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Stray

einsame Vierbeiner

Faust - seine Odyssee ist zu Ende

alt

kastr. - ca. 33 kg - geb. ca. 2006 - 72 cm -  griech. Herdenschutzhund

lebt seit Anfang 2012 im Hunde- und Katzenhotel von Hundetrainerin Susanne Wandycz

18.07.2017 Faust grüßt mit einem Video ...

Ansprechpartnerin Patenschaften: Manuela Wendt


06.11.2016: Neuigkeiten von Faust!

Hallo Frau Mohnes. Wir freuen uns, das bei unserem Fausti alles gut ist.
Keine neuen Tumore in der Blase, Urin ist auch ok das Re Ohr ist ganz bisschen behandelt worden, Zähne für sein Alter sind auch ok.
Dank unserer guten Betreuung vor allem der Mentalen, fühlt er sich trotz seiner HD und Spondylose ( ist ja bekannt, hat er ja schon ewige Zeiten) sehr wohl.

Er darf ja hier bei uns seinem Typ entsprechend seinen "Job " als Wachhund "machen". In kontrollierter Weise darf er mal Männer wegschicken und Menschen die er nicht möchte! DAS ist wichtig für ihn. Ich muss dann allerdings auch acht geben das er aufhört wenn ich das will, aaaaber "unsere " Männer können teilweise schon selbst sagen .... Lass mal.... Er bekommt dann sein Futter als Belohnung :-).
So gibt es keine Übersprungshandlungen und seine Seele bleibt ausgeglichen!!
Sieht man auch an seinem schönen Fell sagt unser Hotel Tierarzt. Jaaaa er bekommt ja auch bestes Futter!!! Happy Dog Africa . Er ist ja Allergiker!!! Ab Montag werden wir mal wieder eine Schmerzmittel Pause machen damit der Magen geschont wird. Dafür machen wir dann wieder Homöopatisch etwas:-). Schauen wir mal das alles so gut weitergeht.
Ganz liebe Grüße Susanne Wandycz mit Team Und Fausti

 

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19.07.2016: Neue Fotos von Faust:

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28.08.2015: Neue Fotos von Faust:

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14.03.2014: In seinem "früheren Leben" auf einer griechischen Militärbasis hat er so viel Traumatisches erlebt, dass seine Seele Schaden genommen hat und er Menschen nicht mehr zu seinen Freunden zählt. Auch war Faust sehr krank, als er kam und benötigt immer noch Medikamente und eine besondere Betreuung. Zu Frau Wandycz hat er Vertrauen gefasst. Wir freuen uns über wunderschöne Fotos von einem glücklichen Faust.

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20.12.2012 Faust wird als "Dauergast" bei Frau Wandycz bleiben. Der arme Kerl hat in seinem Leben schon so viel mitgemacht, und auch auf Grund seiner "Krankengeschichte" möchten wir ihm einen weiteren Wechsel nicht mehr zumuten. Hier ist er glücklich und hier verfügt man über die so wichtigen Kenntnisse, mit einem Hund mit seinen Problemen umzugehen. Patenschaften für Pensions- und Tierarztkosten würden sehr helfen.

13.02.2013: Faust fühlt sich wohl in der Pension

Faust geht es gut.

Wir haben im Januar die Ohren wiederdurchchecken lassen. Sein rechtes Ohr musste wieder behandelt werden

Muss man bei ihm immer mit rechnen. Da er ja unter Schmerzmitteln steht, ist da eine gute Beobachtungs- gabe betreffend seiner Körpersprache erforderlich, um zu erkennen, ob an den Ohren alles o.k. ist. Aber nun hat er die 14 Tage mit täglichem Reinigen und Salbe überstanden und ist wieder ein Lustiger. Manchmal hat Fausti einen "Clown" verschluckt, sagen wir hier gerne. Dann macht er seinen Faxen, springt rum und freut sich seines Hundelebens.

Die Jahresimpfung hat er auch gut weggesteckt, klappte auch alles prima. Unser Doc war hier vor Ort, den kennt er, da macht er auch kaum irgendeinen Quatsch.

Viele liebe Grüße aus dem verschneiten Oyten.

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22.12.2012   Frau Wandycz schreibt:
Faust geht es sehr gut. Er ist immer mit Tessa und mir unterwegs. Er ist körperlich gut unterwegs. Er bekommt
nur noch alle 2-3 Tage Schmerzmittel und ist sonst homöopatisch eingestellt, und das
tut seinem Körper und vor allem den Organen gut. Er hat sich über den Schnee gefreut
und zieht auch gerne seine warme Hundedecke an. In meinem Büro liegt er dann mit
Tessa zusammen und wartet bis Feierarbend ist.


Endlich ist Faust  "angekommen"!
Wenn die Paten mögen, so sind sie herzlichvon Frau Wandycz eingeladen, ihn einmal zu besuchen und sich davon zu überzeugen, wie gut es ihm - trotz seiner schweren Krankheit - geht und dass er ein glückliches und ein kompetent betreutes Hundeleben führt.


Damit dies für Faust ein Leben lang möglich ist, sind Patenschaften wichtig.
 

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03.10.2012:  Faust macht weiterhin Fortschritte bei Frau Wandycz

Faust geht es gut - er hat jetzt wirklich lustige Momente die er auch gerne zeigt. So kann man sehen, dass er seinen Lebensmut langsam wiederfindet.  

 

Dauerpflegeplatz in Frauenhaushalt gesucht!

Seit dem 20.02.  ist Faust Gast im Hunde- und Katzenhotel von Susanne Wandycz.  Hier erhält Faust eine individuelle Betreuung, um seine schrecklichen Erfahrungen mit den Männern der Militärbasis zu vergessen.

Die Trainingseinheiten haben wirklich viel bei Fausti gebracht. So hat er hier ein schönes Hundeleben, mit Artgenossen, Menschen, die er kennt und jemanden, der ihn lieb hat, so wie er ist.

 

 

Allerdings bleibt immer noch die Aggression gegenüber unserem Tierpfleger Andreas. Aber ich werde auch das mal versuchen mit Fausti und Andreas runter zu arbeiten. Problematisch ist das hier aber Gott sei Dank nicht.

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03.09.2012: Sehr gute Nachrichten für Faust. Er wurde nachuntersucht und es wurden keine neuen Tumore entdeckt. Die Untersuchung konnte sogar ohne Narkose stattfinden.

19.07.2012: Unser "kleiner Fausti" (wie ihn sein Pflegefrauchen liebevoll nennt) hat seine Chemotherapie nun überstanden. Es geht ihm ganz gut und nun werden nach und nach seine weiteren "Baustellen" in Angriff genommen werden ... U.a.seine Hüfte, seine Spondylose und außerdem muss noch immer herausgefunden werden, welches nun das perfekte Zuhause für Faust wäre. Mit Fausti wird es eben niemals langweilig!

Übrigens ist Faust kein Landseer Mix, wie ursprünglich angenommen, sondern ein griechischer Herdenschutzhund. Seine Verhaltensweisen weisen eindeutig darauf hin - dies hat sein Pflegefrauchen gemeinsam mit Verhaltensmedizinern herausgefunden.

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01.07.2012 Trauriges Update... Faust hat die 3. Chemotherapie erhalten, aber es geht ihm nicht gut. Auch seine Spondylose macht ihm zu schaffen. Wenn er seine 4. Chemotherapie erhalten hat, wird eine Untersuchung zeigen, ob wir ihm helfen konnten..... 

Faust und wir brauchen dringend Ihre Hilfe, um Behandlungs- , Pensions- und Verhaltenstrainings-Kosten aufzubringen.


...... weitere Chemotherapien können wir ihm nicht zumuten... allein die Fahrt zum Tierarzt und die ganze Behandlung ist für ihn eine schreckliche Belastung.  Wir hoffen sehr, dass wir Faust noch eine ruhige Zeit ermöglichen können, in der er einfach nur in der Sonne liegen und seinen Lebensabend in Ruhe und ohne Qual verbringen darf.

22.06.2012 Faust hat seine 2. Chemotherapie erhalten. Wir hatten große Angst, dass er sie nicht vertragen würde...Unser "Großer" ist ein wirklich armer Kerl. Wir hoffen sehr, dass es ihm noch einmal vergönnt sein wird, ein liebevolles Zuhause zu finden.  Überaus dankbar sind wir Frau Wandycz, die sich so viel Zeit für Faust nimmt.  

 

15.05.2012 - Faust geht es im Moment nicht so gut.

Die Bewegungstherapie, die ich mit ihm mache, schlägt gut an. Ich habe Faust umziehen lassen, hier ganz nach vorne. Wir sitzen zusammen in der Sonne in seinem eigenen Auslauf, wir schmusen viel, und er bellt meinen Mann nicht an. Das klappt schon sehr gut. Meine Vertretung kann auch mit ihm an der Leine von einer Wiese zur anderen gehen.

Zur Chemotherapie: Faust leidet an Stickertumoren und muss vor der Injektion einen Kreislauftropf haben, danach wird das Medikament injiziert; es muss langsam durch den Körper laufen, danach muss er noch einen Tropf haben, wieder zur Stabilisierung, und man muss eine Blutabnahme machen, um die roten und weißen Blutkörperchen zu bestimmen, dass auch alles in Ordnung ist. Die Prozedur dauert ca. 1 Stunde, die ich auch bei ihm bleiben werde. Dies ganze dann jede Woche einmal, insgesamt ca. einen Monat. Je nach dem, wie Faust das alles verträgt.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Faust die Chemo verträgt. Nun muss er nach seinem schweren Durchfall und Erbrechen magen-/darmmäßig gesund werden; das hat jetzt erstmal Vorrang.
Er braucht ganz viel Liebe und Ruhe, die gebe ich ihm auch. Jetzt muss Faust erstmal wieder auf die Beine, damit wir alles Angedachte auch durchführen können.

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05.03.2012 Ein kleines Update  von Frau Wandycz:

Bei Faust merke ich langsam, dass er offener wird, aber dadurch zeigt er mir natürlich auch, was er nicht mag. Halsband und Geschirr an- und ausziehen, ist nicht sein Ding. Leine ist für ihn auch nicht so der Hit. Aber wir gehen jetzt auch schon hier über meinen Hof spazieren, haben Menschenbegegnungen, wie gesagt, sowohl Mann, wie auch Frau, wird weggebellt. Übrigens das ist auch Nasos Ding. Beide Hunde sind sehr darauf aus, die Gefahrenabwehr zu machen.

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Das war "gestern", mittlerweile lebt Faust im Hunde- und Katzenhotel von Frau Wandycz....

Faust war sehr mitgenommen, als er auf die Pflegestelle wechselte. Der Flug, der Einzug, Alles war anstregend. Er schlief fast eine Woche durch, nur zu sehr kurzen Gassirunden konnte er überzeugt werden. Er musste sich erstmal richtig erholen.

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Jetzt kommt sein gemütliches Wesen zum Vorschein. Er ist ein grosser Schmuser, der es liebt den Bauch und die Ohren gekrault zu bekommen. (Wenn man die richtige Stelle erwischt, dann schnurrt er richtig, wie eine riesige Katze.)

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Leider duldet der Rüde der Pflegestelle, keinen weiteren Rüden in seinem Revier, somit muss sich Faust leider auf die Suche nach einer neuen Pflegestelle machen, aber am liebsten natürlich ein eigenes Zuhause.

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Er bleibt einige Stunden problemlos alleine. Er ist ein etwas unsicherer Hund, der in einem ruhigen Zuhause am besten aufgehoben ist.

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Faust hat noch immer etwa 10 kg Untergewicht, sein Idealgewicht wird laut Tierarzt bei etwa 40 kg liegen. Aber jeden Tag wird Faust mobiler und bewegungsfreudiger, aber er wird wohl nie der grosse Wanderer werden. Er geniesst es in den Sonne zu liegen und die Gegend zu beobachten.

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11.12.2011:

Bei unserem Teammitglied Charly darf Faust in Ruhe "ankommen" und sich auf sein neues Leben einstellen.

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Faust hat erstmalig deutschen Boden unter seinen Pfoten :)

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12.09.2011: Faust ist zur Zeit in der Tierklinik. Er fühlt sich sicher und aufgehoben. Faust ahnt nicht, dass er vermutlich bald zurück auf die Straße muss. Zurück an die Stelle, an der er mit Pirat und seinem Rudel lebte.

Eigentlich waren die Athener Tierschützer am 01. September zu dem Industriegebiet gefahren, um eine Hündin mit einem verletzten Bein (Pirats Schwester) einzufangen und in die Tierklinik zu bringen. Doch die Hündin war zu scheu und ließ sich nicht fangen.

Stattdessen hatten die Tierschützer auf der Rückfahrt Faust im Auto sitzen, der glücklich mit der Sonne um die Wette strahlte …

 

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Es war nicht schwer gewesen, Faust zum Einsteigen in das Auto zu überreden: Er war geschwächt und abgemagert, übersät von Zecken und ein Auge war entzündet. Bereitwillig sprang er in das Auto und zeigte sich als ruhiger und freundlicher Mitfahrer … er spürte, dass die Tierschützer es gut mit ihm meinten.

 

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In der Tierklinik ergaben die Bluttests, dass Faust einen äußerst niedrigen Hämatokritwert hat, außerdem ist er erlichiose- und leishmaniosepositiv (zum Glück mit einem sehr niedrigen Titer von 1:100).

Seit dem 01. September ist Faust also in Sicherheit. Die Tierklinik bietet ihm Schutz und Faust glaubt, dass ihm ein neues Leben geschenkt wurde.

Als die Tierschützer ihn letzte Woche besuchten, war sein körperlicher Zustand noch immer ein Bild des Elends: Faust ist nach wie vor geschwächt und sehr mager. Aber er freute sich unbändig die Tierschützer wieder zu sehen. Als er aus seinem Zwinger heraus durfte, um seine Retter begrüßen zu können, hörte er gar nicht mehr auf, mit seiner Rute zu wedeln.

Faust fühlt, dass sich sein Schicksal nun endlich zum Guten wenden kann.

 

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Doch er weiß nicht, dass er nur begrenzte Zeit in der Tierklinik bleiben kann und er weiß auch nicht, dass seine Retter seit dem 01.September vergeblich nach einer Pflegestelle für ihn suchen.

Wenn es keine Familie gibt, die ihn vorübergehend aufnehmen kann, oder wenn nicht das Wunder geschieht, dass sich Menschen in ihn verlieben und ihn adoptieren, dann wird Faust zurück an den alten Platz müssen ...

 

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Zur Zeit wird Faust noch gegen Erlichiose und Leishmaniose behandelt, und auch seine Anämie (wahrscheinlich u.a. hervorgerufen die unzähligen Zecken) muss noch in den Griff bekommen werden.

20 Tage Gnadenfrist haben Faust und die Tierschützer wahrscheinlich noch. Denn so lange wird Faust wegen seiner Anämie noch unter ärztlicher Aufsicht bleiben dürfen. In ca. 20 Tagen sind auch seine Erlichiose- und Leishmaniosetherapie beendet und neue Bluttests werden angefertigt. Wenn es sein Gesundheitszustand dann erlaubt, wird Faust geimpft und kastriert.

Faust hat sich bisher als ein sehr freundlicher Rüde gezeigt. Sein Alter wird auf ca. 3-5 Jahre geschätzt. Es wird zeit für ihn, dass er ein glückliches Leben führen darf. Vielleicht an Ihrer Seite?

 

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