Kinderstube bis 12 Monate
Claudia - gemeinsam mit ihrer Familie entkam sie dem Tod

*Juni 2011 - Athen/Joke - kinderlieb - katzenvertr.
16. Mai: Claudia fand ein Zuhause
Ansprechpartnerin Patenschaften: Manuela Wendt
Ansprechpartnerinnen Adoptionen: Simone Haeger und Jessica Mattausch
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02.03.2012: Claudia sollte nicht einsam im Zwinger bleiben und kam am 1. März in Frankfurt zusammen mit Tommy an.
17.02.2012: Claudia ist die einzige ihrer Familie, die noch kein Zuhause hat. Ihre Mutter Martina und ihre Geschwister sind alle bereits bei ihren eigenen Familien angekommen. Doch es gibt gute Nachrichten.
Anfang März wird Claudia auch endlich diese Tierpension verlassen dürfen. Eine Pflegefamilie wartet auf sie. Wir hoffen, dass sich schnell Menschen finden, die Claudia ein Körbchen für immer geben möchten.


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02.01.2011: Claudia musste zurück in die Pension, diese Bilder sind entstanden, als sie die wenigen Tage bei Joke das Leben im Haus kennenlernen durfte.
Claudia sieht ihrer Mutter Martina sehr ähnlich. Claudia ist einfach nur lieb, sie versteht sich mit anderen Hunden, Kindern und auch Katzen.

Leider kann Joke nicht so viele Hunde beherbergen, da ihre Wohnung zu klein ist, deswegen blieb keine andere Wahl, als Claudia zurück in die Pension zu bringen, welche in den Bergen liegt.

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09.10.2011: Ganz schön gewachsen ist die kleine Maus.
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Claudia ist gemeinsam mit ihrem Bruder Buddy für einige Tage bei Joke eingezogen, damit Joke ein wenig mehr über Claudias Wesen sagen kann.
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Claudia zeigt sich als ein sehr liebesbedürftiges und anhängliches Welpenmädchen, das immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten ist.
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Dies ist kein Wunder, denn das Hundemädchen hat Nachholbedarf. In der Hundepension sind die Hunde zwar gut versorgt, aber der Familienanschluss fehlt.
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Mit ihrem Bruder Buddy versteht sich Claudia sehr gut.

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Und überhaupt genießt sie die Zuwendung, das Leben im Haus, das Schlafen in einem gemütlichen Körbchen (oder im Bett).
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24. Juli: Claudia ist Martinas Kind, eines von insgesamt drei Mädchen und zwei Jungen. Und wie ihre Geschwister könnte sie Modell stehen für die berühmten und geliebten Stofftiere mit dem Knopf im süßen Ohr ...
Hallo, liebe Leser! Ich bin noch ein wenig müde, wie ihr seht.
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Die letzten Tage waren sehr aufregend für meine Familie und mich. Wir sind umgezogen: Unsere alte Wohnung war ein Gebüsch, am Rande zweier verkerhrsreicher Straßen. Da konnten wir nicht bleiben, und so wohnen wir nun in einer Tierpension. Liebe Menschen haben uns das ermöglicht und wir sind sehr dankbar dafür.
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Es gibt hier sehr viel für uns zu entdecken. Dinge, die wir gar nicht kannten: Mann nennt sie Spielzeug, Körbchen, Kuscheldecke und Fressnapf z.B. Sogar eigene Näpfe für Wasser haben wir hier! Ist das nicht toll?
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Zwischendurch wollen die Menschen hier immer mit uns schmusen. Am Wochenende waren Joke und ihre Familie zu Besuch (Joke hat uns gefunden und gerettet).
Alle wollten uns immerzu auf den Arm nehmen und knuddeln und sie haben geschwärmt, wie zuckersüß wir alle sind.

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Gespielt haben sie auch mit uns, das war klasse!
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Als Joke und ihre Familie wieder weg waren, wurde ich auf einmal ein wenig traurig und nachdenklich.
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Wie geht es weiter mit uns, wenn wir größer sind und sich dann vielleicht niemand mehr für uns interessiert? Es gibt so viele Hundekinder auf der Welt, die sich eben so sehr wie meine Geschwister und ich nach Familien sehnen ... und deren Sehnsucht niemals erfüllt wird. Das Leben ist nicht fair.
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Das sind meine Geschwister:
Sie heißen:
Buddy (männlich):
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Tedddy (männlich) (Teddy findet fotografiert werden doof ... man sieht es ihm an):
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Gabi:
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und Petra:
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das ist Mama Martina:
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Und das ist passiert:
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13. Juli: Martina - manchmal werden Wunder wahr
Es ist ein Bild mit Symbolcharakter: Martina muss sich nicht mehr ducken und sie muss sich nicht mehr im Dickicht verstecken, um ihre Kinder zu versorgen. Sie und ihre 5 Babys sind in Sicherheit. Martina ist selbst noch ein Hundekind ... wie glücklich muss sie sein, dass ihr nun geholfen wird. Denn der Platz, den sie für ihre Kinder ausgesucht hatte, war alles andere als sicher.
Wir sind beeindruckt von der Hilfe, die Sie unseren Schützlingen zukommen lassen! Martina und ihre Kinder dürfen eine Zukunft haben. Lieben Dank für Ihre Unterstützung!
Dies sind die Fotos aus der Hundepension. Wir haben noch keine Informationen zum Alter oder zum Geschlecht der Kinder.
Sie sehen hier Hundekinder, die ohne Ihre Hilfe nicht überleben könnten ...







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12. Juli 2011: Dank lieber Spenden sind Martina und ihre Kinder in Sicherheit. Martina und ihre 5 hellbraunen Hundebärenbabys sagen: Danke!!! Fotos folgen.
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10. Juli 2011: 10. Juli 2011: Sie ist selbst noch ein Hundekind ... Ihre Babys werden auf der Straße nicht überleben:
Ca. 10 oder 11 Monate ist Martina alt. Ihre Babys hat sie zwischen Gestrüpp am Rande zweier verkehrsreicher Straßen zur Welt gebracht. Martina versucht alles, um ihren Kindern eine gute Mutter zu sein. Doch der Platz ist zu gefährlich ... die Hundefamilie hat dort keine Überlebenschance.
Joke schreibt: Im letzten Dezember sah ich ein kleines Hundemädchen auf der Straße. Ich nahm es auf die Arme und wollte es mit zu mir nach Hause nehmen. Ein Junge, der das beobachtete, sagte mir dass das Welpenmädchen eine Familie hätte. Also ließ ich die Kleine auf der Straße …
Vor einigen Wochen nun sah ich sie wieder.

An ihrem Gesäuge war zu erkennen, dass sie vor kurzem Junge bekommen hatte.

Ein Mann war in ihrer Nähe, er fütterte sie und stellte ihr etwas zu trinken hin. Er sagte, dass das Hundemädchen auf der Straße lebe und zu keiner Familie gehöre.
Er zeigte mir auch den Platz, den die junge Mutter ausgesucht hatte, um ihre Babys zur Welt zu bringen und aufzuziehen: Es ist ein äußerst unsicherer Platz, die Kleinen werden hier keine Überlebensmöglichkeit haben.

Martina brachte ihre Kinder in einem Gebüsch am Rande zweier aufeinandertreffender Straßen zur Welt: Auf der einen Straße sind Geschäfte und es fahren viele Autos und Busses dort entlang. Die andere Straße ist eine Straße mit ebenfalls starkem Bus- und Autoverkehr …
Hinter dem Gebüsch sind Wohnanlagen.
Martina ist selber noch ein Hundekind. Sie ist 10 oder 11 Monate alt und in ihrer Unbedarftheit glaubt sie, dass ihre Kinder sicher untergebracht sind.

Sie hat sie unter dem Gebüsch versteckt, mitten zwischen Müll.


Wenn die Anwohner die Welpen entdecken, werden sie sie mitnehmen und wegwerfen … dies sagte mir der Mann, der Martina füttert.

Die Hundefamilie muss dringend an einen sicheren Platz gebracht werden. Joke hat zwar die Möglichkeit, die ganze Familie für 180 € pro Monat in einer Pension unterzubringen. Doch die Pension muss für mindestens drei bis vier Monate finanziert werden; wenn sich keine Familien finden, über einen noch längeren Zeitraum.
Dazu kommen die Kosten für Chips, Impfungen und die Pässe, pro Hund sind das ca. 70 € …Joke vermutet, dass es sich um fünf Hundebabies handelt.
Zudem muss die Mutter kastriert werden, Bluttests müssen durchgeführt werden …eventuell müssen Hautkrankheiten behandelt werden.
Martina und ihre Babys benötigen Ihre und unsere Hilfe: Patenschaften und einmalige Spenden helfen, und vielleicht schaffen wir gemeinsam wieder einmal ein kleines und zugleich großes Wunder.
Bitte unterstützen Sie Martina und ihre Babys. Diese Hundeaugen sollen glücklich und unbeschwert in die Zukunft schauen dürfen.






