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Stray

einsame Vierbeiner

Solomon – ein Leben war alles, was er erbat

24032015Solomonstart2NEU

ca. 32 kg - ca. 49 cm - Elefsina

geboren ca. Oktober 2013 - verstorben 23. Juni 2016

Er war die Seele von Furever Land

There are smiles that mark your soul forever.
Smiles you want to keep for ever in your heart.
When our Solomon used to smile the world looked better.
We do not know if he could feel how much we loved him, but we feeled how much he loved us.
With him we lose a piece of our heart.
Together we gave a great battle and we lost .
His smile, the strength of his soul and his kindness is his heritage towards us.
We will keep it as a valuable item and will transformed it to power in order to keep going.
You will be missed so so so much !!!!
HAVE A GOOD JOURNEY BEAUTIFUL BOY .
You live in us.

Your Furever Land Family

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Solomon
Ein Leben, das voller Pein und Schmerzen war.
Und doch warst Du immer freundlich und dankbar.
Eine Seele, in die ich nie sehen durfte.
Und doch weiß ich, was Du ertragen musstest.
Ein Freund, den ich nie traf.
Und doch warst Du mein Freund.
Solomon, Du warst des Menschen größtes Vorbild.
Geduldig, ohne Raff und Gier, ohne Haß.
Voller Treue, und Liebe!
Ich habe dich nie kennengelernt.
Und doch konnte ich all das bis nach Hause spüren.
Jetzt bist Du Deine Schmerzen los!
Ich vermisse Dich!
Der Papa von Pete

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2016 06 23 solomon

Es gibt sie… Diese besonderen Wesen, manche nennen sie Seelenhunde, vielleicht sind es aber auch einfach nur Engel auf vier Pfoten.

Sie sind besonders, sie sind einzigartig und verzaubern uns mit ihrem wundervollen Wesen. Sie berühren unsere Herzen und man hat das Gefühl sie sehen tief in unser Innerstes.

Ich bin einem dieser Hunde begegnet – in der Gestalt eines großen, schwarzen Pitbulls.Solomon.
Ich bin selten einem Hund begegnet, der so ein wundervolles Wesen hatte wie er.

Wenn man ihm zum ersten Mal begegnet, sieht man einen kräftigen, großen schwarzen Hund mit kupierten Ohren, einem gewaltigen Schädel und einem großen Gebiss. Wenn er auf dich zuläuft macht er einen imposanten Eindruck. Aber wenn er dann bei dir ist und sich an dich schmiegt, wenn er wedelt und dich anlächelt (Solomon kann wirklich lächeln… :-)), wenn er ganz freundlich seine Streicheleinheiten einfordert, dann wird dir klar, dass er einfach nur wundervoll ist.
Solomon weiß, dass er groß und kräftig ist, trotzdem bleibt er immer ruhig, selbstbewusst und gelassen. Wenn du mehr Zeit mit ihm verbringst, nimmt er dich vollkommen ein mit seinem wunderbaren Wesen. Ich setze mich zu ihm in den Zwinger und am liebsten würde er es sich wie ein Kätzchen auf meinen Schoß bequem machen. Er stellt dann aber fest, dass ich nicht genug Platz biete und begnügt sich damit seinen Kopf auf meinen Schoß zu legen. Er genießt es sich kraulen zu lassen, macht die Augen zu und schnarcht bald friedlich vor sich hin. Ich sehe auf ihn hinunter und frage mich, wie er sich diese wundervolle Art bewahrt hat, obwohl er so viel Schlimmes erlebt hat; wie er es schafft, einfach den Moment und die Streicheleinheiten zu genießen, obwohl er sein Leben in einem kargen Zwinger fristen muss;…. und da wird mir klar, dass er uns Menschen weit voraus ist. Wir können so viel von ihm lernen. Sein Sanftmut und sein Ausstrahlung sind überwältigend. Wären alle Menschen nur annähernd so wie Solomon, wäre die Welt ein besserer Ort.

Solomon ist der beste Beweis dafür, dass die Rasse nicht darüber entscheidet, wie das Wesen eines Hundes ist. Wir verurteilen ganze Rassen und stufen sie als gefährlich ein. Solomon hatte nie die Chance ein Zuhause in Deutschland zu bekommen, nur weil irgendjemand beschlossen hat, dass Pitbulls gefährlich sind. Kein Hund ist von Grund auf gefährlich, es ist immer der Mensch, der ihn dazu macht!
Die einzige Gefahr, die jemals von Solomon ausging, war die, dass er einen mit seiner Liebe und Zuwendung überschüttet und man dabei den ein oder anderen nassen Schmatzer abbekommt.
Verurteilt! Zu Unrecht! Ohne Chance auf ein eigenes Zuhause!
Und jetzt ist es zu spät… Solomon ist tot. Er hat den Kampf gegen seine Krankheit verloren.
Für uns ist das, als wäre ein guter Freund von uns gegangen. Es bleibt eine Lücke, die nicht gefüllt werden kann. Ein Verlust, der uns die Tränen in die Augen treibt und uns verzweifeln lässt.
Auch ich habe Tränen in den Augen, während ich über Solomon schreibe.

Warum musstest du gehen?
Ich weiß es nicht, es gibt keine Antwort. Zumindest finde ich sie nicht…
Dann sehe ich wieder Solomons großen Kopf vor mir, wie er mich mit seinen freundlichen Augen anblickt. Wie er wedelt und sich freut, dass jemand Zeit für ihn hat.
Und wieder zeigt er mir, dass er glücklich sein konnte, trotz allem. Dass es Menschen gibt, die Anteil an seinem Leben genommen haben und die ihn geliebt haben und alles getan haben, damit er weiter einen Grund hat sein wundervolles Pitbull-Lächeln zu zeigen.
Wir konnten kein Zuhause für dich finden, aber trotzdem haben wir dir dein Lächeln zurück gegeben. Wir werden weiter kämpfen für all die anderen Hunde. Denn genau diese Augenblicke  entschädigen uns für alle traurigen Momente und all das Schlimme, das wir immer wieder sehen.

Solomon, wir kämpfen weiter! Wir lassen euch niemals im Stich.

Und dein Lächeln werde ich nie vergessen. Solomon, du bist wunderbar, du bist unvergessen und wirst in unseren Herzen immer weiterleben.

Und jetzt geh dahin, wo es keine Schmerzen und Krankheiten mehr gibt.
Lauf und genieß jeden Moment, so wie du es auch hier schon getan hast.
Wahrscheinlich kennst du dich auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke schon aus…
denn ich bin mir sicher, du warst ein Engel auf vier Pfoten!

Run free Solomon!!!

Katja Herz

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20.06.2016: Solomon durfte gestern die Tierklinik verlassen.Ansprechpartnerin Adoption: Petra Mohnes

Werden Sie Solomons Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Er wird noch über einen langen Zeitraum engmaschig medizinisch betreut werden müssen. Doch er durfte "nach Hause".

Das weiche Sofa genießt er, doch die über 40 Grad Celsius in Athen machen ihm natürlich noch mehr zu schaffen als gesunden Hunden.

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18.06.2016: Anfang der Woche wurde Solomon als Notfall in die Tierklinik gebracht. Die Tierärzte machten den griechischen Tierschützern wenig Hoffnung, dass Solomon überleben wird. Inzwischen hat sich Solomons Zustand ein klein wenig gebessert, doch er ist noch nicht außer Lebensgefahr - u.a. ist sein Hämatokritwert sehr niedrig. Aber die Fotos zeigen, dass Solomon leben möchte - er liebt die griechischen Tierschützer und er lächelt, als sie ihn besuchen.

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Vor Solomon liegt noch ein langer Weg - bitte bleiben Sie an seiner Seite, er braucht unsere Hilfe.

Spendenkonto -- Betreff: Für Solomon

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16.06.2016 - Gary schreibt: "Dr. M. sagte uns heute, dass wir einen langen Weg vor uns haben, aber dass Solomon auf die Therapie reagiert … Dr. M. gibt uns keine große Hoffnung (das macht er nie), aber wir hoffen."

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15.06.2016: Solomon musste als Notfall in die Tierklinik gebracht werden. Sein Organismus war  komplett zusammengebrochen. Als er in die Klinik kam, stand nicht fest, ob er die Nacht überleben würde und auch jetzt wissen wir nicht, wie es weitergehen wird.

Solomons Zustand besserte sich zwar zwischenzeitlich ein wenig. Er frisst ein bisschen und konnte ganz kurz mit den griechischen Tierschützern vor dem Klinikgelände einige wenige Schritte tun.

Das ist ein winziges Zeichen „Hoffnung“, aber auf keinen Fall eine Entwarnung. Wir sorgen uns sehr um Solomon und er muss jede Behandlung, Untersuchung und medizinische Versorgung erhalten, die nötig ist, damit sein Leben gerettet wird. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Solomon braucht uns!

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 14.09.2015 Kleines Update von Katja Herz ...

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Mein absoluter Liebling ist Solomon. Ich finde ihn soooo toll und er weiß gar nicht, dass er ein großer, starker Hund ist. Ich glaube er hält sich eher für ne Katze. Er will immer kuscheln und ist so ein freundlicher und netter Hund und das obwohl die meisten Leute ihn bestimmt gefährlich finden, weil er schwarz und leider nun mal ein Pitbull ist.
Ich würde mir sehr wünschen, dass er einen Platz findet.
Ich finde diesen Hund fantastisch! Eine imposante Erscheinung mit einem noch größeren Herzen und einer wunderbaren Seele.

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Es ist so traurig, es gibt so wunderbare Hunde und eigentlich dürfen sie nirgendwo leben .....

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10.09.2015

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10.09.2015: Solomon lässt von sich hören. Es geht ihm super und er hat sich verliebt....in Nera. Sie darf ihm gewaltig auf der Nase herum tanzen und er geniesst es.

http://www.youtube.com/watch?v=lV-hsu9uafQ

http://www.youtube.com/watch?v=Vj32F2OqV9o

http://www.youtube.com/watch?v=b4zWJK7vHa0


Update 04.05.2015/ Solomon ist aus der Klinik entlassen und er durfte als erster einen Rundgang über das neue Gelände von Elefsina machen. Die Tierschützer schreiben: Ohne all die Menschen an Solomons Seite wäre das niemals möglich gewesen. 26.03.2015/ Solomon, ein geschundener Körper, eine misshandelte Seele wie eine offene Wunde, die nicht heilen mag… Als die Tierschützer Solomon im letzten August vor dem Gehege ausgesetzt finden, kann er sich kaum auf den Beinen halten. 

 

04.05.2015/ Und ein schöneres Dankeschön von Solomon als diese Bilder kann es kaum geben: Rücklings im Gras, die Pfoten in der Luft und ein Blick, der so viel Freude ausstrahlt.

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Gary schreibt: „Gestern haben wir Solomon aus der Klinik geholt und was soll ich sagen: Unserem Baby geht es richtig gut.“ Seine Nierenwerte sind wieder normal, seine Blutwerte haben sich verbessert und auch der Tierarzt ist optimistisch, dass Solomon wieder ganz gesund wird.

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„Ich habe ihn mit in das neue Gehege genommen, weil wir dort arbeiten mussten. Und Solomon hat gemeinsam mit Yorgos die neuen Gehege inspiziert;) Er wälzte sich im Gras, die Nase überall und sogar das neue Hundebad wollte er ausprobieren. Er war einfach nur glücklich und er scheint so gesund. Auch sein Zahnfleisch ist wieder ganz rosig.“

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„Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen und sehr wahrscheinlich wäre er heute gar nicht mehr am Leben…“

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"Enjoy Solomon photos. Without you NOTHING would have been possible
and propably by now Solomon wouldnt have been alive either. Many hugs to all of you."

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Update 15.04.2015: Solomon meldet sich aus der Klinik und schickt sein schönstes und breitestes und fettestes Lächeln. Er sagt DANKE. Danke das Sie ihm geholfen haben. Die Therapie schlägt gut an und die Prognosen sind sehr gut. Mittlerweile fühlt er sich auch in der Klinik wohl, was wohl daran liegt das er von allen Krankenschwestern und Ärzten betuddelt und beschmust wird.... 

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Update 07.04.2015/ Solomon ist seit gut einer Woche in der Tierklinik. Dank Ihrer Hilfe konnte die Behandlung beginnen, von der Solomons Leben abhängt.

07.04.2015/ Gary schreibt uns: „Solomon war gestresst als wir ihn in die Tierklinik brachten. So voller Angst, dass wir ihn aussetzen würden. Dass er wieder alles verlieren würde… Er machte sich ganz klein in seiner Decke und schaute uns verzweifelt an.“

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„Der Tierarzt sagte uns, dass seine Nieren sehr geschädigt sind. Tag für Tag werden wir sehen müssen, wie es Solomon geht und wie die Therapie anschlägt. Aber er sagte auch, wenn es sein Hund wäre, so würde er genauso vorgehen.“ Eine andere Chance hat Solomon nicht.
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Solomon bekommt bereits seit längerem spezielles Nierenfutter und seine Blutwerte werden nun täglich kontrolliert für den gesamten Zeitraum seines Klinikaufenthaltes.

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Für die Zeit danach fehlt Solomon ein Pflegeplatz, wo er sich erholen kann. Aber Gary schreibt: „Ich glaube nicht, dass wir in so kurzer Zeit einen geeigneten Einzelplatz ohne andere Hunde und Katzen für ihn finden werden. Aber wir haben ihm versprochen die perfekte Familie für ihn zu finden.“ So schwer es auch werden wird…Doch erst einmal muss Solomon gesund werden und dies ist noch ein langer Weg.

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01.04.2015: Wenn es darum geht, wie viele Menschen an Solomons Schicksal Anteil nehmen und ihm dabei helfen möchten, wieder gesund werden zu können … dann hat Solomon die allerbesten Chancen auf ein schönes Leben, die man sich nur vorstellen kann.  
Innerhalb weniger Tage haben viele Menschen Anteil an Solomons Schicksal genommen und ihn mit Spenden unterstützt.
Jede einzelne Spende hat uns gezeigt, wie viel Ihnen an Solomons Schicksal liegt.

Solomon ist inzwischen in der Tierklinik und die Behandlung hat begonnen.
Die Kosten für die Glucantime-Behandlung und für den Klinikaufenthalt sind mehr als gedeckt.
Wenn Sie Ihre Spende für diesen Verwendungszweck daher zurückerstattet haben möchten, dann wenden Sie sich bitte an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wenn Sie Ihre Spende für diesen Verwendungszweck nicht zurückerstattet haben möchten: Solomon braucht weiterhin Spezialnahrung, Nahrungsergänzungsmittel und immer wieder Bluttests. Hierfür würden wir Ihre Spende einsetzen. Und hierfür wird Solomon auch in Zukunft Spenden benötigen.

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26.03.2015/ Solomon – er kann uns nicht in Worte fassen, was die Spezies Mensch ihm angetan hat. Aber sein Körper, seine Augen erzählen es uns…Und er hat nur noch eine Überlebenschance.
24032015Solomon 
„Unterernährt, voller Ungeziefer, gebrochene Zähne, das Zahnfleisch blutleer, Wunden am ganzen Körper – Solomon war in einem so elenden Zustand, dass wir ihn sofort zum Tierarzt bringen mussten. Seine Bluttests bestätigten seine schlimme körperliche Verfassung: Neben Leishmaniose konnten auch Ehrlichiose und Dirofilariosis nachgewiesen werden. Aber Solomon schien sich dank der eingeleiteten Behandlung zu erholen. Er nahm an Gewicht zu und sein Fell begann wieder zu glänzen.
Gary schreibt: “His blood tests revealed that he was leishmaniosis, erlichiosis and dirofilariosis positive. He has already been treated for all of the above, he got weight , aquired again a shinny black coat  and he has transformed into a lovely doggie that enjoys petting, loves food and curling up into his dogbed.

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Doch jetzt zeigt sich, dass die Parasiten seine Blutzellen angreifen. Solomon leidet an schwerer Anämie. Der behandelnde Tierarzt sieht Solomons einzige Überlebenschance in einer Behandlung mit Glucantine-Injektionen. Dazu müsste Solomon aufgrund seines schlechten Gesamtzustands (seine Leber ist angegriffen) und zur ständigen Kontrolle für mindestens einen Monat in der Tierklinik verbleiben. 600 Euro kostet allein der Aufenthalt in der Tierklinik, die Injektionen weitere 180 Euro.

The sample we took from his glads , shows an extremely big amount of the parasite. Its like milteforan syrup worked only for a couple of months . So now we have to procεed to injected medication ( glucantine ) . Our Expert vet says that is his only chance to survive.
But he has to be  in the clinic to do so , as his kidneys are just at the edge and every day of the therapy  has to be tested for creatinine and urea values. That means we need 600 euros  ( 30 days X 20 euros per day)  for his staying at the clinic plus 180 euros for the medication . ...which is a huge amount.

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Und bereits jetzt haben die Tierschützer die vorangegangene Bluttests und Milteforanbehandlung bezahlt.. Aber für Solomon sind die Glucantine-Injektionen die einzige Chance. Für einen Hund, der so voller Dankbarkeit ist, für das wenige, was ihm die Tierschützer an Hoffnung geben können.  „Er schmiegt sich an einen, wann immer wir seinen Zwinger betreten. Dann stupst er uns mit seinem großen Kopf an, nur damit wir nicht aufhören, ihn zu streicheln…
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Zwei unserer Teammitglieder haben Solomon bei ihrem Besuch in Elefsina kennengelernt. Er dürfte mit zum Flughafen, um die beiden in Empfang zu nehmen. Solomon war unser Begrüßungskomitee, schreibt Gary… Wie könnten wir ihn jetzt nur im Stich lassen.“

Spendenkonto   Betreff: Solomon soll leben

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