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Stray

einsame Vierbeiner

Teddybär – war gefangen in seiner Angst. Doch nun entdeckt er, dass das Leben auch schön sein kann

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* ca. Juni 2015 – ca. 70 cm - evtl. Herdenschutzhund-Mix – kastriert – Athen/Hertha

Dringend Spenden für die Unterkunft bei einer Hundetrainerin (150€ p.M.) erbeten

04.01.2017: Im April 2016 erfuhren wir von Teddybärs traurigem Schicksal: Einsam lebte er in einem kleinen Zimmer einer Tierarztpraxis, denn die Welt bereitete ihm Angst. Sich ihm nähern oder ihn gar berühren? Unmöglich. Im Mai wurde Teddybär bei einer Hundetrainerin untergebracht. Und die neuen Fotos und Videos, die wir bekommen haben, zeigen, wie sehr sich dies gelohnt hat: Teddybär enteckt die Lust am Leben. 12.11.2017 Die neuen Fotos zeigen einen wunderschönen, aufgeweckten, verspielten und sozialen Teddybär ... eine große Freude, sie anzusehen ...

Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

Werden Sie Teddybärs Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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So positiv schaut Teddybär heute aus

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Sein Blick, interessiert, freundlich, erwartungsvoll

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Ein wunderbarer Hund mit einem lieben und sehr sozialen Wesen

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Sein Leben mit Hundetrainerin Ioanna hat einen "anderen Hund" aus dem verängstigten Häufchen Elend gemacht

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Teddybär hat jetzt Freude am Leben und schaut neugierig, was es ihm noch zu bieten hat

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Jetzt wäre es wunderschön, er würde ein eigenes Zuhause finden und endlich auch die Welt ausserhalb der Hundepension entdecken können.

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Glückliche Kinder dürfen sich auch schmutzig machen .-)

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Ein Zuhause mit einem anderen, ebenfalls sozialen Hund würde Teddybär gefallen. Am besten wäre ein Hundefreund, der auch noch Spaß am Spielen hätte.

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Den harten Boden würde er gerne gegen ein gemütliches Hundebett tauschen.

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Teddy ist der "soziale Typ" und auch Katzen haben Platz in seiner Welt.

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Die Nähe zu seiner Trainerin genießt und sucht er sehr, doch leider muss er sie mit vielen anderen Hunden teilen.

Eine eigene Familie, ein Häuschen auf dem Land mit Garten und viel Zuneigung, davon träumt Teddybär.

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Ioanna schreibt über Teddy:

Anbei findet Ihr neue Fotos und zwei neue Videos von Teddy. Das eine Video wurde in einer Stadt in einem nicht zu lauten Viertel, aber mit Autos und Menschen, aufgenommen. Es ist kein sehr gutes Video, weil ich niemanden hatte, der die Kamera hielt, also nahm ich das Video auf. Teddy hat sich mit der Leine sehr verbessert. In neuen Situationen reagiert er gelassener und hört mir immer zu. Er möchte mir jedes Mal nah sein, wenn er mich sieht und er ist sehr glücklich, dass er mir nahe ist. Er liebt andere Hunde und er ist perfekt mit Katzen. Ich glaube, ein Haus mit einem anderen Hund ist ideal für ihn. Ein ländliches Zuhause wäre besser für ihn.

 

Aus einer Mail von Ioanna vom 13.11.2017

Er sieht wunderschön aus, aber er hat auch eine tolle Seele. Ich würde ihn behalten, wenn ich meine Hunde nicht hätte! Er ist ein sensibler, sanfter, zärtlicher Junge. Er ist perfekt mit allen Hunden und er versteht es mit jedem umzugehen, er ist gehorsam, ich kann Stunden über diesen Jungen reden, er ist einfach perfekt! Ok, er hat immer noch Angst vor einigen Dingen und Leuten, aber er hat große Fortschritte gemacht.

 

 

 

 

19.02.2017

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Er genießt es, von Ioanna gekrault zu werden und beim Toben im Gehege gibt er Vollgas:

An die Leine hat er sich gewöhnt:

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Mit den anderen Hunden im Gehege versteht er sich.

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Sein Gesicht strahlt ...

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Ein Video, das zum Update vom 11.09.2016 passt:

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11.09.2016 – Ioanna schreibt: Als Teddybär bei mir ankam, war er ein sehr verängstigter Hund. Vor lauter Angst kotete er sich in manchen Situationen ein. Der arme Teddybär – er war so viele Monate gefangen in seiner Angst.
Inzwischen ist er fast vier Monate bei mir. Er hat Selbstvertrauen gefasst und endlich schaut er fröhlich aus!

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Er hat ein sehr gutes Sozialverhalten: Es gelingt ihm, mit jedem Hund Freundschaft zu schließen, und er weiß, wie er sich verhalten muss und was er vermeiden muss, wenn die jeweilige Situation es erfordert. Er spielt mit allen Hunden hier und kann ganz sanft und vorsichtig, aber auch ganz wild spielen – je nach Spielkumpan.

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Teddybär spielt aber nicht nur gerne mit seinen Artgenossen, er liebt es auch, mit Wasser und im Matsch zu spielen … auf einigen Fotos ist das Ergebnis zu sehen (Teddybär mag es allerdings nicht, fotografiert zu werden).

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Vor fremden Menschen hat er noch immer große Angst, aber zu mir hat er Vertrauen gefasst. Er folgt mir überall hin und wartet darauf, dass ich mit ihm spiele. Er ist so liebenswert. Ich mag es, ihn zu umarmen und zu kraulen, und er genießt das sehr.
Wenn ich ihn rufe, gehorcht er sofort und kommt.

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Wenn eine Situation entsteht, in der Teddybär Angst hat oder sich bedroht fühlt, dann möchte er sich einfach nur verstecken. Meistens läuft er dann sofort zu seiner Hütte und verkriecht sich dort. Kein einziges Mal ist es passiert, dass er geknurrt oder gar geschnappt hätte. Teddybär ist ein sehr freundlicher und liebenswerter Hund, er hat einen sanften und noblen Charakter.

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Er hat bereits gelernt, ins Auto zu steigen und ich arbeite mit ihm daran, an der Leine zu gehen. Es bereitet ihm noch Angst, und wir sind noch nicht in der Stadt spazieren gegangen.

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Teddybär muss noch sehr viel lernen. Aber er ist ein intelligenter Hund und ich bin sicher, dass er die meisten seiner Ängste überwinden wird. Die Menschen, die ihn adoptieren werden, haben großes Glück! Denn Teddybär ist ein Engel.

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26.05.2016 - Teddybär ist inzwischen bei der Tiertrainerin untergebracht.

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17.04.2016: Teddybär lebt in einem Raum einer Tierarztpraxis.

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Er wurde mit seinen sieben Geschwistern auf der Straße geboren. Weil die Mama mit ihren acht neugeborenen Jungen immer wieder von Anwohnern vertrieben und gejagt wurde, benachrichtigte man Panagiotis, den Angestellten einer Tierarztpraxis, und bat ihn, der Hundefamilie zu helfen. Als er eintraf, war die Hundefamilie bereits so verstört und verängstigt, dass alle in unterschiedliche Richtungen davonliefen. Es dauerte einige Zeit, bis Panagiotis sie mit einigen Helfern eingefangen hatte.

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Danach brachte er sie in einen Wald, weg von den Menschen, und versorgte sie dort. Vier der Welpen wurden später in Griechenland adoptiert, ein Welpe verschwand einfach spurlos. Übriggeblieben sind Teddybär und seine Brüder Apollo und Achilles. Panagiotis brachte Apollo und Achilles in eine Hundepension. Doch für Teddy war das keine Lösung, denn er ist zu ängstlich, um in einer Pension zurecht zu kommen.

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Wenn sich ein Mensch Teddy nähert, verliert er vor Angst Urin. Es ist fast unmöglich, ihm Halsband und Leine anzulegen, denn er versucht sofort panisch, die Leine zu zerbeißen, so verzweifelt, bis sein Zahnfleisch blutet.

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Teddy ist aber kein Angstbeißer – er hat sich noch niemals „gewehrt“, selbst dazu ist seine Angst zu groß. Weil er nicht angeleint werden kann, verlässt Teddybär niemals sein Zimmer in der Praxis. Und selbstverständlich ist das Umfeld in der Praxis und der Praxisbetrieb auch nicht dazu geeignet, Teddy seine Angst zu nehmen. Niemand hat dort wirklich Zeit für ihn …

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Teddybär muss dringend in eine Pension mit einem erfahrenen Hundetrainer, jemand, der weiß, wie man ihm zeigt, dass es zwar grausame Menschen gibt, dass er sich aber vor den Menschen, die ihn von nun an umgeben, nicht fürchten muss.

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Bis er gelernt hat, dass man sich auf Menschen auch verlassen kann, wird viel Zeit vergehen, vielleicht sogar Jahre. Und es wird ein großes Stück Arbeit für Teddy und die Menschen, die ihm helfen möchten.

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Aber wir müssen ihm dies ermöglichen, denn wieder einmal war es unsere Spezies, die es geschafft hat, in weniger als einem Jahr aus einem unbekümmerten Hundekind ein vollkommen verstörtes Wesen zu machen, das keine Minute in seinem Leben auch nur einen winzigen Funken Lebensqualität hat.

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Mittelfristig suchen wir natürlich auch eine Familie für Teddybär.

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Eine Familie mit Erfahrung, die weiß, was sie erwarten kann, wenn sie ein armes Wesen mit tiefen seelischen Verletzungen aufnimmt und die trotzdem bereit ist, Teddy bis an sein Lebensende bei sich aufzunehmen, komme, was da wolle, und für immer zu ihm zu halten und ihn zu beschützen. Teddybär darf nie wieder von Menschen verletzt oder enttäuscht werden!

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