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Wir könnten rund um die Uhr arbeiten und würden doch nicht fertig....

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Wir möchten an dieser Stelle um Verständnis bitten, dass wir leider nicht mehr in der Lage sind, jede Email und jeden Anruf zu beantworten.

Selbstverständlich bezieht sich das nicht auf Anfragen zur Endvermittlung eines unserer Hundekinder oder einer Patenschaft.

Mittlerweile erhalten wir aber auch viele gut gemeinte Tipps, Vorschläge, Rückfragen allgemeiner Art, Anteilnahme ….
Wir freuen uns selbstverständlich über positive Reaktionen, Mitgefühl, Rückfragen zu dem Schicksal unserer Schützlinge, aber wir sind leider nicht mehr in der Lage, alles zu beantworten und alle von uns erwarteten Rückrufe auszuführen oder Vorschläge umzusetzen. Viele Vorschläge haben wir auch schon geprüft und haben Gründe, weshalb wir sie nicht umsetzen, haben aber oft nicht die Zeit, es zu erklären.

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Email-Postfach würden täglich zwischen 100 und 200 Emails eingehen, alle mit einem Anliegen oder der Notwendigkeit der Kenntnisnahme und Berücksichtigung. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn Sie auch nur einen Tag nicht in  der Lage sind, diese Emails zu beantworten

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oder gar ein paar Tage abwesend sind. Sie hätten Sorge, in Urlaub zu fahren, weil anschließend Tausende von Emails Ihr Postfach sprengen würden. Viele von uns arbeiten auch im Urlaub und aus dem Ausland weiter.....

Wir erhalten Emails zu unseren Hunden, Anfragen zur Vermittlung oder Pflegestellenangebote. Die Pflegestellenangebote beziehen sich leider nur selten auf unsere akuten Notfälle, für die wir dringend einen Platz benötigen würden, sondern in den meisten Fällen auf vorher „ausgesuchte“ Hunde, die gefallen.

Fast täglich kommen Hilferufe aus Griechenland und anderen Ländern hier an, wo wir prüfen, ob und wie wir helfen können. Sehr oft veröffentlichen wir Hilferufe aus aller Welt, wo wir mit Sonderberichten auf internationales Tierleid aufmerksam machen, in der Hoffnung, zur Linderung der Not beitragen zu können.

 

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Adoptanten unserer vermittelten Hunde schicken uns Fotos und Neuigkeiten, über die wir uns natürlich besonders freuen.

Wir erhalten aber auch traurige Emails, wo ein Hund erkrankt, oder verstorben ist, oder wo ein Hund (glücklicher Weise selten) zurückgegeben werden soll, weil die Partner sich trennen oder überfordert sind. Gerade deshalb bitten wir alle, die von uns einen Hund adoptieren möchten, sich dies vorher lange und gut zu überlegen und alle Für und Wider zu prüfen und uns erst anzurufen oder uns zu schreiben, wenn Sie sich sicher sind.

Wir müssen viele Emails innerhalb unseres Teams wechseln,

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sei es mit unseren griechischen Tierschützern oder mit unseren rund 35 Teammitgliedern in Deutschland (von Hamburg bis München).


Wir sitzen nicht in einem Büro, können uns nicht schnell etwas zurufen oder eine Notiz auf den Schreibtisch legen. Hinzu kommt, dass fast jede Aufgabe, die zu erledigen ist, die Einbeziehung vieler Teammitglieder erforderlich macht, die alle informiert und somit in Kopie gesetzt werden müssen.

 

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Erhalten wir z.B. eine Vermittlungsanfrage für unsere Schützlinge in Griechenland, sind in der Regel diverse Punkte mit dem jeweiligen griechischen Tierschützer zu klären. Unsere Teammitglieder, die für die Planung der Hausbesuche zuständig sind, müssen informiert werden, ebenso unser Teammitglied für das Vertragswesen, unsere „Flugabteilung“, die uns zur Zeit besondere Sorgen macht, weil wir um diese Jahreszeit kaum Flugpaten finden.  

Mit unseren Teammitgliedern, die die die Übergaben am Flughafen machen, müssen die Termine abgestimmt und Informationen ausgetauscht werden, genauso, wie mit den griechischen Tierschützern.
Das ist nur ein Beispiel von vielen….

Es fällt tagtäglich so viel Arbeit an, dass wir oft gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen…

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und wenn wir ein paar Minuten zur Ruhe kommen, schlafen wir oft vor Erschöpfung ein.



Das Erstellen der Anzeigen, die Bearbeitung der uns zugesandten Fotos, d

as Einstellen auf der HP,

das Schreiben der Texte,

die damit verbundenen Rückfragen in Griechenland,

die Aktualisierung der Anzeigen,
die unzähligen Telefonate mit Interessenten,  mit Teammitgliedern hier und Tierschützerin in Griechenland, mit Pflegefamilien, mit Paten, mit Versicherungen, mit Speditionen, mit Fluggesellschaften, mit anderen Vereinen, Gespräche mit Tierärzten, Kliniken, Hundetrainern und Adoptanten,


das Klären mannigfaltiger Probleme,

die Fahrten zu Hundepensionen,


das Erstellen der Verträge, der diversen Excel-Listen, die benötigt werden, um einen Überblick über alle Ein- und Ausgänge, Vermittlungen, Hausbesuche und Ausgaben und Einnahmen zu behalten.

Das Rechnungswesen, die Buchführung, Vertragswesen aller Art und Verwaltung der Steuerunterlagen, Sichtung, Beurteilung und Archivierung der in Griechenland und hier durchgeführten medizinischen Untersuchungen,


die technische „Pflege“ der Homepage, so musste unser „armer“ Webmaster kürzlich neben seinem stressigen Berufsalltag unsere komplette Homepage neu aufspielen, da sie ansonsten wegen eines Hackerangriffs innerhalb weniger Tagen gesperrt worden wäre

Kurzum… wir sind alle „am Punkt“

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und wir bitten um Nachsicht, dass einige von uns nicht mehr in der Lage sind, alle Emails zu beantworten, sondern sie nur zur Kenntnis nehmen können. Dies geschieht nicht aus böser Absicht, sondern aus völliger Überlastung.


Viele von uns haben nicht nur „eine Aufgabe“, sondern sind in mehreren Aufgabengebieten eingebunden.

Alle in unserem Team arbeiten ehrenamtlich, und für einige von uns ist es mittlerweile mehr als ein Vollzeitjob, denn Tierschutz hört nicht um 16 Uhr auf und kennt auch kein Wochenende…. (wobei wir und vor Allem unsere Familien dankbar wären, wenn nach 20 Uhr nur noch in wirklichen Notfällen angerufen würde).
Wir arbeiten oft bis spät in die Nacht und selbst im Bett arbeitet „der Kopf noch weiter“, was den Wecker jedoch nicht davon abhält, sich zur gewohnten Zeit früh zu melden.

Zu der kaum noch zu bewältigenden Arbeitsflut, werden die Geldsorgen ja nicht weniger, auch wenn wir nicht ständig neu darüber berichten….


Es vergeht kein Tag, wo der Briefkasten nicht voller Rechnungen ist. Oft sind es Kosten, die man nicht vermutet, wenn man unsere HP besucht, wie z.B. die Kosten für den Rücktransport unserer Flugboxen, die allein in diesem Monat bei ca. 800 Euro liegen (ca. 20 Boxen in die Nähe von Thessaloniki, ca. 15 Boxen nach Athen)

Und auch diese Boxen müssen immer wieder „nach gekauft“ werden, denn sie leiden bei den Flügen sehr und wenn sie nicht mehr sicher sind, benötigen wir neue Boxen.

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Wir haben gerade zur Zeit so viele Notfälle, dass wir erst gar nicht wissen, wie wir diese Behandlungen alle ermöglichen können und wo wir den einen oder anderen Hund, der dringend einen Platz in Deutschland benötigen würde, unterbringen können.

Unsere Flugkosten sind immens und die Sorgen, wie wir unsere Hunde zu ihren Familien bekommen, sind groß.

Wenn wir nicht alle wegen völliger Überlastung aufgeben wollen,

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brauchen wir Ihr Verständnis.


Wir freuen uns über Hilfe, aber wer uns helfen möchte, der muss wissen, auf was er sich „einlässt“, denn auch bei weniger involvierten Aufgabengebieten ist man meist viele Stunden in der Woche und manchmal auch am Tag eingebunden, Korrespondenz mit unseren griechischen Tierschützern erfolgt in englischer Sprache und ohne Arbeit am PC geht fast nichts….

nicht minder wichtig ist es, ein großes Maß an Teamfähigkeit mitzubringen.

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Und wenn Sie als Interessent, Adoptant, Pflegestelle, Pate, Spender, anderer Verein, tierlieber Mensch mit uns in Verbindung treten möchten und keine zeitnahe Antwort erhalten, senden Sie uns Ihre Nachricht bitte noch einmal.

Es ist kein böser Wille.

Es ist schlichtweg die totale Überlastung ehrenamtlich tätiger, tierlieber Menschen, deren gutwillig angenommenes  Ehrenamt sie gerade völlig überlastet und die all das meist neben ihrer „normalen“ Berufstätigkeit und vor Allem leider all  zu oft auf Kosten ihres eigenen Familienlebens auf sich nehmen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

 

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