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einsame Vierbeiner

Tiertransporte - Die grauenvolle Wahrheit über Lebendtransporte aus Deutschland und der EU in den Nahen Osten - Protestieren Sie mit uns!

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22.11.2017: Dieser deutsche Bulle wird minutenlang um sein Leben ringen. Und dies ist nur das Ende seiner qualvollen Tortur, verursacht durch die Lebendtierexport-Industrie

Tiertransporte sind Transporte des Grauens. Verschiedene Terschutzorganisationen dokumentieren seit Jahren diese barbarischen Touren in den Tod mit der Kamera und decken auf, was niemand Zivilisiertes für möglich hält. Bitte unterzeichnen und teilen Sie die Petitionen dieser Orgas gegen die furchtbaren LEBENDTIERTRANSPORTE aus Deutschland in den Nahen Osten - PETITION

Tiertransporte

Seine Reise begann im Süden Deutschlands. Rund 2500 km legte der junge Bulle auf europäischen Straßen zurück, bevor er etwa sieben Tage auf einem Frachtschiff ausharren musste. All das, um am Ende auf einem tiefrot-gefärbten Boden eines ägyptischen Schlachthauses grausam zu verenden. Mit verzweifeltem Brüllen und seiner ganzen Kraft wehrt sich der Bulle gegen die ihn fesselnden Seile, die ihn mit einer Wucht von der Tragefläche eines Transportwagens reißen. Ihm fällt es schwer zu gehen. Er hinkt: Seine Sehnen wurden bis auf die Knochen durchgetrennt, nur noch die Haut hält seine Beine zusammen. Der sanfte Riese kann sein Gewicht nicht mehr halten und bricht zusammen. Trotz der enormen Qual und ihm zugefügten Schmerzen, schlug dieser starke Bulle kein einziges Mal aus. Er dachte keine Sekunde daran, die Menschen zu verletzen. Er versuchte nur  eines — zu entkommen. Zu leben. Aber sein Schicksal war ab dem Zeitpunkt besiegelt, als ihn die Industrie für den Export kaufte.

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Vom ersten bis zum letzten Atemzug - HÖLLE - Das Ausstechen von Augen oder das Durchtrennen der Sehnen von Vorder- und Hinterbeinen, um die Tiere zu bändigen, sind in Ägypten gängige Praktiken. Der Export von Rindern und Schafen aus der EU boomt wieder. Millionen von Geschöpfen werden in den mittleren Osten/Ägypten transportiert/verschifft. Hauptempfänger für lebende Tiere ist neben der Türkei der Nahe Osten. Schon kleine Kälber werden über 3000 Kilometer weit transportiert. Rinder und Schafe sind oft tage- oder wochenlang eingepfercht auf Lastwagen und Schiffen unterwegs. Nach Tagen oder Wochen am Ziel angekommen, erwartet viele Tiere aus Europa in der Türkei oder im Nahen Osten ein Ende mit unsäglichen Schrecken.

Bitte unterzeichnen Sie von der Tierschutzorga Animals International auch diese PETITION

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"Wie seit Jahrzehnten werden auch 2017 noch immer verletzte Rinder mit einem Kran aus dem Schiffsbauch gezogen und an einem Vorderbein aufgehängt auf Lastwagen verladen. Das Bein bricht unter dem hohen Gewicht. Obwohl der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass für Tiere aus der EU der Tierschutz bis zum Zielort sichergestellt sein muss, sind solche Quälereien nach wie vor Alltag. Offenbar kontrolliert niemand mehr den Tierschutz außerhalb der EU-Grenze."
Quelle: ZDF/Manfred Karremann
https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html

 

Alle Infos + Bilder:  ZDF/Manfred Karremann

Animals International https://www.animalsinternational.org/

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