besondere Verbindung zu Tieren. Unterschiedlichste Tiere waren schon immer ein Teil meines Lebens.   

Den Tieren eine Stimme geben, steht im Mittelpunkt meines Denkens und Handelns.

 
Aus Liebe zu den Tieren und mit dem Ziel ihnen in der Not helfen zu können, habe ich
gemeinsam mit meinem Mann und meinen Kindern als angehende Tierheilpraktikerin unseren Hof zu einem Zuhause für Tiere gemacht, die Schutz und Begleitung brauchen.
Unsere eigenen Tiere sind zum Teil ehemalige Strassenhunde aus Griechenland, ausrangierte Schulpferde, Schlachtpferde, Ziegen aus schlechter Haltung, Enten, etc. .
 
Seit Jahren versuche ich immer wieder, wenigstens einige wenige Tiere vor dem Gang zur Tötungsstation oder zum Metzger zu bewahren und so ein kleines Zeichen gegen die in meinen Augen völlig fehlgeleitete Subventions-, und Tierschutz-Politik zu setzen. Oder einfach nur den Tieren zu zeigen, dass es auch Menschen gibt, den man vertrauen kann.
 
Durch die Adoption von meinen beiden Straßenhunden Simona und Marlo bin ich auf "Stray" aufmerksam geworden.
 
Jedes Tier hat ein Recht auf Leben, unabhängig von Abstammung, Farbe und Geschlecht! Deshalb unterstütze ich "Stray" mit viel Freude und Herzblut!


Ich unterstütze dieses tolle Team, weil ich mir wünsche, dass noch sehr viele Straßenhunde ein neues Zuhause finden werden.


Ein alter Mann ging bei Sonnenuntergang den Strand entlang und sah in einiger Entfernung einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer zurückwarf.
 
Nachdem er ihn eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er die Seesterne aufhebe.
 
Die Antwort war: „Die gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie bis zum Sonnenaufgang hier liegen bleiben.“
 
“Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier”, erwiderte der Alte. “Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?”
 
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er:
“Für diesen einen hier macht es einen Unterschied.“


So wie in der Seesterngeschichte, macht es mich glücklich, geholfen zu haben, so vielen Seelen einen Weg ins Leben zu ermöglichen.

 

16102018Tanja Scheuer