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Stray

einsame Vierbeiner

Samuel - seine Lebensgeschichte, eine Geschichte von Ablehnung, Misshandlung und Krankheit

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Kastriert *2011 - vermutlich Sennenhund-Mischling

05.04.2017: Samuel lebt bei einer liebevollen Familie und der Titel seines Beitrags ist inzwischen nur noch eine Erinnerung an seine traurige Vergangenheit.

31.07.2017: Samuel grüßt aus dem Urlaub!


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23.05.2017 Ein kleines Video über eine anscheinend wenig schmackhafte Begegenung mit einer Erdbeere .-)

 

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03.05.2017 Zwei neue Fotos aus Samuels behütetem Leben ....

Heute sagt Samuel:

"Ich buddel nach meinem Essen, das macht Spaß.". Hier ist dies zu sehen:

 

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04.10.2015 Es hat sich viel getan in Samuels Leben. Samuel hat nun eine liebe Pflegefamilie gefunden und fühlt sich ganz zuhause. In einigen Wochen wird er nochmal operiert werden, nachdem er für die Hüfte bereits Goldimplantate erhalten hat. Ein kleines Stück von einem Knochen muss entfernt werden, welches auf einen Rückennerv drückt.  Über Unterstützung würden wir uns sehr freuen.  Neue Fotos zeigen, wie wohl sich Samuel jetzt fühlt... 06.11.2015 Heute wurde Samuel von Dr. Schweda operiert...

Vom Knochen, der auf einen Nerv drückte, wurde ein kleines Stück entfernt und wir hoffen, dass dieser wunderbare Bursche  sein Leben jetzt schmerzfrei genießen kann.

 

06.11.2015 Samuel heute nach der Operation.

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Oktober 2015

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17.07.2015 Ein Spaziergang mit Samuel .... viele neue Fotos von einem Geschöpf, dass jedem Menschen freundlich und ohne Argwohn begegnet, obwohl sie ihm so viel angetan haben. Samuel vermittelt das Gefühl, einfach nur dankbar zu sein, für das, was er hat... und gerade wegen dieser Bescheidenheit wünschen wir uns so sehr, dass er endlich geliebt wird und ein Zuhause findet.

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03.07.2015 Heute haben wir Samuel in der Pension abgeholt und sind mit ihm in den Rosenhof zu Dr. Schweda gefahren, wo ihm Goldimplantate eingesetzt wurden. Ein  Jahr ist es nun her, dass wir ihn im "einsamen Haus" kennengelernt haben und noch immer hat dieser absolut liebenswerte Hund kein Zuhause gefunden. Dabei muss man ihn einfach für seine ganze positive Art lieben. 

 

Samuel ist ein angenehmer Beifahrer, ein guter Freund, eine dankbare Seele und  eine Bereicherung für jeden, der mit ihm zusammen ist. Er hätte so sehr sein eigenes Körbchen verdient, sein bisheriges Leben bestand überwiegend aus Misshandlung und Ablehnung, noch nie durfte er ein Zuhause haben. Dabei kann man gar nicht anders, man muss ihn gern haben.

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So liebenswert Samuel auch ist, so sehr scheint er vom Unglück verfolgt. Seine eigene Biografie ist unglaublich traurig. Schon als Welpe wurde er schwer misshandelt, wie neu erstellte Röntgenaufnahmen zeigen.

Umso erstaunlicher, dass er keine stärkeren Beeinträchtigungen zeigt. Unverschuldet verliert er zum 2. Mal seine Pflegestelle, denn sein "Pflegepapa" muss für unbestimmte Zeit ins Krankenhaus.

So wird Samuel Anfang der kommenden Woche in eine Hundepension einziehen. Gerade hat er sich an sein Pflegezuhause gewöhnt und eine Bindung hergestellt. Auch sein "Pflegepapa" ist sehr traurig.

In Griechenland haben wir Samuel in einem einsamen, abgedunkelten Haus kennengelernt, zusammen mit seiner Schicksalsgefährtin Samantha, die schon lange ein schönes Zuhause in Österreich gefunden hat.

Als die Tierschützerin uns Samuel und Samantha zeigte, fing sie an zu weinen. Das einzige Zuhause dieser beiden Hunde war eine Straße, doch dort schoß man auf sie und wollte sie töten. Bis vor einigen Tagen gingen wir davon aus, dass Samuel einen Autounfall hatte, doch die vor wenigen Tagen erneut erstellten Röntgenaufnahmen lassen andere Rückschlüsse zu.

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Vermutlich erlitt Samuel diese Verletzung durch Gewalteinwirkung mittels Tritt oder Schlag mit Stock oder Holzlatte an der Hüfte.
Im Welpenalter sind die Knochen noch sehr weich und haben sich verschoben.
Das Trauma hat irreparable Schäden am Acetabelum (Hüftgelenkspfanne), Fermurkopf und Femurhals verursacht.

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Der Femurschaft weist eine abnorme Winkelstellung auf. Es besteht keine Möglichkeit die Stellung des Obrschenkelknochens operativ zu korregieren. Das Einsetzen von Goldimplantaten würde eine
lang anhaltende Schmerzlinderung und eine bessere Beweglichkeit erzielen. Dies möchten wir Samuel ermöglichen und würden uns sehr über Hilfe bei den hierfür anfallenden Kosten freuen.

Leider haben auch die Parasiten in Griechenland keinen Bogen um das arme Notfellchen gemacht, sodass er hier auch diesbezüglich noch behandelt wird.

 

Überglücklich wären wir, wenn Samuel ein Zuhause finden würde, wo er endlich ankommen dürfte. Laut der Tierklinik zeigt Samuel sich in einem guten Allgemeinustand. Er ist ein ausgesprochen lieber Kerl, der sich auch seine sicherlich schmerzhafte Beeinträchtigung kaum anmerken läßt. Lediglich beim verrichten seines "großen Geschäftes" zieht er ein Beinchen an den Bauch.

Wir sind sicher, dass wir ihm durch "Vergoldung" ein schmerzfreies Leben ermöglichen können.

 

Wir vermuten, dass seine Vorfahren optisch in großen Schweizer Sennenhunden und / oder Entlebucher Sennenhunden zu finden sind. Allerdings ist er ein sehr ruhiger und eher "unauffälliger" Hund, der mit einem "kleinen Glück" schon sehr zufrieden ist. Nager sollten nicht zu seinen Mitbewohnern zählen, wir vermuten, dass dies auch für Samtpfoten zutrifft.

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seit dem 01.05. 2015 auf einer Pflegestelle in 44627 Herne (NRW)

01.05.2015: Manchmal soll es nicht sein..es klappte nicht zwischen Samuel und dem Hund der bisherigen Pflegestelle, deshalb ist er heute nach Herne umgezogen.

 

seit dem 15.01.2015 auf einer Pflegestelle in 24782 Büdelsdorf (Schleswig-Holstein)

15.04.2015 Samuel ist ein ganz "chilliger Bursche", oder wie seine Pflegefamilie ihn auch positiv gemeint bezeichnet: ein liebes Kamel!  Er hat die Ruhe weg und ist wirklich ein ganz herrliches Kerlchen. Diese Auffassung teilt der größere Rüde seiner wirklich lieben Pflegefamilie allerdings nicht so ganz. Er würde Samuel gerne ausziehen sehen und zeigt ihm das leider auch unverhohlen.

Es wäre so schön, wenn Samuel endlich ankommen dürfte. Er hat schon so viel mitgemacht.


 

24.03.2015: Neue Fotos und ein Bericht von Samuel's Pflegestelle:

Hallo, anbei ein paar aktuelle Bilder von Samuel (mitunter heißt er auch Mr. Bigfoot, wegen seiner großen Pfoten).

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Er wird draußen an der Leine langsam ruhiger, aber er bellt nach wie vor fast jeden Hund an, dem wir begegnen. Drinnen ist er ein absoluter Traumhund und für jede Aufmerksamkeit dankbar. Draußen müsste halt noch weiter mit ihm gearbeitet werden. Wenn man leicht mit ihm "trabt" findet er es ganz toll und guckt immer, dass er auch fein daneben bleibt.
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Hoffentlich findet er eine liebe Familie, die Spaß hat auch eine Hundeschule mit ihm zu besuchen. Man braucht auch gar nicht mit Leckerchen zu arbeiten, er ist auch für jede Streicheleinheit dankbar.
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Leider können wir ihn nicht selbst behalten - unser Balu wird ihm gegenüber immer aggressiver und Samuel lässt es dann an Emil aus. ich denke er sollte alleine gehalten werden, oder mit einem kleinen "Mädel".
Gestern hat er sich in unsere Einkaufstasche gesetzt (siehe Bilder) Man sieht also, er ist fast reisebereit!
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Liebe Grüße

Sabine S.


26.02.2015: Samuel genießt sein Leben...

 

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03.02.2015: Neue Fotos und ein neuer Bericht seiner Pflegefamilie erfreuen uns sehr:

Samuel hat diese Woche ordentlich über den Schnee gestaunt. Er wollte erst gar nicht raus - mittlerweile tobt er mit unseren beiden durch den Garten.

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Er freut sich immer, wenn es losgeht zum Gassi gehen und stellt sich möglichst als erster an die Tür. Draußen läuft er mit Geschirr, was gut klappt. Einige Sachen sind ihm noch unheimlich - wie ein Transporter auf der Straße- auf den ist er unter großem Gebell losgegangen (da war ich mit ihm alleine unterwegs). Mit den meisten Hunden kommt er gut zurecht. Wir haben bei uns in der Gegend eigentlich nur zwei Rüden, die er nicht mag. Er ist super neugierig und so verschmust, man denkt einfach nicht, dass er von der Straße kommt. Er liebt es auf dem Sofa zu liegen und entspannt ein Schläfchen zu halten -mit den Beinen nach oben - manchmal schnarcht er auch dabei.

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Sein großes Hundebett mit Schmusedecke findet er aber auch toll, besonders zum Rücken schubbern. Er genießt jede Aufmerksamkeit und ist einfach so dankbar. Wir üben im Moment immer "Sitz" und beim laufen etwas langsamer zu gehen. Wenn wir nach Hause kommen hat er es immer sehr eilig auch schnell wieder rein zu kommen. Ich habe ihn bei unseren Spaziergängen oft mit Balu zusammen mit - was gut klappt. Er ist nur eifersüchtig, wenn Balu mit anderen spielen darf und er an der Leine bleiben muss. Emil versucht immer ihn zum Spielen zu animieren und zwackt ihn auch gerne mal in die Seite, was er sich sehr lange gefallen lässt - bis es ihm zu bunt wird und er mit leisem Knurren droht. Auch teilt er sich mit Emil beim Schlafen neuerdings eine Decke - was bei unserem frechen Emil ein großes Zugeständnis ist !


21.01.2015: Fotos und der erste Bericht von Samuels Pflegestelle:

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Hallo,

anbei ein paar Bilder von Samuel.

Ihn draußen zu fotografieren ist echt schwierig, er ist immer total abgelenkt - alles ist viel spannender als in die Kamera zu gucken.

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Den Jagdtrieb kann man nicht leugnen - wir haben unterwegs ein paar Rehe getroffen und als sie weggelaufen sind, wollte er natürlich hinterher.

Mit anderen Hunden ist er auch gut verträglich und Menschen findet er sowieso gut. Er ist total verschmust und sieht immer zu, dass er möglichst viele Streicheleinheiten bekommt.

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Hoffentlich ist es mit seinem Bein nichts Ernstes, aber der Tierarzt hat auch gleich gesehen, dass er das Bein nicht voll belastet. Sein Geschäft erledigt er auch immer auf drei Beinen. Das rechte Hinterbein wird dann immer hochgezogen. Dr. Bruhn kannte das Labor auch und Samuel war beim Blutabnehmen ganz tapfer. Wir hoffen jetzt auf gute Ergebnisse.

 

Im Moment erholt er sich gerade nach dem Gassi gehen entspannt auf der Couch.

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Viele Grüße

Sabine


05.12.2014: Samuel musste aus dem verlassenen Haus ausziehen und ist nun in einem Gehege untergebracht. Das Gehege ist jedoch nicht wintertauglich, es wäre so schön für Samuel ein weiches warmes Körbchen zu finden. Seine enge Freundin Samantha durfte umziehen, nun ist Samuel allein zurück geblieben. Sein Blick spiegelt seine Einsamkeit wider.

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10.07.2014: Das Haus der einsamen Hunde liegt in einem Badeort. Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer. In den Zimmern jedoch ist es dunkel, nichts ist zu spüren von der Wärme, den Farben und der Schönheit des Sommers. Die Rolläden sind unten, die Räume leer. Es gibt nicht einmal Decken für die hier ausharrenden vierbeinigen Bewohner, ehemalige Straßenhunde, deren Leben nur hier in dieser dunklen Einsamkeit halbwegs sicher ist. Update 23.07.2014

Was uns unsere weinende Tierschützerin Mrs. Eleni bei unserem Besuch sagen wollte, wir aber vor lauter Weinen nicht verstehen konnten, hat uns jetzt Jenny geschrieben:
Samantha und Samuel sind keine Geschwister. Samuel ist ca. 3 Jahre jung und Samantha ca. 2 Jahre.
Die beiden Notfellchen hatten sich angefreundet und gemeinsam kämpften sie um ihr Überleben auf der Straße.
Eine Zuflucht hatten sie nicht, nur dieses Viertel, in dem sie glaubten, zuhause zu sein.
Sie wussten es nicht besser und sie hatten doch nichts anderes.
Das war ihre kleine Welt, eine Welt, in der die Anwohner die Straßenhunde hassten und sie lieber tot, als lebendig sahen.
Sie ließen daher auch nichts unversucht, diese armen Tiere zu vertreiben oder zu verletzen.
Sie jagten die Hunde und steinigten sie sogar.
Samuel und Samantha wußten nicht wohin. Sie konnten sich  nicht einmal in Sicherheit bringen, wenn sie verletzt waren.
Doch es sollte noch schlimmer kommen. Eines Tages fand Mrs. Eleni Samuel in einer Blutlache liegend.
Sie brachte ihnen eine Klinik, wo Röntgenbilder die traurige Gewissheit brachten: jetzt hatte man sogar auf ihn geschossen...
Mrs. Eleni wußte, dass sie Samuel und Samanthas Leben nur retten konnte, wenn sie die Beiden an einen anderen Ort bringen würde.
Seitdem leben sie in einem abgedunkelten Zimmer dieses Hauses.
Abgesehen von der Einsamkeit und ihrem Bedürfnis nach Liebe, sind sie auch hier nicht wirklich sicher.
Der Besitzer des Hauses würde die Hunde nicht dulden, wüßte er von ihnen...
So bleibt nur die Hoffnung, dass Samuel  und Samantha bald ein liebevolles Zuhause finden.
Nach unseren letzten Informationen kann es sein, dass der Hausbesitzer oder seine Schwester bald kommen wird, weil Anwohner sich über Hundegebell beschwert haben. Dann stünden die Hunde wieder auf der Straße.

Möglicher Weise ist Samuel ein Entlebucher Sennenhund-Mischling.

 

Die Fotos, bei hellem Sonnenlicht, im Garten des Hauses aufgenommen, geben ein falsches Bild.
Denn die wenigen Minuten, die diese Aufnahmen in Anspruch nehmen, sind die einzige Abwechslung, die diese liebenswerten Hunde haben.

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Ein paar Minuten an Tag dürfen sie hinaus, doch dann geht es für die restlichen, sich wie Ewigkeiten dahin ziehenden Stunden, zurück in die lichtlosen Zimmer.

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Die Tierschützerin hat ihr Leben gerettet, aus Situationen, die so furchtbar waren,dass man nicht verstehen kann, was sie schildert.
Sie schluchzt und stammelt Worte, die darauf schließen lassen, dass Menschen unvorstellbar grausam gegen diese Hunde und deren Geschwister oder Rudel vorgegangen sind.
Sie fragt uns mehrmals, wie Menschen zu so etwas fähig sein können. Zu "so etwas", wo diese Tiere doch niemandem etwas getan haben, so unschuldig und lieb sind.

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Wir fragen nicht nach. Ein Kloß schnürt uns die Kehle zu und die Tränen laufen.

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Es ist für uns auch so schon schlimm genug, zu wissen, dass wir diese armen Geschöpfe, die sich ganz offensichtlich so sehr nach Zuneigung sehnen, schon gleich wieder in dieser finsteren Einsamkeit zurücklassen müssen. Sie sind so bemüht, uns zu gefallen und sich an uns zu schmiegen, um nur ja nicht wieder alleine bleiben zu müssen und vergessen zu werden.

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Viel wissen wir nicht über diese Hunde, aber das Wenige, was wir mit ihnen erlebt haben, genügt, um uns ein Bild zu machen.
Sie sind ausgesprochen lieb, bemüht, dem Menschen zu gefallen.

Nichts wünschen sie sich mehr, als Nähe spüren zu dürfen.

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Sie sind noch jung und wären sicher die glücklichsten Hunde, wenn sie diesen bedrückenden Raum für immer verlassen dürften.
Sie sind dankbar, dass sie leben, doch dass sie sich nach mehr sehnen, spürt man, wenn man sie kennenlernt.

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Sie würden so gerne mitgehen und die Einsamkeit zurück lassen.
Dieser bescheidene Wunsch könnte Wirklichkeit werden, wenn Samantha oder Samuel ihr zukünftiges Familienmitglied werden dürften.

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