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Hinter den Kulissen unseres Tierschutzvereins ...

Ob groß oder klein, alt oder jung, krank oder gesund, unser Verein macht keinen Unterschied, wenn es darum geht, zu helfen und Not zu lindern.

Doch zu all dem täglichen Elend, drücken uns zusätzlich unsere uns ständig begleitenden Geldsorgen schwer.

Mit diesem kleinen Bericht möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere „ganz persönlichen Sorgen“ geben.

Zu all dem Elend, mit dem wir täglich konfrontiert werden, begleitet uns stets die Sorge, ob wir all die Hilfe leisten können, die von uns erhofft und erwartet wird und ob wir all die Rechnungen bezahlen können, die täglich unseren Briefkasten füllen.

Viele Hunde haben Paten, doch bei Weitem nicht alle und auch nicht für alle Kosten, und natürlich wissen wir nie, wie lange ein Pate seine Patenschaft aufrecht erhält.

Ohne Ihre bisherige Unterstützung wäre das alles hier nicht möglich gewesen und wir bitten Sie: helfen Sie unseren Notfellchen auch weiterhin, damit sie nicht zurück auf die Straße müssen, damit wir neuen Notfällen helfen können, damit sie ärztlich versorgt und kastriert werden können und wir in der Lage sind, notwendige Operationen zu ermöglichen. Oft werden teure Medikamente benötigt, z.B. wenn eine Milteforan-Behandlung Leben retten soll. Und der Hunger quält, doch Futter kostet. Besonders wichtig ist es, alle Tiere gegen  Parasiten zu schützen, doch auch das ist aus Kostengründen kaum möglich.

Dankbar sind wir auch über Flugpatenschaften. Wenn ein Notfellchen das Glück hat, nach all dem meist erlebten Elend ein Zuhause zu finden, sind wir glücklich, es in die Obhut seiner Familie geben zu dürfen. Die meisten Flüge ab Athen kosten für einen mittelgroßen bis großen Hund 150 - 200 Euro. Von daher ist es uns kaum möglich, zusätzliche Personenflüge zu buchen.

Ein Flugpate macht nicht nur das Hundekind, sondern auch seine zukünftige Familie sehr glücklich, denn dann hat das lange Warten ein Ende.

Lesen Sie hier Wissenswertes über Flugpatenschaften.


Wir wären sehr glücklich, wenn auch unsere Hunde, die bei Pflegefamilien in Deutschland leben, endlich ein Zuhause finden würden, ebenso, wie unsere Schützlinge, die hier in Pensionen leben. Sie sind zwar in Deutschland, doch brauchen auch sie die Wärme und Geborgenheit eines eigenen Zuhauses.

Unsere sich bereits in Deutschland befindenden Notfellchen finden Sie hier,

Es ist uns aus Kostengründen nicht möglich, die Zahl der Hunde in Pflegefamilien immer weiter zu erhöhen. gerade deshalb ist es wichtig, dass unsere Pflege-und Pensionshunde ein schönes Zuhause finden. Nur so können wir auch anderen Notfellchen diese Chance ermöglichen.

Möchten Sie Pflegefamilie werden? Hier finden Sie Informationen rund um die Pflegestelle.

 

Es sind nicht nur die schrecklichen Nachrichten, die traurigen Fotos, die uns bis in unsere Träume verfolgen, sondern auch die Sorgen, ob wir all unseren Notfellchen immer helfen können.

Unser "Problem" ist es, dass es uns so schwer fällt, "Nein" zu sagen, denn uns liegen alle Hunde am Herzen und ganz besonders die, die kaum eine Chance auf ein lebenswertes Leben oder aufs Überleben haben. Wir machen keinen Unterschied, ob ein Hund groß oder klein, alt oder jung, krank oder gesund ist...

Natürlich ist es deshalb für uns besonders schwer, immer die Kosten für alle Behandlungen, Unterkünfte und Flüge aufzubringen..

Für so viele Hunde ist es überlebenswichtig, dass wir es irgendwie schaffen, ihre Pensionskosten immer wieder aufzubringen. Was würde aus ihnen, wenn sie plötzlich auf Grund einer unbezahlten Rechnung vor der Pension stehen würden....?


Bitte. unterstützen Sie unsere Projekte auch weiterhin und ermöglichen Sie unseren Notfellchen, wichtige Medikamente und Behandlungen und eine geschützte Unterkunft, einen gefüllten Napf und die Chance auf ein lebenswertes und schmerzfreies Leben, ohne Misshandlungen und Schmerzen.

 

..... manchmal sind wir so müde

 

Wir denken, es ist wichtig, unseren Freunden und Paten und den Besuchern unserer Homepage, sowie unseren „stillen Helfern“, die ständig unsere Notfälle bekannt machen, einen tieferen Einblick in unsere Arbeit zu geben und zu verdeutlichen, mit welchen Problemen wir tagtäglich zu kämpfen haben…

 

 

Oft fühlen wir uns, wie einer der Hunde auf diesem Bild... nur leider, wie der, der unten liegt....

manchmal denkt man, man bekommt den Kopf einfach nicht mehr hoch ....

 

 

Was wir auf unserer Homepage veröffentlichen,  ist nur ein Teil dessen, was uns täglich beschäftigt und auf unseren Schultern lastet.

Für viele Notfellchen sind wir die einzige Hoffnung und wissen, wenn wir nicht helfen, sind sie verloren.

Unsere griechischen Tierschützer unterstützen wir mit Medikamenten, kaufen Chips und Flugboxen, bezahlen den Rücktransport der Boxen nach Griechenland, bezahlen Impfungen, Bluttests, Kastrationen, sowie anfallende Vorbereitungskosten für die Ausreise und Kosten für die Unterbringung und Verpflegung, soweit es uns möglich ist.

Mittlerweile haben wir ein eigenes, kleines Netzwerk von Tierschutzhelfern vor Ort und kümmern uns von hier aus um zahlreiche Notfälle, für die wir in fast allen Fällen die kompletten Kosten übernehmen.

Auch bei unseren Schützlingen, die ein Zuhause finden, reicht unsere Schutzgebühr in der Regel nicht aus, um all diese Kosten zu decken. Oftmals sind nach den "Grunduntersuchungen" weitere Behandlungen notwendig.

Viele unserer Schützlinge sind auch in Griechenland in Pensionen untergebracht, für die wir die Kosten aufbringen müssen.

Immer wieder nehmen wir uns besonders schlimmer Schicksale in und um Athen  und mittlerweile auch wieder in der Nähe von Thessaloniki an, die oft schon überall vergeblich um Hilfe gebeten haben.

Leider sieht man nicht nur sehr viel Elend, sondern auch die finanziellen Sorgen belasten schwer.

Die Unterbringung vieler Notfellchen in Pensionen müssen finanziert werden. Hier weiß man nie, wie lange eine Patenschaft bestehen bleibt. Wird sie plötzlich eingestellt, wäre es furchtbar, den Hund zurück ins Elend geben zu müssen.

Und auch unsere Pensionshunde in Deutschland kosten uns jeden Monat "ein kleines Vermögen".

Es wäre so schön, wenn sie endlich ein richtiges Zuhause finden würden. Auch eine gut geführte Pension ersetzt nicht das Glück eines eigenen Körbchens und besonders liebevoller Zuwendung. danach sehnt sich jeder Hund.

Doch wir haben noch so viele Kosten, die man "gar nicht sieht".

Nicht nur die Hunde in Griechenland benötigen medizinische Versorgung, auch die Pflege- und Pensionshunde in Deutschland erhalten oftmals eine regelmäßige Betreuung durch einen Tierarzt, bekommen Spezialfutter oder eine "Therapie".

Es "suchen uns viele Rechnungen heim", an die man kaum denkt, wie z.B. Homepage-Gebühren, Gebühren für das Einstellen von Anzeigen, Rücktransporte der Boxen

Versicherungsbeiträge, Porto- und Benzinkosten, spezielle "Lebendfallen", die wir bestellen und nach Athen schicken, Futterkosten, Diätfutter, Operationen, die noch im Anschluss an eine bereits durchgeführte Operation notwendig werden usw.

Man kann sagen, es vergeht kein Tag, ohne Rechnungen in der Post, wobei besonders die Pensions- und Tierarztkosten uns ganz erheblich "zu schaffen machen". So werden viele unserer "Sorgen" oft gar nicht mehr auf der Homepage und so manche Operation nur zwischen den Zeilen erwähnt.

 

Manchmal sind wir nur noch "fertig"....

 

Auch unser Tag hat nur 24 Stunden, aber tatsächlich bräuchten wir viel mehr Zeit, denn neben unseren normalen Verpflichtungen, erhalten wir ständig Anrufe und unsere Email-Postfächer sind überfüllt… 100 bis 150 Emails pro Tag gehören für viele unserer Teammitglieder mittlerweile zum Alltag…

Wir arbeiten alle ehrenamtlich und unsere Motivation ist kein Gehalt, welches am Ende des Monats unsere Konten aufmuntert, sondern unsere Tierliebe und der Wunsch, Not zu lindern.

Für unsere eigenen Familien und Freunde bleibt oft viel zu wenig Zeit, da nahezu jede freie Minute unseren Notfellchen zu Gute kommt und dies oft weit mehr als einen achtstündigen  Arbeitstag  ausmacht.

Unsere "Patentante" Ela Wendt nach einem anstrengenden Stray-Tag. Zum Abschalten hilft hier nur noch der Sprung ins Körbchen.

 


Damit dieser / unser Verein funktioniert, ist eine professionelle Logistik unerlässlich… viele Schritte müssen erfolgen, bevor ein Notfellchen ein Zuhause oder einen Pflegeplatz findet und auch beziehen kann.


Abgesehen von der Wichtigkeit der entsprechenden Anzeigen, deren Texte und Fotos, müssen auch in Griechenland viele Vorkehrungen getroffen werden, bevor ein Vierbeiner reisen kann und darf.


Hier ist es erforderlich, unsere Schützlinge auf möglichst vielen Tierschutzseiten vorzustellen und die Anzeigen überall zu veröffentlichen.


Nach positiven Gesprächen mit interessierten, zukünftigen Haltern, werden Hausbesuche organisiert und bei positivem Verlauf besteht die Priorität, einen Flug zu finden, der meist auch von uns gebucht und bezahlt wird. Das bedeutet, zusätzlich zu den Boxenkosten von meist 150 -  200 Euro pro Box, finanzieren wir auch oft noch den Personenflug, da wir Flugpaten ab Athen eher selten finden.


Bei der Ankunft ist ein Teammitglied am Flughafen und betreut die Neuankömmlinge und deren Familien.

 

 

Karl-Heinz Reindl - unsere gute Seele in Frankfurt.

 


Die Boxen müssen mitgenommen, gereinigt und zurück nach Athen befördert werden. Auch hier ist Koordination gefragt, denn unsere Flugboxen bereisen ganz Deutschland.

Der Kontakt zu den Adoptanten unserer Schützlinge reißt auch nach der Vermittlung in der Regel nicht ab, und unsere Ansprechpartner haben auch für unsere vermittelten Schützlinge jederzeit ein offenes Ohr.


Unsere Glücksgeschichten werden regelmäßig aktualisiert. Nur ein Foto, mit dem Hinweis „vermittelt“ zu veröffentlichen, reicht uns nicht… für uns endet unser Interesse an unseren Schützlingen nicht mit der Ankunft am Flughafen….

Auch später freuen wir uns über Ihre Berichte, wie hier von Collin, der einst einsam am Strand schlief und bei Touristen sehnsuchtsvoll auf ein Zuhause hoffte. Unzählige Male wurde er enttäuscht, wenn er die Urlauber bis zu ihren Hotels begleitete.

 


Unser Team arbeitet Hand in Hand, auch wenn wir alle in unterschiedlichen Regionen und über ganz Deutschland verteilt wohnen.


Unsere ehrenamtlichen Teammitglieder sind vom Norden bis zum Süden aktiv


Wir stehen ständig miteinander in Kontakt und ein Rädchen greift ins andere…

Eine reibungslose und konstruktive Kommunikation ist unerlässlich.

 

Neben den ganzen Notfellchen, die noch in Griechenland unter teilweise schlimmsten Bedingungen vegetieren, haben wir, wie bereits erwähnt, auch noch viele „Sorgenkinder“ in Deutschland:


Gerade unsere Pensionshunde machen uns besonders traurig, denn ihr Alltag ist nicht vergleichbar mit einem glücklichen „Familienleben“.


Wir haben meist zwischen  30 und 40 Hunden allein in Deutschland in Pflegefamilien und in Pensionen

Diese Hunde kosten uns ein kleines Vermögen…

... doch so sehr wir auch suchen 

... mit dem ganzen Team

wir können  kein Vermögen finden ....



Jeder Pflegehund muss von uns „vorfinanziert“ werden, wobei die Gesamtkosten oft mit Flug und Kastration bei circa 400 bis 500 Euro liegen….


Zudem haben wir meist Hunde in Kliniken oder in ärztlicher Behandlung, etliche auf der Warteliste, die Kosten gehen jährlich in die Tausende ….
Unsere Geldsorgen sind erdrückend.


Aktuell haben wir wieder sehr viele Notfälle auf unserer Homepage. Hunde, die unter wirklich grausamen Bedingungen leben, manche sind nur noch Haut und Knochen, andere verlieren bald ihr „bisschen Zuflucht“ …

 

Täglich erhalten wir traurige Tierschutz-Nachrichten, deren psychische Verarbeitung nicht einfach ist.

 

Unsere Notfälle werden in vielen Foren und in Facebook gepostet… 


Hin und wieder erhalten wir Angebote für Pflegeplätze, selten ein Übernahmeangebot von einem Tierheim oder einem anderen Verein.

Wenn unsere Schützlinge von einem Tierheim aufgenommen werden, bezahlen wir alle anfallenden Kosten, wie das Chippen, das Impfen, den Pass, je nach Alter Blutuntersuchung und Kastration, sowie den Flug (meist noch mit zusätzlicher Buchung des Personenflugs).


Weitere Pflegeplätze zu finanzieren, schaffen wir kaum, denn leider werden unsere Notfellchen auf Pflegestellen nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit bedacht. Sie gelten als „gerettet“ und warten oft Monate, manche Jahre ...



Zu den circa 400 bis 500 Euro, die wir im Vorfeld für einen Pflegehund aufbringen müssen, kommen dann auch hier in Deutschland oft weitere Tierarztkosten hinzu, und leider kommt es immer wieder vor, dass Pflegefamilien kurzfristig umdisponieren und unsere Schützlinge dann in eine Pension umziehen müssen.

 


Auch unsere mittlerweile zahlreichen Pensionshunde in Athen, belasten uns sehr, denn wir wissen nicht, für wie lange wir die dafür vorgesehenen Spenden erhalten.

Wenn wir diese Notfälle auf unseren Namen in Pensionen geben, sollten wir die Kosten - auf ungewisse Zeit - auch tragen können. Das ist aber nicht möglich, da Spenden nur sporadisch  eingehen und nie fest eingeplant werden können.

 

Wir sind  – wie schon früher erwähnt – „nur ein paar Ehrenamtler“, die manchmal schneller „laufen“, als der „berühmt berüchtigte Hamster im Laufrad“, die keine Mühen scheuen und kein Problem damit haben, auf Freizeit zu verzichten, aber wir sind auch nur Menschen und wir geben, was wir können, unseren ganzen Einsatz.



..... da würde man gerne mal für ein Weilchen "abtauchen" und alle Viere in den Sand strecken ...

 

 

Wer unsere Arbeit längere Zeit verfolgt, der wird wissen, dass wir uns besonders um die Hunde kümmern, die sonst keine Chance mehr haben.

Gerade die erwachsenen, großen Hunde kommen oft zu kurz, denn hier zu helfen, ist mit weitaus höheren Kosten verbunden. Allein der Flugpreis ab Athen beträgt ca. die doppelte Summe, als z.B. bei einem kleinen Hund.

 

 


Wie sollen wir das schaffen?


Die vielen Rechnungen, die wir täglich erhalten, sehen Sie nicht, wenn Sie unsere Homepage besuchen und so viele Probleme, die wir „hinter den Kulissen“ bewältigen, erscheinen nicht auf unserer Homepage….

 

.... abends sind wir erschöpft .. sogar unsere Hunde sind vom Zugucken fix und fertig ...

 

 



Nun könnte die Frage gestellt werden, was wir uns erhoffen, wenn wir unsere Notfellchen „vorstellen“.


Die Antwort ist einfach… wir möchten diesen armen Geschöpfen die Möglichkeit auf ein Wunder geben, wie schon so vielen anderen Notfellchen zuvor. Und wenn Sie in unsere "Glücksgeschichten" schauen, werden Ihnen ganz viele Wunder begegnen.

Die Wunder, auf die wir hoffen, können SIE vollbringen, indem Sie sich vielleicht in eines unserer Notfellchen verlieben und es adoptieren, indem Sie Behandlungs- oder OP-Kosten übernehmen, einen Flug oder den Rücktransport von Boxen sponsern, indem sie eine Patenschaft  übernehmen, sei sie allgemeiner Natur oder z.B. für einen Hund, der eine spezielle Betreuung mit damit verbundener Verhaltensänderung bedarf, wie z.B. Myrina, oder der "Altersruhesitz" von Faust (nur zwei Beispiele von vielen).



Sie helfen uns auch, indem sie eine gute und zuverlässige Pflegestelle anbieten, auf der vielleicht einer unserer Pensionshunde in ein glückliches Leben zurück finden darf….


Gute Pflegestellen werden immer benötigt, auch wenn wir zur Zeit nicht immer in der Lage sind, neue Pflegeplätze (mit Einreise) zu finanzieren…. Es kommt immer wieder einmal vor, dass ein Hund aus einer Notsituation heraus sein Zuhause verliert und einen Platz benötigt oder ein Wechsel der Pflegestelle erforderlich ist. Die größte Hilfe haben wir von Pflegestellen, die Hunde aufnehmen, die es besonders nötig haben.


Wenn Sie gerade ein neues Familienmitglied suchen, sehen Sie sich bitte auch unsere Hunde an, die schon in Deutschland warten. Auch sie wären glücklich, endlich ihren Platz fürs Leben zu finden.

Oder verteilen Sie unsere Flyer, werden Sie Flugpate, oder helfen Sie uns, Flugpaten zu finden, damit wir neben den hohen Boxenkosten keine zusätzlichen Personenflüge finanzieren müssen….

 

Wussten Sie schon, dass Sie im ZERGportal unter jeder Vermittlungsanzeige die Möglichkeit haben, den Steckbrief des Hundes auszudrucken? So können Sie unsere Notfellchen bekannter machen und den Steckbrief in Ihrem Futtershop oder bei Ihrem Tierarzt aushängen. Vielleicht findet gerade durch Ihre Hilfe wieder ein Notfellchen ein liebevolles Zuhause.


Unsere Schützlinge brauchen jede Hilfe, die sie bekommen können und wir brauchen Ihr Verständnis.



Wir bitten um Nachsicht, wenn die Beantwortung eines Anliegens einmal nicht „postwendend“ erfolgt… bei einer derartigen Flut von eingehenden Emails ist es oft schwierig, alles zu bewältigen….

.... und manchmal fragt man sich, woher die ganzen Emails kommen ...



Als wir diesen Verein gegründet haben, dachte niemand daran, dass uns hier ein „rund-um-die Uhr-Einsatz“ erwarten würde.
Warum es so ist, liegt sicher auch und besonders an den vielen Notfällen, die bei uns immer wieder ein offenes Ohr finden und an vielen „Notfällen aus aller Welt“, denen wir auf unserer Homepage eine Möglichkeit geben, Aufmerksamkeit und Hilfe zu finden, wohl wissend, dass dies teilweise von unseren eigenen „Bitten um Hilfe“ ablenkt…

Es freut uns aber immer wieder besonders, wenn wir hören, dass die "Notfälle aus aller Welt", die wir auf unserer Homepage vorstellen, besonders große Aufmerksamkeit finden.

Ihre Spenden kommen immer unseren Notfellchen zu Gute, denn unser Team arbeitet ausschließlich ehrenamtlich!

Unser Spendenkonto finden Sie hier ...

 

20012014Spendendose1

 

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unsere Informationen zu lesen.

Ihr Team von Stray - einsame Vierbeiner e.V.




... jetzt aber nichts wie los, die Arbeit ruft .....

 

 

 

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