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Stray

einsame Vierbeiner

Isabela - sie ist endlich Zuhause und wird nun Leni gerufen

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19.02.2017: Ein zauberhafter Hund musste sein Frauchen alleine lassen. "Leni hat mich die letzten Jahre täglich begleitet - uns gab es nur zusammen. Ich vermisse sie sehr und meine Trauer ist grenzenlos."

Ihr Frauchen schreibt uns: "Vor etwas mehr als 5 Jahren habe ich Isabela aus Athen adoptiert, sie wurde von uns Leni genannt. Am 3.1. dieses Jahres musste ich meine geliebte Leni einschläfern lassen, sie war bereits seit 1,5 Jahren an Niereninsuffizienz erkrankt und ihr Zustand hat sich schleichend verschlechtert. Trotz Spezialfutter von Anfang an und Medikamenten ließ sich die Verschlechterung nicht aufhalten. Über Neujahr wurde es dann ganz schlimm, sie erbrach und bekam auch Durchfall. Ihre Nierenwerte haben sich innerhalb von 24 so stark verschlechtert, dass unser Tierarzt am 3.1. riet sie zu erlösen, da es keine Aussicht auf Besserung mehr gab..."

 

 

01.04.2012 Isabela, jetzt Leni, wird ihre Familie wohl zum Glück nie mehr verlieren. Lest, wie Lenis Frauchen von der Abholung ihrer Leni in Griechenland erzählt und seht, wie es der Hübschen heute geht!

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Hallo zusammen,

heute vor einem halben Jahr flog ich nach Athen um endlich unsere Leni heimzuholen.

Ich war so gespannt auf sie, auf Athen, auf die griechischen Tierschützer, einfach auf alles.

Mit 20 Kilo Hundefutter, Leckerli und allem was dazu gehörte flog ich morgens um 6 von Stuttgart nach Athen.

Der Flug war problemlos, Pavlos holte mich wie ausgemacht am Flughafen ab, bei ihm wurde ich herzlich aufgenommen und durfte übernachten. Er betreute mit Eleni zusammen unsere damals noch Isabela.

Als ich sie das erste mal im Gehege sah mußte ich weinen, weil ich diesen Moment so herbeigesehnt hatte sie endlich heim zu holen.

Sie war so schüchtern und ging gleich 2 Schritte zurück als ich sie ansprach. Pavlos rief sie aber und sie kam strahlend zu ihm, er konnte sie streicheln und nach einer Weile ließ sie sich auch von mir streicheln, das war ein wunderschönes Gefühl.

Ich lernte dann noch Eleni und Patty kennen, die jeden Nachmittag kommen und die Hunde versorgen mit Pavlos zusammen. Ich half ihnen beim Essen verteilen und verbrachte einige Zeit mit den Hunden, mit Spielen und Schmusen, was sie sehr genossen.

Ich lernte Karlchen-Cyclon kennen, den Bungee, die süße Aphroditi, sie sieht aus wie ein schwarzmarkener Hovi im Miniformat, und  auch die lebensfrohe kleine Regina.

Ich bin sehr dankbar, dass unsere Leni dort so liebevoll betreut wurde. Die griechischen Tierschützer geben wirklich alles für die Tiere was sie können. Und das spürt man sehr dort. Unsere Leni wurde nach Eleni ihrer Betreuerin genannt.

Heute haben wir sie ein halbes Jahr, die Zeit verging wie im Flug und sie ist vom Süden Deutschlands in den Norden mit umgezogen. Sie ist eine wunderbare Hündin. Sehr liebevoll im Umgang mit uns und unseren Katzen, verspielt, lustig und so was von verschmust. Ihre Ängste draußen und vor Kindern werden immer besser, sie kann schön ohne Leine laufen, kommt wieder wenn man sie ruft und hat eine große Lebensfreude, die so ansteckend ist.

Einmal die Woche gehe ich mit ihr in die Hundeschule, sie macht schön mit aber sie müßte es nicht haben wenn es nach ihr ginge, das merke ich genau. Aber die Gruppenarbeit tut ihr gut, gibt ihr Sicherheit und es wird jede Woche woanders etwas geübt, mal geht es in die Stadt, mal in den Wald oder durch ein Wohngebiet.

Insgesamt können wir sagen, wir haben genau den richtigen Hund bekommen der zu uns paßt, sie ist ein Seelenhund.

Wir sind den griechischen Tierschützern für ihre Fürsorge sehr dankbar.

Leni ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, Danke an alle für die gute Betreuung durch das Stray Team in Deutschland und Griechenland!

Wir  hoffen, daß all die anderen Notfellchen auch so ein schönes zuhause finden wie unsere Leni.

Kirsten und Leni

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Oktober 2011: Isabela heißt jetzt Leni und ist nun bei unserem Teammitglied Kirsten zu Hause.

Sehnsüchtig wartete Kirsten auf ihre Leni; nun holte sie sie selber aus Griechenland ab.
Hier ihr Bericht:
Die Fahrt vom Flughafen nach Hause hat Leni gut überstanden, obwohl es noch mal zwei Stunden Autofahrt waren. Die Zusammenführung mit unserem Hovawart Mix Rüden verlief problemlos, sie haben sich gleich beschnuppert und beide kräftig mit der Rute gewedelt.
Wir waren dann gleich mit beiden Hunden spazieren und auch Leni hat gleich draußen ihr Geschäft erledigt. Die erste Nacht war etwas unruhig, sie musste morgens um 3 wieder raus. Montagmorgen hat sie dann ein Bad genossen mit anschließendem Bürsten - war kein Problem, nun riecht sie deutlich besser!
Leni hat einen guten Appetit, kontrolliert auch gerne, ob Timmy wohl was Besseres bekommt!
Die Küche findet sie toll, gestern Nachmittag habe ich den Kühlschrank aufgemacht, sie hatte dann gleich den Kopf drinnen, um eine Bestandsaufnahme zu machen.
Gestern Nachmittag war sie mit auf der Terrasse draußen, blieb aber immer bei mir stehen und hat sich alles angeschaut.
Sie ist bereits jetzt sehr auf mich fixiert, da wo ich hingehe, geht sie auch hin, bloß Treppensteigen kann sie noch nicht, das üben wir als nächstes. Deshalb wird sie abends zum Schlafen rauf getragen und morgens wieder runter; sie schläft auf ihrem Platz neben Timmy vor unserem Bett.
Mit unseren Katzen gibt es keine Probleme, den ersten Tag hat sie sie nur angeschaut und gestern hat sie unsere schwarz-weiße Sophie erst mal abgeschmust, die Katze hat schön stillgehalten und es über sich ergehen lassen und dann geschnurrt.
Draußen ist sie noch etwas zurückhaltend, schaut sich alles beim Timmy ab und läuft immer neben mir.
Leni schmust sehr gerne ... kaum sitze ich irgendwo, legt sie mir ihren Kopf aufs Bein und himmelt mich an.
Sie hat uns vom ersten Moment an, als sie ankam, in ihr Herz geschlossen und wir sie.
Wir sind sehr glücklich mit ihr und schon jetzt können wir sagen, dass ist die Hündin, die uns noch zu unserem Glück gefehlt hat. Sie war bereits mit Timmy eine Stunde allein zu Hause, sie hat auf ihrem Platz die Zeit verschlafen.

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Ansprechpartnerin Isabel Hartmann

18.04.2011: Isabela geht es gut! Sie genießt es unbeschwert mit ihren Freunden (u.a. Alcinoos) zu spielen.

 

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Beim Hundesammler hatte sie viel zu wenig Bewegung. Zugleich hatte sie dort in den letzten Monaten, seitdem die Tierschützer sich um sie und die anderen Hunde kümmerten, endlich genug zu fressen …. und das nutzte sie mehr als ausgiebig. Das Ergebnis: Isabela ist eine kleine Kugel geworden und wird zur Zeit auf Diät gesetzt.

 

Aber ... wenn man ganz lieb und anhänglich ist ... vielleicht gibt es ja doch noch einen Napf Nachschub??? Einen Versuch ist es wert:

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Isabela und Alcinoos halten Siesta .... sie dürfen nun unbeschwert sein, dank Ihrer Hilfe!

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01. April: Morgen früh darf Isabela in eine Tierpension umziehen. Dies wurde möglich durch liebe Paten, die helfen, ihren Aufenthalt dort zu finanzieren. Vielen Dank!!

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19. Februar 2011: Isabela aus dem Hundesammlerhaus - sie gibt nicht auf und wartet auf ihre Chance

 

In ihren Augen ist zu lesen, dass sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat ...

Isabela ist eine wunderschöne dreifarbige Hündin, eine wahre Hundelady. Sie hat die hübschesten honigfarbenen Augen, die man sich vorstellen kann und in ihnen spiegelt sich all die Liebe, die Isabela tief in ihrer Seele trägt.

Sie ist glücklich, wenn sie in der Nähe von Menschen sein darf, auch wenn sie das Leben in der Gesellschaft von Menschen nicht kennt.

Denn Isabela hat niemals in ihrem Leben die Chance bekommen, in einer Familie zu leben. Isabelas Realität sieht anders aus: Sie ist eines der Opfer eines Hundesammlers und war monatelang, vielleicht sogar seit ihrer Geburt im winzigen Haus dieses Hundesammlers weggesperrt.

Links vorne ist Isabela zu sehen: So lebten die Hunde ...

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Sich selbst überlassen fristeten dort an die 20 Hunde ein erbärmliches Dasein. Sie wurden weder medizinisch versorgt noch ausreichend gefüttert. Sie schliefen auf dem blanken Boden, in ihrer Notdurft …  verlassen durften sie das Haus nicht.

 

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Dieser Schrecken hat zum Glück ein Ende, denn unser griechischer Partnerverein Stray.gr kümmert sich nun um die Hunde.

 

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Doch elf von ihnen sind noch immer auf dem Grundstück untergebracht, da dies der einzige sichere Ort ist, der ihnen im Moment geboten werden kann. So ist auch Isabela noch immer in dem kleinen Haus untergebracht. Die Bedingungen sind nach wie vor entsetzlich. Zwar werden die Hunde medizinisch versorgt, gefüttert und das Haus wird regelmäßig gesäubert. Doch dies ändert nichts an der Tatsache, dass acht der Hunde den ganzen Tag im Haus leben müssen.

Trotz ihres Schicksals ist Isabela Menschen sehr zugetan. Sie nutzt jede Möglichkeit, um ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, zu kuscheln und zu spielen. Mit ihren Leidensgenossen versteht sie sich hervorragend.

 

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Es ist Isabelas Augen anzusehen, dass sie hofft … sie hofft, dass es vielleicht eine Familie gibt, die sie mitnimmt und ihr all das schenkt, wonach sich Isabela so unendlich sehnt: Nach Liebe, Geborgenheit und Wärme.

 

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Der Hundesammler ist weg. Endlich. Und heute sind die Tierschützer gekommen, um mit uns zu spielen. Der schönste Tag der Woche ist da!

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