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In eigener Sache .. manchmal müssen auch wir unsere Meinung frei äußern

14112016Schlange1

14.11.2016 Seit Jahren halten wir uns nunmehr dezent zurück, obwohl es sich seit Jahren jemand zur Lebensaufgabe gemacht zu haben scheint, unseren Verein schließen zu wollen.
Da werden immer wieder Behauptungen in die Welt gesetzt, wie z.B. dass wir „Gelder am Finanzamt vorbei zahlen“, was an sich schon eine sinnlose Behauptung ist, oder Behauptungen, wie der Verein führe Hunde "illegal" ein.

Mit der sinnlosen Behauptung, Gelder am Finanzamt vorbei zu zahlen, meint besagte Person, dass wir unsere Schutzgebühren mit 19 % statt mit 7 % versteuern müssten. Dies ist aber nicht der Fall.
Die Aussage, wir würden  „Hunde illegal einführen“, bezieht sich darauf, dass nicht alle von uns eingeführten Hunde im Traces-System  erfaßt sind.

Obwohl wir selbst über eine Traces-Nummer verfügen, ist eine Eingabe in das von der Europäischen Union eingeführte Datenbanksystem in Griechenland in den meisten Gemeinden unmöglich. Es wird schlichtweg ignoriert und wir haben erst gar keine Möglichkeit, dieser Forderung nachzukommen.

Als „kleiner Tierschutzverein“ sind wir nicht in der Lage (und es ist auch nicht unsere Aufgabe), europäische Beschlüsse in Griechenland umzusetzen.
Einige Gemeinden machen es, die meisten aber nicht, während wir in Bulgarien nicht das geringste Problem haben und alle Hunde über das Traces-System einführen können.
Da wir aber dennoch bemüht sind, allen gesetzlichen Forderungen nachzukommen, melden wir unsere Hunde sowohl bei unserem Veterinäramt, wie auch beim Veterinäramt des Bestimmungsortes an. Von „illegalem Einführen“ kann also nicht die Rede sein, siehe hierzu auch das Urteil vom Amtsgericht Siegen!
Da in Deutschland aber die „freie Meinungsfreiheit“ ermöglicht, alle teilweise völlig absurden Gedanken in die Welt setzen zu können, wie der Verein "zahle Gelder am Finanzamt vorbei", was bildlich bedeuten würde, einer von uns wandert mit einem Sack voll Geld am Finanzamt vorbei, will diejenige aber zum Ausdruck bringen: Stray hinterziehe Steuern, was der „unbedarfte“ Leser erst einmal annehmen könnte und als Folge für sich den Schluss ziehen würde: So einen Verein unterstütze ich nicht mehr.
Das ist ja wohl auch das Ziel solcher Aktionen, denen wir jetzt schon seit Jahren ausgesetzt sind.
Wir haben lange öffentlich dazu geschwiegen, versucht, uns mit unserem Anwalt gegen solche „Meinungsäußerungen“ zu wehren, doch jetzt möchten wir auch alle bitten, die mit solchen Behauptungen konfrontiert werden, zu überlegen, welche Beweggründe jemand haben kann, fast sein ganzes Leben danach auszurichten, einem Verein schaden zu wollen, der unzähligen Tieren das Überleben ermöglicht.

Unserer Meinung nach handelt es sich hier um einen wirklich bedauernswerten Menschen, der mit seiner Zeit nichts Sinnvolleres anzufangen weiß, als notleidenden Tieren den Verein nehmen zu wollen.
Eigentlich hat dieser Mensch unser Mitleid verdient!

Es ist mehr als traurig, dass man sich mit solchen Zeitgenossen überhaupt befassen muss, wo es so viel Elend in der Welt gibt, das es zu lindern gilt.

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