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Meri – wenn er überleben soll, muss er dringend an einen anderen Ort gebracht und medizinisch versorgt werden

31082015Meri Start

* ca. 2009 – evtl. Schäferhund-Eurasier-Mix  – Athen/Poppy 

Meri ist im September 2017 verstorben. Er war sehr krank, und obwohl alles versucht wurde, hat er es nicht geschafft...

 

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31.03.2016: Ostergrüße von Meri:

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03.02.2016 Nach ausgiebigen Hunderunden und Spielen mit seinem Rudel, wird im Körbchen "gechillt" ...

Ansprechpartnerin: Petra Mohnes

 

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03.11.2015 Meri heißt nun Sam und wir freuen uns sehr über sein Glück ...

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Seine Familie schreibt uns: "Er ist so ein liebes Kerlchen."

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21.10.2015 Heute wurde Meri von seiner Familie am Frankfurter Flughafen abgeholt. "Ein Traumhund." schrieb uns seine Familie schon von der Rückfahrt und am Abend lag er schon zusammen mit "seinem Rudel" auf der Couch.

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Meri hat die Hölle durchlebt, doch jetzt darf er voller Hoffnung in die Zukunft schauen und einen so wunderschönen Hund kann so leicht nichts entstellen... nun wächst auch das Fell wieder :-)

20.09.2015 Neue Fotos von unserem wunderschönen Meri mit dem so lieben Gesicht.

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Poppy schreibt:I'll send some photos of Meri's as well. He is much better, new hair has started to grow in his body and his eyes are getting clearer. He is so affectionate and friendly!

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Es geht Meri viel besser, neue Haare beginnenzu wachsen, seine Augen werden klarer. Er ist ein so liebevoller und freundlicher Hund.

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Zwei Glückspilze freuen sich: Beide werden sehnsüchtig erwartet :-)

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14.09.2015: Meri lässt grüßen und schickt neue Bilder. Bald werden wir hoffentlich Bilder eines glücklichen Meri im eigenen Zuhause sehen dürfen!

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Update 28.07.2015: Es gibt neue Bilder von Meri... Seine Wunden nässen nicht mehr und in seinen Augen erkennt man nicht mehr nur Schmerz. Jetzt ist da wieder dieser Hoffnungsfunke, der Willen die Krankheit zu besiegen und auch ein bisschen von dem Glück abzubekommen, was wir ein Zuhause nennen. 

28.07.2015:

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07.07.2015: Der gutmütige Teddybär Meri ertrug sein Schicksal und den Verlust seines Herrchens mit viel Geduld. Doch nun bleibt ihm keine Zeit mehr für Geduld: Er ist schwer erkrankt und muss dringend in eine Pension gebracht werden, wo er gepflegt und medizinisch versorgt werden kann.

Der wunderschöne Meri hatte einmal einen Besitzer, einen Mann, der sich um ihn sorgte und ihn lieb hatte. Der Mann war Albaner und musste Griechenland verlassen – und Meri blieb zurück. Meri wurde in das Shelter von Rafina gebracht, ein riesiges Gehege mit über 200 Hunden, um die man sich nur notdürftig kümmert und die nicht einmal mit ausreichend Nahrung versorgt werden.

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Für die Tierschützerin Poppy ist Meri einer der süßesten und schönsten Hunde von Rafina und eine absolut gutmütige und liebe Seele. Wenn jemand das Gehege betritt und ihn streichelt, genießt er dieses „Wunder“ voller Dankbarkeit. Normalerweise blicken seine schönen braunen Augen immer voller Geduld, er scheint keine negativen Gefühle, Hoffnungslosigkeit oder Verzweiflung zu kennen – so, als wolle er sagen: „Ich kann so lange warten, wie es eben dauert, bis das Glück zu mir zurückkommt“.

Doch als die Tierschützerin Poppy ihn zuletzt besuchte, bemerkte sie, dass in seinem Blick plötzlich etwas anderes zu lesen war: Meri musste große Schmerzen haben. Sein Körper war von Wunden übersäht und ein Bluttest zeigte, dass er sehr, sehr krank ist. Seine Augen flehten um Hilfe und er scheint zu wissen, dass ihm nun keine Zeit mehr bleibt, zu warten und dass er nun auf uns Menschen angewiesen ist, darauf, dass wir ihm helfen, damit er nicht stirbt.

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Deshalb möchten wir Sie in Meris Namen bitten, ihm zu helfen, damit er aus dem Gehege genommen, in einer Pension untergebracht und medizinisch behandelt werden kann. In dem großen, überfüllten Shelter gibt es niemanden, der sich um Meri kümmern könnte, die Kraft, sich unter all den Hunden durchzusetzen, um überhaupt ausreichend Nahrung zu bekommen, hat den kranken Meri verlassen und in dieser Umgebung, in der selbst alle gesunden Hunde einem permanenten Stress ausgesetzt sind, könnte sich Meri niemals erholen. Meri braucht einen Ort, an dem er in Ruhe genesen kann, an dem man sich um ihn kümmert und ihn regelmäßig mit den Medikamenten versorgt, die er jetzt ganz dringend benötigt.

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Meri soll nicht länger leiden und sich so quälen müssen!

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Außerdem wünschen wir uns von Herzen, dass sich für Meri das erfüllt, worauf er so lange so geduldig gewartet hat: endlich wieder eine eigene Familie zu haben! Er würde die ihm geschenkte Liebe und Fürsorge mit seinem ganzen, großen Teddybärenherzen zurückgeben.

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So sah Meri einmal aus und mit Ihrer und unserer Liebe und Hilfe, wird er vielleicht einer dieser Seesterne sein, die zurück ins Meer dürfen.

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