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*2008 - Athen / Poppy16072018Medizinpaten mini

Weiterhin Unterstützung bei den Kosten für die Behandlung und für Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Ipakitine) benötigt

18.09.2018: Neun Jahre Hoffnungs- und Trostlosigkeit liegen hinter Timba. Erst im November letzten Jahres änderte sich sein Leben ein wenig - seitdem ist er in einer Hundepension untergebracht. Die Zuwendung, das gute Futter, die medizinischen Behandlungen, die Nahrungsergänzungsmittel und die ruhige Atmosphäre. All dies ist so wichtig für Timba. Timba bleibt ein ganz besonderes Sorgenfellchen. 

Ansprechpartnerin Adoption: Petra Mohnes

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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26.08.2018 - Rania schreibt: Timba hat vor einigen Monaten alle notwendigen Behandlungen abgeschlossen. Er braucht immer noch Nahrungsergänzungsmittel für Leber, Nieren, Vitamine sowie spezielle Nahrung.

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Vor zwei Wochen hatte er einen Ultraschall. Das Ergebnis fiel sehr viel besser aus als befürchtet: Timba hat keinen Leberkrebs!

Seine Organe sind angeschlagen und nicht in bestem Zustand, weil er alt ist und seit vielen Jahren krank.

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Die Behandlungen waren erfolgreich, aber sein Körper hat sich noch nicht erholt und wir können nicht sicher sein, ob er sich jemals vollständig erholen wird. Aber Timba ist ein sehr starker Hund mit einem großen Lebenswillen. Seine Laune ist sehr gut, er spielt manchmal mit anderen Hunden, er hat ein bisschen Appetit, also sind meine Hoffnungen noch nicht geschwunden.

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Eines seiner größten Probleme im Moment ist sein Darm. Er musste eine Nieren-Diät wegen der Nieren essen, aber der Ultraschall zeigte, dass sein Darm die Nahrung nicht absorbiert. Ich habe viel mit dem Tierarzt gesprochen und wir haben Folgendes beschlossen: Timba bekommt i / d-sensitiv und nimmt Präbiotika für den Darm ein. Er bekommt "renal vet" Kapseln und Ipakitine, Mariendistel, anima strath in niedriger Dosierung, um die Blutwerte zu erhöhen, Omega-Vitamine für seine Haut, Augen und Herz. Er braucht noch keine Herztabletten, aber Vitamine sind in diesem Stadium sehr hilfreich.

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In den letzten zwei Wochen, die er unter dieser Diät ist, hat er kein Gewicht mehr verloren. Aber seine Haut ist immer noch sehr gereizt (wie ihr auf den Fotos seht).

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08.03.2018 Langsam, aber stetig macht Timbas Gesundheitszustand Fortschritte. Er ist neugierig auf das Leben, möchte so gerne mehr davon erfahren dürfen. Er liebt es, draußen zu sein, ganz besonders, wenn die Sonne scheint. Wie unendlich glücklich wäre er über ein Zuhause ...

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Obwohl immer noch vom Schicksal gezeichnet, sieht man deutlich die Verbesserung seines Gesundheitszustands und man erkennt einen wunderschönen und anrührenden Hund.

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So viele Jahre hat das Leben ihn vergessen, jetzt nutzt er jeden Sonnenstrahl um Wärme, Licht und Leben aufzusaugen.

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Timba ist ein eher ernster Hund, nicht so verspielt, wie sollte er auch. Er hat nie erfahren dürfen, dass es Dinge gibt, die Hunden Freude machen.

Er vegetierte einfach nur vor sich hin, Tag für Tag über viele Jahre zog das Leben an ihm vorbei, ohne ihn mitzunehmen und ihm zu zeigen, wie schön es sein kann.

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Rania schreibt: He has his own way, to show his happiness.

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Und ganz sicher ist es ein ganz besonderes Gefühl, zu sehen, dass ein Hund, wie Timba auch Glück empfinden kann.

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Sein Glück ist "leise", aber sicher könnte es nicht berührender sein.

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Wir hoffen sehr, dass es irgendwo Menschen gibt, die Timba ein liebevolles Zuhause geben und jeden Tag mit ihm gemeinsam genießen

Jeder Tag, den er Neues entdecken darf, ist für ihn ein Wunder. Und Timba möchte so gerne noch Wunder erleben.

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Timba mit "Schwesterherz" Evjenia und Kouki, so gerne würden sie noch mehr von der Welt sehen, jetzt, wo sie spüren dürfen, dass das Leben noch so viel mehr bereit halten kann ...

 

12.01.2018 Neue Fotos von Timba, der Hund mit dem liebsten und zugleich traurigsten Gesicht. Ganz lansam geht es ihm besser, sein Weg ist noch weit, doch um so viel Lebenszeit wurde er schon betrogen. Die Zeit, die ihm noch bleibt, soll glücklich werden und die Wunden auf seiner Seele sollen verheilen .... 

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Seit dem 07.12. ist Timba wieder mit seiner Schwester Evjenia zusammen .... 

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Neun Jahre haben sie ihr trauriges Schicksal geteilt. Niemand hat ihn jemals Zuneigung spüren lassen, nur seine Schwester war immer an seiner Seite.

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Was mag Evejnia ihm gerade ins Öhrchen "flüstern"? Alles wird gut?

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Neun Jahre haben sie nichts anderes gesehen, als ihr trostloses Gehege, neun Jahre sind sie nicht gestreichelt worden, Timba nie auch nur angefasst..

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Jetzt wird er behandelt. In der Pension werden sie nicht nur versorgt, sondern erfahren auch Zuneigung.

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Das, wonach sich jeder Hund sehnt, darf Timba nach neun Jahren kennenlernen... Nähe und Wärme, Geborgenheit und Sorge um sein Leben.

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Rania schreibt (übersetzt):

Seit Evjenia hier ist, sind sie immer zusammen und wenn ich dort bin, folgen sie mir überall hin.
Es ist wirklich schwer zu glauben, da sie mich kaum kennen, aber es ist die Wahrheit.
Wenn ich sie verlasse, weint Evjenia am Anfang.

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Sie ist ein bisschen schüchtern, aber kein phobischer Hund. Sie brauchte 24 Stunden und dann aß sie aus meiner Hand.
Als Timba alleine war, weigerte er sich, aus seinem Haus zu gehen.

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Jetzt wo Evjenia hier ist und sie den ganzen Tag das Haus verlassen möchte, folgt Timba ihr und er ist die ganze Zeit draußen. Seine Stimmung ist viel besser. 

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29.11.2017 Erste Fotos und ein kleiner Bericht aus der Pension.
 

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29.11.2017 Umzug in die Hundepension

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Es muss auch Hoffnung geben ... Timba darf mit den starken Medikamenten behandelt werden. Seine Ultraschalluntersuchung und die aktuellen Bluttests erlauben es.

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Rania schreibt: The moment I saw him, I loved him :)
He is not afraid or cautious with me. Only just a bit and only the first seconds. He wants to be touched and he likes to be pet.
The poor dog, he scratches himself all the time. I hope it will stop soon, he had an injection today for this but only after the treatment this will stop completely.
He is calm and curious about his new environment. He feels a bit unsafe but he loves his blanket and his new house.

He is a nice dog.

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Ich habe ihn vom ersten Moment an geliebt.
Er hat keine Angst vor mir, oder ist vorsichtig. Nur ein bisschen und nur die ersten Sekunden. Er möchte berührt werden und er mag es, ein Haustier zu sein.
Der arme Hund kratzt sich die ganze Zeit. Ich hoffe, dass es bald aufhört, er hat heute eine Spritze dagegen bekommen, aber erst nach der Behandlung wird es ganz aufhören.
Er ist ruhig und neugierig auf seine neue Umgebung. Er fühlt sich ein bisschen unsicher, aber er liebt seine Decke und sein neues Haus.
Er ist ein guter Hund.

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In wenigen Tagen wird auch seine Schwester wieder bei ihm sein.

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Sicher ist es nicht nur seine Krankheit, die ihn so unglücklich aussehen läßt, sondern auch die Unerträglichkeit seines Lebens in den vergangenen neun Jahren.

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Dass in seine Dunkelheit nun helles Licht der Hoffnung fällt, wird  er nur langsam annehmen können.

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Jetzt darf er nachts auf einer weichen Decke schlafen und spüren, wie schön es ist, berührt zu werden und Nähe zu spüren.

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27.11.2017  Kleines Text-Update

Timba ist mittlerweile in eine Pension umgezogen. Hier ist er in sehr liebevollen Händen mit viel Erfahrung in der Versorgung und der Behandlung kranker Hunde. Bisher wurden einige Blutuntersuchungen gemacht und am Dienstag ist ein Ultraschall und eine Untersuchung der Harnwege und ein Urintest vorgesehen. Timba bekommt hochwertiges Futter und sehr viele Vitamine. Der Betreuer im Rafina Gehege berichtete, dass Timba ein sehr lieber Hund ist. Menschen machen ihm Angst, was man verstehen kann, wenn man, wie jetzt, erfährt, dass ihn in all seinen traurigen und einsamen Lebensjahren nie ein Mensch berührt oder gar gestreichelt hat, mit Ausnahme des Rafina-Mitarbeiters, der die Hunde versorgt. Neun Jahre lang hat er niemals spüren dürfen, wie sich Nähe und Liebe anfühlt. Das Leben hatte Timba vergessen ...

Rania schreibt: Your thought about Timba's sister is right. I talked with the man who looks after the dogs in Rafina and he told me that Timba has a sister who stayed behind. He also told me that Timba is a very good dog but very cautious with people (not phobic). Because of his illness and his character, no one has ever touched him beside this man. I am the second person in Timba's life that touches him and shows him affection. These words were so sad, I felt so sad.

Rania ist der zweite Mensch in Timbas Leben, der ihn in den vergangenen neun Jahren berührt hat. Es ist ungalublch ...

Es ist uns wichtig, hier noch einmal zu schreiben, dass der Rafina Shelter kein Gehege unseres Vereins ist, sondern eine öffentliche Einrichtung, in der wir seit dem Sommer 2014 helfen, so gut wir können. Wir unterstützen mit Impfungen, Behandlungen, Medikamenten, Kastrationen, Operationen, Bluttests und versuchen, wo immer es möglich ist, das Leben der Hunde erträglicher zu machen. Hier sind wir dankbar über jede Spende oder Patenschaft.

Von Timba haben wir erst im November erfahren.

Nun ist es uns ein besonderes Anliegen, Timba nicht von seiner Schwester zu trennen, mit der er seit neun Jahren seine Isolation geteilt und jede traurige Stunde verbracht hat. Die Hundepension ist für Timba eine "neue Welt", denn er hat ja nie etwas anderes gesehen, als das Gehege. Wir haben besprochen, dass auch seine Schwester in die Pension umziehen und sich ein Gehege mit ihm teilen wird. Hier wären wir glücklich, Unterstützung bei den monatlichen Pensionskosten zu erhalten.

Die Geschwister dürfen sich in der jetzigen Situation nicht verlieren.


17.11.2017: Timba ... noch immer sieht man schwaches Leben in seinen Augen, die aus tiefen Höhlen um Hilfe betteln

Auch Timbas Leben fing vor vielen Jahren an, voller Hoffnung auf ein bisschen Glück. Doch Timba hatte niemals Glück, es sei denn, man sieht es als Glück an, zu sein... Seitdem er geboren wurde, leben er und seine Schwester im Rafina Gehege, haben nie etwas von der Welt draußen gesehen, wissen nicht, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden. Neun Jahre vergessen von der Welt und vom Leben, einzig damit beschäftigt die endlos trüben Tage und die Nächte voller Angst zu überleben.

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Unsere Tierschützerin Poppy konnte das Gehege auf Grund beruflicher Abwesenheit drei Monate nicht besuchen.

Als sie jetzt zurück kam, fand sie Timba in diesem schockierenden Zustand, über den man weinen möchte.

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Poppy schreibt: Timba ist jetzt 9 Jahre alt und lebt seit seiner Kindheit im Tierheim. Seine Schwester lebt auch dort. Er ist ein unterwürfiger Hund, eine sanfte Seele und freundlich. Er verursacht nie Probleme oder Unruhe, nicht einmal mit dem Essen, er hat Geduld.

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Ich habe ihn am Morgen wieder gesehen. Trotz seines erbärmlichen Zustandes hat er immer noch den Willen zu leben. Ich hoffe, es ist nicht zu spät, um ihm zu helfen und zu heilen. 

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Wir wissen nicht, ob Timba überlebt, aber auch wenn nicht, so soll er nicht auch noch so sterben, wie er all die Jahre leben musste... vergessen und einsam. Und wir wollen auch mit unserer Anzeige für Timba nicht warten, ob er überlebt, denn er braucht jetzt Paten und Hilfe.

Er muss endlich wahrgenommen werden, damit er noch eine winzige Chance hat, vlt. noch einen kleinen Rest seines Lebens spüren zu dürfen, wie sein Leben hätte sein können, hätte er als Welpe das Licht dieser Welt an einem besseren Ort erblickt.

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Neun Jahre seines Lebens sind vergangen und wenn die Ärzte ihm jetzt nicht mehr helfen können, war dieses Elend sein ganzes Leben gewesen. Ohne ein Verbrechen begangen zu haben, neun Jahre Leid und Trostlosigkeit.

Für einen unterwürfigen Hund ist das Leben in großen Rudeln ein ständiger Kampf und eine ständige Angst nicht von den anderen als "Mobbing-Opfer" gesehen zu werden. Oftmals ist es die reinste Hölle.

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Das Gesicht, was hier aussieht, wie für einen Horrorfilm zurechtgemacht, ist das Gesicht eines leidenden und fühlenden Wesens... einer empfindsamen Seele, die immer versucht hat, nur nicht aufzufallen, jeden Tag und jede Nacht der letzten neun Jahre iregndwie zu überstehen, ein bisschen Trockenfutter vom Preisgünstigsten, gequält von Räude, von Sandmücken und Zecken ...

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Timba darf jetzt nicht sterben. Einen Hund, wie Timba in unseren Glücksgeschichten zu sehen und ihm noch ein paar Jahre voller Geborgenheit zu ermöglichen, dafür machen wir "unseren Tierschutz".

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Bitte, unterstützen Sie uns dabei, Timba alle benötigten Behandlungen zu ermöglichen und einen Platz, den er dafür benötigt.

Und wenn er es schafft und überlebt, dann braucht er ein Zuhause, ein Zuhause mit viel Lieben und ganz viel Geduld, denn alles, was ausserhalb des Geheges geschieht, ist bisher nie Teil seiner Welt gewesen.

 

Dieses Foto zeigt Timba zwar traurig und hoffnungslos, aber noch nicht von Krankheit völlig verändert ... 

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