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Stray

einsame Vierbeiner

Andreas - aufgewachsen im Zentrum Athens ... ein Streunerhund voller Gelassenheit

*ca. 2010 - über 50 cm – ca. 23 kg – kastr. Athen - kinderlieb

14.04.2013: Es gibt Fotos von der Ankunft und von einem der ersten Spaziergänge.

Ansprechpartnerin Jessica Mattausch

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12.04.2013: Gemeinsam mit Brownie reiste Andreas gestern nach Deutschland.

Wer als ehemaliger griechischer Straßenhund an Demonstrationen mitten in Athen teilgenommen hat, der ist gelassen und souverän - und so stieg Andreas sofort aus seiner Flugbox und marschierte neben seinem neuen Frauchen zum Auto.

Andreas ist jetzt Düsseldorfer!  Die Millionenmetropole Athen hat er gegen Stadtrandlage mit endlosen Wiesen, Feldern und Wäldern fast unmittelbar vor der Haustür eingetauscht.

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Rückblick auf griechische Zeiten:

16.03.3013: Andreas ist nicht mehr in der Klinik. Seine Tierschützerin schreibt:

Ich habe Fotos gemacht, er ist unterernaehrt und man kann alle seine Rippen zaehlen. Ich weiss nicht was die da (in der Klinik) mit den Tieren machen, aber er ist nicht der einzige in diesem Zustand, und wir haben uns entschieden, dass er keine Sekunde laenger dort bleiben soll.  (…)

 

Waehrend der Arztuntersuchung und ohne Maulkorb hat er wunderbar reagiert, nicht mal gezuckt als ihm Blut abgenommen wurde.

Mit anderen Hunden versteht er sich sehr gut.

 

Allerdings bei Katzen moechte er sehr gern "fang mich spielen", das habe ich rausgefunden als ich mit ihm Gassi gegangen bin, nachdem wir ihn aus dieser Klinik genommen hatten. Er reagiert aber nicht aggressiv, moechte nur hinterher rennen und die Katze fangen. (…) Seine Blutergebnisse sind gut ausgefallen.

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24.02.2013: Diese Mail erhielten wir: Andreas lebte als Streuner im Zentrum von Athen. Er war sehr freundlich zu allen Menschen aber besonders zu Kindern, die mit ihm spielten und mit ihren Skateboards ihn lehrten hinterherzulaufen.

Doch so lernte er auch hinter Motorräder herzurennen um zu spielen - und das wurde ihm zum Verhaengnis. Motorradfahrer beschwerten sich, Andreas wurde eingesammelt und seit Dezember ist er in einem kleinen Zwinger in dieser Horrorklinik in Markopoulos eingesperrt.

 

 

 

Es ist genau die "Klinik" wo auch Ruby abgefuehrt wurde im Juli und wo auch Akita war. 

Ich brauche ihnen nicht sagen wie die Streuner dort leben. Sie sind den ganzen Tag eingesperrt und Gassi gehen ist ein Fremdwort. Fuer die Welpen ist es viel einfacher Familien hier zu finden aber nicht fuer Hunde die eingesammelt werden und in diesen Zwingern leben.

Manche „verschwinden“ irgendwann einfach.

 

Denn es waren ja nur Streuner, nach denen keiner nachgefragt hatte mit Ausnahme der Tierschuetzer des Zentrums von Athen . 
 

 

http://www.youtube.com/watch?v=gv8RjqepKJQ&feature=youtu.be

Zu Andreas’ Wesen: Er ist ungf. 2,5 - 3 Jahre alt, gesund (sein Blut wurde im Sommer getestet), kastriert, sehr freundlich zu Menschen und anderen Tieren (er lebte im Zentrum Athens - wenn er aggressiv waere, haette er dort nicht lange ueberlebt).

Wir wissen aber leider nicht wie er auf Katzen reagiert. Ausserdem ist er sehr verspielt und am liebsten hat er Kinder um sich. Ich muss ihnen ganz ehrlich sagen, dass wir nicht wissen was diese drei Monate die er jetzt eingesperrt ist bei ihm verursacht haben !!! Ich hoffe wirklich dass Sie ihm helfen koennen.

HIER ist ein Zeitungsbericht über Andreas: Wie so viele Streuner, die mitten in Athen leben, ist er regelmäßiger Teilnehmer bei Demonstrationen gewesen - unerschrocken und mittendrin ...

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