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*ca. Mitte 2016 - Athen/Ano Liosia

03.03.2018: Vergiftet, erschossen, erstochen, überfahren – viele Leute in Ano Liosia (s. u.) kennen viele Möglichkeiten, ein Tier zu quälen, und sie kennen diese Möglichkeiten nicht nur, sondern wenden sie an. Kanellos, der kleine fröhliche Rüde mit den etwas kurz geratenen Beinchen, soll dieses Schicksal nicht erleiden müssen. Deshalb sind wir froh, dass Kanellos eine Patin gefunden hat und nun sicher in einer Pension wohnen darf.  18.03.2018  Wir haben neue Fotos von Kanellos.

Ansprechpartnerin: Diana David

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Katja schreibt über den unkomplizierten Rüden: Er ist „freundlich, aufgeweckt und interessiert an Menschen“.

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Verschmust ist er auch, wie auf den Fotos zu sehen ist. 

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Kanellos genießt die Sicherheit, die ihm die Hundepension bietet, nach wie vor sehr.

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Rückblick, 03.03.2018: Kanellos weiß nicht wohin mit seiner überschäumenden Lebensfreude, wenn er mal Gelegenheit hat, diese auszuleben. Wenn er sein Schicksal vergisst, ist er fröhlicher kleiner Hund, der gerne mit Hundekumpeln herumalbert.

Er ist freundlich und offen. Oft aber, viel zu oft, sieht man ihn nachdenklich, traurig – woran er sich wohl erinnert? An Angst, Hunger, Kälte, Schutzlosigkeit?

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Sein Blick scheint zu sagen: „Ich möchte so gerne dazu gehören – darf ich bei Dir?“ Wer beantwortet Kanellos Frage mit JA?

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Ano Liosia

Kanellos stammt aus Ano Liosia, einem Vorort im Norden Athens. Viele der „Menschen“, die in Ano Liosia wohnen, verdienen es nicht, Mensch genannt zu werden, so brutal ist ihre Tierquälerei. Bereits kleine Kinder lieben es hier, Tiere langsam zu Tode zu quälen – sie sehen und lernen es nicht anders. Hunde werden mit Draht, Seilen oder Ketten am Hals oder Bein angebunden, oft viel zu eng; sie werden mit Messern attackiert, an Bäumen aufgehängt, sie werden – wohl auch auf Anweisung der Behörden – vergiftet und erschossen. Manche Hunde können vor ihren Besitzern fliehen, drei (!) Tierschützer vor Ort haben an einem Busparkplatz Holzhütten für die Hunde errichtet und versorgen sie mit Futter und Wasser, lassen sie tiermedizinisch behandeln, impfen und kastrieren.

Als sich eine der drei Tierschützer mit einem verzweifelten Hilferuf an uns wandte, haben wir uns entschlossen, diesen Hilferuf auf unserer Website zu veröffentlichen und den geschundenen Seelen zu helfen – auch wenn unser Verein damit an seine Grenzen kommt. Das Leben dieser Hunde kann nur gerettet werden, wenn wir alle von ihrem Schicksal erfahren und sie ein Zuhause finden. Den ausführlichen Bericht über Ano Liosia können Sie HIER nachlesen.

 

 

 

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