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einsame Vierbeiner

„Rettungsschirmchen für unsere Schützlinge“: Wir möchten weiterhin für unsere Schützlinge da sein. Doch die finanzielle Spirale dreht sich immer weiter

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Spendenkonto - Betreff: Rettungsschirmchen für unsere Schützlinge Rettungsschirm Winzig

Für Patenschaften: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08.08.2017: Unsere Schützlinge brauchen Rettungsschirmchen…und zwar ganz viele. Wir fühlen uns so hilflos, denn das Elend ist so viel größer, als unsere Möglichkeiten, zu helfen.***19.08.2017:  In der Nacht zu heute erhielten wir aus Griechenland eine Mail mit einem weiteren Notfall, einer von so vielen:

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Dieses winzig kleine Geschöpf muss dringend über einen längeren Zeitraum in der Tierklinik stationär versorgt werden. Ihre Blutwerte sind sehr schlecht, sie hat Fieber und ihr Körper ist ausgetrocknet, voller Zecken, Flöhe und Würmer…

Wir würden hier so gerne helfen, doch wir können ihren Rettern – unseren griechischen Tierschützern – vorab keine Kostenzusage machen. Unsere finanzielle Situation hat sich so zugespitzt, dass wir nicht mehrere Hundert Euro für einen neuen Notfall zusagen können, so schwer es uns auch fällt.

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Dieses 3600 Gramm zarte Lebewesen braucht dringend Hilfe. Noch nie in den fast zehn Jahren, die unser Verein bisher besteht, mussten wir sagen: „Nein, tut uns leid, wir wissen nicht, ob und wie wir diese Kosten stemmen können.“ Doch zu hoch sind die finanziellen Verpflichtungen für die rund 500 Hundeseelen, die in unserer Obhut sind. 

Diesem kleinen Hundekind, das ca. 18 Wochen alt ist, können nur IHRE Rettungsschirmchen helfen. Rettungsschirm WinzigWir brauchen IHRE Hilfe, um hier helfen zu können. Lexi ist ihr Name, das bedeutet im Griechischen „Wort“... Wir würden ihr so gerne das Wort geben, für sie da zu sein.

Lexi steht für so viele andere Hunde in Not, bei denen wir befürchten, nicht mehr helfen zu können, weil wir es finanziell nicht mehr schaffen.

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Spendenkonto - Betreff: Rettungsschirmchen für Lexi

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08.08.2017: Jeden Tag, jede Stunde, wohin sie schauen, begegnet unseren Tierschützern grenzenloses Elend. Sie sehen schlimme Verletzungen, Hunde, die nur noch Fell und Knochen sind, Notfellchen, die sich vor Schwäche kaum noch auf den Beinen halten können, kranke oder völlig vereinsamte Geschöpfe, die alles für ein liebes Wort und eine streichelnde Hand geben würden. Es war uns immer wichtig, für alle da zu sein, ganz besonders für die, die sonst niemand wahrnimmt, denen niemand hilft ... zu krank, zu groß, zu alt ... Jetzt brauchen wir Hilfe, um weiter helfen zu können.

Wenn kein Wunder geschieht, sieht alles danach aus, dass die ungedeckten Pensionskosten von meist mehreren tausend Euro pro Monat, es uns  unmöglich machen, unsere Schützllinge weiterhin in Pensionen zu belassen. Davon betroffen sind in erster Linie die Hunde, deren Pensionskosten nicht durch Paten gedeckt sind und deren medizinische Notfallversorgung abgeschlossen ist.
Wir möchten dies auf keinen Fall, es ist für uns eine entsetzliche Vorstellung, aber was sollen / können wir machen, wenn wir die Pensionskosten nicht mehr bezahlen können?
Jeder, der unsere Arbeit kennt, weiß, wie sehr wir darunter leiden werden. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was unsere Schützlinge dann erleben, die sich plötzlich wieder völlig allein und „zu allen weiteren Qualen freigegeben“ auf der Straße wiederfinden.

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Eine kurze Zeit waren sie behütet, waren sie etwas wert, hatten keinen quälenden Hunger und keinen furchtbaren Durst.
Doch da wir absehen können, dass es für uns nicht zu schaffen ist, diese Kosten weiter aufzubringen, sehen wir keine andere Möglichkeit. Der Gedanke, dass sie vor den Pensionen warten und auf Einlass hoffen, ist entsetzlich.


Zur Zeit werden die ungedeckten Pensionskosten (im Juli hatten wir eine Unterdeckung von rund 4.500 Euro) aus neutralen Spenden finanziert. Wir haben jedoch zu viele verletzte und kranke Hunde, deren oftmals teure Operationen und Behandlungen mehr kosten als dieser jeweilige Hund an Spenden bekommt – diese Kosten müssen ebenfalls aus neutralen Spenden finanziert werden. Doch wir haben jeden Euro nur einmal – wir können ihn entweder für medizinische Notfälle oder für ungedeckte Pensionskosten verwenden. Der Notfall, der Hund mit Schmerzen, muss hier vorgehen.
Auch hier wissen wir allerdings nicht, wie lange wir diese Versorgung noch aufrecht erhalten können.


Es sind einfach zu viele traurige Schicksale, die Tierarztkosten in einer derartigen Höhe verursachen, sodass wir in der augenblicklichen Situation gar nicht wissen, wie lange wir unsere Arbeit in dieser Form überhaupt noch aufrechterhalten können.
Wenn die Tierarzt- und Unterbringungskosten die Einnahmen der Spenden übersteigen, ist dies das Aus für unsere Arbeit…  ein Drama für unsere Schützlinge und die Straßenhunde rund um Athen.
Wir alle hier tun unser Möglichstes, hier schaut niemand auf die Uhr, oft wurde schon das Unmögliche möglich gemacht. Doch wenn die Not so groß ist, dass wir die Behandlungen nicht mehr aufbringen können, können wir nicht mehr helfen.


Weiter unten in diesem Beitrag haben wir dargelegt, warum dies so ist und warum eine Situation wie diese nicht vermeidbar ist.
Wenn diese Notfellchen (derzeit um die 500) zu uns finden, brauchen sie unsere Hilfe. Und damit ist nicht nur gemeint, dass wir versuchen, ihnen eine glückliche Zukunft zu ermöglichen. Am Anfang steht in der Regel immer der Check beim Tierarzt, ein Blutbild, eine Behandlung, ein Kontrollblutbild oder auch Operationen, Goldtransplantationen gegen Schmerzen usw.
Und wenn wir das alles mit unseren Schützlingen durchgestanden haben, ist es fast unvorstellbar, sie wieder der Hölle auszusetzen, aus der sie gekommen sind…
Und wie sollen sie verstehen, weshalb sie plötzlich wieder alleine auf der Straße stehen, von Menschen, denen sie jetzt vertrauen, wieder gejagt und geschlagen werden und von Autos schwer verletzt ... und niemand, der ihnen hilft.


Vor einigen Tagen beschrieb uns unsere Tierschützerin Liana das Schicksal von Mica. 

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Sie ist eine von unzähligen Straßenhunden, die nicht verstehen, warum niemand sie liebt, niemand sie auch nur in der Nähe duldet.
Mica hat es gewagt, in ein Café zu gehen und sich ein Plätzchen auf dem Sofa zu ergattern. Sie fand nichts dabei, suchte die Nähe von Menschen und einen gemütlichen Platz. Der Hass auf Straßenhunde und die Empörung über ihre Existenz entluden sich auf die unschuldige Hündin und sie durfte sich nicht mehr auch nur in der Nähe aufhalten, um etwas Futter und Wasser zu bekommen.

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Wenn es unseren Verein nicht mehr gibt, haben Hunde, wie Mica keine Stimme mehr, niemand, der ihnen helfen kann, denn ohne unseren Verein haben auch unsere griechischen Tierschützer keine Möglichkeiten mehr, den Hunden die Qualen zu erleichtern.
Viele Hunde, die auf der Straße leben, werden mit Futter und Medikamenten versorgt. Auch für sie wird das Elend immer unerträglicher, wenn ihnen dieser kleine Tropfen Hilfe genommen wird.

Wir möchten nicht aufgeben. Wir möchten weiter helfen.
Doch dafür benötigen unsere Schützlinge und die vielen Straßenhunde, die von unseren Tierschützern versorgt werden, Rettungsschirmchen…
Bitte helfen Sie und schenken Sie unseren Hunden Schutz.

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HIER finden Sie unsere Pensionshunde, deren Kosten nicht gesichert sind. Für sie suchen wir dringend Rettungsschirmchenpatenschaften. Jede Patenschaft, jedes Rettungsschirmchen zählt…denn gemeinsam ergeben viele kleine Schirmchen einen zuverlässigen großen Schutz.
Wenn dieses Bildchen unter dem Foto eines Pensionshundes erscheint 

http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/images/Sonderbeitr%C3%A4ge/Warum_wir_so_dankbar_f%C3%BCr_jede_Hilfe_sind_/rettungsschirm/stray_rettungsschirm2.png

dann ist ein Stück des Weges geschafft, dann sind die Pensionskosten für diesen Hund sicher…
Natürlich können Sie auch ein einmaliges  „Rettungsschirmchen für unsere Schützlinge“ spenden, z.B. mit einem Verwendungszweck "Medikamente", "Futter", "Wo die Not am Größten ist", oder auch ohne Verwendungszweck.

Egal wofür sie spenden -  jeder Euro hilft und kommt auf jeden Fall bei unseren Schützlingen an, denn wir arbeiten alle ehrenamtlich. Bitte helfen Sie, damit aus vielen kleinen Rettungsschirmchen eine sichere Zukunft für alle Stray-Schützlinge wird – auch für diejenigen, die jetzt noch hilflos auf der Straße sind und uns demnächst hinter den „Büroklammern“ in unseren Mails anschauen.

 

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten, klicken Sie bitte HIER 

oder schreiben Sie an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gerne können Sie auch eine Vereinspatenschaft übernehmen.

Wenn Sie einmalig ein Rettungsschirmchen spenden möchten, dann ist HIER unser Spendenkonto - Betreff: "Rettungsschirmchen für unsere Schützlinge" (evtl. plus Verwendungszweck).

 

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24.07.2017 Leider holen uns die Geldsorgen immer wieder ein.
Not ist nicht kalkulierbar und kann auch nicht „verschoben werden“ und wir haben auch keine Möglichkeit, uns dagegen zu schützen…
Sie kommt einfach rein… über Mails mit Fotos und der erschütternden Schilderung, direkt in unsere Wohnräume.
Und da ist sie nun, die große Not.

Sie schaut uns mit verängstigten, mit kranken, mit gequälten Augen an,voller Hoffnungslosigkeit oder voller Hoffnung

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Wir könnten die Mails einfach löschen, oder sie erst gar nicht öffnen, aber  wir wissen ja, hinter jeder "Büroklammer" verbirgt sich ein Schicksal (oder mehrere) .

Also öffnen wir sie und die Not hat uns wieder mal  „im Griff“.
Und das schafft sie jeden Tag!
Wir haben noch keine Möglichkeit gefunden, die Not auszusperren. Einmal auf das "Elend" geschaut, ist es da, auch wenn man die Augen schließt. Es geht sogar mit ins Bett...

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Viele Menschen fragen uns: Wie haltet ihr das nur aus? Ich könnte das nicht ....

Und hin und wieder kommt man über solche Fragen ins Grübeln und stellt sie sich schließlich selbst. Die Antwort ist sicher nicht, weil wir weniger empfinden, weil uns die Schicksale nicht so berühren, oder wir uns daran gewöhnt haben.

Es gibt Vorkommnisse im Leben, an die gwöhnt man sich nie. Und würden uns all diese furchtbaren Geschichten, die sich hinter den Büroklammern verbergen, nicht so sehr berühren, würden wir nicht mit ihnen aufstehen und mit ihnen zu Bett gehen.

Doch mit jedem traurigen Schicksal, das den Weg zu uns findet, gibt uns die Hoffnung Kraft, es auch irgendwann in unseren Glücksgeschichten wiederzufinden

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so, wie Alma.

 

Doch bis es soweit ist, liegt meist ein langer Weg vor uns, verbunden mit hohen Kosten für Untersuchungen, Behandlungen, Unterbringungen ....

 

Wir sind keine Manager, die ein Unternehmen leiten. Wir sitzen hier nicht mit dem Rotstift und überlegen, wo wir Ausgaben streichen und Leistungen kürzen können.
Streichung von Ausgaben würde bedeuten, es trifft die, die als Notfall an unsere Türe klopfen…
es gäbe keine Untersuchungen mehr, keine Medikamente, keine Operationen und natürlich auch keine Unterbringung.

Wir haben mittlerweile um die 500 Schützlinge, denen unser Verein Hoffnung gibt, die von uns medizinisch versorgt und / oder untergebracht werden.
Das bedeutet 500 x Chippen, Impfen, Blutbilder, Kastrationen, Behandlungen.

Darüberhinaus unterstützen wir auch bei der Fütterung und Behandlung von noch frei lebenden Straßenhunden.

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Es grenzt fast an ein Wunder, wenn ein aufgenommener Hund keine medizinische Versorgung benötigt. Viele sind schon länger auf der Straße, hatten nie die Möglichkeit, in eine Apotheke zu gehen und nach Parasitenschutz zu fragen.
Sie sind ein gefundenes Fressen für alle Zecken und Mücken…

Und wenn sie in diesem Zustand „zu uns kommen“, müssen sie behandelt werden.

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Da es nicht möglich ist, morgens erst alle umliegenden Straßen nach den vierbeinigen Patienten abzusuchen, in der Hoffnung, sie wiederzufinden, wird eine Unterkunft benötigt. Es fallen häufig Kosten für eine Hundepension an. Derzeit haben wir rund 100 Hunde in kostenpflichtigen Pensionen. Alleine von diesen Kosten sind ca. 4500 Euro monatlich nicht durch Paten gedeckt.  Das bedeutet, dass wir ständig Angst haben, die bereits behandelten Hunde wieder ihrem Schicksal "in den Straßen" überlassen zu müssen.

Hinzukommt, dass wir auch die Miete (ca. 12.000 Euro pro Jahr) und sonstige Kosten für die Notfellchen im Furever Land aufbringen müssen, welches dank Ihrer Spenden errichtet werden konnte.
Auch hier werden durchgehend 80 – 90 Hunde versorgt und behandelt. Die Hoffnung der Rafina-Hunde lastet ebenfalls auf unseren Schultern. Auch hier wollen Notfellchen gechipt, geimpft und medizinisch versorgt werden. Auch sie wünschen sich so sehr ein eigenes Zuhause.

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Den Behandlungen vorausgehen, muss ein Bluttest (Kosten um die 100 Euro). Je nach benötigtem (Notfall-) Medikament kann die Behandlung sehr teuer werden.
Ist die Behandlung abgeschlossen, kann der Patient kastriert werden, nach einiger Zeit muss eine Kontrolle erfolgen, d.h. wieder ein Blutbild gemacht (und bezahlt) werden.

Und wenn das alles überstanden ist, wer will dann den Hund wieder aussetzen, ihm sagen: Jetzt gehst Du wieder zurück auf die Straße und kommst wieder, wenn Du erneut krank oder schwer verletzt bist?
Wie soll er verstehen, dass er plötzlich draußen steht und kein Futter und Wasser mehr bekommt…?
Wir bringen das nicht übers Herz. Doch gerade im Moment sieht es so aus, als ob wir bald keine andere Wahl mehr haben ...

Jeden Monat fehlen ja um die 4500 Euro Pensionskosten. Das lässt uns kaum noch schlafen…

 

Und wenn wir diese Mails öffnen, die uns jeden Tag neues Elend direkt in unsere Wohnräume bringen, wissen wir zwar nicht mehr, wie wir das noch schaffen sollen, aber wir wissen, dass unsere Absage für die meisten Hunde einem Todesurteil gleichkommt.

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Die flehenden Augen, die abgemagerten Körper… sie sind uns immer gegenwärtig.

 

Das ist der Grund, weshalb wir auch jetzt wieder an einem Punkt angelangt sind, wo wir nicht mehr wissen, wie wir in Kürze noch die ganzen Behandlungen und Operationen bezahlen können. Ein erneuter Aufnahmestopp wäre eine Katastrophe für viele verletzte und kranke Hunde.

Unsere monatlichen Tierarztkosten betragen meist mehrere tausend Euro.

Alle Hunde, die Sie im ersten Teil unseres Beitrags (weiter unten) sehen, hätten ohne die Hilfe unserer Tierschützer, Ihrer Patenschaften und Spenden nicht überleben können.
Doch nicht nur für diese Hunde hätte es ein qualvolles Ende bedeutet, sondern für fast alle Hunde, die Sie auf unserer Homepage sehen.


In den Sommermonaten ist es für uns besonders schwer, unsere Hilfen aufrecht zu erhalten, denn das Leben spielt sich meist draußen und nicht vor dem PC ab. Unsere Homepage hat in den Sommermonaten meist weitaus weniger Besucher und in den meisten Fällen gehen auch für besonders kostenintensive Notfälle kaum Spenden ein.

 

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Asterias leidet unter einem Plattenepithelkarzinom. Schon mehrfach wurde er operiert. Die Tumore kamen bisher immer wieder. Eine Strahlentherapie könnte ihm helfen, zu überleben. Doch sie kostet voraussichtlich 2500 - 3000 Euro.

Wie sollen wir das bezahlen?

Asterias griech. Tierschützerin und seine Pflegefamilie beschreiben ihn als einen ganz besonderen Hund. Er ist glücklich und dankbar, aufgenommen worden zu sein. Er ist ein wundervoller, lieber kleiner Kerl.  Doch woher soll das Geld für seine Bestrahlung kommen?

 

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Charlie ist einer von vielen Hunden, die in Deutschland operiert wurden. Durch Mangelernährung im frühen Welpenalter waren seine hinteren Beine deformiert, ausserdem mussten beide Knie wegen einer stark ausgeprägten Patellaluxation operiert werden. Im Anschluß bekam Charlie Goldimplantate, um ihm ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

Auch seine beiden Schwestern bekamen auf Grund der Fehlstellung Goldimplantate.

Die Liste der Hunde, die wir in Deutschland haben operieren lassen, ist lang, ebenso die Liste der Hunde, die auf diese Hilfen noch dringend warten.

 

Tierschutzarbeit bedeutet nicht "nur" täglich mit großem Elend umzugehen, sondern auch Angst davor zu haben, alle Notfellchen wieder ihrem Schicksal überlassen zu müssen.

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Die Verantwortung für all diese Hunde, die schon so viel Furchtbares erlebt haben, oder für die Hundekinder, die noch ein Leben vor sich haben möchten, ist schwer zu tragen.

Würden wir unsere Arbeit einstellen müssen, würde dies nicht nur bedeuten, dass fast alle unsere Schützlinge plötzlich wieder hilflos mitten im tobenden Straßenverkehr stünden, sondern auch erneut Vergiftungsaktionen und Misshandlungen ausgesetzt wären.

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Hunger und Durst kämen hinzu und völlige Verzweiflung und Ohnmacht. Viele von ihnen wurden bereits ein- oder mehrmals ausgesetzt.

Und ganz egal, wieviel wir hier arbeiten, wie sehr wir versuchen, unser Bestes zu geben, es wird nie genug sein. Immer wieder kommen sie rein, die Mails mit den Büroklammern und den unendlich traurigen Schicksalen, die uns erneut in die Situation bringen, nicht mehr zu wissen, wie wir das alles noch schaffen sollen.

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Viele Hundefamilien bitten um unsere Hilfe. Die Wenigsten von ihnen haben eine Überlebenschance. Namenlos werden sie überfahren, ertränkt, erschlagen, zu Tode gequält, sitzen verstört neben ihren überfahrenen Geschwistern oder Hundemütter halten trauernd Wache neben ihren toten Welpen.

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Und wenn wir jetzt erneut um Ihre Hilfe bitten, weil wir nicht wissen, wie lange wir unsere Arbeit noch fortsetzen können, weil die Ausgaben für Medikamente, für Tierarztbehandlungen, Operationen, Kastrationen, Klinikaufenthalte und Pensionen unsere Spendeneinnahmen übersteigen, ist dies eine traurige Folge der sich nicht verändernden Gesellschaft im Umgang mit ihren Schutzbefohlenen.

Uns berühren diese Schicksale viel zu sehr, als dass wir ihnen unsere Hilfe verweigern können ... doch wie lange wir noch in der Lage sind, zu helfen, wissen wir nicht.

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Im Namen unserer Schützlinge sind wir dankbar für jede Spende und Patenschaft.

 

 

05. Juli 2017

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Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen - liebe Paten, Spender und Unterstützer unserer Schützlinge - zeigen, wie – Dank Ihrer Hilfe – Elend und Schmerzen gelindert, Leben gerettet und Leben wieder lebenswert werden kann. 

Wir haben eine kleine Auswahl an Fotos zusammengestellt, die Einblick in die tägliche Tierschutzarbeit unseres Vereins geben. 

Scheuen Sie sich nicht, die vlt. manchmal erschreckenden Fotos anzuschauen und anschließend auf den Link unter dem Foto zu klicken.
Sie werden berührt sein, welche Chance Sie durch Ihre Spenden, durch Ihre Patenschaft dem kleinen Patienten gegeben haben.

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Patrick

Die hier abgebildeten Hunde befinden alle noch in unserer Obhut, das heißt, nichts würde sie glücklicher machen, als ein Zuhause zu finden. Sie haben gelitten, sie haben gekämpft, sie haben sich nicht aufgegeben. Jetzt möchten sie geliebt werden und das Leben von einer schönen und behüteten Seite kennenlernen dürfen, vertrauen und Liebe erwidern.
Sie haben diese Chance so sehr verdient… einige warten schon Jahre.

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Zacharias

Diese Fotos zeigen nur wenige unserer Schützlinge, denn derzeit betreuen wir fast 500 Hunde in Griechenland, Bulgarien und auf unseren Pflegestellen.
Sie alle brauchen unsere Hilfe.

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Daedalus

In südlichen Ländern sind die Tiere den zahlreichen Parasiten hilflos ausgeliefert. Da ist niemand, der sie schützt, wenn Zecken und Mücken sich rund um die Uhr von ihrem Blut ernähren.

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Janosch

Für Tierschützer bedeutet dies, aufgefundene Tiere ärztlich untersuchen zu lassen, Tests zu machen, meist teure Behandlungen zu bezahlen und erneute Kontrolluntersuchungen zu ermöglichen. Ein schier unglaublicher Kostenfaktor.

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Nahia

Liebe Paten, liebe Spender und Unterstützer, bitte, vergessen Sie unsere Schützlinge auch in den Sommermonaten nicht.

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Sirius Black

Es vergeht nahezu kein Tag, an dem wir nicht mit einem oder mehreren neuen Notfällen konfrontiert werden.

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Blackbird

Und so oft wissen wir nicht, woher nehmen…

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Mark

Aber jeder Hund braucht Hilfe, auch unsere Langzeit-Pflegehunde benötigen oft Behandlungen oder Operationen.

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Osiris

Die Pensionskosten müssen bezahlt werden, auch wenn nicht jeder Hund einen Paten hat … 

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Tomas

All unsere Notfellchen müssen untergebracht werden, denn auf der Straße können sie nicht behandelt werden.

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Andaman

Und wer würde es fertigbringen, sie nach abgeschlossener Behandlung, Wundversorgung, Operation wieder auszusetzen...?

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Wilson

 

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Frida

 

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Jonathan

 

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Sotirakis

 

 

2017 06 18 kastro 3

Kastro

 

2017 10 11 sascha 5

Sascha

 

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Toffi

 

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Franzl

 

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Emilia

 

06062017Tomas12

Tomas

 

09012015Nemo12

Nemo

 

11062017Nelson1

Nelson

 

16112016Sunyata1

Sunyata

 

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Victor

 

26062017Leonora7654

Leonora

 

29032017Oliver0ß98

Oliver-Joel

 

29112016Scott999

Scott

 

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Simba-Leon

 

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Simba Ben

 

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So viele Hundekinder überleben mur mit Ihrer Hilfe ...  so viele Operationen und Behandlungen können nur Dank Ihrer Unterstützung ermöglicht werden.

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Bitte, vergessen Sie sie nicht.

 

 

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Allegro und Zenia

 

Allegro wartet dringend auf einen Pflegeplatz in Deutschland, damit er hier operiert werden kann.

Die Trennung von seiner ihm Sicherheit gebenden Freundin wird ihm "das Herz brechen", doch wer nimmt sie zusammen auf?

 

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