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2018 05 18Hetorstart

Unterstützung bei den Pensionskosten gesucht

geb. ca Winter 2013 - 58 cm - 28 kg - bei Athen/Hertha

seit dem 18.04.2016 in einer Hundepension 59374 Nordkirchen

23.05.2018: Neue Fotos von Hektor:

Ansprechpartner Birgit Roepke und Marion Pitsikidis

Werden Sie Hektors Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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07.10.2017: Wo sind die richtigen Menschen für Hektor?

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19.07.2017: Neue Fotos von Hektor:

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01.05.2017: Mareike Schulz hat Hektor in der Pension besucht, sie schreibt:

Am Samstag haben wir Hektor in der Pension besucht. Hektor hat uns freudig begrüßt .Er ist ein sehr verschmuster und menschenbezogener Kerl.
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Wir haben mit ihm und unserem Rüden einen Spaziergang gemacht, er geht gut an der Leine und orientiert sich am Menschen.
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Unseren Rüden hat er zwischendurch immer wieder gemustert, zeigte aber keinerlei Aggressionen. Er hat weder gebellt noch geknurrt.
Nach dem Spaziergang sind wir mit den Hunden noch in den Auslauf gegangen.
Hektor zeigt im Umgang mit anderen Hunden ein souveränes, allerding auch leicht dominantes Verhalten. Aber nach kurzer Zeit haben die beiden Jungs schon gespielt :)
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Hektor braucht ganz dringend ein Zuhause .Das Leben in der Pension setzt ihm arg zu, denn er wartet nun schon über ein Jahr im Zwinger !

Mit ein wenig Hundeerfahrung wird Hektor ein wunderbarer Begleiter fürs Leben sein!


 

23.01.2017: Er ist ein Hund mit einer besonderen Ausstrahlung...

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Wir danken Nadine Golomb ganz herzlich für die tollen Fotos! www.nadisign.de


26.12.2016: Wo sind die richtigen Menschen für Hektor?

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30.11.2016: Grüße von Hektor!

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17.07.2017: Eine Mitarbeiterin der Pension hat Hektor zu einem Ausflug abgeholt und schreibt uns, wie prima er alles mitgemacht hat und wie viel Freude Hunde und Menschen dabei hatten ... 

Hallo, heute habe ich ein etwas längeres Update zu Hektor. Wir haben ihn heute aus der Pension abgeholt. Kofferraum auf, ein sportlicher Hüpfer, brav Platz gemacht und schon konnte es los gehen. Auto fahren? Kein Problem!!!

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Auf geht's zum Schloß. Kurzes Gezicke durch unsere Hündin Rika. Hektor ganz Gentleman, super gelassen.

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Am Parkplatz war er etwas gestresst. Nachdem er alle Geschäfte erledigt hatte und mal gar nichts schlimmes passiert ist, hat Hektor sich entspannt. Musste ihm kurz erkären, das Schwäne jagen nicht die beste Idee ist, aber brav wie er ist, kam er direkt zu mir.

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Danach Weitsprung in den Schlossgraben. Jeder im Umkreis von einem Kilometer konnte ihn von da an riechen...aber das macht ja nichts.

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Weiter geht's. Rika ist mittlerweile sehr nett und die beiden schnüffeln um die Wette.

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Der folgende Tümpel war noch besser, von da an stank der ganze Hund.
Hektor fand das richtig gut. Rannte wie verrückt hin und her, ich super motiviert nicht auch in der Matsche zu landen, hinterher. Bei einer 10m Leine um die Bäume herum, nicht unbedingt ganz einfach.

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Rika hat er damit auch flott gemacht und die Leute blieben stehen und haben sich schlapp gelacht. Ganz zufrieden hat er sich dann auf der Wiese gewälzt. Dann ging es weiter zur Eisdiele. Erstmal fand Hektor das doof. Aber als ganz "zufällig" etwas Eis runtergetropft ist, ihm frisches Wasser gebracht wurde und er sich mit Rika die Waffeln teilen durfte, hinterließ die Eisdiele doch einen prima Eindruck.

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Beifuss gehen? Kein Problem. Andere Hunde? Einfach ignorieren und weiter. Zurück an der Pension fand Hektor die Dusche ganz schön blöd. Das Abtrocknen mit dem Handtuch hingegen war richtig klasse. Jetzt schläft er hoffentlich zufrieden nach einem tollen Nachmittag.
Am liebsten hätten wir ihn mit nach Hause genommen. Fazit: Schreit nach Wiederholung!!!
Hektor lernt schnell, möchte gefallen und ist so toll.
Mit den richtigen Menschen an seiner Seite ein Traumhund.

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07.07.2016: Neue Fotos von Hektor!

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27.06.2016 Wie leicht und schnell ein Leben zerbricht und ein Berg voller Scherben alle Hoffnung begräbt. Und unter diesen Scherben atmet ein Hundekind. Dank unserer griechischen Tierschützerin Rania und einem erfahrenen Hundetrainer, in dessen Obhut sich Hektor befindet, ergab die Zusammensetzung der vielen Scherbenstücke ein Bild von einem sanften, unsicheren Hund, der nichts mehr braucht, als ein Zuhause und Menschen, die ihm eine Chance geben.

Von Rania wurde uns bestätigt, dass Hektor, der lange Zeit vor und im Bahnhof gelebt hat, ein ganz friedlicher, lieber Hund ist, der niemals negativ aufgefallen ist und der dort täglich mit Hunderten von Reisenden Kontakt hatte. Rania sagte, dass viele Menschen, ihre Hände nach den Hunden ausstrecken und sie berühren würden. Wäre er kein freundlicher, sanftmütiger Hund gewesen, hätten sich die Leute gefürchtet und er wäre schnell "entsorgt" worden.

Gemeinsam mit Jenny hat er dieses Leben ertragen und dachten wir anfangs, er hätte Jenny beschützt, so haben wir jetzt erfahren, dass er derjenige war, der beschützt wurde. Jenny hat ihm Halt gegeben, sie waren unzertrennlich und eine kleine Schicksalsgemeinschaft. Jenny hatte das große Glück, ein wunderbare Pflegefamilie zu finden, von der sie jetzt adoptiert wurde.

Hektor war mit der Trennung und der neuen Situation in einer für ihn völlig fremden Welt und ohne seine ständige Begeliterin überfordert. Die Familie, die ihn aufgenommen hat, gab ihn nach nur fünf Tagen zurück. Hektor wußte nicht, was man von ihm erwartete, er fand sich in einer völlig neuen Rolle und glaubte, sein neues Frauchen, das einzige, was er je hatte, beschützen zu müssen.

Hektor lebt zur Zeit in einer Hundepension, dessen Besitzer ein sehr erfahrener Hundetrainer ist.  Bei einer Adoption würde er mit Rat und Tat zur Seite stehen, denn Hektor sei ein toller Hund.

Es ist so traurig, dass man ihm nur so wenig Zeit gegeben hat, denn mit einem Hundetrainer, so auch sein jetziger Betreuer, hätte Hektor sich in seinem neuen Leben zurechtfinden können. Vermutlich war er mit der sehr veränderten Situation und ohne Jenny an seiner Seite extrem verunsichert und gewiss auch voller Trauer über den Verlust der treuen Gefährtin.

Ist es da nicht verständlich, dass er versucht hat, zu beschützen, was ihm Jenny ersetzen sollte...?

Wie sollte er auch verstehen, was da geschah und weshalb der einzige sichere Bezug (Jenny) in seinem Leben plötzlich für ihn unerreichbar war. Wie viele trostlose, traurige Nächte werden sie hungrig und oft auch mit Schmerzen zusammengekauert in einer Ecke des Bahnhofs eng aneinander gekuschelt verbracht haben.

Wie oft werden sie gegenseitig ihre Wunden geleckt haben. Wie viele Jahre haben sie sich gegenseitig Halt gegeben...

Doch Jenny kann er nicht mehr erreichen und sie kann ihn nicht anrufen, um ihm Mut zu machen....

Sicher würde er sich für sie freuen und gleichzeitig voller Sehnsucht auf ihr neues Leben schauen.

Wir wünschen uns für Hektor so sehr ein liebevolles Zuhause oder Pflegefamilie, die ihn nicht verurteilen und abstempeln, weil er einmal in seinem Leben überfordert war...

Hektor braucht Menschen mit Hundeverstand, die wissen, dass man ihm Zeit geben und Verständnis entgegen bringen muss, die Erfahrung im Umgang mit Hunden haben und bereit sind, in einem verunsicherten Notfellchen Halt und klare Strukturen zu geben.

Und vielleicht würde sich ja eines Tages seine Hoffnung erfüllen, Jenny einmal wiederzusehen....

 

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06.05.2016: Ein neues Video von Hektor!

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seit dem 18.04.2016 in einer Hundepension 59394 Nordkirchen 


 

17.04.2016/ Hektors Leben ist in kleine Stücke zerbrochen. Er sitzt in einer Pension und versteht nicht.... Versteht nicht, warum seine Familie ihn nach nur fünf Tagen wieder abgegeben hat. Fünf Tage voller Hoffnungen nach einem elenden Leben auf einem Bahnhofsvorplatz in Griechenland. Für kurze Zeit hat Hektor so etwas wie Glück gespürt. Umso unerträglicher ist das, was Hektor nun spürt: Verzweiflung...

Wie können nur erahnen, was in Hunden vor sich geht, wenn ihre Familie sie wieder zurückgeben. Wenn sie alles verlieren. Hunde, die lange Zeit nichts hatten, die um ihr Überleben gekämpft haben. Die niemals erfahren dürften, dass es Menschen gibt, denen sie vertrauen können. Hunde wie Hektor, der als Welpe auf einem Bahnhofsvorplatz ausgesetzt wurde und zwei Jahre lang von dem überlebte, was ihm die Taxifahrer an Essensresten hinwarfen.

Da waren jene, die ihn streichelten, wenn er gemeinsam mit seiner Freundin Jenny zwischen den Menschen umherlief, immer auf der Suche nach Essen. Doch für die meisten war Hektor unsichtbar und für einige ein dreckiger Straßenköter, den man ungestraft mit Tritten oder Schlägen maltretieren darf. Hektor war immer schutzlos der Willkür der Menschen ausgesetzt.

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Als Hektor nach Deutschland ausreisen dürfte, stieg ein Hundejunge aus dem Flugzeug, der niemals spüren dürfte, wie es ist, einem Menschen grenzenlos zu vertrauen. Wie bei so vielen unserer Schützlinge muss dieses Vertrauen erst wachsen. Und oft sind es Männer, die ihnen zu Beginn noch Angst machen. Für Hektor war sein neues Frauchen von der ersten Stunde an sein Halt in einer fremden Welt. Und vielleicht hätte es einfach Zeit gebraucht, um auch Vertrauen zu seinem Herrchen aufzubauen. Aber diese Zeit blieb Hektor nicht...weil Hektor sehr heftig auf den Mann reagierte.

Jetzt sitzt Hektor in einer Hundepension. Er versteht nicht, warum sein Frauchen ihn dorthin gebracht hat. Warum sie ins Auto gestiegen ist und ihn zurückgelassen hat. Nach nur fünf Tagen, in denen Hektor so etwas wie Glück erahnen dürfte.

In der Pension zeigt sich, dass Hektors Verhalten gegenüber Männern von einer starken Unsicherheit geprägt ist. Dabei geht Hektor bei Männern, die er nicht kennt, auch anfangs in die Verteidungshaltung. Sobald er jedoch spürt, dass man ihm nichts böses will, legt sich Hektors Unsicherheit. Den Pensionsbesitzer begrüßt er mittlerweile freudig. Hektor braucht Zeit, um Männern zu vertrauen. Bei Frauen hingegen zeigt sich Hektors unvorstellbare Sehnsucht nach Zuneigung. Hektor ist ein Hund, der im Zwinger entsetzlich leidet, unter dem Weggesperrtsein. Er strahlt, sobald es zu einem Spaziergang hinausgeht, aber sobald er wieder alleine in seinem Zwinger ist, ist da nur noch ein unendlich trauriger Hundejunge...

Hektor braucht hundeerfahrene Menschen. Aufgrund seines Verhaltens fremden Männern gegenüber, aber auch weil er nicht noch einmal sein Zuhause und sein Vertrauen verlieren sollte. Hektor ist kein Anfängerhund und sollte auch nicht zu Kindern, obwohl er sich von der Tochter der Pensionsmitarbeitern gerne und ausgiebig streicheln lässt. Gegen eine Hündin an seiner Seite hätte Hektor aber sicherlich nichts einzuwenden. 

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29.02.2016: Zwei neue Videos von Hektor. Er versteht nicht, warum seine Familie ihn zurückgegeben hat... Hektor sehnt sich so sehr nach Zuwendung.

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24.02.2016: Die ersten Spaziergänge. Für Hektor, der vor kurzem noch ein Zuhause hatte, sollten es Spaziergängen an der Seite seiner Familie sein... Aber nun macht Hektor seine ersten Schritte in einer neuen Welt in einer Pension. Und das ist nicht die Welt und das Leben, die wir für Hektor erhofft hatten. 

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18.02.2016: Hektor sucht wieder... 

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13.02.2016/ Das war sein kurzes Glück: Hektor kam vorgestern am Frankfurter Flughafen an. Gestern erhielten wir Post:

Liebe Frau Meschkat,
Hektor ist nun schon einen Tag bei uns. Hat die Nacht durchgeschlafen. Hat guten Appetit.
Wir sind sehr glücklich mit ihm
Lieben Gruß Martina und Giancarlo

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Rückblick auf sein Leben in Griechenland - 05.12.2015/ Er ist immer noch ein Welpe im Herzen. Auch wenn fast zwei Jahre vergangen sind, seitdem sie ihn als Hundekind an einer Bahnhofsstation ausgesetzt haben. Zwei Jahre an denen er Tag für Tag den Menschen mit wedelndem Schwanz begegnet - in der schier endlosen Hoffnung, dass ihm jemand ein Zuhause schenkt.

Ansprechpartnerin: Marion Pitsikidis 

Hektor war vier Monate als man ihn an der Bahnhofsstation aussetzte. Er war ein sehr fröhlicher Welpe. Voller naiver Hoffnung wedelte er stets mit seinem Schwänzchen. All die Menschen, die an ihm vorbeigingen, alle die Menschen, die ihn nicht sahen, nicht sehen wollten. Doch Hektor gab niemals die Hoffnung auf.. 

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Die Tierschützerin Hertha schreibt: "Er ist jetzt fast zwei Jahre alt, aber im Herzen ist er ein Welpe geblieben. Er blickt die Menschen aus seinen großen Kulleraugen an und wartet darauf, dass irgendjemand stehen bleibt, ihn streichelt, ihm ein bisschen Liebe zeigt… Er ist so sanft und hat ein Herz aus Diamant… “ 

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„Hektor ist am Bahnhof aufgewachsen zusammen mit seiner Freundin Jenny, die schon vor ihm da war. Die einzigen Menschen, die sich um sie kümmern sind ein paar Taxifahrer, wenn sie auf ihre Kunden warten und ich. Sie erkennen mein Auto von weitem und warten sehnsüchtig, dass ich anhalte und sie in den Arm nehme…“ 

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Als Hektor und Jenny sich vor lauter Juckreiz die Haut blutig kratzen, bringt Hertha sie zum Tierarzt. „Hektor ist brav ins Auto eingestiegen und er war so fröhlich. Doch als ich ihn wieder zum Bahnhof zurückbringen musste, wollte er nicht mehr aus dem Auto aussteigen. Er schaute mich an, seine Augen voller Verzweiflung und meine voller Tränen…“ 

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Denn für Hektor ist es die Rückkehr dorthin, wo er seit fast zwei Jahren Tag für Tag darauf hofft, dass Jemand vor ihm stehen bleibt, ihn streichelt und ihn von dort fortholt. Wenn es Nachts kalt wird, dann liegen Hektor und Jenny eng aneinandergekuschelt auf dem Bahnhofsplatz, immer in der Gefahr, dass ein Auto sie nicht bemerkt oder auch mit voller Absicht nicht mehr abbremst… 

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„Hektor braucht Sicherheit und Fürsorge ....er soll nicht mehr in der Kälte und im Regen Schutz hinter den Autos suchen müssen. Er spricht mit seinen Augen. Er hat ein so großes Herz zu verschenken. Ich wünsche ihm so sehr, dass irgendwo eine Familie auf ihn wartet, die ihn lieben wird, die auf ihn acht gibt… Er wartet so sehnsüchtig darauf…“

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