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Stray

einsame Vierbeiner

Molly - Psst... sie weiß nicht,dass sie ein Hund ist,sie denkt,sie wär ein Schäfchen.So lieb ist sie

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*ca. Juni 2011 - kastr.  - ca. 60 cm und ca. 26 kg (Stand Ende März 2012) - Elefsina/Ria

11.09.2014: Molly lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen.

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20.08.2014: „Wir waren eine Woche im Bayerischen Wald im Urlaub und unserer Molly hat es prima gefallen. Besonders toll war es für sie als wir im Wald auf "Pilzjagd" waren.

Wir haben natürlich gleich ihr Potenzial erkannt und ihr einen Pfifferling vor die Nase gehalten - mit dem Kommando: SUCH. Molly ist sofort losgerannt um zu suchen, wir waren ganz begeistert, dass sie sofort wusste wo es lang geht zu den nächsten Pfifferlingen. Nach wenigen Sekunden konnte sie auch schon stolz die Beute präsentieren - einen wunderschönen Tannenzapfen :) Also mussten wir selbst weiter suchen.

Das Hotelbett hat ihr auch sehr zugesagt, aber am schönsten war es doch für sie, als wir wieder Zuhause waren.“

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16.10.2013: Einblicke in ein rundum glückliches Hundeleben: Nordseeurlaub in Holland:

Molly war super begeistert vom Strand und hat die Meeresluft sichtlich genossen. Leider war fast überall Leinenzwang, aber abends, wenn fast niemand mehr da war konnten wir ohne Leine am Meer entlanglaufen und durch die Wellen toben.

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In der Mittagshitze hat Molly immer ein großes Loch in den Sand gebuddelt und dann ihren wohlverdienten Mittagsschlaf im Schatten der Strandmuschel gehalten.


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Spaziergang am Welthundetag mit erfolgloser, aber sehr energischer Mäuschenjagd.

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Molly - Happy End pur

Liebes Stray-Team,
hier endlich die Glücksgeschichte von der süssen Molly, die eigentlich unsere Glücksgeschichte ist...

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Als wir Molly von der Pflegestelle abholen konnten waren wir natürlich sehr aufgeregt und voller Vorfreude, alle Körbchen und Decken waren 
gerichtet, das Hundefutter inklusive Näpfe waren gekauft, Spielzeug lag bereit, es fehlte nur noch der perfekte Hund.
Die kurze Autofahrt von der Pflegestelle aus hat Molly auf der Rückbank in Frauchens Armen verbringen dürfen, Zuhause wurde dann erstmal alles in 
Ruhe erkundet. Sie hat ganz schnell rausgefunden welche Plätze nur für sie reserviert sind.

Dann war es soweit, der erste Spaziergang stand an. 
Wir waren vom ersten Moment an begeistert wie lieb sie an der Leine läuft, ohne zu ziehen, was sie bis jetzt beibehalten hat.

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Abends vor dem Schlafen gibt es immer noch ein Rudelkuscheln in Molly´s Körbchen im Schlafzimmer, danach schläft sie prima bis zum Morgen durch und 
begrüßt uns dann mit ihrem schönsten Schwanzwedeln um mit uns in den Tag zu starten.
Im Haus bemerken wir Molly kaum, sie ist immer ruhig und lieb, eher wie eine Katze als ein Hund. Wenn sie sich nach dem Schlafen streckt macht sie
auch meistens einen richtigen Katzenbuckel. Beim Spazieren dreht sie dafür voll auf, rennt, hüpft über Wiesen und buddelt nach Mäuschen -  natürlich alles noch an der Langlaufleine, sodass wir mit über die Wiesen rennen müssen.

Sie hat sich schon prima bei uns eingelebt und ist fast überall mit dabei. 
Letztes Wochenende war sie mit uns in Österreich auf Familienbesuch. Jeder hat sie sofort lieb gewonnen, nur die Katze war etwas skeptisch. Molly hat sie zum Glück nicht als Beute angesehen, so dass es für alle ein langes, entspanntes Wochenende war. Die lange Autofahrt war für die süsse Hundedame auch kein Problem, sie hat friedlich geschlafen und war einfach nur froh, dass sie mit uns kommen konnte.

Streicheleinheiten sind das Schönste für sie und solange unser kleines Familienrudel komplett ist, ist sie einer der glücklichsten Hunde der Welt.

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Spielen ist gar nicht so interessant für sie, viel lieber kuschelt sie mit uns und legt dabei ihren Kopf immer ganz schwer auf unser Arme oder Beine. Wehe es wird aufgehört zu streicheln, dann wird sofort mit der Pfote gestupst, damit es weitergeht. 
Wir sind sehr glücklich mit der kleinen Molly und fest davon überzeugt, dass sie die liebste Hundedame der Welt ist.

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13.04.2012: Das Hundeschäfchen hat ein Zuhause.


Rückblick:

Pflegestelle in 35641 Schöffengrund

24.03.2012: Molly kam heute gemeinsam mit Ras am Frankfurter Flughafen an.

Ansprechpartnerin Britta Prestin

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Sie war zurückhaltend und auch nicht mit Leckerchen oder Würstchen zu bestechen. Der Tag war stressig gewesen für das Hundemädchen und das ganze Drumherum hatte sie so verunsichert, dass sie auch nicht die Treppen laufen wollte – aber wozu sind Pflegeväter da? Auf dem Arm ihres Pflegepapas stellte die Treppe kein Hindernis mehr da.

Mollys neues Leben hat begonnen!

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12.02.2012: Molly würde prima zu einer Familie mit Kindern passen. Sie ist gelassen und "lieb" im positiven Sinn des Wortes.


03.02.2012, Ria schreibt: Molly ist einfach nur lieb. Wir sagen zu ihr, dass sie kein Hund ist sondern ein Schäfchen,weil sie so lieb und ruhig ist.

Wenn Sofia im Gehege ist, folgt ihr Molly bei fuss überall. Mit den anderen Hunden klappt es auch sehr gut.sie ist sehr menschenbezogen und anhänglich.

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29.01.2012: Molly wurde kastriert. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Tierklinik und bei Ria musste die Hündin wieder zurück ins Gehege … einen anderen Platz gibt es nicht, auch wenn es Ria fast das Herz bricht.

Die Tierärztin war begeistert von Molly, weil Molly sich perfekt benommen hat: Sie war ruhig und lieb.

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Auch Autofahren meistert die Hundedame mit Gelassenheit, wie auf dem Foto ersichtlich wird.

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14.12.2012: Molly - sie war verschwunden und die Tierschützerin hatte furchtbare Angst um sie

Die Gegend, in der das Hundemädchen lebte, ist bekannt für besonders brutale Tierquälereien ...

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Molly lebte in der Nähe eines Lagers, in dem eine osteuropäische Sippe wohnt … für griechische Streunerhunde bedeutet es das Todesurteil mit grausamer vorheriger Quälerei, wenn sie diesen Menschen in die Hände geraten.

Eines Tages war Molly verschwunden. Ria machte sich unendlich große Sorgen und befürchtete das Schlimmste. Sie hatte furchtbare Angst, dass die kleine Molly das Opfer von Misshandlungen geworden war. Viel zu oft hatten sie und andere Tierschützer bereits zu Tode gequälte Streuner gefunden, denen z.B. die Hoden abgeschnitten worden waren oder alternativ mit Draht an den Beinen befestigt, so dass die Hoden abreißen, wenn der Hund die Beine bewegt … die Quälereien liegen jenseits jeder Vorstellungskraft – und sie werden bevorzugt von den Kindern dieser Sippen durchgeführt.

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Doch Molly tauchte unbeschadet wieder auf!

Ria zögerte keine einzige Sekunde und nahm das kleine Hundemädchen mit ins Gehege von Elefsina. Es ist keine Paradies, es ist keine Pflegestelle und es bietet auch nicht völlige Sicherheit für Molly. Wenn es regnet, steht Molly im Regen und einen Unterschlupf, der vor dem eisigen Wind schützt, gibt es nicht. Und ausschlupfsicher sind die notdürftig gezogenen Zäune auch nicht. Doch Molly hat hier zumindest ein Minimum an Sicherheit.

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Ria beschreibt Molly als gaaanz lieb und anhänglich. Sie wohnt nun im Gehege, in dem auch Sina und Lina zeitweise untergebracht waren. Wir hoffen, dass Molly ebensoviel Glück hat wie die beiden: Sie haben bereits eine (gemeinsame) liebe Familie gefunden.

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