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Stray

einsame Vierbeiner

Tommy - träumte von einer eigenen Familie. Dieser Traum wurde ihm erfüllt.

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*ca. 2009 - männlich - kastriert

Am 05.12.2017 ging Tommy über die Regenbogenbrücke. Er wurde und er wird weiterhin unendlich geliebt. Ihn gehen zu lassen war und bleibt unendlich schwer. Miriam schreibt:

 

"Unser lieber Schatz,
vor vielen Monaten mussten wir dich gehen lassen.
Immer noch schmerzt jeder Tag ohne dich, muss ich lachen und weinen gleichzeitig bei dem Gedanken an dich.
Du warst so besonders . . . .
besonders verrückt
besonders verfressen
besonders lustig
und ganz besonders liebevoll und liebenswert !
Für dich waren alle Menschen toll und das hast du auch allen gezeigt.
Die Bewohner reden noch oft über dich.
Egal wie weh es auch tut, wie sehr du fehlst -
nicht eine einzige Sekunde möchte ich missen von der viel zu kurzen Zeit mit dir.
Du hast mich angeschaut an diesem einen Morgen und mir gezeigt, dass jetzt der Tag ist, wo ich dich gehen lassen muss und mir damit die wohl schwerste Entscheidung abgenommen.
Ach Tommy - ich wusste nicht wie es ohne dich weitergehen soll. . .
Irgendwie hat es funktioniert und es ist nur wenig leichter geworden.
Aber ich glaube, du hast mir jemanden geschickt, den du vielleicht als würdigen Vertreter siehst !
Mila hat so viele Eigenheiten von dir, die mich oft schmunzeln lassen.
Mein kleiner Schatz - Ich hoffe du rennst und spielst, tobst durch das Wasser und hast eine tolle Zeit mit deinen vielen Freunden im Regenbogenland !"


07.04.2013: Wir bekommen wunderbare Bilder von Tommy und Voula.

Die beiden sind ein Herz und eine Seele :D

 

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27.12.2013:

Wir bekommen die ersten Fotos von Tommy und Voula. Sie hat Tommy gut angenommen und die beiden spielen herrlich miteinander.

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Wie Voula muss auch Tommy seine Kekse verdienen gehen ;-) Er begleitet sein Frauchen und Voula nun öfter zur Arbeit und nimmt an Gruppentherapien für geistig behinderte Menschen teil. Seine ersten beiden Arbeitstage hat er mit Bravour gemeistert und schleicht sich jetzt schon in die Herzen aller.

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Die vielen Streicheleinheiten gefallen ihm außerordentlich gut.

Tommys Frauchen schreibt:

„Hallo ihr,

hier schon mal die ersten Eindrücke von den beiden Hübschen . . . . .

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Tommy war heute in der Hundeschule und hat sich mal direkt als Musterschüler erwiesen - außerdem hat er alle anwesenden Menschen und Hunde (na ja - nicht alle Rüden, ich gebs ja zu ;-) ) mit seinem Charme mehrfach um den Finger gewickelt !!!!

Wir hatten einen kleinen Agility-Parcours aufgebaut und O-Ton Trainerin Kerstin: "Man - hat der da Bock drauf!"

Mal eben über ein paar Hürden und durch den Reifen gesprungen - und nach kurzem Zögern durch den Tunnel gerannt !!!

Einen liebsten Gruß aus Langenfeld,

Miriam“

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19.01.2013: Heute war es soweit! Tommy ist umgezogen. Es war ein tränenreicher Abschied ... Tommys Zuhause ist ca. 26 km von seiner Pflegefamilie entfernt. Tommy hat ab sofort unsere Sommersprossenschönheit Voula an seiner Seite!!

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Und das war Tommy vor einem Jahr, am 17.01.2012:

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Rückblick:

Pflegestelle in Düsseldorf

08.01.2013: Tommy und die Rentiere

 

Ansprechpartnerin Simone Haeger

sowie Ina Lautenschlager

Ansprechpartner Patenschaften Manuela Wendt

Hallo ihr da draußen!


Hier schicke ich euch Weihnachtsfotos von mir.
Ich habe mich extra hübsch gemacht, und ich finde als Rentier mach ich mich gar nicht so schlecht ;-)

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Auf meinem Wehnachts-Wunschzettel habe ich extra nur einen Wunsch geschrieben:


Endlich eine ganz eigene Familie, bei der ich für immer bleiben kann!

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Leider hat es nicht geklappt :-(  Aber ein Weihnachtsgeschenk hätte ich sowieso nicht werden wollen!
Ich möchte eine gut überlegte Entscheidung sein. Ein Herzens Geschenk für liebe Menschen, die sich lange mit dem Wunsch nach einem Hund auseinander gesetzt haben, die schon lange nach mir auf der Suche sind und sich freuen, mich nun endlich gefunden zu haben.

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Ich warte geduldig weiter auf euch oder dich! Bitte melde dich, damit wir und kennen lernen können und ich dich genauso verzaubern kann, wie meine Pflegefamilie.

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Euer Rentier-Tommy

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19.12.2012: Tommy geht es nach wie vor gut! Ihr hättet ihn sehen sollen, als der Garten plötzlich mit einer dicken Schneeschicht überzogen war. Er müsste doch eigentlich schon mal Schnee gesehen haben oder? Den Eindruck machte er dennoch jedenfalls nicht, als er erst ganz skeptisch nach links und rechts auf der unbeschneiten Terasse hin und her lief, dann eine Pfote in den Schnee tapste, dumm aus der Wäsche guckte und los sprintete...so übermütig, dass er mehrfach ausrutschte! 
Und häää..wieso ist der Schneeball weg, wenn ich da reinbeiße?! Egal - es macht einfach riesigen Spaß!!! 
Shaggy hat nun endlich die Halskrause abbekommen, und die beiden freuen sich, dass sie wieder miteinander spielen können; die Prognose sieht endlich mal gut aus!
Als wir mit ihr zur Kontrolle waren, bat ich den TA, sich mal Tommys Analdrüse anzusehen, weil er Schlitten fährt - auch ohne Schnee!
Mich wollte er da nicht ran lassen. Tommy kann ganz schön zickig werden, wenn man ihm an seinen Allerwertesten geht.


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20.10.2012: Neue Fotos von Tommy

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21.08.2012: Tommy meldet sich mal wieder...

Hallo, ich heiße Tommy, bin 2,5 Jahre jung und suche ein liebevolles zu Hause, wo ich den ganzen Tag gestreichelt und geknuddelt werde.

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Ich bin ein sehr lebendiger, aktiver und hübscher Junge. Ich liebe es, lange im Wald spazieren zu gehen, Pappe zu zerreißen ...

 

http://www.youtube.com/watch?v=CYy8D378dzw

 

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oder einfach nur stundenlang zuzugucken, wenn Herrchen oder Frauchen am Herd stehen und kochen. Wenn nichts los ist, döse ich friedlich vor mich und erhole mich von den ganzen Strapazen meines bisherigen Lebens.

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Ich habe ein sehr ausgeglichenes und ruhiges Gemüt - mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Wenn wir in einer großen Menschenmenge unterwegs sind, bibber ich meist ein wenig, aber auch daran gewöhne ich mich langsam.

Ich bin sehr gelehrig und sehr Menschen bezogen - wenn mich jemand streichelt, freue ich mich wie verrückt.

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Eine Hündin wäre sicher toll, denn ich spiele für mein Leben gerne fangen. Bei einem Rüden entscheidet die Sympathie. Nach einer längeren Eingewöhnungszeit kann ich auch gut alleine bleiben und schlafe dann solange, bis "DU" wieder da bist.

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Ich hoffe du fühlst dich angesprochen und ich kann dich bald zum Beschnuppern kennen lernen.

Viele Grüße

euer Tommy


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02.06.2012: Tommys Pflegefamilie hat Interessantes über ihn zu berichten

Tommy liebt es raus zu gehen. Wenn er weiß, dass es los geht und ich sein Geschirr in die Hand nehme, kommt er an, legt seine Pfoten auf meine Brust und stülpt sich sein Geschirr meist selber über.
Er geht gut an der Leine, meistens lasse ich ihn einfach so daran laufen, wenn er aber dann doch mal zu stürmisch wird und anfängt zu ziehen, läuft er bei einem "Fuuuuß" direkt super neben einem her. Das hat er dann nach einer Minute aber wieder vergessen und man muss ihn dann nochmal daran erinnern.
Er läuft super ohne Leine, natürlich nur im Wald etc. Auf der Straße würde ich ihn nicht ohne laufen lassen, dafür ist er noch zu sehr an allem interessiert, wo ihn seine Nase so hinzieht. Er schnüffelt unheimlich gerne! Ein langer Spaziergang und Fangen spielen auf der Wiese und Tommy ist glücklich!
Tommy braucht unbedingt ganz viele Streicheleinheiten. Wenn er sich an jemanden rankuscheln kann und betüddelt wird, geht ihm das Herz auf und er weiß vor lauter Schwanz wedeln gar nicht mehr wohin. Am liebsten würde er sich dann in uns verkriechen, einen abschlecken und auf den Schoß. Natürlich ist er dafür etwas zu lang geraten, aber mit den Vorderpfoten hochkrabbeln und den Kopf im Schoß vergraben, da fühlt sich Tommy zu Hause!
Wenn er alleine im Auto bleiben muss, kläfft er anfangs und man kann raus hören, dass er echt sauer ist, dass er nicht mit darf. Aber mitlerweile beruhigt er sich, sobald man außer Sichtweite ist, umso größer ist natürlich dann die Freude wenn man wieder kommt. Derzeit lasse ich ihn max. eine halbe Stunde alleine. Anfangs hat er immer die ganze Zeit durchgebellt. Jetzt höre ich ihn eigentlich gar nicht mehr bellen! Kommt da aber ganz auf seine Stimmung an, ob er vorher ausreichend draußen war usw.

Tommy ist sehr genügsam. Ein Plätzchen für ihn (ja auch das Mini Körbchen von meiner Kleinen) genügt ihm, ein Bällchen und jede Menge Fresschen. Tommys Herz schlägt für alles was man futtern kann!
Spielzeug ist nur je nach Tagesform interessant. Wo man ihn immer mit kriegen kann ist: Pappe!!! Die zerrupft er für sein Leben gerne! Oder Gras aus der Wiese reißen und damit abhauen während ich schimpfend hinter her renne

;-)

Mittlerweile ist er sehr ruhig im Haus geworden. Er liebt es einfach nur in der Sonne zu liegen und zu chillen. Raschelt aber irgendwo eine Tüte, ist er hellwach...ebenso wenns nach draußen geht!
Sitz, Platz, Fuß und auf seinen Namen hören klappt schon super. Pfote üben wir gerade, er scheint es aber schon kapiert zu haben. Für mehr hat es leider aus Zeitgründen bis dato nicht gereicht. Aber er ist sehr gelehrig, hat einen kleinen Dickkopf und sieht nicht immer unbedingt ein, wieso er nun dies oder jenes machen sollte, aber sobald man ein Leckerchen in der Hand hat, fluppt das plötzlich alles.

Hündinnenn liebt er alle durch die Bank. Bei Rüden scheint die Sympathie, bzw. die noch vorhandenen Hoden eine Rolle zu spielen. Da brummt er dann schonmal (also meist bei unkastrierten Rüden) und stellt das Fell auf, aber wirklich aggressiv wird er nicht. Vielleicht ist das Machogehabe noch nicht so ganz aus ihm raus - er ist ja auch noch nicht so lange kastriert.
Wenn ihn auf unserer Spielwiese eine ganze Hunde Meute überfällt, steht er einfach nur da wie ein begossener Pudel und klemmt den Schwanz ein. Nach und nach taut er aber auf, und die, die ihm dann immer noch zu sehr auf die Pelle rücken oder ihn gar besteigen, denen gibt er dann Kontra.
Tommy wird sicher eine längere Eingewöhnungsphase brauchen. Sobald seine Bezugspersonen nicht da sind, läuft er wie blöd herum und fiepst. Das war ja auch anfangs so als Daniel zur Arbeit ging. Ich habe ihn da null interessiert. Aber mittlerweile ist er da ganz entspannt. Aber auch hier kann ich nur empfehlen ihn dann mit Leckerchen zu bestechen ;-)

Nachdem er eines nachts die Futtervorratsbox geplündert hat und aussah, als hätte er einen Fußball verschluckt, wog er beim Nottierarzt 20kg. Ich schätze aber, dass sein Gewicht eher bei 18kg vll. auch 19 anzusiedeln ist.
Mittlerweile sind die schlimmen Beckenknochen und Rippen verschwunden und auch die 1, 2 kahlen Stellen, die er mal hatte. Er sieht einfach nur wunderschön aus! Sein Fell ist flauschig weich!

31.05.2012: Tommy entwickelt sich weiterhin wunderbar. Er war mit seiner Pflegefamilie am Rhein in Düsseldorf unterwegs:

 

Was gibt es Schöneres an einem sonnigen Tag, als im Sand am kühlen Wasser zu stehen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen?

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Den Booten hinterherzuschauen ...

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Zwischendurch eine Streicheleinheit abzuholen ...

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Bin ich wirklich bis vor wenigen Monaten in diesem schrecklichen Zwinger weggesperrt gewesen? Es ist wie ein anderes Leben.

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Jetzt noch eine eigene Familie ... und ich wäre der glücklichste Hund auf der Welt.

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http://www.youtube.com/watch?v=Dkeu9Thxom

http://www.youtube.com/watch?v=Dkeu9Thxom8

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04.04.2012: Der erste Schritt des Weges ist bereits geschafft: Den Zwinger durfte Tommy - Mrs Elenis No 14 - für immer hinter sich lassen, nun ist er bei einer liebevollen Pflegefamilie untergebracht. Tommy träumt jetzt davon, wie es sich wohl anfühlen könnte, für immer dazu gehören zu dürfen.

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26.03.2012: Wie bringe ich meinen Hundekumpel dazu, mit mir zu spielen? Tommy zeigt's:

http://www.youtube.com/watch?v=Is35T-LmCzo

http://www.youtube.com/watch?v=CsBOpLPFX7I

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18.03.2012

Bei Tommy wurde erfolgreich eine Zahnreinigung durchgeführt.

Die folgenden VORHER/NACHHER Bilder sprechen für sich!

VORHER:

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NACHHER:

 

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Tommy hat sogar einen eigenen Eintrag auf Facebook.

http://www.facebook.com/TommyGriechenland
 

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http://www.youtube.com/watch?v=4FBbmlmNL6c

11.03.2012 Tommy berichtet "persönlich"    alt :

So, jetzt bin ich schon 10 Tage in meiner Pflegefamilie in Düsseldorf und will mich endlich mal persönlich vorstellen.
Hallo, ich bin der Tommy, gerade mal 2 Jahre jung, habe ich mein bisheriges Leben im Zwinger Griechenlands verbracht.
Die ersten Tage in Deutschland waren sehr aufregend für mich und ich musste ganz viel lernen. "Nein" bekam ich ziemlich oft zu hören: Nein, es wird nicht im Auto rumgekrabbelt; Nein, die Nase hat nichts im Kühlschrank zu suchen; Nein, auch nichts auf der Arbeitsplatte, ...an Menschenessen, ...in der Toilette und und und.
Dabei war doch alles so interessant und roch so toll. Warum sollte denn die Spülmaschine all die leckeren Essensreste bekommen, wenn ich das Geschirr doch viel besser sauber machen konnte...

Mittlerweile weiß ich, was dieses doofe "nein" heißt und halte mich auch fast immer daran.
Ich bin sehr gelehrig, will alles wissen und überall dabei sein. Wenn mein Pflege-Papa  durch die Wohnung geht, muss ich immer mit dabei sein und gucken, was er so für merkwürdige Sachen macht...zum Beispiel steckt er sich so ein vibrierendes Ding mit lecker riechender Paste in den Mund...da leg ich dann den Kopf schräg und gucke ganz verdutzt, wie ein kleiner, tapsiger Welpe   ;-)

Ich gehe schon super an der Leine, habe meine Pflegeeltern immer im Blick und gehe nie weiter als ein paar Schritte von ihnen weg.

Ich habe ein absolut ausgeglichenes und ruhiges Gemüt...mit mir kann man alles anstellen, ich beschwere mich nie und lass alles mit mir machen! Wenn mein Pflegepapa mich zum spielen ermuntern will und mich versucht umzuschubsen, gucke ich ihn nur verdutzt an...nie würde ich in anknurren!
Die Hündin meiner Pflegeeltern ist eine kleine Zicke..ich finde sie klasse, aber sie muss immer meckern, wenn ich mir mal ihr Spielzeug leihen will. Aber auch da bleibe ich ganz cool und lasse mich "anmotzen" bis sie fertig ist. Mittlerweile hab ich sie aber weich gekriegt und wir spielen ganz vorsichtig miteinander. Da hat meine Pflegemama auch ein Video von gemacht.
Ich liebe eigentlich alles und jeden. Auch Kinder, die uns auf der Straße begegnen wedle ich freundlich an und lasse mich von ihnen streicheln.
Auto fahren finde ich auch super, da gibt es so viel zu sehen!
Jetzt, wo ich mich ein wenig eingewöhnt habe, renne ich auch nicht mehr ständig durch die Wohnung wie ein aufgescheuchtes Huhn. Viel lieber erhole ich mich grade von den ganzen Strapazen meines bisherigen Lebens, schlafe mich aus und lass mich von meinen Pflegeeltern in den Schlaf kraulen. Dann brumme und stöhne ich richtig vor mich hin...hach, herrlich :-)

In der kurzen Zeit bin ich zu einem richtig hübschen Burschen mutiert. Nach einem anständigen Bad, wurde ich schön gebürstet und mein Fell ist jetzt flauschig weich und fängt an zu glänzen. Fast 2kg habe ich schon zugenommen und wiege aktuell 16,7kg bei einer Schulterhöhe von 55cm.
Kastriert und geimpft wurde ich kurz vor meiner Abreise. Nächste Woche habe ich noch einen Termin beim Tier-Zahnarzt, da wird mein Zahnstein noch weg gemacht.

So schön es bei meinen Pflegeeltern auch ist, suche ich doch eine Familie, wo ich für IMMER bleiben kann!
Ich glaube Kinder würde ich klasse finden und ein anderer Hund dürfte auch überhaupt kein Problem sein! Auf jeden Fall solltet ihr viel mit mir kuscheln wollen, das mag ich nämlich sehr gerne. Ein Garten wäre klasse, ist aber keine Voraussetzung ;-) Ich liebe Spaziergänge und obwohl alle dachten, ich würde mich vor Autos und allem neuen draußen fürchten, bin ich eigentlich immer total entspannt und gucke mir alles ganz genau an.  Alleine bleiben fände ich glaube ich doof, habe ich aber noch nicht ausprobiert... Wenn mein Pflegepapa zur Arbeit muss, muss ich mich erst mal ein paar Minuten vor die Türe setzen und ihm nach weinen, dann lege ich mich aber hin und döse oder spiele mit Pflegemama. Auf jeden Fall habe ich noch nie was kaputt gemacht!

Wenn du Lust hast, dass wir uns mal zum beschnuppern treffen könnten, wende dich doch bitte an meine Ansprechpartnerin Simone.
Ich warte auf euch....!

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02.03.2012: Tommys Anblick ließ uns nicht mehr los. Er konnte am 01.03.2012 in Frankfurt landen und darf jetzt in Düsseldorf zu Kräften kommen. Von dort aus sucht er noch ein Zuhause für immer. Neue Fotos, die fröhlich stimmen ...

Tommy schläft......

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.... und schläft ....

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... und schläft.

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Er genießt die neue Geborgenheit ganz offensichtlich in vollen Zügen.

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Einmal wach, ist er aber ein ganz agiler, lebhafter Bursche, der überall dabei sein möchte.

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Tommy wurde von seinem "Pflegepapa" in Athen abgeholt und genießt sein neues Leben in vollen Zügen.

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Er brummt genüsslich und fühlt sich total wohl.

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Er ist an Allem interessiert und fast sieht es so aus, als ob er das "verpasste leben" nachholen möchte.

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Ganz schrecklich sehen seine Zähne aus und wir würden uns über einen lieben Menschen freuen, der die Patenschaft für eine Zahnsanierung übernimmt....

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Rückblick:

Tommy - bei diesem Anblick kommen einem die Tränen....

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15.02.2012:  Jenny schreibt: Tommy wurde kastriert und er hat die Operation gut überstanden. Er ist ein lieber Kerl, der unaufhörlich versucht, uns die Hände zu küssen … es ist nicht mit Worten zu beschreiben, wie sehr sich dieser Hund nach Nähe, streichelnden Händen und nach Geborgenheit sehnt.

05.02.2012: Tommy wurde negativ auf Leishmaniose und Erlichiose getestet. Sein Blutbild ist insgesamt gut.

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17.01.2012: Tommy gehört zu den 34 Hunden, deren Leben eine Qual ist, psychisch und physisch. Als Jenny und Pavlos ihn und seine beiden (überlebenden) Geschwister zu Fotoaufnahmen aus den Zwingern holten, wurden sie von ihren Gefühlen überwältigt, so viel Liebe und Hoffnung brachten die Hunde ihnen entgegen.

Von einem Skelett unterscheidet Tommy nur noch das Fell über seinen Knochen. Seine Geschichte ist unendlich traurig ...

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Jenny schreibt, dass es ihr und Pavlos fast das Herz gebrochen hätte, als sie Tommy und seine Schwester Tracey und seinen Bruder Timo zurück in ihre Zwinger bringen mußten. Die Hunde brachten ihnen so viel liebe und Hoffnung entgegen und schauten sie mit ihren großen, unschuldigen Augen an, dankbar für das frische Gras unter ihren Pfoten und die streichelnden Hände auf ihren ausgemergelten Körpern.

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Wie gerne hätte Tommy gespielt und wie aufregend war es, einige Gerüche aufnehmen zu dürfen.

Jenny beschreibt Tommy und seine Geschwister als sehr freundliche, verspielte, zugewandte Hunde.

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Sie haben eine traurige Vergangenheit.. wir fügen unten einen Auszug aus Jennys Mail ein.

Ihre Mutter hatte sieben Welpen und es war ein täglicher, harter Kampf, ihren Kindern das Überleben zu ermöglichen. Sie versuchte sie, so gut es ihr möglich war, zu beschützen, doch es kam, wie wir es leider von unzähligen anderen, traurigen Hundeschicksalen her kennen: Ein gefühlloser Mensch legte Gift aus und Tommys Mutter und vier seiner Geschwister starben qualvoll... was für ein Drama für die restliche kleine Familie dies hilflos mitansehen zu müssen.

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Mrs. Eleni erfuhr davon und nahm die verwaisten Hundekinder auf und half ihnen so, zu überleben.

Doch Überleben ist nicht alles. Manche Lebensumstände unterscheiden sich kaum davon, tot zu sein... jede Minute stirbt die Seele ein bisschem mehr.

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An  jedem Tag, der vergeht, sehnt sich Tommy nach einer streichelnden Hand, einem lieben Wort, einem winzigen bisschen Glück.... Er ist so dankbar für die kleinste Aufmerksamkeit. Was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl muss es sein, diesem Kerlchen ein behütetes Zuhause zu geben, ein weiches Bett, eine gute Mahlzeit, zu sehen, wie aus dem völlig unterernährten Hund ein glückliches Familienmitglied wird, welches stolz sein Spielzeug durch die Wohnung trägt. es gibt kaum etwas Schöneres.....

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Natürlich wird der Weg nicht immer einfach sein, denn gewiss ist Tommy nicht stubenrein und eine Wohnung kennt er auch nicht.

Man muss ihn an alles heranführen, wie einen Welpen. Man sollte viel Zeit, Geduld und Liebe  mitbringen und sich auf eine kleine "Wundertüte" einstellen. Ihn glücklich zu machen, wird für jeden Tierfreund eine erfüllende Aufgabe sein, die allerdings auch von seiner Familie viel Verständnis abverlangt. Tommy ist ein Hund, der viel Schreckliches erlebt hat und noch nicht viel vom leben "draußen" kennt. Viele Dinge können ihn erschrecken oder ängstigen, viele Situationen können ihn überfordern.

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Wenn Sie glauben, der richtige Mensch  für diesen zauberhaften Hund zu sein, wenn sie es sich zutrauen, mit ihm die Welt zu entdecken und ihm zum ersten Mal in seinem Leben Geborgenheit und ein Nest schenken können, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

Das schrieb uns Jenny über Tommys traurige Vergangenheit:

Tommy, Timo and Tracey were born in the street, in a rather quiet neighbourhood, near the seaside.
Their mother had given birth to 7 puppies; she had a really hard time, she gave her best every day to keep them alive .
She had to walk several kilometres per day, trying to find food for herself, so that she would have enough milk for her babies.
She was trying to protect them from the chill and the wind in the cold winter nights.
She was trying to keep them safe, hidden from the passengers and the neighbours.

But, for how long could this brave mother hide 7 puppies ?
Someday, the existence of the puppies was revealed and ... the disaster came :
somebody, put poison in the neighbourhood...
Some coward, some heartless creature who is not worth of the name 'human'...

The hungry, brave mother and 4 of her puppies were found dead...
Tommy, Timo and Tracey were the only survivors.
Mrs Eleni crying, took them out of that hell and put them in that kennel.

Since then, they are waiting to start their lives in the world;
I wish from the deepest of my heart that we can help them live at last...

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