In Deutschland auf Pflegestelle
Samuel - er wollte doch einfach nur glücklich sein, lieben und geliebt werden ...
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20.01.2012: Samuel lebt nicht mehr ...
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Rückblick:
11. Juli 2011: Endlich dürfen wir schreiben: Samuel hat ein Zuhause gefunden!
Lesen Sie bitte was seine Familie uns zu berichten hat:
Liebes Stray-Team!
Endlich hat Sam sein Zuhause gefunden ... hoch im Norden, in Schleswig-Holstein.
Durch unseren Umzug von Berlin hier her hat es ja nun lange gedauert bis er endlich bei uns einziehen konnte.
An dieser Stelle - bevor ich es vergesse - möchte ich mich bei einigen lieben Menschen besonders bedanken:
Angefangen mit der „namenlosen" Tierfreundin aus Griechenland, die Sam gerettet hat. Ohne sie wäre er nicht mehr am Leben. Danke!
Dann gilt ein ganz besonderer Dank Isabel Hartmann von Stray, die uns genau diesen Hund so sehr ans Herz gelegt hat ... und damit hatte sie Recht. Danke Isa!
Nicht unerwähnt darf auch Martina Kriebel bleiben, die sich kurzfristig bereiterklärt hatte, Sam vorübergehend aufzunehmen, da ihn seine bisherige Pflegestelle leider nicht weiter behalten konnte. Sam wurde dort super betreut. Danke Tina!
So, und nun ist der Schelm (ich kann ihn einfach nur so nennen ;-)) seit ein paar Tagen bei uns.
Er ist - trotz seiner „drei Beine" - fit wie ein Turnschuh! ( Anmerkung: Eins seiner Beine ist steif )
Es ist einfach nur toll zu sehen, wie viel Power und Spaß am Leben er hat.

Wir könnten uns keinen besseren Familienzuwachs wünschen.
Bisher gibt es mit ihm keinerlei Probleme ...
Er liebt es, spazieren zu gehen, genießt seine ganze Umwelt und hat sich sogar schon mit unserem Nachbarhund angefreundet.
Wasser in jeglicher Form ist für ihn das Größte!
Unsere Morgenrunde führt um einen See, an dessen Ufer er sich richtig glücklich fühlt.
Er nimmt auch gerne jede Pfütze mit, die auf dem Weg liegt.
Nicht nur, dass er sie einfach durchquert ... nein, er schmeißt sich mit Hingabe mitten hinein!


Ist wahrscheinlich ausgeklügelte Taktik ... denn dann werden zu Hause Bauch und Beine noch mal mit dem Gartenschlauch abgeduscht, was er ebenso toll findet.
Außerdem ist er wahnsinnig anhänglich ... wenn man ihn mal drei Minuten „verlässt" und danach zurück kommt, freut er sich wie ein Schneekönig ...
als ob man nicht drei Minuten, sondern drei Jahre weggewesen wäre!
Er führt dann einen regelrechten Freudentanz auf.
Vielen, vielen Dank für diesen tollen Hund!

Wusstet ihr eigentlich, dass Samuel „Der von Gott Erbetene" bedeutet?
Das passt doch, oder?
Wir werden euch gerne weiter auf dem Laufenden halten.
Christine und Familie + Sam
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Rückblick:
geb. ca. Mitte 2009 - männl. ca. 58 cm - ca. 25 kg - kastr.
18. Juni 2011: Es gibt neue Fotos von Samuel und seiner Freundin Leto.

Komm Leto, es ist Zeit für eine kleine Abkühlung.

Ich liebe Wasser!

Leto, wo bist du????



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06.04.2011: Auf den neuen Fotos ist ein glücklicher Samuel zu sehen. Er genießt das Leben, völlig unbeschwert und akzeptiert vom Hunderudel. Warum nur interessiert sich niemand für diesen liebenswerten Hund?
Samuel lebt auf! Er rennt über Felder und Wiesen und man sieht ihm an, dass er die pure Lust am Leben hat.
Nach Mäusen zu buddeln findet er total klasse und wenn er dabei noch in Gesellschaft seiner Hundekumpels ist, dann ist das Leben einfach schön.
Er versteht sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen. Menschliche Zuneigung genießt er über alles und es ist das Größte für ihn, wenn er geknuddelt wird. Er bedankt sich bei seinen Menschen dafür mit einem treuen Blick aus seinen wunderschönen braunen Augen.

Dass eines seiner Hinterbeine steif ist, bemerkt man beim Spazieren gehen nicht. Samuels Augen strahlen und wir freuen uns über die Entwicklung, die Samuel gemacht hat. Er wirkt glücklich. Nun fehlt noch die Familie für immer …
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13.03.11: Samuel lebt seit Donnerstag (10.03.) in einer neuen Pflegefamilie. Es klappt sehr gut. Er kann heute schon eine halbe Stunde am Stück spazieren gehen. Bald wird er mit allen eine große Runde laufen. Er ist freundlich zu allen Hunden, die ihm begegnen. Das Treppensteigen war zu Beginn etwas beschwerlich und unbekannt für ihn, aber auch das meisterte er bereits.
Fotos aus seiner Pflegestelle:
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21.02.: Ist Samuel denn weniger liebenswert, nur weil er eine kleine Behinderung hat? Samuel möchte endlich ankommen dürfen ...
Samuel wartet nun schon seit einigen Wochen hier bei Team Schweda auf eine nette Familie...
Samuel ‚Sam‘ ist freundlich zu anderen Hunden und zu Menschen. Er ist manchmal etwas unsicher und reagiert auf Veränderungen in seinem gewohnten Umfeld zunächst mit verlegenem Knurren. Sam ist verspielt und sehr agil.

Er läuft sehr gerne und muss sich erst noch etwas an das Leben im Haus gewöhnen, aber das lernt er sicher schnell. Männern gegenüber ist er etwas reservierter als bei Frauen. Mit standfesten Kindern kommt er bislang gut zurecht. Er ist leinenführig und auch mit Rüden gut verträglich. Sein rechtes Hinterbein wird steif bleiben.
Die ersten Frühlingssonnenstrahlen ... ist das wunderschön. Wie gerne würde ich dies mit meiner eigenen Familie genießen dürfen ...

Bin ich wegen meiner Behinderung denn gar nichts wert? Nicht wert geliebt zu werden?

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05.01.2011:
Eigentlich wäre alles so traumhaft schön für Samuel verlaufen: Er war noch in der Tierklinik, als sich vor Ort eine Familie in ihn verliebte.
Der Platz war (und ist) traumhaft und sogar zwei Hundefreunde sollten Samuel in seinem neuen Zuhause Gesellschaft leisten.
Doch dann stellte sich heraus, dass der ältere Rüde der Familie keinen weiteren männlichen Zuwachs duldete. Zwischen ihm und Samuel kam es immer wieder zu Reibereien. Da die Familie berufstätig ist, wären die drei Hunde täglich einige Stunden alleine. Ein entspanntes und für alle Beteiligten glückliches Zusammenleben wäre so auf Dauer leider nicht möglich.
Wir wünschen uns für Samuel ein Zuhause, wo er "der alleinige Rüde im Haus" ist und keine Katze das Körbchen mit ihm teilt.
Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, steht einer gemeinsamen, glücklichen Zukunft sicher nichts mehr im Wege.
Areti, die sich in Griechenland um Samuel gekümmert hat, beschreibt ihn als einen lieben und unkomplizierten Hund. Er ist voller Energie, geht trotz seiner Behinderung gerne spazieren und steckt noch voller Neugier. Samuel wurde ca. Mitte 2009 geboren.
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18.07.: Samuel hat unendliche Qualen und schlimmste Misshandlungen ertragen müssen …
nun ist er endlich bei Dr. Schweda. Doch die Behandlung wird komplizierter als zunächst vermutet.
Samuel muss zweimal operiert werden, die Behandlungskosten werden dadurch natürlich höher:Samuel hat eine alte Fraktur des Oberschenkels. Hinzu kommt das Hauptproblem, eine seit längerer Zeit luxierte Kniescheibe, deshalb kann das Knie nicht gebeugt werden. Das bedeutet, dass Samuel zweimal operiert werden muss und ein Aufenthalt von 5-6 Wochen bei Dr. Schweda erforderlich sein wird. Leider wird keine 100 % Wiederherstellung möglich sein, weil das Problem zu alt ist. Aber es wird Samuels Lebensqualität mit Sicherheit deutlich verbessern.
Wenn Sie ihm und uns helfen möchten, dann können Sie durch Ihre Spende oder eine Patenschaft ein Stück des Weges ebnen, den Samuel vor sich hat. Ein glücklicher Samuel wird es Ihnen danken! Und überglücklich wird er sein, wenn er endlich "seine" Familie finden wird.
Wir freuen uns wirklich sehr, wenn unsere Schützlinge ein liebevolles Zuhause finden, doch es sollte „für immer“ sein.
Um sicher zu sein, dass alles bedacht ist, bitten wir um ein paar Minuten ihrer Aufmerksamkeit, bevor Sie uns anrufen
Sandra Böhm
06233/ 4593878 oder 0160/4069980
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Ansprachpartnerin für Patenschaften:
Manuela Wendt: 02506/303243 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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12.07.2010: Samuel ist heute bei Dr. Schweda in Niedersachsen eingetroffen. Wir werden berichten, sobald wir Neuigkeiten haben. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Hilfe wurde Samuels Flugticket finanziert und ein Teil seiner bevorstehenden Behandlung ermöglicht.
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Das ist zum Glück Vergangenheit! Samuel darf nun in die Zukunft blicken:
Samuel... wie krank können Menschen sein - unglaubliche Tierquälerei
Samuel war wehr- und hilflos ... er hat ein steifes Bein ... ein willkommenes Opfer für seine Peiniger. Mit einer Drahtschlinge um Hals und Hoden hätte er sich nach qualvollem Leiden selbst erdrosselt. Um Samuels Beinchen operieren zu lassen, werden dringend Spenden benötigt.
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7.6.2010:
Nachdem Dr. Schweda, dem Tierarzt unseres Vertrauens, Samuels Röntgenbilder vorliegen, kommt er zu der Einschätzung, dass die in Griechenland vorgeschlagene Amputation nicht notwendig ist. Eine Amputation würde lediglich bewirken, dass Samuel erneut Schmerzen hat, seine Situation aber nicht verbessert wird.
Wahrscheinlich hat Samuel zur Zeit auch keine Schmerzen, was uns sehr erleichtert. Das Hauptproblem ist wahrscheinlich nicht die Fraktur, sondern eine Patellaluxation, d.h., die Kniescheibe wurde aus ihrer normalen Position verlagert.
Vermutlich passierte dies ebenfalls bei dem Unfall. Wegen der verschobenen Kniescheibe kann Samuel sein Knie nicht beugen … Eine Operation, in der die Kniescheibe an ihren ursprünglichen Platz zurückverlegt und fixiert würde, sowie eine anschließende Physiotherapie, könnten Samuels Lebensqualität erheblich verbessern. Eine exakte Aussage kann aber natürlich nicht ausschließlich aufgrund von Röntgenbildern getätigt werden.
Samuel musste bisher durch die Menschen so viel Leid und solch unermessliche Demütigungen ertragen, dass wir uns sehr wünschen, ihm endlch ein unbeschwertes und glückliches Leben ermöglichen zu können.
Wir hoffen, dass er eines Tages wieder fröhlich, ohne Angst und ohne Schmerzen, und aus purer Lebensfreude, durch Felder und Wiesen stromern kann.
Die Erinnerungen an den "menschlichen Abschaum", dem er auf seinem Leidensweg begegnet ist, werden ihn hoffentlich nie wieder einholen.
Wenn Sie Samuel helfen möchten, dann freuen wir uns über jede Spende.
Und ganz nebenbei benötigt der süße Bursche auch noch ein liebevolles Zuhause, in welches er nach seiner Operation und beendeter Physiotherapie einziehen darf .... schließlich möchte er sich ja auf etwas freuen können!
Ein Zuhause sollte "für immer" sein. Lesen Sie deshalb bitte h i e r !
Sandra Böhm* vom Stray-Team freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email unter
06233/ 4593878 oder 0160/4069980
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
* falls Sie Frau Böhm nicht erreichen *
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Athen/Areti: Samuel wurde auf der griechischen Insel Salamis geboren.
Als er ca. sechs Monate alt war, brach er sich das Hinterbein, vermutlich bei einem Zusammenprall mit einem Auto. Wahrscheinlich war der hübsche, schwarz-weiße junge Hund bereits damals heimatlos und kämpfte auf der Insel jeden Tag um sein Überleben. Denn dieser Bruch wurde niemals behandelt. Offensichtlich gab es nicht einen einzigen Menschen, der sich um das verletzte Hundekind kümmerte, es versorgte und das Beinchen untersuchen ließ.
Samuel muss unerträgliche Schmerzen gehabt haben und der Bruch wuchs schließlich schief zusammen.
Als Folge bildete sich eine Pseudoathrose, auch sie ist mit großen, andauernden Schmerzen verbunden. Diese Verknöcherung des Gelenks führte schließlich dazu, dass das Bein vollständig steif wurde.
Der Bruch, die Pseudoathrose und schließlich die Versteifung des Gelenks … Samuel hat seit dem Zeitpunkt seines Unfalls große und andauernde Schmerzen. Vermutlich ist er keine einzige Sekunde seit dem Unfall schmerzfrei gewesen.
Doch Samuel überlebte auf der Straße, er schlug sich durch und gab nicht auf.
Umso widerwärtiger ist das, was ihm im April angetan wurde: Samuel ist aufgrund seines steifen Beins den Anfeindungen der Menschen hilflos ausgeliefert. Eine Gruppe osteuropäischer Einwanderer wählte sich Samuel als Opfer aus, sie hatten vor, ihn mit einer Drahtschlinge zu erdrosseln: Das eine Ende der Drahtschlinge wanden sie um Samuels Hals, das andere Ende schlangen sie fest um seine Hoden …
so wollten sie den Hund sich selbst überlassen, und Samuel hätte sich auf diese Weise selbst stranguliert, wenn er sich nur minimal bewegt hätte. Wie grausam, wie perfide, wie abartig ist so Manches, was sich auf dieser Welt bewegen und sich „Mensch“ nennen darf …
Eine Tierfreundin sah, was Samuel angetan wurde und versuchte, ihn zu befreien. Sie wurde von den Tierquälern verprügelt.
Als von ihr abgelassen wurde und die Peiniger Samuel und die Frau zurückließen, gelang es der Tierfreundin, Samuels Hals von der Drahtschlinge zu befreien und den Hund in eine Tierarztpraxis zu bringen.
Trotz seiner Vergangenheit ist Samuel Menschen liebevoll zugetan und ein äußerst menschenbezogener Hund. Samuel soll auf keinen Fall mehr zurück auf die Straße müssen. Dies wäre sein Todesurteil.
Doch bevor ein Zuhause für ihn gesucht werden kann, soll geklärt werden, wie sein Bein behandelt werden kann: Der Tierarzt in Athen zeigt zwei Möglichkeiten auf:
1. Das Bein soll amputiert werden;
2. Der alte Bruch soll zerschmettert und erneut operiert werden. Die Behandlung würde ca. fünf Monate andauern, es wären evtl. zwei Operationen erforderlich und der Tierarzt hält es für wahrscheinlich, dass die Behandlung nicht erfolgreich sein wird.
Wir möchten Samuel die Chance bieten, ein schmerzfreies Leben führen zu dürfen. Und wir möchten, dass ihm nach all den Qualen und Schmerzen die er bisher erleiden musste, die bestmögliche Behandlung zuteil wird. Diese Behandlung wird nicht kostenlos sein, doch sie wird es Samuel ermöglichen, ein schmerzfreies Leben führen zu können!
Bitte helfen Sie! Eine Patenschaft, eine einmalige Spende... alles hilft!
Sandra Böhm* vom Stray-Team freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email unter
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Neue Bilder vom 4.6.:



