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Stray

einsame Vierbeiner

Margot – wer erkennt meine Seele?

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*ca 2010 – 50 cm - ca. 16 kg - kastriert – Fureverland

14.11.2017: Margot ist ein sensibler und unsicherer Hund - gefangen in ihre Angst lebt sie leider nun schon viele Jahre.

Doch es gibt für jeden Topf den passenden Deckel - wir geben die Hoffnung nicht auf, dass auch sie bei geduldigen und (angst-) hundeerfahrenen Menschen ein Zuhause finden kann.

Sie ist zwar ängstlich, schnappt aber nicht und ist absolut hundeverträglich. Wer hilft ihr aus ihrem Schneckenhaus?

Ansprechpartnerin: Doreen Thiele

Werden Sie Margots Pate: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" style="font-family: Arial, 'Arial Unicode MS', Helvetica, sans-serif; line-height: 22.75px; text-decoration: underline; color: #990099; font-size: 13px;">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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16.01.2017 - Sechs lange Jahre verharrt Margot schon hinter Gittern. Ihr ganzes Leben!
Wie schlimm muss es sein in Angst zu leben. Niemand wünscht sich so ein Leben. Wir wünschen es Margot nicht! Deshalb geben wir auch nicht auf.

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Deshalb hoffen wir Tag ein Tag aus. Das Leben hat uns gelehrt, dass es für jeden Vierbeiner Hoffnung gibt.

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Da draußen ist bestimmt jemand, der so viel Liebe in sich trägt um sich für Margot zu entscheiden.
Und wer weiß...vielleicht liest er gerade diese Zeilen.

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17.07.2016: Margot - eine hübsche Hundedame mit einem besonderen Charakter. Margot musste ihr ganzes bisheriges Leben in einem Zwinger verbringen, was ihrer Unsicherheit und Angst gegenüber Menschen überhaupt nicht hilfreich war und ist. Doch auch sie verdient ein fürsorgliches, liebevolles Zuhause um endlich eine Chance zu haben ihren wahren Charakter zu entfalten.

Wir haben neue Bilder von der langbeinigen und so schüchternen Margot erhalten. Sie braucht dringend Menschen, die ihr zeigen, dass es sich lohnt zu vertrauen. Wie schön es sein kann, sich auf ihre Menschen verlassen zu können und keine Angst mehr haben zu müssen. 

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07.10.2015: Margot ist sehr ängstlich, sobald sie sich bedrängt fühlt flüchtet sie und versucht sich zu verstecken. Sie sehnt sich nach Liebe, aber die Erinnerung an all das Schreckliche was ihr durch Menschen widerfahren ist, lässt ihr kleines Herz nicht los. Für Margot suchen wir erfahrene Menschen, die mit ihr an ihrer Angst arbeiten. Menschen mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, die Margot helfen in ganz kleinen Schritten zu lernen, dass Menschen nicht nur Leid bedeuten, sondern auch Liebe, Geborgenheit und Zuwendung.

Unser Teammitglied Katja Herz war zu Besuch im Gehege und hat dort auch Margot kennengelernt:

"Margot ist eine kleine und sehr hübsche Hündin. Sie hat eine schöne Fellzeichnung und dazu diese wunderschönen, dunklen Kulleraugen. Allerdings sind diese im Moment meistens erfüllt von Angst. Margot hat leider keine schönen Erfahrungen mit Menschen machen dürfen. Sie hat Angst vor ihnen. Es gibt nur wenige Momente, in denen sie sich nicht ängstlich zeigt. Wenn ich an ihren Zwinger gehe und etwas Leckeres zum Fressen dabei habe, dann kommt sie vorsichtig ans Gitter und holt sich ihre Belohnung ab. Dann hat sie für einen Augenblick den Mut sich mir zu nähern. Sonst ist Margot leider immer noch sehr ängstlich. Sie fühlt sich schon bedroht, wenn man sie anstarrt. Wenn man an ihrem Gehege vorbei läuft, droht sie und bellt. Sie möchte einen verjagen, da ihre Angst so groß ist. Wenn man sich dann dem Zwinger nähert schlägt ihr Angriff aber wieder in Angst um und sie verkriecht sich hinter ihrer Hütte. Wenn man den Zwinger öffnet, kommt sie auch nicht gleich heraus. Sie wartet zögernd und traut sich nicht wirklich. Erst wenn man sich ein Stück entfernt, kommt sie langsam heraus. Meist schaut sie sich aber nur kurz um und flüchtet sich dann zurück in die Sicherheit ihres Zwingers. Wenn man sie zu sehr bedrängt, flüchtet Margot. Es könnte aber auch passieren, dass sie sich wehrt und schnappt, wenn sie keinen Ausweg sieht. Für Margot brauchen wir dringend einen passenden Platz. Sie sollte zu Menschen, die am besten schon Erfahrung mit ängstlich-agressiven Hunden haben. Sie braucht Zeit und ein sicheres Umfeld. Sie kann sicherlich lernen, dass sie keine Angst haben muss und es keinen Grund gibt sich zu verstecken. Allerdings wird es dauern bis Margot ihre Ängste ablegen kann. Im Gehege gibt es leider keine Möglichkeit sich ausreichend mit ihr zu beschäftigen oder ihr die Ängste zu nehmen. Hierzu fehlt schlichtweg die Zeit. Daher kann Margot ihr Verhalten nicht ändern. Wir brauchen daher dringend einen geeigneten Platz, an dem sie zur Ruhe kommen kann und man ihr mit viel Geduld, Liebe und Verständnis zeigt, dass sie anfangen kann zu vertrauen."


22.01.2015/ Niemand weiß, wie es in mir aussieht - manchmal weiß ich das selbst nicht. Aber ich möchte so gern vertrauen, denn ich sehne mich nach Liebe! Im Moment kann ich das nicht. Aber vielleicht gibt es Menschen, die Geduld haben und mich ganz langsam erkennen lassen, dass ich nicht wieder enttäuscht werde?

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Ich bin oft schüchtern und ängstlich. Wenn die Menschen, die uns Futter bringen an mir vorbei gehen belle ich manchmal – ich weiß nicht, was ich sonst machen soll, denn ich habe Angst, dass sie mir etwas zuleide tun! Ich will nicht ausgeliefert sein und merke doch, dass ich es bin. Wenn jemand auf mich zugeht, gehe ich zurück – was soll ich denn tun, ich bin hin- und hergerissen und in mir drin ist alles voller Zweifel und Panik, Hoffnung, und Angst. Ein richtiges Durcheinander!

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Ich verstecke mich, wenn mir die Menschen zu nahe kommen und will nicht gestreichelt werden, vielleicht später einmal, wenn ich vertrauen kann. Bitte gebt mir den Raum, den ich brauche! Achtet mich, dann kann ich es schaffen - wenn ich merke, dass ich euch vertrauen kann, auf euch zuzugehen, denn ich habe so viel zu geben. Aber ich brauche Zeit. Ich habe so viel erlebt, mich erschreckt so vieles, was ihr Menschen macht. Ein böses Wort kann schon alles kaputt machen.

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Ja, ich bin nicht einfach und brauche besondere Menschen, die meine Seele sehen können. Ich traue mich gar nicht zu hoffen! Aber vielleicht kann mich jemand verstehen? Vielleicht gibt es jemand, der (noch) nicht so viel von mir fordert, mir die Zeit gibt, die ich brauche und mich einfach lieb hat? In mir drin ist ganz viel Liebe für so einen Menschen und ich würde sie so gern rauslassen. Ach ja: Leckerchen mag ich gern – vielleicht könnte ich davon auch ein paar bekommen?

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