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Simba ... der Weg zur Euthanasie führt durch einen Käfig mit Ratten

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* 10/2014 - kastriert - Athen

18.03.2018 Als wir diesen Hilferuf erhalten haben, waren wir sehr erschüttert. Wenn für Simba kein Wunder geschieht, wird er in Kürze eingeschläfert, doch vorher muss er in die "Hölle" zurück, aus der ihn eine engagierte Tierschützerin befreit hat. Allzu schnell werden Hunde verurteilt, die in ihrem Verhalten "auffällig" geworden sind. Doch weshalb es so gekommen ist und dass sie die Opfer sind und vorher meist einen unglaublichen, durch Menschen verursachten Leidensweg hinter sich haben, danach fragt niemand. Und nur sehr selten erhalten sie eine Chance, obwohl sie längst zeigen, was für ein wundervolles Wesen sie haben, wenn man ihnen liebevoll begegnet. 20.05.2018 Kleines Foto-Update und noch immer hofft Simba auf ein Zuhause ....

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04.05.2018 Dank der Hilfe lieber Paten darf Simba noch für zwei, drei Monate in der Pension bleiben. Wir hoffen weiterhin, bald ein Zuhause für ihn zu finden ...

23.04.2018 Video-Update ....

15.04.2018 Neue Fotos voller Hoffnung von einem wunderschönen Simba, der Dank lieber Unterstützer noch bis zum 8. Mai in Sicherheit leben darf.

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18.03.2018

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Simbas Geschichte haben wir übersetzt. 

Seine Tierschützerin bittet uns um Hilfe. Sie hat ihn aus der Hölle befreit, in der er aus lauter Verzweiflung angefangen hat, sich selbst zu zerstören. Kann ein Tier noch mehr um Hilfe betteln?

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Irene hat Simba aus seinem Käfig geholt, wo er sein Leben mit Ratten teilte und hat ihm den Aufenthalt in einem Trainingszentrum ermöglicht.  Doch leider ist sie nicht in der Lage, diese Kosten weiter zu tragen. Während dieser Ausbildung ist aus dem verängstigten unsicheren und dadurch manchmal agressiven Hund, ein anderer geworden. Er ist tolerant und wenn er Menschen trifft meist sogar sehr freundlich. Für Simba ist es das Wichtigste, wie Menschen auf ihn zugehen. In seiner Vergangenheit wird er mit dem Kontakt zu Menschen nur Ablehnung bis hin zu Misshandlungen und Schmerzen verbunden haben. Nun durfte er erfahren, dass es auch Menschen gibt, denen er vertrauen kann. Wenn er in diese Rattenhölle zurückkehren muss, die in Kürze geschlossen werden soll, wird er kein Zuhause finden und ganz sicher sehr bald eingeschläfert werden. Alles war dann umsonst und sein Leidensweg beginnt erneut und endet mit dem herbeigeführten, viel zu frühen Tod.

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In einer eisigen Nacht wurden Simba und seine Schwester vor einem Shelter ausgesetzt. Fast erfroren fanden die Mitarbeiter die winzigen Hundekinder am nächsten Morgen. Sie waren gerade mal vier Wochen alt.

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Noch vor Weihnachten kam jemand und nahm sie mit. Doch nach ein paar Monaten brachte er die Hundekinder zurück.

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Die Tierschützer wissen nicht, was in der Zwischenzeit geschehen ist, doch waren die Hunekinder nicht mehr "dieselben" :-(

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Sie fürchteten sich vor Menschen und wichen ängstlich zurück.

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Irene vermutet, dass er versucht hat, seine Schwester zu beschützen und deshalb besonders schlecht behandelt und an der Kette gehalten wurde.

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So hat er  wahrscheinlich seine wichtige Welpenzeit einsam an der Kette gelegen und nur schmerzhafte Erfahrungen mit Menschen gemacht.

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Auf den meisten Videos ist Simba mit Menschen zu sehen, die er zum 1. Mal getroffen hat. Er zeigt, was für ein wunderbarer Hund er ist, wenn man ihn nicht misshandelt und ihm freundlich begegnet.

Soll er jetzt sterben, weil er aus übergroßer Angst versucht hat, menschliche Gewalt - mit der er gerechnet hat - abzuwehren?

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Für Simba suchen die Tierschützer erfahrene, liebevolle Halter, die diesem wunderbaren Hund eine Chance geben, bevor er zurück in den Rattenverschlag muss und kurze Zeit später wegen Auflösung des Shelters eingeschläfert werden wird.

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Simbas Geschichte von Irene "erzählt" und von uns übersetzt:

Hier möchten wir Euch Simba vorstellen, einem 3,5 Jahre alten griechischen Schäferhund, den ich in einem Hunde-Rettungszentrum in Nea Philadelphia, Athen, getroffen habe.
Als ich Simba zum ersten Mal traf, nachdem er gerade von der Straße gerettet worden war, war er ziemlich verängstigt und aggressiv gegenüber Menschen. Als er Vertrauen gefasst hatte, war er freundlich zu mir.
Es war klar, dass er in einem Käfig in dem Tierheim sehr ängstlich, unsicher, gestresst und traurig war. Ratten waren überall (in seinem Käfig, auf seinem Bett und Essen). Obwohl ich mein Bestes tat, um seinen eingezäunten Bereich sauber zu halten, war das eigentlich nicht möglich. Jeden Tag fand ich Urin und Kot von Ratten.
Abgesehen davon musste Simba sich an Hunde gewöhnt haben, die ständig um ihn herum bellten. Er konnte es nicht. Jeden Tag wurde er ängstlicher, vorsichtiger, aggressiver und unsicherer. Anfangs verursachte er eine Wunde an seinem Bein, die er nicht heilen ließ (das war fast ein Jahr), und für den Rest der Zeit (1,5 Jahre) hatte er Allergien und wir mussten ihm Beruhigungsmittel verabreichen ( Atarax), ansonsten kratzte er sich selbst in ein Stadium, wo er Wunden verursachte, die bluteten. (Dieses Verhalten entsteht bei  Hunden, die sich einsam fühlen, oder sie unter höchster Anspannung stehen läßt).
Simba hatte unter diesen Umständen absolut keine Chance, adoptiert zu werden (eine negative Aggressionsspirale, Menschen, die Angst vor ihm haben, Isolation, zunehmende Depression). Also nahm ich Simba zu einem 3-monatigen Wohntrainingsprogramm auf. Seine Trainerin Christina Maria Pialoglou hat großartige Arbeit geleistet. Jetzt fühlt sich Simba besser: seine Allergien haben aufgehört, er verhält sich besser, wenn er neue Leute trifft, er ist geselliger und er kann endlich ein Zuhause finden.
In der Tat ist er wirklich so liebevoll und beschützend gegenüber den Menschen, die er für seine Familie hält und er ist sehr freundlich zu anderen Tieren (Hühner, Pferde, Katzen, Hunde, sogar Rüden!). Er ist vorsichtig mit Menschen, die er zum ersten Mal trifft und deshalb braucht er einen erfahrenen Hundeführer.
Es ist schwer, in Griechenland ein Zuhause für einen Hund zu finden. Obwohl ich seit 2 Jahren eine Familie für Simba suche (und ich habe es jetzt intensiv 2 Monate während des Trainings versucht), habe ich nichts gefunden.
Jetzt wird die Zeit, in der er im Trainingszentrum bleiben wird, knapp. In 3 Wochen ab heute muss er zurück ins Tierheim und in diesem schrecklichen Käfig / eingezäunten Bereich bleiben und den ganzen Tag darauf warten, dass ich ihn zu einem kleinen Spaziergang mitnehme und wahrscheinlich wieder bei fast jedem bellen werde, der in die Nähe seines Käfigs kommt.
Leider wird ihn das in die Zeit vor dem Training zurückführen: Unsicherheit, aggressives Verhalten gegenüber Menschen und keine Chance, adoptiert zu werden ...
Abgesehen davon wird das Tierheim in 2 Monaten geschlossen sein, so dass Simba und der Rest der Hunde keinen sicheren Platz mehr haben werden. Besonders für Simba bin ich wirklich besorgt über die Entscheidungen, die für ihn getroffen werden, hoffentlich keine Euthanasie. Könnt Ihr diesem wundervollen Tier eine Chance geben? Könntet Ihr diesem wundervollen aber, bis jetzt, unglücklichen Hund helfen?
Wenn ja, schaut Euch bitte die Videos unter diesen Links auf youtube an:

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Und dann kontaktieren Sie mich bitte unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel-Nummer: 0030 6977003255

Spenden für den Verbleib in der Pension bitte überweisen an:

EIRINI KRITSOTAKI

"Piraeus bank" (PIRBGRAA).

4, Amerikis street, GR
10564, Athens
Attica,
Greece
IBAN: GR81 0171 7370 0067 3714 3004 281

Im Falle von Überweisungen bitte eine Mail schreiben an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Irene möchte die Gelegenheit haben, sich zu bedanken.


Bitte, helfen Sie uns!

 

Unser Verein leistet hier nur "Vermittlungshilfe".

Wenn Sie über uns Kontakt zu Simbas Tierschützern aufnehmen wollen, schreiben Sie uns über unser Kontaktformular oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Simba hat keine Zeit mehr. Ist er erst wieder in dem schrecklichen Rattenverschlag, werden alle fruchtbaren Erfahrungen wieder da sein, er wird wieder anfangen, sich selbst zu zerstören und seine Ängste werden wiederkommen.

Irene schreibt:

But, as I have already told you in my previous mail, if he returns back, there is no hope for this beautiful animal...

 

This is to introduce Simba, a 3,5 year old Greek shepherd dog, who I met in a dog rescue centre, in Nea Philadelphia, Athens.
When I first met Simba, who was rescued off the street, he was rather frightened of, and aggressive with, people. As he got to trust, he became friendly to me.  
It was clear that staying in the shelter, in a cage, made him very anxious, insecure, stressed and sad. Rats were everywhere (in his cage, on his bed and food). Although I did my best to keep his fenced area clean, actually this was not possible. Every single day I would find rat pee and poo.
Apart from that, Simba had to get used to dogs barking constantly around him. He didn’t. Every day he became more anxious, cautious, aggressive and insecure.  Initially he caused a wound on his leg, which he didn’t let heal (that was almost for a year), and for the rest of the time (1,5 years) he had allergies and we had to give him sedative medication (atarax), otherwise was scratching himself to the stage of causing wounds that bled. (This behavior usually appears to dogs that feel lonely, or something causes them supreme tension).
Simba had absolutely no chance of being adopted, under these circumstances (a negative spiral of aggression, people being afraid of him, isolation, increasing depression).  So I took Simba to 3 month residential training programme . His trainer, Christina Maria Pialoglou, has done a great job.  Now Simba is feeling better: his allergies have stopped, he is behaving better when meeting new people, he is more socialized and he can finally find a home.
In fact, he is really so loving and protective towards the people he considers to be his family and he is very friendly towards other animals (hens, horses, cats, dogs, even some male dogs!). He is cautious with people he meets for the first time and that’s why he needs an experienced handler.
Trying to find a home for a dog  here in Greece is hard. Although I’ve been looking for a family for Simba 2 years now (and I’ve been trying intensely 2 months now during the training), I have found nothing.
Now, the time that he will stay in the training centre  is running out. In 3 weeks from today,  he will have to return back to the shelter and stay in this horrible cage/fenced area, waiting the whole day for me to take him out for a small walk and most likely start again barking at almost anyone that comes outside his cage…Unfortunately, this will take him back to where he was before training: feeling insecure, showing aggressive behavior towards people and having no chance to be adopted…
Besides all that, the shelter will close down in 2 months from now, so Simba and the rest of the dogs will have no secure place to go. Especially for Simba, I am really worried about the decisions that will be made for him, hopefully not euthanasia.. Could you give this wonderful animal a chance? Could you help this wonderful but, so far, unlucky dog?
If so, please look at the videos at these links on youtube.

 

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