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Stray

einsame Vierbeiner

Snowy – halbblind ... wurde ausgesetzt und mit brühendem Wasser übergossen

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*ca. 2003 – ca. 6 kg – klein – Athen/Joke

Der kleine Snowy ist am 03.05.2019 in den Armen seines Frauchens für immer, aber friedlich eingeschlafen. Snowy hatte Krebs.


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Yvonne schreibt:

„Lieber kleiner Snowy,

als ich damals deine Bilder sah, wie du da gelegen hast, mit heißem Wasser verbrüht hat es mir das Herz gebrochen. Ich wurde deine Vermittlerin und ganz bald haben sich ganz liebe Menschen gemeldet die dich adoptieren wollten.
Du kamst nach einer gefühlten Ewigkeit endlich in deinem neuen und wundervollen Leben an, bei Menschen die dich bis zum Schluß liebten und für die du wie ein Kind warst.
Sie vermissen dich unendlich und auch ich weine um dich kleiner Mann, aber du durftest 16 Jahre alt werden. Du hinterlässt eine große Lücke und viele Tränen aber du bist jede Träne wert die vergossen wird.
Mach´s gut Snowy und such dir eine schöne Wolke dort oben. Irgendwann werden wir uns kennenlernen und dann knuddel ich dich ganz fest
Schlaf gut kleiner Engel

Yvonne“


06.04.2016: „Snowy ist ja nun schon ein paar Jahre bei uns und hat kürzlich seinen 13. Geburtstag gefeiert.

Wir sind regelmäßig beim Tierarzt schon wegen seiner altersbedingten Herzprobleme,
die wir mit unserer Tierärztin aber gut im Griff haben. Er rennt und spielt und ist fröhlich so wie es sein soll. Anbei ein paar Bilder von unserem geliebten Schmuseteddy und ganz herzliche Grüße.“

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16.09.2014: Snowy schreibt uns: Liebes Stray-Team, 

nun ist schon wieder über ein Jahr vergangen und ich finde es wird mal wieder Zeit, dass ich von mir hören lasse.
Ich bin diesen Sommer umgezogen und wohne jetzt in einem kleinen Dorf, in einem Haus mit Garten. Es gefällt mir sehr!

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Seit Juni haben wir auch vierbeinigen Familiennachwuchs.
Sie heißt Tinka und hatte in ihrem vorigen Leben auch nicht sehr viel Glück. Wir haben uns von Anfang an super verstanden. Sie hat gleich verstanden, dass ich der Boss bin. Das war ja schon mal das Wichtigste :-)
Wir machen jetzt manchmal Spaziergänge am Meer, weil das nicht weit weg ist. Ich liebe das! Es ist toll am Meer! Wir haben aber auch Wald und Wiesen in der Nähe und Frauchen sagt ich bin richtig aufgeblüht
und sportlich geworden auf meine alten Tage. Der Tierarzt war letztens sehr zufrieden mit mir und sagt ich könnte glatt für 5 Jahre jünger durch gehen :-)

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Ich will euch noch mal sehr für eure Hilfe danken, besonders meiner lieben Joke (Thank you so much my dear Joke for taking care) und meiner lieben Yvonne, dass sie mich so gut vermittelt hat. 
Herzliche Grüße, Euer Snowy 

  

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27.04.2013 -  Snowy oder: So sieht Hundeglück aus:


13.02.2013: Snowy geht es richtig gut! Die Bilder sprechen für sich! 

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 04.02.2013: Snowys Familie schreibt eine E-Mail an unser griechisches Teammitglied

„Liebe Joke,

wir möchten Ihnen einige Bilder von Snowys erstem Tag hier in Berlin schicken. Er scheint sich schon zu Hause zu fühlen, wie Sie auf den Bildern sehen können. Er wird gerne die ganze Zeit gestreichelt.
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Wir alle lieben ihn sehr ...

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....und möchte Ihnen für die Betreuung von ihm danken.

Viele Grüße

Luisa und Familie“


03.02.2013: Unser Teammitglied Janina hat Snowy nach Berlin begleitet und schreibt:

"So, nachdem ich jetzt wieder zu Hause bin ein kleiner Statusbericht..

Eigentlich sollten vier Welpen und Snowy ausreisen und die beiden Boxen für die Welpen sowie Snowys Reise in der Kabine waren von unserem Verein bereits gebucht und vorab von der Fluggesellschaft bestätigt. Doch kurz vor dem Abflug in Athen bekam die Flugpatin dann die Auskunft, dass nur eine Box zur Verfügung stehe ... 2 Welpen durften also nicht mitfliegen, obwohl sie bereits am Flughafen Athen darauf warteten, ihre Reise nach Deutschland antreten zu dürfen.

In Frankfurt hatte ich dann 3 Stunden Aufenthalt, da habe ich Snowy aus der Tasche befreit und bin mit ihm ein bisschen durch den Flughafen gewandert ...

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und habe ihn draußen pieseln lassen - da war er völlig zufrieden.

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Die Leute beim Sicherheitscheck waren so entzückt von ihm, dass sie fast vergessen hätten mich zu checken. Jeder wollte ihn mal halten, während ich meine Sachen durch die Röhre schieben musste - sehr süß. Auf dem Weg zum Gate in Frankfurt wurde ich mindestens dreimal angesprochen, was das denn für eine Rasse sei, der sei ja so süß! :)

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Er war echt ein Goldschatz, ist mit mir durch diesen riesen Flughafen gezockelt, als wenn er es noch nie anders gemacht hätte, todesmutig hat er die Rolltreppe gemeistert und ist dann auf meinen Schoß gekrabbelt, als wir gewartet haben. Ich war so müde, dass ich mich über drei Sitze gelegt habe und er hat sich einfach in meinen Arm gekuschelt - herzallerliebst.

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Zornig wurde er dann, als er wieder in die Tasche musste, hat sich im Flieger aber zum Glück schnell wieder beruhigt, so dass die Frau neben mir erst beim Aussteigen gemerkt hat, dass ich einen Hund dabei hatte.

Dann habe ich Snowy seiner neuen Familie übergeben, eine sehr nette Familie! Sie haben Leberwurstkekse gebacken und mir welche für Lucas mitgegeben - voll süß!

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Viele Grüße

Janina“


Snowy kam am 03.02.2013 in Berlin an.


Rückblick auf griechische Zeiten - 29.11.2012:

Snowy – halblind ...  wurde ausgesetzt und mit brühendem Wasser übergossen ... Doch der treue kleine Snowy harrte trotz der Brandverletzung an dem Platz aus … denn er wartete dort auf seine Freundin, ein albanisches Mädchen. Snowy wartete 4,5 Monate, vergeblich …

Ansprechpartnerin Yvonne Konietzko

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Joke schreibt: Nach der Schule nahm meine Enkelin zufällig einen anderen Weg nach Hause als sonst. Vor einem Apartment sah sie den kleinen armen Snowy sitzen. Meine Enkelin kannte Snowy, denn er war der Hund einer Klassenkameradin.

Snowy war in der Vergangenheit immer mit diesem Mädchen zusammen gewesen, gemeinsam spielten sie auf der Straße. Meine Enkelin wusste, dass das Mädchen gemeinsam mit seinen Eltern  weggezogen war. Sie waren zurück nach Albanien gegangen, und zwar bereits Ende Juni!

Mehr als vier Monate lang hatte der kleine Snowy also auf der Straße zugebracht, noch immer saß er in der Nähe seines alten Zuhauses – darauf hoffend, dass seine Familie und seine kleine Freundin zurückkämen … Es war eine kleine und ganz schmale Straße, ohne Rückzugsmöglichkeit, ohne Vorgärten, Büsche oder Sonstiges … aber Snowy wartete dort treu, hoffend und geduldig … eine liebende und treue Hundeseele …

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Meine Enkelin machte einige Fotos von Snowy und zeigte sie mir. Für mich war klar, dass ich ihn von der Straße holen musste, noch bevor die kalten Winternächte kommen – obwohl ich eigentlich keinen Platz mehr bei mir habe.

Tag und Nacht lag Snowy auf dem harten Asphalt und wartete voller Vertrauen. Es gab anscheinend Menschen, die ein wenig Mitgefühl mit dem kleinen verzweifelten Hund hatte, denn vor dem Haus standen zwei Schalen mit ein wenig Futter und Wasser. Aber keiner dieser Menschen erbarmte sich des Hundes, keiner nahm den kleinen Kerl mit zu sich ins Haus.

Ich war fest entschlossen, Snowy dort wegzuholen, aber ich schaffte es erst eine Woche später, abends dort hinzugehen.

Ich war schon fast zu spät gekommen: Snowy hatte eine große Wunde an seinem Rücken, kein Fell war mehr an dieser Stelle, und das rohe Fleisch war zu sehen. Zuerst dachte ich, dass ein großer Hund ihn vielleicht angefallen hätte.

Als wir bei mir zu Hause angekommen waren, badete ich ihn erst einmal ganz vorsichtig, weil ich vermeiden wollte, dass Dreck aus seinem verfilzten Fell in die Wunde gelangt. Aber während ich ihn badete, sah ich, dass die Wunde sehr viel größer war als zuerst angenommen. Rund um die sichtbare Verletzung war das Fell lose und darunter verbarg sich die große Wunde, die auf den Fotos zu sehen ist.

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Snowy hat eine große Brandwunde auf seinem kleinen zarten Körper, die von kochendem Wasser oder evtl. auch von Säure herrührt.

Irgend jemand hatte wohl genug von dem wartenden Hund und schüttete kochendes Wasser auf ihn … und was tat Snowy? Die kleine treue Hundeseele blieb trotz der entsetzlichen Schmerzen an diesem Platz. Snowy wartete voller Vertrauen und Hoffnung auf seine Freundin, das albanische Mädchen.

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Es geht Snowy inzwischen besser und er frisst mit gutem Appetit. Zweimal am Tag versorge ich seine Wunde.

Snowy ist wirklich winzig klein, es ist auf den beiden Fotos zu sehen: Einmal sein kleines Köpfchen im Vergleich zu Carmen, und einmal Snowy neben einer Katze, die selber nicht groß ist.

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Er wiegt zarte 6 Kilogrammchen.

Auf einem Auge ist der süße Schatz vermutlich blind. Meine Enkelin sagt, dass dieses Auge schon immer ein wenig kleiner war als das andere.

Er folgt mir auf Schritt und Tritt. Snowy ist eine kleine unschuldige Seele, der so viel Schlimmes angetan wurde. Er sehnt sich nach Geborgenheit.

Unser Teammitglied Britta Prestin hat Snowy persönlich kennen gelernt. Sie schreibt: Snowy ist wunderschön und unheimlich lieb und ruhig.

Sie hat uns die beiden folgenden Fotos geschickt:


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